AT234838B - Method of making a base - Google Patents

Method of making a base

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AT234838B
AT234838B AT122763A AT122763A AT234838B AT 234838 B AT234838 B AT 234838B AT 122763 A AT122763 A AT 122763A AT 122763 A AT122763 A AT 122763A AT 234838 B AT234838 B AT 234838B
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AT
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vessel
holder
wires
base
respect
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AT122763A
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Philips Nv
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  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

  

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  Verfahren zur Herstellung eines Sockels 
Das Hindurchstecken eines oder mehrerer aus einem Lampengefäss herausragenden Stromzuführungs- drähte durch die zugeordneten Öffnungen eines Sockels bildet eine der Bearbeitungen einer Lampe, die infolge der Gestalt der Drähte nicht ohne bestimmte Hilfsmittel durchführbar sind. 



   Bei einem bekannten Verfahren finden z. B. Richtglieder Verwendung, die die aus einem Lampen- gefäss herausragenden Drähte ausrichten und ausgerichtet festhalten. Danach wird der Sockel zunächst teilweise ober die Enden der Drähte geschoben. Dann werden die Richtglieder entfernt und erst darauf wird der Sockel über die Drähte weiter bis zum Lampengefäss geschoben. Wenn man dieses bekannte
Verfahren anzuwenden wünscht, muss man berücksichtigen, dass während einer bestimmten Stufe dieses
Verfahrens sowohl die Richtglieder als auch der Sockel sich gleichzeitig auf den Drähten befinden. Dabei ist es unvermeidlich, von einem Lampengefäss auszugehen, bei dem die herausragenden Drähte eine be- stimmte, nicht zu unterschreitende Länge aufweisen. 



   Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zum Hindurchstecken eines oder mehrerer aus einem Lampen- gefäss   herausragenden Stromzuführungsdrähte   durch die zugeordneten Öffnungen eines Sockels zu schaffen, mit dessen Hilfe es möglich ist, sogar bei kurzen Drähten den Sockel einfach über die Drähte zu bringen. 



   Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Lampengefäss mit nach oben gerichtetem zugeschmolzenem Bodenteil in einem Halter angebracht wird, wonach unter Verwendung von Richtgliedern die aus dem Gefäss herausragenden Drähte derart ausgerichtet werden, dass ihre freien Enden eine vorgeschriebene Lage in bezug auf den Halter einnehmen, und, während das Gefäss in bezug auf den Halter wackeln kann, die mit ihren freien Enden in der vorgeschriebenen Lage verbleibenden Drähte dadurch, dass sie sich entspannen, Gelegenheit haben, die Lage des Gefässes in bezug auf den Halter durch eine Wackelbewegung zu ändern, worauf, nachdem das Gefäss unter Beibehaltung seiner neuen Lage in bezug auf den Halter festgesetzt ist, zunächst die Richtglieder entfernt werden und dann der Sockel gemäss einer vorgeschriebenen Bewegung über die Drähte geschoben wird.

   Dadurch, dass dem Lampengefäss bei der richtenden Lage der Richtglieder eine Wackelbewegung in bezug auf den Halter erteilt wird, nimmt es in bezug auf den Halter diejenige Lage ein, bei der die beim Richten erzeugte Biegespannung in den Drähten praktisch beseitigt ist. Dadurch, dass das Gefäss in der geänderten Lage in bezug auf   den Halter festgesetzt wird, können   die Richtglieder entfernt werden, ohne dass die freien Enden der Drähte ihre durch die Richtglieder bestimmte Lage verlieren. Wenn jetzt der Sockel gemäss einer vorgeschriebenen Bewegung zum Gefäss geführt wird, lässt er sich stets auf eindeutige Weise auf die freien Enden der Drähte schieben. 



   Gemäss einer Ausführungsform des Verfahrens nachder Erfindung wird die Wackelbewegung des Gefässes in bezug auf den Halter dadurch erhalten, dass gegen die Unterseite des Gefässes ein derartiger nach oben gerichteter Gasstrom geleitet wird, dass das Gefäss von dem Gas getragen wird. Dies hat den Vorteil, dass, wenn das Gefäss durch eine Wackelbewegung diejenige Lage in bezug auf den Halter sucht, bei der in den Drähten nahezu keine Biegespannung mehr vorhanden ist, Reibungsfaktoren praktisch keine Rolle mehr spielen. Bei einer besonderen Ausführungsform wird das Gefäss, nachdem es vom Gasstrom getragen worden ist, unter Beibehaltung der so erhaltenen neuen Lage dadurch in bezug auf den Halter festgesetzt, dass unter dem Gefäss ein Unterdruck erzeugt wird. 



   Die Erfindung schafft auch eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens, die dadurch ge- 

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 ihre freien Enden eine vorgeschriebene Lage in bezug auf den Halter einnehmen, mit Mitteln, durch die bei der. vorgeschriebenen Lage der freien Enden der Drähte eine Wackelbewegung des Gefässes in bezug auf den Halter erlaubt wird, und mit Mitteln versehen ist, um das Gefäss im Halter festzusetzen, nach- dem es infolge einer Entspannung der Drähte eine neue Lage in bezug auf den Halter angenommen hat, während weiter Zuführungsglieder vorgesehen sind, die einen Sockel gemäss einer vorgeschriebenen Be- wegung über die Drähte des Gefässes bringen und erst dann wirksam werden, nachdem die Richtglieder entfernt worden sind. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform dieser Vorrichtung sind die Halter mit einem ringförmigen
Teil versehen, der eine mittlere Öffnung aufweist, die wechselweise an eine Saugleitung und eine Druck- leitung angeschlossen werden kann. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in welcher die Fig.   1 - 12   ein mit einem
Sockel zu versehendesLampengefäss in den aufeinander folgendenstufen des Verfahrens nach der Erfindung zeigen. Dabei sind die Fig. 2,4, 6,8, 10 und 12 Draufsichten auf die Anordnungen nach den Fig. 1, 3,
5,7, 9 bzw. 11. Fig. 13 ist eine Draufsicht auf einen Teil der Vorrichtung nach der Erfindung. Fig. 14 ist ein längs der Linie XIV-XIV der Fig. 13 geführter Schnitt durch diese Vorrichtung. 



   In den Fig.   1-12   ist ein   Lampengefäss 1   dargestellt, aus dem Stromzuführungsdrähte 2 und 3 heraus- ragen. Dieses Gefäss 1 wird in einem Halter 4 festgehalten ; der Halter weist eine mittlere Öffnung 5 auf, die an eine Saugleitung angeschlossen ist. 



   Gemäss der Erfindung wird ein Richtglied 6, das einen trichterförmigen Wandteil 7 aufweist, gemäss dem Pfeil 8 geradlinig verschoben, wobei es auf die in Fig. 3 dargestellte Weise auf das freie Ende des Drahtes 2 gelangt. Weil das Gefäss mit seiner Unterseite noch immer in bezug auf den Halter 4 fixiert ist, wird durch die Richtwirkung des Gliedes 6 eine Biegespannung im Draht   2. erzeugt.   Auf entsprechende
Weise ist gleichzeitig ein zweites Richtglied 10, das keilförmig verlaufende Flächen 11 und 12 aufweist, gemäss dem Pfeil 13 gleichfalls geradlinig in eine Lage nach Fig. 3 und 4 verschoben. Durch die Ver- schiebung des Richtgliedes 10 wird auch im seitlich herausragenden Draht 3 eine Biegespannung erzeugt. 



  In der dargestellten Lage der Richtglieder 6 und 10 nehmen die freien Enden eine gezwungene, genau definierte Lage ein. 



   Während die Richtglieder 6 und 10 in ihrer verschobenen Lage in bezug auf den Halter 4 sind, wird der Unterdruck an der Stelle der mittleren Öffnung 5 des Halters 4 aufgehoben und es wird ein derartiger Luftstrom gemäss dem Pfeil 15 erzeugt, dass sich das Gefäss etwas vom Halter 4 löst (siehe die Fig. 5 und
6). Weil die freien Enden der Drähte 2 und 3 ihre von den Richtgliedern 6 und 10 vorgeschriebene Lage nach wie vor einnehmen, haben die Drähte 2 und 3 jetzt Gelegenheit, sich zu entspannen, wodurch das Gefäss 1 eine Wackelbewegung ausführt. Das Gefäss   1,   das vom   Luftstromgemäss   dem Pfeil 15 getragen wird, verdreht sich gemäss den Pfeilen 18 und 19 in die Lage, bei der praktisch keine Biegespannung mehr in denDrähten 2 und 3 vorhanden ist.

   Dann wird der Luftstrom unterbrochen und die mittlere   Öffnung  
5 wieder an eine Saugleitung angeschlossen. Die sich dann ergebende Situation ist in den Fig. 7 und 8 dargestellt. Das Gefäss 1 wird jetzt mittels eines Unterdrucks (Pfeil 20) gegen den Halter 4 gesaugt und festgehalten. Dann werden die Richtglieder entfernt. Infolgedessen bleiben die freien Enden der nicht länger unter Spannung stehenden Drähte 2 und 3 in ihrer gemäss den Fig. 5 und 6 ausgerichteten Lage ; wenn die Enden der Drähte 2 und 3 auf diese Weise einmal eine genau vorgeschriebene Lage in bezug auf den Halter 4 einnehmen, kann auf übliche Weise ein Sockel 23, der eine enge Durchführungsöffnung 24 für den Draht 2   aufweist, gemäss   einer vorgeschriebenen Bewegung zum Gefäss 1 geführt werden.

   Bei dieser Bewegung trifft dieser Sockel 23 das Ende des Drahtes 2 an einer genau in bezug auf den Halter 4 bestimmten Stelle an,   so dass   trotz der Tatsache, dass die Öffnung 24 eng ist, der Sockel 23 sich einfach auf den Draht 2 aufschieben lässt. Auf diese Weise kann der Sockel 23 über die Drähte auf das Gefäss 1 geschoben werden, ohne dass er bei dieser Bewegung durch gleichzeitig mit den Drähten zusammenarbeitende Richtglieder gehindert wird. 



   Es dürfte einleuchten, dass dadurch, dass der Unterdruck bei der Öffnung 5 wegfällt, das Gefäss 1 bereits eine Wackelbewegung durchführen kann. Auch dabei sind die Drähte 2 und 3 bestrebt, sich zu entspannen. Das Gefäss bleibt in Berührung mit dem Halter 4. Je geringer jedoch die Zahl der Berührungspunkte zwischen dem Gefäss 1 und dem Halter 4 ist, umso kleiner sind die Reibungskräfte, so dass die Zufuhr eines Luftstromes gemäss Pfeil 15 bevorzugt wird. In diesem Falle ist die Reibung zwischen dem Luftstrom und dem Gefäss praktisch vernachlässigbar. Dieses Verfahren findet insbesondere Anwendung, wenn das Gewicht des Gefässes gering ist,   z. B.   von 1 bis 5 g. 

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  Method of making a base
The insertion of one or more power supply wires protruding from a lamp vessel through the associated openings of a base forms one of the workings on a lamp which, due to the shape of the wires, cannot be carried out without certain aids.



   In a known method, for. B. Use of straightening members that align the wires protruding from a lamp vessel and hold them in place. Then the base is first partially pushed over the ends of the wires. Then the straightening members are removed and only then is the base pushed over the wires to the lamp vessel. If you know this
Desires to apply procedure, one must take into account that during a certain stage this
Both the straightening members and the base are simultaneously on the wires. It is unavoidable to start from a lamp vessel in which the protruding wires have a certain length that should not be exceeded.



   The aim of the invention is to create a method for inserting one or more power supply wires protruding from a lamp vessel through the associated openings of a base, with the aid of which it is possible to simply bring the base over the wires, even with short wires.



   The method according to the invention is characterized in that the lamp vessel is mounted in a holder with the melted bottom part facing upwards, after which the wires protruding from the vessel are aligned using straightening members so that their free ends have a prescribed position with respect to the Take the holder, and, while the vessel can wobble with respect to the holder, the remaining wires with their free ends in the prescribed position by relaxing, have the opportunity to move the position of the vessel in relation to the holder by a wobbling movement change, whereupon, after the vessel is fixed in its new position in relation to the holder, first the straightening members are removed and then the base is pushed over the wires according to a prescribed movement.

   Since the lamp vessel is given a wobbling movement with respect to the holder when the straightening members are in the correcting position, it assumes that position with respect to the holder in which the bending stress in the wires generated during straightening is practically eliminated. Because the vessel is fixed in the changed position with respect to the holder, the straightening members can be removed without the free ends of the wires losing their position determined by the straightening members. If the base is now guided to the vessel according to a prescribed movement, it can always be pushed onto the free ends of the wires in a clear manner.



   According to one embodiment of the method according to the invention, the wobbling movement of the vessel with respect to the holder is obtained in that such an upwardly directed gas flow is directed against the underside of the vessel that the vessel is carried by the gas. This has the advantage that when the vessel, by means of a wobbling movement, seeks that position in relation to the holder in which there is almost no bending stress in the wires, friction factors are practically irrelevant. In a particular embodiment, the vessel, after it has been carried by the gas flow, is fixed in relation to the holder while maintaining the new position thus obtained, in that a negative pressure is generated under the vessel.



   The invention also provides an apparatus for performing this method, which is thereby

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 their free ends occupy a prescribed position with respect to the holder, with means by which at the. prescribed position of the free ends of the wires a wobbling movement of the vessel in relation to the holder is allowed, and is provided with means to fix the vessel in the holder after it has assumed a new position in relation to the holder as a result of relaxation of the wires has, while supply members are also provided which bring a base according to a prescribed movement over the wires of the vessel and only become effective after the straightening members have been removed.



   According to a further embodiment of this device, the holders are ring-shaped
Part provided that has a central opening that can be alternately connected to a suction line and a pressure line.



   The invention is explained in more detail with reference to the drawing, in which FIGS. 1-12 show a with a
Show base to be provided lamp vessel in the successive stages of the method according to the invention. 2, 4, 6, 8, 10 and 12 are top views of the arrangements according to FIGS. 1, 3,
5, 7, 9 and 11, respectively. Figure 13 is a plan view of part of the device according to the invention. FIG. 14 is a section taken along the line XIV-XIV of FIG. 13 through this device.



   In FIGS. 1-12, a lamp vessel 1 is shown, from which power supply wires 2 and 3 protrude. This vessel 1 is held in a holder 4; the holder has a central opening 5 which is connected to a suction line.



   According to the invention, a directional element 6, which has a funnel-shaped wall part 7, is displaced in a straight line according to the arrow 8, reaching the free end of the wire 2 in the manner shown in FIG. Because the underside of the vessel is still fixed in relation to the holder 4, a bending stress is generated in the wire 2 by the directivity of the member 6. On appropriate
At the same time, a second straightening member 10, which has wedge-shaped surfaces 11 and 12, is likewise shifted in a straight line according to arrow 13 into a position according to FIGS. 3 and 4. By shifting the straightening element 10, a bending stress is also generated in the wire 3 protruding from the side.



  In the illustrated position of the straightening members 6 and 10, the free ends assume a forced, precisely defined position.



   While the directional members 6 and 10 are in their displaced position with respect to the holder 4, the negative pressure at the point of the central opening 5 of the holder 4 is canceled and such an air flow is generated according to the arrow 15 that the vessel is slightly off Holder 4 releases (see FIGS. 5 and
6). Because the free ends of the wires 2 and 3 still assume their position prescribed by the straightening members 6 and 10, the wires 2 and 3 now have the opportunity to relax, as a result of which the vessel 1 performs a wobbling movement. The vessel 1, which is carried by the air flow according to the arrow 15, rotates according to the arrows 18 and 19 into the position in which there is practically no bending stress in the wires 2 and 3.

   Then the air flow is interrupted and the central opening
5 reconnected to a suction line. The situation that then arises is shown in FIGS. 7 and 8. The vessel 1 is now sucked against the holder 4 by means of a negative pressure (arrow 20) and held in place. Then the straightening members are removed. As a result, the free ends of the wires 2 and 3 no longer under tension remain in their position oriented according to FIGS. 5 and 6; Once the ends of the wires 2 and 3 assume a precisely prescribed position in relation to the holder 4 in this way, a base 23, which has a narrow passage opening 24 for the wire 2, can be moved towards the vessel 1 in the usual way be guided.

   During this movement, this base 23 hits the end of the wire 2 at a point precisely determined with respect to the holder 4, so that, despite the fact that the opening 24 is narrow, the base 23 can simply be pushed onto the wire 2. In this way, the base 23 can be pushed over the wires onto the vessel 1 without it being hindered in this movement by straightening members that work simultaneously with the wires.



   It should be evident that the fact that the negative pressure disappears at the opening 5 means that the vessel 1 can already perform a wobbling movement. Here too, wires 2 and 3 strive to relax. The vessel remains in contact with the holder 4. However, the fewer the number of points of contact between the vessel 1 and the holder 4, the smaller the frictional forces, so that the supply of an air flow according to arrow 15 is preferred. In this case the friction between the air flow and the vessel is practically negligible. This method is particularly useful when the weight of the vessel is low, e.g. B. from 1 to 5 g.

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Claims (1)

<Desc/Clms Page number 4> - 12glieder entfernt werden und dann der Sockel gemäss einer vorgeschriebenenBewegung über dieDrähte geschoben wird. <Desc / Clms Page number 4> - 12 links are removed and then the base is pushed over the wires in a prescribed movement. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Wackelbewegung des Gefässes (1) in bezug auf den Halter (4) dadurch erhalten wird, dass gegen die Unterseite des Gefässes (1) ein derartiger nach oben gerichteter Gasstrom (15) geleitet wird, dass das Gefäss vom Gasstrom getragen wird. 2. The method according to claim l, characterized in that the wobbling movement of the vessel (1) with respect to the holder (4) is obtained in that such an upwardly directed gas flow (15) is directed against the underside of the vessel (1) that the vessel is carried by the gas flow. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefäss, nachdem es vom Gasstrom (15) getragen worden ist, unter Beibehaltung seiner dabei erhaltenen neuen Lage dadurch in bezug auf den Halter (4) festgesetzt wird, dass auf seiner Unterseite ein Unterdruck (20) erzeugt wird. 3. The method according to claim 2, characterized in that the vessel, after it has been carried by the gas stream (15), while maintaining its new position thereby obtained, is fixed with respect to the holder (4) that a negative pressure on its underside (20) is generated. 4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Halter (4) zum Abstützen eines mit dem zugeschmolzenen Bodenteil nach oben gerichteten Lampengefässes (1) aufweist, welcher Halter einen ringförmigen Teil besitzt, der seinerseits mit einer mittleren Öffnung versehen ist, die wechselweise an eine Druckleitung (68) und an eine Saug- EMI4.1 rufen wird, dass sieRichtglieder (70,71) aufweist, durch die die aus dem Gefäss (1) herausragenden Stromzuführungsdrähte (2,3) derart ausgerichtet werden, dass ihre freien Enden eine vorgeschriebene Lage in bezug auf den Halter (4) annehmen, welche Richtglieder in die die Enden der Drähte (2, 3) festlegende Lage bringbar und nach dem Festlegungsvorgang wieder aus dieser Lage entfernbar sind, 4. Apparatus for performing the method according to claim 1, characterized in that it has at least one holder (4) for supporting a lamp vessel (1) directed upwards with the fused bottom part, which holder has an annular part which in turn has a central one Opening is provided, which alternately connects to a pressure line (68) and a suction EMI4.1 will call that it has straightening members (70,71) by means of which the power supply wires (2,3) protruding from the vessel (1) are aligned in such a way that their free ends assume a prescribed position with respect to the holder (4), which Straightening members can be brought into the position fixing the ends of the wires (2, 3) and removed again from this position after the fixing process, und dass sie Zuführungsglieder (97,98) aufweist, die einen Sockel (99) gemäss einer festgelegten Bewegung über die Stromzuführungsdrähte (2,3) des Gefässes (1) stülpen, nachdem die Richtglieder (70,71) von den Stromzuführungsdrähten (2,3) entfernt sind (Fig. 13, 14). and that it has feed members (97,98) which put a base (99) over the power supply wires (2,3) of the vessel (1) according to a fixed movement after the directional members (70,71) have been removed from the power supply wires (2, 3) are removed (Fig. 13, 14).
AT122763A 1962-02-21 1963-02-18 Method of making a base AT234838B (en)

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