AT238122B - Lining distortion consisting of a central longitudinal shaft having sheet metal sections - Google Patents

Lining distortion consisting of a central longitudinal shaft having sheet metal sections

Info

Publication number
AT238122B
AT238122B AT259361A AT259361A AT238122B AT 238122 B AT238122 B AT 238122B AT 259361 A AT259361 A AT 259361A AT 259361 A AT259361 A AT 259361A AT 238122 B AT238122 B AT 238122B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
elements
sheet metal
drafting
distortion
tongues
Prior art date
Application number
AT259361A
Other languages
German (de)
Inventor
Lucien Bousquet
Original Assignee
Lucien Bousquet
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucien Bousquet filed Critical Lucien Bousquet
Application granted granted Critical
Publication of AT238122B publication Critical patent/AT238122B/en

Links

Landscapes

  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  

   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aus eine mittig verlaufende Längswelle aufweisenden
Blechabschnitten bestehender Abkleidungsverzug 
Die Erfindung betrifft einen aus eine mittig verlaufende Längswelle aufweisenden Blechabschnitten   bestehenden Abkleidungsverzug, insbesondere   für den Ausbau von Tunnel- oder Grubenstrecken, bei welchem die Enden der Blechabschnitte gleichsinnig ineinandergelegt und im Überlappungsbereich durch an dem einen Blechabschnitt vorgesehene und in entsprechende Ausnehmungen des andern Blechabschnittes   eingreifende Auspressungen zug-und   druckfest miteinander gekuppelt sind. 



   Bei einem bekannten Abkleidungsverzug dieser Gattung sind die Auspressungen an den Enden der Blechabschnitte als quer zu deren Längsachse gerichtete Bügel ausgebildet. Auf diese Weise lassen sich 
 EMI1.1 
 die Bügel durchsetzenden Kupplungselementen voraus, um bei eintretenden Gebirgsbewegungen und damit einhergehenden Verformungen der Verzugselemente deren willkürliches Lösen zu verhindern. Diese zusätzlich benötigten losen und verhältnismässig kleinen Kupplungselemente in Form von Keilen, Zapfen od. dgl. haben zumal für den untertägigen Grubenbetrieb den lästigen Nachteil, dass sie leicht verlorengehen und daher ständig eine erhebliche Reservehaltung erfordern. 



   Ein weiterer wesentlicher Nachteil dieses bekannten Abkleidungsverzuges besteht darin, dass die Verzugselemente keine Längenverstellung zulassen und die Verbindung nur dann hergestellt werden kann, wenn die bügelförmigen Auspressungen der sich einander gegenüberliegenden Enden der benachbarten Verzugselemente genau ineinanderpassen. Dieser Nachteil ist deswegen lästig, weil es zwar beim Ausbau einer neuen Strecke möglich ist, die vorgeschriebenen Einbauabstände einzuhalten, nicht dagegen bei einer Erneuerung von Streckenabschnitten, wie sie insbesondere im   untertägigen   Grubenbetrieb je nach den Gebirgsdruckverhältnissen von Zeit zu Zeit unumgänglich ist. 



   Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorbeschriebenen Nachteile des bekannten Abkleidungsverzuges zu vermeiden, ohne hiebei seine sonstigen Vorzüge, insbesondere in fertigungstechnischer Hinsicht, aufzugeben. Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, dass die der Kupplung dienenden Auspressungen aus beiderseits der Längswelle in Längsrichtung der Verzugselemente aus der Blechebene winkelförmig und hiebei an drei Seiten freistehend herausgebogenen Zungen bestehen, die   in quer zur Längsrichtung   gerichtete, schlitzförmige Ausnehmungen des gegenüberliegenden Endes des andern Verzugselementes eingreiten. 



   Die erfindungsgemäss ausgebildeten Verzugselemente lassen sich ebenso wie diejenigen gemäss dem bekannten Abkleidungsverzug ohne grossen Kostenaufwand durch einen einfachen kombinierten   Preys- un   Stanzvorgang herstellen und ohne Anwendung besonderer Spezialwerkzeuge auf einfache Weise zuverlässig miteinander verbinden, ohne dass es hiezu zusätzlicher, insbesondere loser Kupplungselemente bedarf. Sie haben ausserdem den Vorteil, durch Verwendung mehrerer, zueinander in Längsrichtung versetzt angeordneter Zungen und schlitzförmiger Ausnehmungen ohne weiteres eine Anpassung an unterschiedliche Abstände der Ausbauprofile zu ermöglichen. 



   Zweckmässig sind die Zungen im Grundriss trapezförmig gestaltet und unter einem Winkel von 25 bis 450 aus der Blechebene herausgebogen. Um hiebei das Einführen der Zungen in die schlitzförmigen Ausnehmungen des benachbarten. Verzugselementes durch einfaches Ineinanderschieben zu erleichtern, ist es 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 weiterhin zweckmässig, den der Einführungsseite für die Zungen abgekehrten Schlitzrand der Ausnehmungen in Richtung der Zungen aus der Blechebene herauszubiegen. 



   Weiterhin können die Verzugselemente zusätzlich im Scheitelbereich der Längswelle an dem mit den Ausnehmungen versehenen Ende eine der Wellung entgegengesetzt gerichtete, zum benachbarten Ende hin offene sickenförmige Einpressung aufweisen, wobei am andern Ende der Verzugselemente in dem an die Überlappungszone unmittelbar anschliessenden Scheitelbereich der Längswelle eine oder mehrere Öffnungen vorgesehen sind. Diese Ausgestaltung trägt dazu bei, das Verspannen der Verzugselemente im Verbindungsbereich zu erleichtern, ohne hiefür auf Spezialwerkzeuge angewiesen zu sein. 



   Um zwischen den Verzugselementen eine zug- und druckfeste Verbindung herzustellen, wird gemäss der Erfindung zweckmässig in. der Weise verfahren, dass die Verzugselemente nach dem Einführen der zungenförmigen Ansätze in die entsprechenden Ausnehmungen des andern Verzugselementes durch Ein-   führen eines keil- oder hebelartigen Werkzeuges   in die Öffnung am Ende des einen Verzugselementes unter Relativverschiebung der beiden Verzugselemente miteinander verspannt und daraufhin die Ansätze entgegen ihrer Einführungsrichtung umgebogen werden. 



   Bei der Demontage von Verzugselementen wird umgekehrt verfahren, indem das Lösen der Verzugselemente nach dem Zurückbiegen der Ansätze in ihre Einführungsebene durch Einführen eines keil- oder hebelartigen Werkzeuges in die Einpressung zwischen die im Überlappungsbereich benachbarten Verzugselemente erfolgt. Da die Verzugselemente oder Teile derselben bei der Demontage nicht zerstört werden, ist es ohne weiteres möglich, diese mehrmals einzusetzen. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen Fig. l die Endabschnitte von zwei benachbarten   Verzugselemenien   vor der Herstellung der Verbindung, Fig. 2 den Verbindungsbereich von zwei miteinander verbundenen Verzugselementen im Querschnitt, Fig. 3 den Vorgang bei der Herstellung der Verbindung und Fig. 4 den Vorgang bei der Demontage der Verzugselemente. 



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, bestehen die Verzugselemente aus Blechabschnitten 10,11, die eine mittig verlaufende Längswelle   1,   l'aufweisen. 



   An ihren Längsseiten sind die Verzugselemente 10,11 mit eben ausgebildeten Flanschen 2, 2'versehen, mit denen sie sich beim gleichsinnigen Ineinanderlegen im Überlappungsbereich flächig gegeneinander abstützen. 



   Das Verzugselement 10 weist an seinen Flanschen beiderseits der Längswelle mehrere in   Längsrich-   tung hintereinander und parallel zueinander angeordnete Zungen 3 auf, die   trapezförmig   ausgebildet und durch Ausstanzen, an drei Seiten freistehend, unter einem Winkel   01.   von etwa 25 bis 450 aus der Blechebene herausgebogen sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die mit dem Blechabschnitt 10 verbundene Kante der Zungen 3, die zugleich die lange Seite des Trapezes bildet, ist mit 3'bezeichnet, während die übrigen Seitenkanten der Zungen mit 6a, 6b und 6c bezeichnet sind. 



   Das Verzugselement 11 besitzt an seinen Flanschen   2'im   Bereich beiderseits der Längswelle l'in Abständen hintereinander und parallel zueinander angeordnete schlitzförmige Ausnehmungen 4, die ebenfalls durch Ausstanzen und Auspressen hergestellt sind. Die Ausnehmungen 4 sind untereinander gleich ausgebildet und den Abmessungen der zungenförmigen Ansätze 3 angepasst. Ebenso wie die Zungen 3 sind auch die Ausnehmungen 4 derart ausgestanzt, dass sie mit Ausnahme der Umbiegungskante   4'an   drei Seiten freistehen. 



   Darüber hinaus weist jedes Verzugselement 10,11 im Scheitelbereich der Längswelle an dem mit den Ausnehmungen 4 versehenen Ende eine der Welle entgegengesetzt gerichtete, zum benachbarten Ende hin offene sickenförmige Einpressung 8 auf, während am andern Ende in dem an die Überlappungszone unmittelbar anschliessenden Längenbereich eine oder mehrere Öffnungen 9 vorgesehen sind. 



   In Fig. 3 ist das Verbinden von zwei benachbarten Verzugselementen veranschaulicht. Die Verzugselemente 10,11 sind derart gleichsinnig ineinandergelegt, dass sie sich mit ihren Endabschnitten überlappen. Die an dem Verzugselement 10 vorgesehenen, unter dem Winkel   01.   aus der Blechebene vorspringenden, zungenförmigen Ansätze greifen hiebei in die entsprechenden Ausnehmungen 4 des ihm zugekehrten Endes des benachbarten Verzugselementes 11 ein. 



   Um die zug-und druckfeste Verbindung zwischen den Verzugselementen herzustellen, wird ein keiloder hebelartiges Werkzeug 12,13 in die Öffnung 9 des Verzugselementes 10 eingeführt und dieses derart verschwenkt, dass die beiden Verzugselemente unter Relativverschiebung miteinander verspannt werden. Daraufhin werden die Ansätze 3 entgegen ihrer Einführungsrichtung umgebogen. 



   Bei der Demontage der Verzugselemente werden zunächst die Ansätze 3 in ihre Einführungsebene zurückgebogen und die Verzugselemente anschliessend gemäss der Darstellung in Fig. 4 dadurch gelöst, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 dass das keil- oder hebelartige Werkzeug 12,13 in   ie   sickenartige Einpressung 8 zwischen die im Überlappungsbereich benachbarten Verzugselemente eingetrieben wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Aus eine mittig verlaufende Längswelle aufweisenden Blechabschnitten bestehender Abkleidungsverzug,   insbesondere fürden   Ausbau von Tunnel- oder Grubenstrecken, bei welchem die Enden der Blechabschnitte gleichsinnig ineinandergelegt und im Überlappungsbereich durch an dem einen Blechabschnitt vorgesehene und in entsprechende Ausnehmungen des andern Blechabschnittes eingreifende Auspressungen zug- und druckfest miteinander gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die der Kupplung die-   nenden Auspressungen aus beiderseits   der Längswelle in Längsrichtung der Verzugselemente aus der Blechebene winkelförmig und hiebei an drei Seiten freistehend herausgebogenen Zungen (3) bestehen, die in quer zur   Längsrichtung   gerichtete, schlitzförmige Ausnehmungen (4)

   des gegenüberliegenden Endes des andern Verzugselementes eingreifen.



   <Desc / Clms Page number 1>
 



  From having a central longitudinal shaft
Sheet metal sections of existing lining distortion
The invention relates to a lining distortion consisting of a central longitudinal shaft having sheet metal sections, in particular for the expansion of tunnel or mine sections, in which the ends of the sheet metal sections are placed one inside the other in the same direction and in the overlapping area by means of press-outs provided on one sheet metal section and engaging in corresponding recesses in the other sheet metal section are coupled to one another in a tensile and compression-proof manner.



   In a known lining distortion of this type, the press-outs at the ends of the sheet metal sections are designed as brackets directed transversely to their longitudinal axis. In this way you can
 EMI1.1
 the stirrups penetrating coupling elements ahead in order to prevent arbitrary loosening in the event of rock movements and associated deformations of the delay elements. These additionally required loose and relatively small coupling elements in the form of wedges, tenons or the like have the annoying disadvantage, especially for underground mining operations, that they are easily lost and therefore constantly require a considerable reserve.



   Another major disadvantage of this known lining distortion is that the distortion elements do not allow length adjustment and the connection can only be established if the bow-shaped extrusions of the opposite ends of the adjacent distortion elements fit into one another exactly. This disadvantage is annoying because it is possible to maintain the prescribed installation clearances when building a new route, but not when renewing route sections, as is unavoidable from time to time, especially in underground mining operations, depending on the rock pressure conditions.



   The invention has set itself the task of avoiding the above-described disadvantages of the known lining distortion without giving up its other advantages, especially in terms of manufacturing technology. To solve this problem, the invention is characterized in that the press-outs used for the coupling consist of tongues bent out at an angle on both sides of the longitudinal shaft in the longitudinal direction of the distortion elements from the sheet metal plane and freestanding on three sides, which are in slot-shaped recesses at the opposite end that are directed transversely to the longitudinal direction of the other delay element intervene.



   The warping elements designed according to the invention, like those according to the known lining warping, can be produced without great expense by a simple combined Preys and punching process and reliably connected to one another in a simple manner without the use of special special tools, without the need for additional, especially loose coupling elements. They also have the advantage of using several tongues and slot-shaped recesses that are offset in relation to one another in the longitudinal direction to allow adaptation to different spacings between the extension profiles.



   The tongues are expediently designed in a trapezoidal shape and bent out of the sheet metal plane at an angle of 25 to 450. To hiebei the introduction of the tongues into the slot-shaped recesses of the neighboring one. It is to facilitate the distortion element by simply sliding one into the other

 <Desc / Clms Page number 2>

 It is also expedient to bend the slot edge of the recesses facing away from the insertion side for the tongues in the direction of the tongues from the plane of the sheet metal.



   Furthermore, in the apex area of the longitudinal shaft, at the end provided with the recesses, the distortion elements can additionally have a bead-shaped indentation directed opposite to the corrugation and open towards the adjacent end, with one or more at the other end of the distortion elements in the apex area of the longitudinal shaft immediately adjacent to the overlap zone Openings are provided. This configuration helps to facilitate the tensioning of the distortion elements in the connection area without having to rely on special tools for this.



   In order to establish a tensile and pressure-resistant connection between the drafting elements, according to the invention the procedure is expediently that the drafting elements are inserted into the corresponding recesses of the other drafting element by inserting a wedge or lever-like tool after the tongue-shaped extensions have been inserted the opening at the end of the one drafting element is braced with one another with relative displacement of the two drafting elements, and then the lugs are bent against their direction of insertion.



   When dismantling distortion elements, the procedure is reversed, in that the loosening of the distortion elements takes place after the projections have been bent back into their insertion plane by inserting a wedge-like or lever-like tool into the press-fit between the neighboring distortion elements in the overlap area. Since the distortion elements or parts thereof are not destroyed during dismantling, it is easily possible to use them several times.



   In the drawing, the invention is explained using an exemplary embodiment. 1 shows the end sections of two adjacent drafting elements before the connection is established, FIG. 2 shows the connection area of two mutually connected drafting elements in cross section, FIG. 3 shows the process of establishing the connection and FIG. 4 shows the process of dismantling the Warping elements.



   As can be seen from the drawing, the delay elements consist of sheet metal sections 10, 11, which have a longitudinal shaft 1, 1 'running in the middle.



   On their long sides, the distortion elements 10, 11 are provided with flat flanges 2, 2 ′, with which they support each other over a large area in the overlapping area when they are placed one inside the other in the same direction.



   The distortion element 10 has on its flanges on both sides of the longitudinal shaft several tongues 3 arranged one behind the other and parallel to one another in the longitudinal direction, which are trapezoidal and bent out of the plane of the sheet by punching, free-standing on three sides, at an angle 01 of about 25 to 450 are, as can be seen from FIG. 3. The edge of the tongues 3 connected to the sheet metal section 10, which at the same time forms the long side of the trapezoid, is denoted by 3 ', while the other side edges of the tongues are denoted by 6a, 6b and 6c.



   On its flanges 2 'in the area on both sides of the longitudinal shaft 1', the distortion element 11 has slot-shaped recesses 4 which are arranged at intervals one behind the other and parallel to one another and which are also produced by punching and pressing. The recesses 4 are designed to be identical to one another and are adapted to the dimensions of the tongue-shaped extensions 3. Like the tongues 3, the recesses 4 are also punched out in such a way that, with the exception of the bent edge 4 ′, they are free on three sides.



   In addition, each warping element 10, 11 in the apex area of the longitudinal shaft at the end provided with the recesses 4 has a bead-like indentation 8 facing opposite the shaft and open towards the adjacent end, while at the other end in the length area directly adjoining the overlap zone an or several openings 9 are provided.



   In Fig. 3, the connection of two adjacent drafting elements is illustrated. The delay elements 10, 11 are placed one inside the other in the same direction in such a way that their end sections overlap. The tongue-shaped projections provided on the drafting element 10 and projecting at the angle 01 from the plane of the sheet engage in the corresponding recesses 4 of the end of the adjacent drafting element 11 facing it.



   In order to establish the tensile and pressure-resistant connection between the drafting elements, a wedge or lever-like tool 12, 13 is inserted into the opening 9 of the drafting element 10 and the latter is pivoted in such a way that the two drafting elements are clamped together with relative displacement. The lugs 3 are then bent against their direction of insertion.



   When dismantling the distortion elements, the projections 3 are first bent back into their insertion plane and the distortion elements are then released as shown in FIG.

 <Desc / Clms Page number 3>

 that the wedge-like or lever-like tool 12, 13 is driven into ie bead-like indentation 8 between the distortion elements adjacent in the overlapping area.



    PATENT CLAIMS:
1. Lining distortion consisting of sheet metal sections running in the middle, in particular for the expansion of tunnel or mine sections, in which the ends of the sheet metal sections are nested in the same direction and in the overlapping area by means of press-outs provided on one sheet metal section and engaging in corresponding recesses in the other sheet metal section are pressure-tightly coupled to one another, characterized in that the press-outs used for the coupling consist of tongues (3) bent out freely on three sides on both sides of the longitudinal shaft in the longitudinal direction of the distortion elements from the sheet metal plane, which are in slot-shaped recesses directed transversely to the longitudinal direction (4)

   engage the opposite end of the other delay element.

 

Claims (1)

2. Verzugselement für Abkleidungsverzüge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zungen (3) im Grundriss trapezförmig gestaltet und unter einem Winkel von 25 bis 450 aus der Blechebene herausgebogen sind. 2. Delay element for lining distortions according to claim 1, characterized in that the tongues (3) are trapezoidal in plan and are bent out of the sheet metal plane at an angle of 25 to 450. 3. Verzugselement für Abkleidungsverzüge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der der Einführungsseite für die Zungen (3) abgekehrte Schlitzrand der Ausnehmungen (4) in Richtung der Zungen aus der Blechebene herausgebogen ist. 3. Delay element for lining delays according to claim 1, characterized in that the slot edge of the recesses (4) facing away from the insertion side for the tongues (3) is bent out of the sheet metal plane in the direction of the tongues. 4. Verzugselement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugselemente zusätzlich im Scheitelbereich der Längswelle an dem mit den Ausnehmungen (4) versehenen Ende eine der Wellung entgegengesetzt gerichtete, zum benachbarten Ende hin offene sickenförmige Einpressung (8) aufweisen, und dass am andern Ende des Verzugselementes in dem an die Überlappungszone unmittelbar anschliessenden Scheitelbereich der Längswelle eine oder mehrere Öffnungen (9) vorgesehen sind. 4. Warping element according to claim 2 or 3, characterized in that the warping elements additionally have in the apex area of the longitudinal shaft at the end provided with the recesses (4) a corrugation opposite to the corrugation, open towards the adjacent end, and that at the other end of the delay element, one or more openings (9) are provided in the apex area of the longitudinal shaft immediately adjacent to the overlap zone. o. Verlahren zur HerbeUührung einer zug-und drucktesten Verbindung von Verzugselementen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzugselemente (10,11) nach dem Einführen der Ansätze (3) in die entsprechenden Ausnehmungen (4) des andern Verzugselementes (11) durch Einführen eines keil- oder hebelartigen Werkzeuges (12,13) in die Öffnung (9) am Ende des einen Verzugselementes un- ter Relativverschiebung der beiden Verzugselemente miteinander verspannt und daraufhin die Ansätze entgegen ihrer EinführungsrichtUng umgebogen werden. o. Verlahren to bring about a tensile and pressure-tested connection of drafting elements according to claim 4, characterized in that the drafting elements (10, 11) after the insertion of the lugs (3) into the corresponding recesses (4) of the other drafting element (11) Introducing a wedge-like or lever-like tool (12, 13) into the opening (9) at the end of the one distortion element with relative displacement of the two distortion elements, and then the lugs are bent against their direction of insertion. EMI3.1 das Lösen der Verzugselemente (10,11) nach dem Zurückbiegen der Ansätze (3) in ihre Einführungsebene durch Einführen eines keil- oder hebelartigen Werkzeuges (12,13) in die Einpressung (8) zwischen die im Überlappungsbereich benachbarten Verzugselemente erfolgt. EMI3.1 the loosening of the drafting elements (10, 11) after the projections (3) have been bent back into their insertion plane by inserting a wedge-like or lever-like tool (12, 13) into the indentation (8) between the neighboring drafting elements in the overlap area.
AT259361A 1960-04-14 1961-03-29 Lining distortion consisting of a central longitudinal shaft having sheet metal sections AT238122B (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
MC238122X 1960-04-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT238122B true AT238122B (en) 1965-01-25

Family

ID=19738449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT259361A AT238122B (en) 1960-04-14 1961-03-29 Lining distortion consisting of a central longitudinal shaft having sheet metal sections

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT238122B (en)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT238122B (en) Lining distortion consisting of a central longitudinal shaft having sheet metal sections
DE919523C (en) Missing spread
DE2118034C3 (en) Expansion for routes, tunnels, tunnels or shafts made of precast reinforced concrete
DE3608953A1 (en) FACADE PANEL ANCHORS
DE664397C (en) Resilient iron pit stamp
DE602485C (en) Track extension with iron extension frame and cladding
DE611316C (en) Flexible, articulated, iron pit lining in a circle or polygon arrangement
DE570492C (en) Hollow stone ceiling
DE2652369C3 (en) Warp sheet serving as a formwork element for the expansion of the route and tunnel
DE1230743B (en) Lining distortion consisting of longitudinally corrugated sheet metal sections
DE376891C (en) Anchor rail for reinforced concrete ceilings
DE966531C (en) Slipping wedge
DE8902684U1 (en) Dam beam
DE545803C (en) Ceiling and roof construction made of concrete slabs between girders made of iron and reinforced concrete
DE2104659A1 (en) Spacer for reinforcement bars in reinforced concrete
DE662910C (en) Expansion, especially for pits
DE494742C (en) Attachment of labyrinth sealing strips composed of segments and held in grooves undercut on both sides
DE492824C (en) Pit lining from individual shaped stones
DE2126576C3 (en) Radiator with the supply and discharge manifolds in alignment
AT204510B (en) Pressure resilient section extension frame consisting of two U-profiles and one I-profile curve
DE2946492A1 (en) Mine gallery support frame mat bolting system - has end screw holes in bolt mats gripping adjacent frames segments
DE1760630U (en) RAIL CONNECTOR.
AT200540B (en) Rigid connection of butt against each other pit lining parts or such segments
AT237845B (en) Stovepipe connection device for chimneys
AT240021B (en) Profile strips for frames of non-load-bearing facade walls