AT240078B - Schulversuchsgerät - Google Patents
SchulversuchsgerätInfo
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- AT240078B AT240078B AT343763A AT343763A AT240078B AT 240078 B AT240078 B AT 240078B AT 343763 A AT343763 A AT 343763A AT 343763 A AT343763 A AT 343763A AT 240078 B AT240078 B AT 240078B
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
- G09B23/00—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes
- G09B23/06—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for physics
- G09B23/18—Models for scientific, medical, or mathematical purposes, e.g. full-sized devices for demonstration purposes for physics for electricity or magnetism
-
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Description
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EMI1.1
Es sind bereits Schulversuchsgeräte für elektronische Versuche bekannt, bei denen in einer Isolierplatte Steckbuchsen in genormten Abständen vorgesehen sind, in die jeweils ebenfalls genormte Schaltelemente in einer für den gewünschten Versuch erforderlichen Anordnung eingesteckt und elektrisch verbunden werden können. Diese Isolierplatten geben zwar die Möglichkeit, beliebige Versuchsanordnungen zusammenzustellen, entheben den Lehrer jedoch nicht der Mühe, vor jedem Einzelversuch den Gesamtaufbau der Schaltung genau zu überlegen und dann danach die Schaltelemente zusammenzustecken.
Die Erfindung bezweckt, die Arbeit des Lehrers zu vereinfachen und auch den Schülern ein leichteres.
Verständnis der Versuche zu ermöglichen. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass sich jeweils eine grosse Reihe von Versuchen bloss durch geänderte Zusammenschaltung von stets gleichbleibenden Gruppen
EMI1.2
Gruppen von Schaltelementen in fester Zusammenschaltung vorzugeben und bloss die Verbindung dieser Gruppen in einer dem Einzelversuch entsprechenden Weise vorzunehmen.
Die Erfindung betrifft also ein Schulversuchsgerät für eine Reihe elektronischer Versuche und ist dadurch gekennzeichnet, dass auf einer vertikalen Isolierplatte Gruppen von in für einebestimmte Versuchsreihe geeigneter Weise zusammengeschalteten Schaltelementen fest montiert sind. deren freie Anschlüsse zu Buchsen führen, die die Herstellung weiterer elektrischer Verbindungen oder die Zwischenschaltung weiterer Schaltelemente zwecks Ergänzung der vorgegebenen Schaltgruppen zu einer bestimmten, den Einzelversuch charakterisierenden Gesamtschaltung ermöglichen.
Um die Herstellung dieser weiteren elektrischen Verbindungen weiter zu erleichtern und eventuell auch durch Schüler durchführen lassen zu können, schlägt die Erfindung weiters vor, dass für jeden durchzuführenden Versuch der Reihe ein auf Karton od. dgl. gezeichneter Plan der Gesamtschaltung vorgesehen ist, der in seiner Anordnung der Schaltung auf der Isolierplatte entspricht und jeweils unmittelbar vor der Isolierplatte angeordnet und z. B. durch eine Schiene S (Fig. 3) dort festgehalten werden kann. Zweckmässig weist hiebei der Gesamtschaltplan jeweils an jenen Stellen Löcher auf, die genau vor jenen Buchsen in der Isolierplatte liegen, die zur Zusammenschaltung der jeweiligen Gesamtschaltung verwendet werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Figuren der Zeichnungen und deren Beschreibung.
Fig. 1 zeigt rein beispielsweise eine Isolierplatte mit den für eine bestimmte Versuchsreihe erforderlichen Gruppen von Schaltelementen. Fig. 2 zeigt den Plan eines einzelnen, aus der Anordnung nach Fig. l zusammenstellbaren Versuches. In Fig. 3 sind die Isolierplatte G und ein davor aufgestellter Schaltplan P in Seitenansicht ersichtlich.
Auf der Isolierplatte gemäss Fig. l sind ein Schwingkreis, zwei Röhrensockel samt Röhren, zwei Transistoren sowie die für die einzelnen Versuchsschaltungen nötigen Kondensatoren und Widerstände - ausge- nommen die Kopplungskondensatoren für Schwingkreis undverstärker-untergebracht. Sämtliche Anschliis- se führen zu Buchsen. Mit der hier gezeigten Anordnung ist es möglich, folgende Versuche durchzufüh- ren.
1. Schwingkreis mit und ohne Diode,
2. Grundversuche mit der Elektronenröhre,
3. Elektronenröhre als Verstärker einstufig, zweistufig, als Audion,
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4. Elektronenröhre als Multivibrator.
5. Elektronenröhre als Sender (Oszillator),
6. Grundversuche mit dem Transistor,
7. Transistorverstärker,
8. Transistor als Lichtschranke,
9. Transistor als Spannungswandler.
Die Stecker der Anschlusskabel bilden eine weitere Fixierung der Vorsatzschaltbilder. Lautsprecher samt ATR, Relais und Photodiode werden als zusätzliche Bauteile am Gerät angeschaltet. Ein Niedervoltgleichrichter dient als Schutz (Sicherung) für die Transistoren, um dieselben bei eventuell falschem Anschluss der Batterien vor Zerstörung zu schützen (Ng in Fig. l).
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schulversuchsgerät für eine Reihe elektronischer Versuche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer vertikalen Isolierplatte Gruppen von in für eine bestimmte Versuchsreihe geeigneter Weise zusammengeschalteten Schaltelementen fest montiert sind. deren freie Anschlüsse zu Buchsen führen, die die Herstellung weiterer elektrischer Verbindungen oder die Zwischenschaltung weiterer Schaltelemente zwecks Ergänzung der vorgegebenen Schaltgruppen zu einer bestimmten. denEinzelversuch charakterisierenden Ge- samtschaltung ermöglichen.
Claims (1)
- 2. Schulversuchsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden durchzuführenden Versuch der Reihe ein auf Karton od. dgl. gezeichneter Plan der Gesamtschaltung vorgesehen ist, der in seiner Anordnung der Schaltung auf der Isolierplatte entspricht und jeweils unmittelbar vor der Isolierplatte angeordnet und z. B. durch eine Schiene dort festgehalten wird.3. Schulversuchsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass der Gesamtschaltplan jeweils an jenen Stellen Löcher aufweist, die genau vor jenen Buchsen in der Isolierplatte liegen, die. zur Zusammenschaltung der jeweiligen Gesamtschaltung verwendet werden.4. Schulversuchsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Isolierplatte mon- tierten Transistoren durch einen Gleichrichter gegen Zerstörung durch falsche Polung der Batterie geschützt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT343763A AT240078B (de) | 1963-04-29 | 1963-04-29 | Schulversuchsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT343763A AT240078B (de) | 1963-04-29 | 1963-04-29 | Schulversuchsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT240078B true AT240078B (de) | 1965-05-10 |
Family
ID=3550497
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT343763A AT240078B (de) | 1963-04-29 | 1963-04-29 | Schulversuchsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT240078B (de) |
-
1963
- 1963-04-29 AT AT343763A patent/AT240078B/de active
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