AT241060B - Höhenverstellbarer Säulentisch - Google Patents

Höhenverstellbarer Säulentisch

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AT241060B
AT241060B AT999663A AT999663A AT241060B AT 241060 B AT241060 B AT 241060B AT 999663 A AT999663 A AT 999663A AT 999663 A AT999663 A AT 999663A AT 241060 B AT241060 B AT 241060B
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standpipe
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guide tube
sleeve
guide
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AT999663A
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Krause Kg Robert
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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Höhenverstellbarer Säulentisch 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 jeSäule, Fig. 2 einen nach der Linie II-II in Fig. 1 geführten Querschnitt durch die Säule. 



   Der Säulentisch nach der Zeichnung weist einen aus Holz hergestellten Fuss 1 auf, in welchem mit einer Schraube 2 eine Lagerbuchse 3 festgeschraubt ist. Die Lagerbuchse 3 ist am Umfang ihres Flansches mit einem Standrohr 4 verschweisst, das, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, einen quadratischen Querschnitt aufweist. Die Führungsbuchse 3 trägt ausserdem einen Führungsbolzen 5 für eine zur Gewichtsentlastung der Tischplatte 6 dienende Druckfeder 7. Gleichachsig zum Standrohr 4 und zum Führungsbolzen 5 ist ein im Querschnitt ebenfalls quadratisches Führungsrohr 8 angeordnet. Dieses trägt an seinem unteren Ende einen zu seiner Führung im unteren Standrohrabschnitt dienenden Verstärkungsring 9.

   In den oberen Endabschnitt des Führungsrohres 8 ist eine Gewindebüchse 10 eingesetzt, die eine Schraube 11 aufnimmt, mit welcher das Führungsrohr 8 gegen die Unterseite eines als Auflage für die Tischplatte 6 dienenden Verstärkungskreuzes 12 festgespannt ist. 



   Erfindungsgemäss ist zwischen dem Standrohr 4 und dem Führungsrohr 8 eine im Querschnitt ebenfalls quadratische Hülse 13. vorgesehen. Diese ist in radialer Richtung gegenüber der Längsachse des Führungsbolzens 5 und des Standrohres 4 lose angeordnet und erstreckt sich in axialer Richtung über etwa ein Viertel der Länge des Standrohres 4. Jeweils am oberen und unteren Ende der Hülse sind   mehrere über deren Umfang gleichmässig verteilt angeordnete Ausschnitte   14 zur Aufnahme von je einer Führungskugel 15 vorgesehen.   WährenddieBüchse 13-demstandrohr   4 und dem Führungsrohr 8 mit Abstand gegenübersteht, sind die Führungskugeln 15 so gewählt, dass sie sich sowohl gegen das Standrohr als auch gegen das Führungsrohr abzustützen vermögen und daher eine klemmfreie Führung des Rohres 8 im Standrohr 4 gewährleisten. 



   Die Büchse 13   ist in der oberen Hälfte des Standrohres angeordnet. Damit sie sowohl bei ausgezo-   
 EMI2.2 
 aïs auch bei eingeschobenem FuhrungsrohrRändelscheibe 17 ausgebildet. Die Stellschraube 16 sitzt in einem Muttergewinde, das in das Standrohr 4   und ein an das Standrohr angeschweisstes Verstärkungsrohr   18 eingeschnitten ist. 



     Der besondere Vortei1derbeschri benen   Anordnung besteht darin, dass zur Herstellung des Standrohres 4 und des Führungsrohres 8   Profilrohre beliebigen Querschnitts verwendet werden könnnen, die keiner   besonderen Toleranz unterworfen zu sein brauchen. Die Herstellung dieser Rohre ist daher äusserst billig, wobei sich vorteilhaft auswirkt, dass zur Erzielung einer ausreichend genauen Führung lediglich die Führungskugeln 15 in ihrem Durchmesser   den Toleranzmassen dieser Rohre   entsprechend gewählt zu werden brauchen. Da sich die Buchse 13 über einen erheblichen Teil der Länge des Standrohres 4, beim beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel über etwa ein Viertel der Standrohrlänge, erstreckt, ergibt sich eine hohe Sicherheit gegen Kippen der Tischplatte.

   Bei der Herstellung der zur Aufnahme der Führungskugeln 15 dienenden Ausschnitte 14 brauchen keine Toleranzen beachtet zu werden, so dass diese Ausschnitte beispielsweise als Bohrlöcher hergestellt werden können und daher eine billige Herstellung der Büchse 13 gestatten. 



   An Stelle der dargestellten quadratischen Querschnitte für das Standrohr 4 und das Führungsrohr 8 können selbstverständlich auch andere Rohrquerschnitte gewählt werden, beispielsweise solche mit rechteckförmiger oder mehreckiger, regelmässiger oder unregelmässiger Form. Auch in diesen Fällenist es selbstverständlich möglich, mit einem gleichachsig zum Führungsrohr an der Unterseite des Verstärkungskreuzes 12   befestigten Blendenrohr, das das Standrohr   4 übergreift, die Säule des Tisches nach aussen hin weitgehend staubdicht abzuschliessen und zu erreichen, dass auch in ausgezogenem Zustand der Säule ein einheitliches Aussehen gewahrt wird. 



   Damit bei verschieden hoher Einstellung der Tischplatte das Aussehen der Säule nicht beeinträchtigt ist, ist bei dem erfindungsgemässen Tisch noch eine an der Tischplatte, insbesondere am Verstärkungkreuz 12 befestigte Abdeckhülse 19 angeordnet, die beim Höhenverstellen der Tischplatte. deren Bewegung mitmacht, so dass sie sich teleskopartig über das Standrohr 4 legt und dieses sowie den Zwischenraum zwischen dem Standrohr 4 und dem höhenverschiebbaren Führungsrohr 8 in jeder Stellung verdeckt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Höhenverstellbarer Säulentisch, dessen Tischplatte auf einem Führungsrohr sitzt, das in einem mit dem Tischfuss verbundenen Standrohr längsverschiebbar geführt und in der jeweils gewünschten Tisch- <Desc/Clms Page number 3> höhe feststellbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der oberen Hälfte des Standrohres (4) zwischen dem Standrohr (4) und dem Führungsrohr (8) eine diesen Rohren gegenüber mit Abstand angeordnete Hülse (13) vorgesehen ist, die jeweils in ihrer oberen und unteren Randzone mehrere, über den Umfang verteilte Ausschnitte (14) zur Aufnahme von Führungskugeln (15) aufweist, die sich gegen das Standrohr und das Führungsrohr abstützen.
    2. HohenverstellbarerSaulentischnachAnspruehl, dadurch gekennzeichnet, daRzurBe- grenzung der Verschiebebewegung der Hülse (13) ein etwa in halber Höhe des Standrohres (4) angeordneter Anschlag vorgesehen ist, der von einer zum Feststellen des Führungsrohres (8) dienenden Spannvorrichtung, vorzugsweise von einer im Standrohr (4) verschraubten Stellschraube (16,17), gebildet wird.
    3. Höhenverstellbarer Säulentisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse eine axiale Länge von etwa einem Viertel der Länge des Standrohres (4) hat. EMI3.1
AT999663A 1962-12-13 1963-12-12 Höhenverstellbarer Säulentisch AT241060B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE241060T 1962-12-13

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AT241060B true AT241060B (de) 1965-07-12

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ID=29722837

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