<Desc/Clms Page number 1>
Segmentschütz
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
können bei einfacher Bedienbarkeit auch sehr grosse Verstellkräfte aufgebracht werden, wobei die Teleskopausbildung den Vorteil weiterer Verstellmöglichkeit und die Kniehebelausbildung den Vorteil geringerer Antriebsleistungen bieten.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1-3 drei Ausführungsvarianten eines Segmentschützes jeweils schematisch in Seitenansicht bei geschnittenem Zylinder.
An der Stauwand 1 greifen im Bereich jedes der beiden seitlichen Drehlager zwei Stützarme an, von denen gemäss Fig. l der Arm 2 starr ausgebildet ist und der Arm 3 aus teleskopartig ineinander verschiebbaren, einen Doppelkolbentrieb bildenden Teilen besteht. Die Arme 2 und 3 sind mit der Stauwand 1 gelenkig verbunden und an je einer eigenen Nabe 4, 5 befestigt. Es könnte auch eine gemeinsame Nabe vorgesehen sein, doch müssten dann die Arme mit dieser Nabe in Gelenkverbindung stehen. Durch entsprechende hydraulische Beaufschlagung kann der Arm 3 noch weiter auseinandergeschoben werden, so dass dann die Stauwand 1 die strichliert gezeichnete Stellung mit einer Neigung gegen das Oberwasser einnimmt.
Durch Verkürzung des Armes 3 lässt sich die Stauwand aber auch in die strichpunktiert dargestellte Lage mit Neigung nach dem Unterwasser bringen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 ist der Stützarm 3a kniehebelartig gelenkig unterteilt, wobei an seinem Gelenk 6 ein Kolbentrieb 7 als hydraulischer Servomotor angreift. Die wirksame
EMI2.1
des Armes 3a kann aus der strichlierten Strecklage durch mehr oder weniger weites Knicken ver-Fig. 3 zeigt ein Segmentschütz, bei dem jeweils beide Arme 2a, 3b teleskopartig ausgebildet sind.
In diesem Fall ergibt sich ein besonders weiter Verstellbereich für die Stauwand l auch dann, wenn die Arme 2a, 3b nur jeweils aus einem einfachen hydraulischen Kolbentrieb bestehen.
<Desc / Clms Page number 1>
Segment contactor
EMI1.1
<Desc / Clms Page number 2>
With ease of use, very large adjustment forces can also be applied, the telescope design offering the advantage of further adjustment options and the toggle lever design offering the advantage of lower drive power.
In the drawing, the subject of the invention is shown, for example, u. Between FIGS. 1-3 show three design variants of a segment contactor, each schematically in a side view with a cut cylinder.
In the area of each of the two lateral pivot bearings, two support arms attack the retaining wall 1, of which arm 2 is rigid according to FIG. 1 and arm 3 consists of parts which can be telescoped into one another and form a double piston drive. The arms 2 and 3 are articulated to the retaining wall 1 and each attached to a separate hub 4, 5. A common hub could also be provided, but the arms would then have to be articulated with this hub. The arm 3 can be pushed further apart by a corresponding hydraulic application, so that the retaining wall 1 then assumes the position shown in broken lines with an inclination towards the headwater.
By shortening the arm 3, however, the retaining wall can also be brought into the position shown in dash-dotted lines with an inclination towards the underwater.
In the embodiment according to FIG. 2, the support arm 3 a is articulated like a toggle lever, a piston drive 7 acting as a hydraulic servomotor on its joint 6. The effective
EMI2.1
of the arm 3a can ver-Fig. from the dashed extended position by more or less wide buckling. 3 shows a segment contactor in which both arms 2a, 3b are designed telescopically.
In this case, there is a particularly wide adjustment range for the baffle 1 even if the arms 2a, 3b each consist only of a simple hydraulic piston drive.