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Einrichtung zum Transport von Normlagergütern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Transport von Normlagergütem mittels eines mit seiner Ladefläche an eine Verladefläche direkt oder indirekt anschliessbaren Transportfahrzeuges, wobei gemäss Patent Nr. 236865 sowohl an der Ladefläche als auch an der Verladefläche ineinander überleitbare Führungsbahnen für rollenlose Normlagergüter angeordnet sind und wobei die mit den in der Fahrzeug- lahgsrichtung verlaufenden Führungsbahnen versehene rechteckige Ladefläche über die gesamte Länge des Transportfahrzeuges oberhalb des Führerhauses durchgehend ausgebildet ist.
Bei der grundsätzlich rollenlosenAusbildung vonNormlagergütern, wie sie das Stammpatent vorsieht, bedingt die dort zum Teil vorgesehene Verschiebung für schwere Normlagergüter einen verhältnismässig hohen Kraftaufwand.
Dieser soll gemäss dem Zusatzpatent durch Massnahmen herabgesetzt werden, welche durch eine besondere Ausgestaltung der Führungsbahnen erzielt werden, wobei der gegenüber Gleitbahnen erforderliche Mehraufwand auf ein Mindestmass eingeschränkt ist.
Abgesehen von der Herabsetzung des für die Verschiebung erforderlichen Kraftaufwandes gewährleisten die Massnahmen des Zusatzpatentes auch noch eine besondere Schonung der Normlagergüter, so dass insbesondere Austauschpaletten vor jedweder Beschädigung beim Verladevorgang gesichert sind.
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teile einer Transportvorrichtung bildende Rollen heb-und senkbar angeordnet sind.
Hiebei ist es von Vorteil, wenn zur Heb- und Senkbarkeit der vorzugsweise als Winkelprofile unter Heranziehung von deren waagrechten, gegeneinandergerichteten Schenkeln als Auflageflächen ausgebildete Führungsbahnen in bezug auf die Rollen Schwenkhebel vorgesehen sind, welche einerseits an die heb-und senkbaren Teile der Führungsbahnen und anderseits direkt oder indirekt an die Ladefläche und/ oder Verladefläche mittels Gelenken angeschlossen sind.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei Fig. 1 eine Längsansicht ist, Fig. 2 veranschaulicht einen Querschnitt nach der Linie A - A von Fig. 1 und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie B - B von Fig. 1.
Wie beim Stammpatent sind das Transportfahrzeug mit l, dessen Ladefläche mit 2, die Verladefläche mit 4, dieStimzonen derLadefläche mit 3, jene der Verladefläche mit 8, die Normlagergüter mit 9 und die für deren Verschiebung vorgesehenen Führungsbahnen mit 5 und 6 bezeichnet.
Die Führungsbahnen 5,6 der Ladefläche 2 und der Verladefläche 4 sind im Sinne des Stammpatentes ineinander überleitbar ; beim gezeichneten Ausführungsbeispiel schliessen sie ohne Zwischenschaltung einer Übergangsbrücke unmittelbar aneinander an.
Die Führungsbahnen 5,6 bzw. geeignete Teile derselben sind mit Auflageflächen 10 für die Normlagergüter 9 ausgestattet. Vorteilhaft kommen für die Seitenteile der Führungsbahnen 5,6 Winkelprofile in Betracht, deren dieNormlagergüter 9 untergreifende. gegeneinandergerichtete waagrechte Schenkel die Auflageflächen 10 bilden. Diese Auflageflächen 10 sind heb- und senkbar in bezug auf Rollen 7 ausgebildet, die in geeigneter Weise an der Ladefläche 2 und/oder an der Verladefläche 4 abgestützt sind. Beim Ausführungsbeispiel sind die Rollen 7 an der Ladefläche 2 und an der Verladefläche 4 drehbar ortsfest gelagert ; sie bilden Bestandteile einer Transportvorrichtung.
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In der Zeichnung sind füre eine Förderbandeinrichtung das Förderband 11 und die Antriebswalzen 15 ersichtlich. Zwecks Heb- und Senkbarkeit der Auflageflächen 10 bzw. der diese enthaltenden Winkelprofile sind Schwenkhebel 14 vorgesehen ; diese sind einerseits an die Winkelprofile mit den Auflageflächen 10 und anderseits an die Ladefläche 2 und an die Verladefläche 4 bzw. an auf dieser be- festigte Teile in geeigneter Weise mittels Gelenken 12 und 13 angeschlossen. Die ortsfesten Lagerstellen der Rollen 7, welche auch mit Anschlägen für die abgesenkte Lage der Auflageflächen 10 der Winkeleisen ausgestattet sein können, sind mit 16 bezeichnet.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Führungsbahnen 6 der Verladefläche 4 abgesenkt, die Führungsbahnen 5 der Ladeflä-
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ihrer waagrechten Schenkel etwa in der gleichen Horizontalebene liegen und sich unterhalb der Auflageflächen der Transportbahnen befinden. In Fig. 1 ist angenommen, dass die Führungsbahnen 6 der Verladefläche 4 für die Verschiebungsphase abgesenkt sind (Fig. 2), während für die Ladefläche 2 des Transportfahrzeuges 1 der Verschiebungsvorgang bereits als abgeschlossen angenommen ist, so dass die Führungsbahnen 5 der Ladefläche 2 angehoben sind. Dort ruhen also die Normlagergüter 9 auf den Auflageflächen 10 der Führungsbahnen 5 auf und sind dadurch gegen eine unbeabsichtigte Verlagerung infolge der Auflagereibung ausreichend gesichert.
Die Erfindung soll auf das vorstehende Ausführungsbeispiel nicht beschränkt sein, sondern lässt eine Ausbildung in mannigfachen Varianten zu. So kann in Abänderung der gezeichneten Darstellung nur die Ladefläche 2 oder nur die Verladefläche 4 mit der gegenständlichen Erfindung ausgestattet sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Transport von Normlagergütern mittels eines mit seiner Ladefläche an eine Verladefläche direkt oder indirekt anschliessbaren Transportfahrzeuges, wobei gemäss Patent Nr. 236865 sowohl an der Ladefläche als auch an der Verladefläche ineinander überleitbare Führungsbahnen für rollenlose Normlagergüter angeordnet sind und wobei die mit den in der Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Führungsbahnen versehene rechteckige Ladefläche über die gesamte Länge des Transportfahrzeuges oberhalb des Führerhauses durchgehend ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit Auflageflächen (10) ausgestattete Teile der Führungsbahnen (5, 6) in bezug auf an der Ladefläche (2) und/oder an der Verladefläche (4) gelagerte, gegebenenfalls Bestandteile einer Transportvorrichtung (11, 15)
bildende Rollen (7) heb-und senkbar angeordnet sind.