AT242215B - Einrichtung für elektrische Steckdosen - Google Patents

Einrichtung für elektrische Steckdosen

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AT242215B
AT242215B AT327464A AT327464A AT242215B AT 242215 B AT242215 B AT 242215B AT 327464 A AT327464 A AT 327464A AT 327464 A AT327464 A AT 327464A AT 242215 B AT242215 B AT 242215B
Authority
AT
Austria
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locking
cover plate
disc
housing part
cover
Prior art date
Application number
AT327464A
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English (en)
Inventor
Josef Sebastian Dr Feurstein
Raimund Ing Tessadri
Original Assignee
Josef Sebastian Dr Feurstein
Raimund Ing Tessadri
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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung für elektrische Steckdosen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 entlang einer Sehne abgeschnitten ist, so dass ihr Umfang teilweise von einer Geraden 13 begrenzt ist. Die Ausnehmung des Gehäuses 4, in der die Scheibe 3 in axialer Richtung verschiebbar ist, ist mit dem Umfang dieser Scheibe korrespondierend ausgebildet. Die Bohrungen 14 des Gehäuses und die Bohrungen 15 der Riegelscheibe 3 liegen mit den Kontaktbuchsen (nicht dargestellt) des Steckers in einer Flucht. An zwei diametral zueinander versetzten Stellen ist das Gehäuse 4 zur Aufnahme und Führung der Spiralfedern 16 buchsenartig ausgebildet. Diese Federn 16 drücken die Riegelplatte 3 gegen die Abdeckscheibe 2. 



     In dem von der Stirnfläche 1 abgedeckten Randbereich der Scheibe   2 sind diametral zueinander versetzt zwei Ausnehmungen 17 vorgesehen, in die bei verriegelter Stellung der Platten 2 und 3 die Erhebungen 18 an der Riegelscheibe 3 ragen. 



     Durchdiehochgezogenen Bordwände 7 und 8 des Gehäuses 4 wird eine kanalförmige Rinne   19 gebildet,   die vom äusseren Rand der Platte   2 überdeckt ist. An diesem Rand sind nach hinten gerichtete, in die Rinne 19 ragende Fortsätze 20 vorgesehen, in die Spiralfedern 21 eingehakt sind, deren anderes Ende in der Rinne 19 verankert ist. 



   Der Abdeckring 1 ist mittels des Klemmbordes 22 mit dem Gehäuse 4 verspannt. Die Ver-   bindung zwischen Montageplatte   5 und Abdeckring 1 erfolgt über laschenartige Riegel 23, die in entsprechende Aussparungen 24 der Montageplatte 5 einrasten. 



   In den Fig.   l   und 2 ist die Verriegelungsstellung dargestellt. Soll ein Stecker eingebracht werden, so werden dessen Stifte in die Bohrungen 6 der Scheibe 2 eingeführt und nach unten gedrückt. Die Stifte liegen dabei mit ihren vorderen Enden auf der Riegelscheibe 3 auf und schieben diese gegen die Kraft der Federn 16 rückwärts, so dass die Erhebungen 18 aus den Ausnehmungen 17 heraustreten. Die beiden Scheiben 2 und 3 sind nun entriegelt und die Scheibe 2 kann mittels des Steckers gegen die Kraft der Federn 21 im Uhrzeigersinn verdreht werden, bis sie an den Absätzen 9 und 10 anschlägt (Fig. 3 und 4). Nun liegen die Bohrungen 6 und 15 übereinander, so dass der Stecker eingeführt werden kann. 



   Wird der Stecker herausgezogen, so dreht sich die Abdeckscheibe 2 in ihre Ursprungslage (Fig. 1 und 2) zurück,   u. zw.   infolge der Kraft der Federn 21, die in Umfangsrichtung wirken. Der Weg der Scheibe 2 wird durch die Absätze 9 und 10 des Gehäuses 4 begrenzt. In der Ursprungslage   (Fig. 1   und 2) liegen die Erhebungen 18 unter den Ausnehmungen 17 und werden in diese durch die Kraft der Federn 16 hineingedrückt. Die Steckdose ist verriegelt. 
 EMI2.1 
 
5stehenden Steckdosen montieren zu können. Zu diesem Zweck wird die Frontplatte der bestehenden, nicht verriegelbaren Steckdose entfernt und die Montageplatte 5 an ihrer Stelle an der Steckdose festgeschraubt. Zur Durchführung der Befestigungsschrauben sind die Bohrungen 25 und 26 vorgesehen.

   Ist die Platte 5 fixiert, so wird die aus Gehäuse 4 und Abdeckring 1 bestehende Einheit auf die Montageplatte 5 gedrückt, wobei die Riegel 23 in die Ausnehmungen 24 einrasten. Zur Entfernung dieser Einheit wird ein schmaler Gegenstand, vorzugsweise ein Schraubenzieher, durch die Aussparung 27 des Abdeckringes 1 eingeführt und zur Seite gedrückt, wodurch Platte 5 und Abdeckring 1 entrriegelt werden. 



   Eine Steckdose mit Schutzkontakt im Querschnitt zeigt die Fig. 7. Die Abdeckscheibe 28 hat eine seitlich hochgezogene Wand 29 mit fensterartigen Ausnehmungen 30 zum Durchtritt des Schutzkontaktes 31.   Der Aufbau und die Wirkungsweise sind im übrigen analog der oben beschriebenen Ausfüh-   rung. 



   In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Oberteileinheit beschrieben, die auf eine bereits bestehende Steckdose montierbar ist. Selbstverständlich ist es möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, den beschriebenen und erläuterten Oberteil von vornherein als Teil einer Stedkdose auszubilden. 



  In diesem Fall ist die Montageplatte nicht erforderlich. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung für elektrische Steckdosen mit einer innerhalb der Stirnfläche des Dosengehäuses begrenzt drehbar gelagerten und verriegelbaren Abdeckscheibe, die durch Einführen der Steckerstifte in die dafür vorgesehenen Bohrungen entriegel-und verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die Abdeckscheibe (2,28) hinten eine axial verschiebbare Scheibe (3) mittels Federkraft gedrückt ist, wobei an den Scheiben in Achsrichtung sich erstreckende Verriegelungsorgane (17,18) bei verriegelten Durchtrittsöffnun;on miteinander in Eingriff stehen. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Verriegelungsorgane an der verdrehbaren Scheibe (2) Ausnehmungen (17) ander axial verschiebbaren Scheibe (Riegeischeibe) (3) korrespondierende Vorsprünge (18) vorgesehen sind.
    3. EinrichtungnachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassbei verriegelten Durchtritts- öffnungen (6,15) die Riegelscheibe (3) der Abdeckscheibe (2) unmittelbar anliegt und die Riegelscheibe (3) gegen Verdrehung im Steckergehäuse gesichert ist und mindestens zwei in axialer Richtung diametral angeordnete Federn (16) der Riegelscheibe (3) in deren Randbereichen liegen.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelscheibe (3) in einer ihrem Umfangsverlauf korrespondierenden Ausnehmung eines Gehäuseteiles (4) liegt, der mindestens zwei nach rückwärts gerichtete buchsenartige Veriefungen zur Aufnahme der Federn (16) besitzt.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (17) bzw. die entsprechenden Vorsprünge (18) in dem vom Abdeckring (1) des Dosengehäuses abgedeckten Randbereich der Scheiben (2,3) liegen.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der die Riegelscheibe (3) aufnehmenden Ausnehmung des Gehäuseteiles (4) mindestens gleich ist der Stärke der Riegelscheibe (3) und der Höhe des Riegelvorsprunges (18).
    7. Einrichtung nach Anspruch 1 und einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- net, dass die Abdeckscheibe (2) die Riegelscheibe (3) seitlich überragt und in diesem Bereich an der Abdeckscheibe (2) federartige, in Umfangsrichtung der Scheibe wirkendenRückholorgane (21) vorgesehen sind.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheibe (2) auf dem Gehäuseteil (4) aufliegt und der Gehäuseteil (4) in jenem ausschliesslich von der Abdeckscheibe (2) überragten Bereich rinnenförmig (19) ausgebildet ist.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheibe (2) im äusseren Randbereich mindestens einen rückwärts gerichteten, in den rinnenförmigen Teil (19) des Gehäuseteiles (4) ragenden Fortsatz (20) aufweist, der mit einer in dieser Rinne liegenden und hier befestigten Feder (21) verbunden ist. EMI3.1 der Gehäuseteil (4) zur Gänze vom Abdeckring (1) und der Abdeckplatte (2) überdeckt ist.
    11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteil (4) zwischen dem Abdeckring (1) und einer Montageplatte (5) eingeschlossen ist.
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Abdeckring (1) und Montageplatte (5) durch laschenartige Riegel (23) miteinander verspannt sind, wobei die Riegel (23) am Abdeckring (1) vorgesehen sind und der Abdeckring (1) in unmittelbarer Nähe des Riegelansatzes Öffnungen (27) aufweist.
    13. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheibe (2) hochgezogene Seitenwände (29) aufweist mit fensterartigen Ausnehmungen (30) zum Durchtritt eines seitlich angeordneten Schutzkontaktes (31).
AT327464A 1964-04-14 1964-04-14 Einrichtung für elektrische Steckdosen AT242215B (de)

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