AT243354B - Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und thermischer Auslösung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung - Google Patents

Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und thermischer Auslösung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung

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AT243354B AT137462A AT137462A AT243354B AT 243354 B AT243354 B AT 243354B AT 137462 A AT137462 A AT 137462A AT 137462 A AT137462 A AT 137462A AT 243354 B AT243354 B AT 243354B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und thermischer Auslösung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung 
Die Erfindung betrifft einen Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und mit thermischer   Auslösung sowie   mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung, bei dem die Überbrückungskontakte von einem verrastbaren Sprungwerk im Einschaltzustand gehalten werden. 



   Bei bekannten Installationsselbstschaltern dieser Art sind zur Entrastung des Sprungswerks in der Regel zwei gesonderte elektromagnetische Erregersysteme vorgesehen. Diese getrennte Bauweise erfordert verhältnismässig viel Raum und weist darüber hinaus eine ziemlich komplizierte Entriegelungsmechanik auf. 



   Neben einer sicheren Funktion derartiger Installationsselbstschalter mit   Fehlerschutzauslösung   erstrebt man im Rahmen der Schalttafelausrüstung einen möglichst geringen Raumbedarf dieser Elemente. 



   Unter diesen Voraussetzungen besteht die Erfindung darin, dass die gesondert auf die Leitungsüberlastung sowie auf Fehlerströme ansprechenden elektromagnetischen Auslösungsglieder zu einem einzigen Elektromagneten zusammengefasst sind, bei dessen jeweiliger Erregung im   Überlastungs- und   bzw. oder im Fehlerfall ein   und dieselbe Entriegelungsmechanik   des Sprungwerks mit Wirkung   auf die Überbrückungs-   kontakte des Schalters betätigt wird. Auf diese Weise gelangt man nicht nur zu einer wesentlich einfa-   cherenEntriegelungsmechanik,   sondern auch zu einer Gesamtanordnung mit bedeutend geringerem Raumbedarf. 



   Nach einer besonderen Ausführungsform dieses Erfindungsgedankens sind die Erregerwicklungen für die   Überlastungs-und für die   Fehlerschutzauslösung konzentrisch im Joch dieses Elektromagneten angeordnet, wobei ein von beiden Wicklungen her zu beeinflussender Klappanker des Elektromagneten unmittelbar mit der Entriegelungsmechanik des Sprungwerks gekoppelt ist. 



     Als weitere Ausführungsform des Erfindungsgedankens bietet sich   an, den speziell von der Erregerwicklung für den Überlastungsfall beeinflussten Anker des Elektromagneten als einen im Innenraum des Jochs angeordneten Schlaganker auszubilden, der gegen die Schulter eines ebenfalls im Innenraum des Jochs   längsverschiebbar   angeordneten und mit der Entriegelungsmechanik gekoppelten Ankerbolzen wirkt, wobei   dieser Ankerbolzen davon unabhängig   durch einen weiteren Klappanker des Elektromagneten in Abhängigkeit einer Erregung der Wicklung für den Fehlerfall betätigt wird. 



   Nach einer zweckmässigen Weiterbildung der Erfindung kann bei   diesen Ausführungen zusätzlich noch   ein thermisches Auslöseorgan mit der gleichen Entriegelungsmechanik wie der von beiden Erregerwicklungen zu   beeinflussende   Klappanker bzw. wie der von den entsprechenden Erregerwicklungen gesondert zu beeinflussendeschlag-und Klappanker gekoppelt sein. 



   Der Vorteil derartiger Ausführungen liegt deutlich erkennbar darin, dass eine solche Selbstschaltertype sehr klein gebaut und dementsprechend vielfach,   d. h. zur selektiven   Überwachung der Stromkreise   einer Anlage angewendet werden kann,   wobei sich der kostenmässige Aufwand den normalen Installationsselbstschaltern gegenüber durch   eine Funktionserweiterung   der erfindungsgemässen Ausführungen auf gleichzeitige Fehlerschutzauslösung ausgleichen dürfte. 



   Der Zeichnung gemäss ist der Gegenstand der Erfindung an zwei praktischen Beispielen näher   erläu-   tert,   wozu die vorbeschriebenen Ausführungsmöglichkeiten   in den Fig.   l   und 2 schematisch zur Darstellung gelangen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Einer praktischen Ausführungsform des erfindungsgemässenInstallationsselbstschalters mit Überlastungsund Fehlerstromschutz-Auslösung in Fig. 1 der Zeichung   entsprechendwerden   die Erregerwicklungen für den Überlastungsfall 4 und für aen Fehlerfall 2 in konzentrischer Anordnung von einem Joch mit zentralem Kern 6 getragen.

   Der von diesen Erregerwicklungen 4 und 2 in gleicher Weise beeinflussba-   re Klappanker ist als ein um einen Drehpunkt beweglicher Doppelhebel   7 ausgebildet und wirkt gleich-   laufend dem thermischen Auslöseorgan   5   über die gleiche Entriegelungsmechanik 1 des Sprungwerks   aufdieÜberbrückungskontakte8desSelbstschalters, DieseAusführungistzurErfassungeinesFehlerstroms mit dem Wandler 3 ausgestattet. lässt aber unter Beibehaltung dieses Prinzips gleichermassen eine Abwandlung in einem   Fehlerspannungsschutzschalter   zu. 



   Einer andern Ausführungsform des erfindungsgemässen   Installationsselbstschalters   der Darstellung in Fig.   2 der Zeichnung entsprechend, werden die beiden Erregerwicklungen für den Überlastungsfall   4 und den Fehlerfall 2 in konzentrischer Anordnung unter Zwischenlage einer beispielsweise zylindrischen Eisenwandung 11 von einem Joch 10 aufgenommen. Ein fester Teilbereich des Jochkerns 6 wird   von einem längsverschiebbar ausgebildeten Bolzen   13 aus nicht-magnetischem Material durchsetzt. der eine Schulter 12   aufweist und sich daran anschliessend mit geringerem Durchmesser fortsetzt.

   Ein an-   dereTeildesJochkernsistalseinimInnenraumderErregerwicklung4und2beweglichangeordneter Schlaganker 9 ausgebildet,   der bei Erregung der aussenliegenden Wicklung   4 gegen die Schulter 12 des Bolzens 13 schlägt und diesen zur Wirkung auf die Entriegelungsmechanik 1 des Sprungwerks und damit auf die Überbrückungskontakte 8   des Schalters gelangen lässt.

   Der innenliegenden Wicklung   2 ist   an der dem Sprungwerk gegenüberliegenden Stirnwandung des Elektromagnetsystems ein   um einen Drehpunkt schwenkbarer Klappanker 7 zugeordnet, der einer Erregung der Wicklung 2 zufolge von der zylindrischen   Zwischenwandung   11 angezogen ebenfalls auf den Bolzen 13 einwirkt und die Entriegelungsmechanik betätigt, die-wie bereits   ausgeführt - ausserdem   noch von dem thermischen Auslöseorgan 5 beaufschlagt werden kann. Entsprechend der Ausführung nach Fig. 2 lässt sich dieser Installationsselbstschalter mit Überlstungs- und Fehlerspannungs-Auslösung natürlich auch für Fehlerstrom-Aus- 
 EMI2.1 
   verwenden, wenn die Erzeugung der WicklungPATENTANSPRÜCHE :    1.

   Installationsselbstschalter mit   elektromagnetischer und mit thermischer Auslösung sowie mit   Hand- 
 EMI2.2 
   werden, dadurch gekennzeichnet, dass diegung (iH Überlastungs-undbzw. oderim Fehlerfall) ein unddieselbeEntrieglungsmechanik (l) des Sprung-    werks mit Wirkung auf die   Überbrückungskontakte   (8) betätigt wird.

Claims (1)

  1. 2. Installationsselbsischalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerwicklungen (4 und 2) für die Überlastungs-und für die Fehlerschutzauslösung konzentrisch im Joch des Elektro. -, -gneten angeordnet sind.
    3. Installationsselbstschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein von beiden Erregerwicklungen (4 und 2) zu beeinflussender Klappanker (7 in Fig. I) des Elektromagneten unmittelbar mit der Entriegelungsmechanik (1) des Sprungwerks gekoppelt ist.
    4. Installationsselbstschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der speziell von der E, egerwicklung (4) für den Überlastungsfall beeinflusste Anker des Elektromagneten als ein im Innenraum des Jochs (10) angeordneter Schlaganker (9) ausgebildet ist, der gegen die Schulter (12) eines im Innenraum des Jochs (10) längsverschiebbar angeordneten und mit der Entriegelungsmecha- nik (l) gekoppeltenAnLerbolzens (13) wirlt, wobei dieser Ankerbolzen (13) davon unabhängig durch einen weiterenKlappanker (7 in Fig. 2) des Elektromagneten in Abhängigkeit einer Erregung der Wicklung (2) für den Fehlerfall betätigt wird.
    5. Installationsselbstschalter nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein thermisches Auslöseorgan (5) mit der gleichen Entriegelungsmechanik (l) wie der von beiden Erregerwicklungen (4 und 2) zu beeinflussende Klappanker (7 in Fig. l) bzw. der von den bestimmten Erregerwicklungen gesondert zu beeinflussende Schlag- (9) und Klappanker (7 in Fig. 2) gekoppelt ist.
AT137462A 1961-03-09 1962-02-19 Installationsselbstschalter mit elektromagnetischer und thermischer Auslösung sowie mit Handabschaltung in Verbindung mit einer Fehlerschutzauslösung AT243354B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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