AT244029B - Steuerung für Aufzüge mit polumschaltbarem Motor zur Erzielung möglichst kurzer Einfahzeiten - Google Patents

Steuerung für Aufzüge mit polumschaltbarem Motor zur Erzielung möglichst kurzer Einfahzeiten

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AT244029B
AT244029B AT424863A AT424863A AT244029B AT 244029 B AT244029 B AT 244029B AT 424863 A AT424863 A AT 424863A AT 424863 A AT424863 A AT 424863A AT 244029 B AT244029 B AT 244029B
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  Steuerung für Aufzüge mit polumschaltbarem Motor zur Erzielung möglichst kurzer Einfahrzeiten 
Das Stammpatent Nr. 234955 betrifft eine Steuerung für Aufzüge mit polumschaltbarem Motor zur Erzielung möglichst kurzer Einfahrzeiten unter Berücksichtigung entweder der Belastung der Kabine und der Fahrtrichtung des Aufzuges oder des Abstandes zweier benachbarter Haltestellen oder der Belastung der Kabine, der Fahrtrichtung des Aufzuges und des Abstandes zweier benachbarter Haltestellen. 



   Bei Aufzügen mit einem polumschaltbaren Antriebsmotor macht sich bei grösseren Fahrgeschwindigkeiten der Umstand unangenehm bemerkbar, dass bei kleinen Stockwerksentfernungen und bei Fahrten des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen die Verzögerung noch vor dem Erreichen der vollen Motordrehzahl eingeleitet werden muss. Damit ergibt sich aber zwangsläufig ein grosser Fahrweg mit der kleinen Fahrgeschwindigkeit und somit auch eine lange Einfahrzeit. 



   Ferner macht sich bei Aufzügen mit polumschaltbaren Motoren auch die Lastabhängigkeit des Aufzuges im Betrieb sehr unangenehm bemerkbar. Bei einer Fahrt mit leerer Kabine nach aufwärts oder mit voller Kabine nach abwärts ist der Einfahrweg in die Haltestelle sehr klein, während im umgekehrten Falle, nämlich bei einer Fahrt mit voller Kabine nach aufwärts oder mit leerer Kabine nach abwärts. dieser Einfahrweg sehr gross ist. Es ergibt sich somit auch auf Grund der unterschiedlichen Belastungen der Kabine ein mehr oder minder grosser Einfahrweg mit der langsamen Fahrgeschwindigkeit. 



   Durch diese langen Einfahrwege wird in beiden Fällen die Förderleistung des Aufzuges wesentlich vermindert. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, ist gemäss dem Stammpatent bei der eingangs erwähnten Steuerung eine aus einem Zeitrelais bestehende Verzögerungseinrichtung vorgesehen, welche über eine Steuerleitung mit der Aufzugssteuereinrichtung in Verbindung steht und den vom Schacht oder vom Aufzugskopierwerk kommenden elektrischen Umschaltimpuls auf die langsame Fahrgeschwindigkeit empfängt und um die am Zeitrelais eingestellte, den jeweiligen Betriebsbedingungen der betreffenden Fahrt angepasste Verzögerungszeit verzögert an die Aufzugssteuereinrichtung weiterleitet. 



   Die Verkürzung des Einfahrweges und damit der Einfahrzeit wird somit dadurch erreicht, dass die Verzögerung der Kabine vor dem Einfahren in die Haltestelle nicht an einer bestimmten festen Stelle des Schachtes, sondern einer variablen der Haltestelle näher gelegenen Stelle eingeleitet wird, wodurch eine minimale Einfahrzeit des Aufzuges mit der langsamen Fahrgeschwindigkeit erzielbar ist.

   Es kann somit, wenn es sich um eine Fahrt des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen handelt, das Zeitrelais der Verzögerungseinrichtung durch ein Signal aus der Aufzugssteuereinrichtung auf eine den mechanischen und dynamischen Eigenschaften des Aufzuges entsprechende Verzögerungszeit eingestellt werden, so dass es den vom Schacht oder vom Aufzugskopierwerk kommenden Umschaltimpuls um diese das Nichterreichen der vollen Fahrgeschwindigkeit berücksichtigende Zeit verzögert weiterleitet. 



   Unter der vollen Fahrgeschwindigkeit wird hier und im folgenden die für einen bestimmten Belastungsfall maximal mögliche Geschwindigkeit verstanden. 



   Die im Stammpatent beschriebene Steuerung wird in den Fällen, in denen sie eine vom Abstand 

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 zweier benachbarter Haltestellen oder von der Belastung der Kabine, der Fahrtrichtung des Aufzuges und dem Abstand zweier benachbarter Haltestellen beeinflusste Verzögerungseinrichtung aufweist, durch die Erfindung weiter verbessert. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass ein Zusatzrelais vorgesehen ist, welches das den Umschaltimpuls bei Fahrten des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen um eine das Nichterreichen der vollen Fahrgeschwindigkeit berücksichtigende Verzögerungszeit an die Aufzugssteuereinrichtung weiterleitendes Zeitrelais bei einer Fahrt des Aufzuges über mehrere Haltestellen unwirksam macht. 



   Es tritt somit nunmehr an die Stelle des Zeitrelais der Verzögerungseinrichtung, welche aus der Aufzugssteuereinrichtung die Signale "in welchem Stockwerk soll die Kabine   halten" und "in we1cherr.   



  Stockwerk befindet sich die Kabine" empfängt, bei Fahrten des Aufzuges über mehrere Haltestellen ein weiteres Relais. 



   Dieses weitere Relais (Zusatzrelais) kann gemäss einer Weiterbildung der Erfindung durch die Aufzugssteuereinrichtung in Abhängigkeit vom zurückgelegten Weg der Aufzugskabine zum Ansprechen gebracht werden. Vorzugsweise ist dabei das Zusatzrelais als Zeitrelais ausgebildet und wird durch die Aufzugssteuereinrichtung, z. B. beim Anfahren derAufzugskabine zum Ansprechen gebracht. 



   Bei der beschriebenen Anordnung eines Zusatzrelais kann das zur Verzögerung des Umschaltimpulses bei Fahrten zwischen benachbarten Haltestellen dienende Zeitrelais eine weitere Verzögerungseinrichtung steuern, deren Verzögerungszeit durch eine die Belastung der Kabine messende Einrichtung unter Berücksichtigung der Fahrtrichtung eingestellt wird und welche den Umschaltimpuls mit dieser weiteren Verzögerungszeit verzögert an die normale Aufzugssteuereinrichtung weiterleitet. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele im einzelnen erläutert. 



  In Fig. 1 ist eine beispielsweise Ausführung der Erfindung dargestellt, wobei das zusätzliche Relais als 
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 des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen bzw. bei einer Fahrt über zwei oder mehrere Haltestellen. In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der erfindungsgemässen Steuerung wiedergegeben. Fig. 4 zeigt ebenfalls eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, bei der das Zeitrelais   eineweitere Verzögerungs-   einrichtung steuert, und Fig. 5 das dieser Anordnung entsprechende Weg-Geschwindigkeitsdiagramm. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Steuerung dient das Zeitrelais Z der Verzögerungseinrichtung zur Kompensation des durch das Nichterreichen der vollen Fahrgeschwindigkeit bedingten grossen Einfahrweges bei Fahrten des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen und kleinen Haltestellenabständen. Die Aufzugssteuereinrichtung A ist mit dem Zeirelais Z über die Steuerleitungen 1, 2 und 3 verbunden. Aus der Aufzugssteuereinrichtung A werden zunächst die beiden   Kriterien"in   welchem Stockwerk befindet sich die Kabine" und "in welchem Stockwerk soll die Kabine halten" gespeichert. Sobald entsprechende Signale für zwei nebeneinanderliegende Haltestellen zusammentreffen, wird über die Steuerleitung 2 das Zeitrelais Z auf einen bestimmten Zeitwert eingestellt.

   Wenn die Kabine jene Stelle im Schacht durchfährt, an der der Befehl zur Umschaltung des Motors von der grossen auf die kleine Geschwindigkeit gegeben wird, so schaltet der vom Schacht oder vom Aufzugkopierwerk kommende Umschaltimpuls über die Steuerleitung 3 das Zeitrelais Z ein. Dieses leitet um die Ansprechzeit tv verzögert mit seinem Kontakt den Umschaltimpuls über die Steuerleitung 1 zur Aufzugssteuereinrichtung A weiter. 



   Ausser dem Zeitrelais Z ist noch ein weiteres Relais ZR   vorgesehen. Dièses   weitere Relais ZR ist bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltung ebenfalls als Zeitrelais ausgebildet. Nach einer bestimmten Zeit tab wird die Zeitverzögerung des Zeitrelais Z durch das weitere Zeitrelais ZR durch Umschalten der inden beiden Steuerleitungen 1 und 3 vorgesehenen Kontakte unwirksam gemacht. 



   Wenn also der Aufzug eine benachbarte Haltestelle anfährt, so ist das Zeitrelais Z wirksam und es leitet den Umschaltimpuls zur Umschaltung des Motors auf die langsame Geschwindigkeit um die   Verzö-   gerungszeit tv verzögert an die Aufzugssteuereinrichtung A weiter. Bei einer Fahrt des Aufzuges über mehrere Haltestellen ist der Kontakt des Zeitrelais Z unwirksam und es spricht das zusätzliche Zeitrelais ZR an. Der Aufzug fährt daher in diesem Falle so, als wäre das Zeitrelais Z nicht vor-   handen. Das zusätzliche Zeitrelais ZR wird über die Steuerleitung   4 durch die Aufzugssteuerung A gesteuert. Es kann beispielsweise über diese Steuerleitung 4 beim Anfahren des Aufzuges eingeschaltet werden. 



   Aus dem in Fig. 2a dargestellten Weg-Geschwindigkeitsdiagramm des Aufzuges für eine Fahrt zwischen benachbarten Haltestellen geht hervor, dass bei Auslösung des Umschaltimpulses durch den Schacht   oder das Aufzugkopierwerk im Zeitpunkt 0 die am Zeitrelais Z eingestellte Verzögerungszeit tv zu zählen beginnt. Nach Ablauf dieser Verzögerungszeit tv setzt die Verlangsamung des Aufzuges   

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 ein. 



   Das in Fig. 2b dargestellte Weg-Geschwindigkeitsdiagramm für eine Fahrtdes Aufzuges ilber mehrere Haltestellen zeigt, dass bei Beginn der Beschleunigung der Kabine das zusätzliche Zeitrelais ZR zu laufen beginnt. Nach Ablauf der an diesem Relais eingestellten Verzögerungszeit tab wird das   Zeire"   lais Z'unwirksam, so dass jetzt der Aufzug bereits im Zeitpunkt 0, in dem der Umschaltimpuls vom Schacht oder vom Aufzugkopierwerk ausgelöst wird, zu verzögern beginnt. Der Weg mit der langsamen Fahrgeschwindigkeit ist, wie aus den Fig. 2a und 2b hervorgeht, in beiden Fällen sehr klein. 



   Bei der in Fig. 3 wiedergegebenen Anordnung ist das zusätzliche Relais ZR als Schaltrelais ausgebildet. Dieses zusätzliche Relais ZR wird über eine Steuerleitung 5 durch die Aufzugssteuereinrichtung A gesteuert. Es schaltet das Zeitrelais Z nicht wie bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung nach einer bestimmten Zeit ab, sondern es wird durch die Aufzugssteuereinrichtung A dann zum Ansprechen gebracht, wenn sich die Kabine beispielsweise im Niveau der nächsten Haltestelle oder zwischen der nächsten Haltestelle und der Stelle der übernächsten Haltestelle befindet, an der die Geschwindigkeitsumschaltung erfolgen soll. 



   Die mit dieser Anordnung erzielten Weg-Geschwindigkeitsdiagramme für die Fahrt des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen bzw. für eine Fahrt über mehrere Haltestellen stimmen mit den in den Fig. 2a und 2b gezeigten Diagrammen vollkommen überein. 



   Die Diagramme in den Fig. 2a und 2b zeigen eine kleine Differenz S3 in den Wegen mit den langsamen Fahrgeschwindigkeiten. Diese Differenz rührt von den unterschiedlichen Belastungen der Kabine her. Mit der Anordnung gemäss Fig. 4 lassen sich diese Differenzen kompensieren. 



   Bei der in Fig. 4 dargestellten Steuerung ist zwischen das zur Verzögerung des Umschaltimpulses bei Fahrten zwischen benachbarten Haltestellen dienende Zeitrelais Z und die   Aufzugssteuereinrich"   tung A eine weitere Verzögerungseinrichtung   ZV   geschaltet.

   Diese weitere Verzögerungseinrichtung   ZV   wird durch das Zeitrelais Z oder, wenn das zusätzliche Relais ZR bereits angesprochen hat und das Zeitrelais Z unwirksam ist, durch den Impuls der Steuerleitung 3 gesteuert.   Dervom   Schacht oder vom Aufzugkopierwerk kommende Umschaltimpuls wird daher bei einer Fahrt des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen durch das Zeitrelais Z um die an diesem   eingestelle     Verzöge -   rungszeit   ty   verzögert an die zusätzliche Verzögerungseinrichtung   ZV   weitergeleitet.

   Bei einer Fahrt des Aufzuges über mehrere Haltestellen ist jedoch das Zeitrelais Z in der gleichen Weise wie bei den vorher beschriebenen Ausführungen infolge des Ansprechens des zusätzlichen Relais ZR   unwirk-   sam und es gelangt der vom Schacht oder vom Aufzugkopierwerk kommende Umschaltimpuls sofort an die zusätzliche Verzögerungseinrichtung   Zy.   



   Die zusätzliche Verzögerungseinrichtung   ZV   wird durch eine die Belastung der Kabine messende Einrichtung P unter Berücksichtigung der Fahrtrichtung der Kabine auf eine bestimmte Verzögerungzeit eingestellt und sie leitet nunmehr mit Hilfe ihres Kontaktes den Umschaltimpuls über eine Steuerleitung 7 nach Ablauf dieser Verzögerungszeit an die Aufzugssteuereinrichtung A weiter. 



   Das zusätzliche Relais ZR kann wieder, so wie bei den in den Fig. 1 und 3 dargestellten Ausführungen, als Schaltrelais, das nach Zurücklegen eines bestimmten Weges durch die Kabine zum Ansprechen gebracht wird oder als Zeitrelais ausgebildet sein. 



   Die zur Messung der Belastung der Kabine dienende Vorrichtung P kann die jeweilige Belastung in der Form einer sich in ihrer   GroReanderndenWechseIspannung   wiedergeben. Ist die Nutzlast sehr klein so ist auch die Amplitude der abgegebenen Wechselspannung klein, wogegen bei steigender Belastung auch die Amplitude der Wechselspannung entsprechend grösser wird. Es kann aber auch als Messeinrichtung P eine Ausführung verwendet werden, bei der das zu messende Gewicht der Reihe nach Kontakte schliesst. 



  Bei der Belastung Null sind dann sämtliche Kontakte geöffnet, wogegen bei zunehmender Belastung der Reihe nach ein Kontakt nach dem andern geschlossen wird. Mit Hilfe dieser Kontakte kann beispielsweise in einem elektronischen Zeitrelais die Grösse eines Aufladewiderstandes verändert und so die Ansprechzeit des Zeitrelais beeinflusst werden. 



   In Fig. 5 ist das mit der Anordnung nach Fig. 4 erzielte Weg-Geschwindigkeitsdiagramm für eine Fahrt zwischen benachbarten Haltestellen dargestellt. Der vom Schacht oder von einem Aufzugkopierwerk im Zeitpunkt 0 ausgelöste Umschaltimpuls auf die langsame Fahrgeschwindigkeit wird um eine zu der am Zeitrelais   Zeingestellten Verzögerungszeit tv zusätzliche Verzögerungszeit tl   bzw.   t,,   die an der zusätzlichen Verzögerungseinrichtung   ZV   eingestellt ist, verzögert an die Aufzugssteuereinrichtung A weitergeleitet.

   Die zusätzliche Verzögerungseinrichtung   ZV   wird unter Berücksichtigung der Fahrtrichtung des Aufzuges durch die Messeinrichtung P so gesteuert, dass die Einfahrdifferenzen mit der kleinen Fahrgeschwindigkeit, die durch die unterschiedlichen Kabinenbelastun- 

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 gen auftreten würden, kompensiert werden. 



   Diese Einfahrdifferenzen werden durch die zusätzliche Verzögerungseinrichtung Zv auch dann 
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 wenn sich der Aufzug auf einer Fahrt über mehrere Haltestellen befindet. In diesem Falle fällt lediglich die Verzögerungszeit tv des Zeitrelais Z fort. Es wird daher in allen Fällen ein minimaler   Einfahr -   weg mit der langsamen Fahrgeschwindigkeit erzielt. 



   PATENT ANSPRÜCHE : 
1. Steuerung für Aufzüge mit polumschaltbarem Motor zur Erzielung möglichst kurzer Einfahrzeiten unter Berücksichtigung entweder der Belastung der Kabine und der Fahrtrichtung des Aufzuges oder des Abstandes zweier benachbarter Haltestellen oder der Belastung der Kabine, der Fahrtrichtung des Aufzuges und des Abstandes zweier benachbarter Haltestellen nach Patent Nr.

   234955, die eine vom Abstand zweier benachbarter Haltestellen oder von der Belastung der Kabine, der Fahrtrichtung des Aufzuges und dem Abstand zweier benachbarter Haltestellen beeinflusste Verzögerungseinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zusatzrelais   (zip)   vorgesehen ist, welches das den Umschaltimpuls bei Fahrten des Aufzuges zwischen benachbarten Haltestellen um eine das Nichterreichen der vollen   Fahrgeschwindigkeit berücksichtigende Verzögerungszeit an die Aufzugssteuereinrichtung   (A) weiterleitendes Zeitrelais (Z) bei einer Fahrt des Aufzuges über mehrere Haltestellen unwirksam macht.

Claims (1)

  1. 2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzrelais (ZR) durch die Aufzugssteuereinrichtung (A) in Abhängigkeit vom zurückgelegten Weg der Aufzugskabine zum Ansprechen gebracht wird.
    3. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzrelais (ZR) als Zeitrelais ausgebildet ist und durch die Aufzugssteuereinrichtung (A) insbesondere beim Anfahren der Aufzugskabine zum Ansprechen gebracht wird.
AT424863A 1963-05-27 1963-05-27 Steuerung für Aufzüge mit polumschaltbarem Motor zur Erzielung möglichst kurzer Einfahzeiten AT244029B (de)

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