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Sperreinrichtungen für Tastaturen von Fernschreib- u. a. Maschinen
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Buchstaben belegten Tasten aber gesperrt sind. Wird dagegen die Buchstabentaste 13 gedrückt, so bewegt die Nase 18 des hier nur spiegelbildlich aufgesteckten Reiters 11 die Schaltschiene 3 in Pfeilrichtung"c"und verschiebt die Sperrschiene 1 in Pfeilrichtung"d". Dadurch werden die Buchstabentasten frei und die Zifferntasten gesperrt. Da die Sperrschiene l auf Grund des Tastenabstan- des nur einen bestimmten Hub haben darf, ist an der Wanne 9 ein verstellbarer Anschlag 19 angebracht, in dessen Nuten 20. von denen nur eine sichtbar ist. die Schaltschienen 2 und 3 eine untere Hubbegrenzung finden.
Damit die Sperrschiene l in der jeweiligen Schaltstellung gehalten wird, befindet sich eine Totpunktfeder 21 zwischen dem Winkelhebel 23 und einem verstellbaren Gegenlager 22. Durch dieses verstellbare Gegenlager 22 ist es möglich, den Umschaltdruck nach Belieben einzustellen. Die Möglichkeit, die Schaltschiene 1 trotz ihrer gleichmässigen Zahnteilung für alle Tastaturvariationen verwenden zu können, besteht darin, dass jeder Tastenhebel, der einem der beiden Typengruppen zugeordnet ist, mit einem Reiter 10 versehen ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist dieser Reiter 10 im unteren Teil seitlich so abgegrenzt, dass er, gemäss der Darstellung 10a bei vorgegebener Sperrschienenstellung nach Fig. 2 aufgesteckt, eine Betätigung des zugehörigen Tastenhebels nicht zulässt, da sich Zahn und Reiter gegenüberstehen, während bei spiegelbildlich aufgestecktem Reiter, gemäss Darstellung lob, sich Reiter und Zahnlücke gegenüberstehen, so dass der zugehörige Tastenhebel betätigt werden kann. Erfolgt durch einen Typengruppenwechsel eine Verschiebung der Sperrschiene, so wird der Reiter 10a freigegeben, während der Reiter 10b gesperrt wird.
Mit der Möglichkeit der individuellen Zuordnung der Tastenhebel zu der einen oder andern Typengruppe über die leicht auf-und umsteckbarenReiter 10, kann damit jederAnforderung unter wesentlich günstigeren Fertigungsbedingungen als bisher und bei geringster Lagerhaltung Rechnung getragen werden.
Eine andere Möglichkeit der Sperrung lässt sich noch durch den Reiter 17 ausführen. Dieser Reiter 17 hat kein ausgearbeitetes Profil und sperrt die Taste 16 in der Buchstaben-sowie in der Ziffernstellung der Sperrschiene. Die Taste 16 kann beispielsweise einer Kombination zugeordnet sein, die im internationalenverkehr bislang keine Verwendung findet, deren allgemeine Benutzung jedoch in Aussicht steht oder die in internen Anlagen vielfach für zusätzliche Steuerzwecke verwendet wird, wie z. B. die 32. Kombination.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Sperreinrichtung. für Tastaturen von Fernschreib- u. a. Maschinen, bei denen durch die Umschaltung auf eine von zwei Typengruppen eine quer zu und unter den Tastenhebeln angeordnete, gezahnte Sperrschieneverschobenwird, so dass die Tastenhebel der einen Typengruppe gesperrt und die Tastenhebel
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die so ausgebildet sind, dass eine Sperrung der zugehörigen Tastenhebel nur in einer der beiden möglichen Stellungen der Sperrschiene erfolgt.
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Locking devices for keyboards from teletype u. a. machinery
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Letters are assigned to keys but are locked. If, on the other hand, the letter key 13 is pressed, the nose 18 of the rider 11, which is only a mirror image here, moves the shift rail 3 in the direction of the arrow "c" and moves the locking rail 1 in the direction of the arrow "d". This will free the letter keys and lock the number keys. Since the locking bar 1 may only have a certain stroke due to the distance between the keys, an adjustable stop 19 is attached to the tub 9, in the grooves 20 of which only one is visible. the shift rails 2 and 3 find a lower stroke limit.
So that the locking bar 1 is held in the respective switching position, there is a dead center spring 21 between the angle lever 23 and an adjustable counter-bearing 22. This adjustable counter-bearing 22 makes it possible to adjust the switching pressure as desired. The possibility of being able to use the shift rail 1 for all keyboard variations in spite of its uniform tooth pitch consists in that each key lever assigned to one of the two type groups is provided with a tab 10.
As can be seen from Fig. 2, this tab 10 is laterally delimited in the lower part that it, according to the illustration 10a with a predetermined locking bar position according to FIG. 2, does not allow actuation of the associated button lever, since the tooth and tab are opposite each other while when the rider is attached in a mirror-inverted manner, according to the illustration lob, the rider and the tooth gap are opposite one another, so that the associated button lever can be operated. If the locking bar is shifted due to a type group change, the tab 10a is released, while the tab 10b is locked.
With the possibility of the individual assignment of the key levers to one or the other type group via the easily attachable and relocatable tabs 10, every requirement can be met under significantly more favorable manufacturing conditions than before and with the least amount of stock.
Another way of blocking can be carried out using tab 17. This tab 17 does not have an elaborated profile and locks the key 16 in the letter and in the number position of the locking bar. The key 16 can, for example, be assigned to a combination that has not been used in international traffic so far, but whose general use is in prospect or which is often used in internal systems for additional control purposes, e.g. B. the 32nd combination.
PATENT CLAIMS:
1. Locking device. for keyboards of teletyping u. a. Machines in which, by switching to one of two type groups, a toothed locking bar arranged transversely to and below the key levers is moved so that the key levers of one type group are locked and the key levers
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which are designed in such a way that the associated button lever is only locked in one of the two possible positions of the locking bar.