AT246315B - Selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe - Google Patents

Selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe

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AT246315B
AT246315B AT477364A AT477364A AT246315B AT 246315 B AT246315 B AT 246315B AT 477364 A AT477364 A AT 477364A AT 477364 A AT477364 A AT 477364A AT 246315 B AT246315 B AT 246315B
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AT
Austria
Prior art keywords
side channel
self
centrifugal pump
impeller
channel centrifugal
Prior art date
Application number
AT477364A
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English (en)
Inventor
Walter Ing Hagemann
Heinz Ing Kath
Original Assignee
Siemen & Hinsch Gmbh
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe 
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe mit mehr oder we- niger axialer Zuströmung zum Saugschlitz. Sie bezweckt eine Verbesserung des Luftansaugvermögens dieser Pumpe. 



   Zum Luftansaugen bzw. zur Gasförderung bedarf eine Seitenkanal-Kreiselpumpe einer bestimmten
Flüssigkeitsmenge. Sie wird nach dem Abstellen der Pumpe im Pumpengehäuse durch entsprechende Vor- richtungen zurückgehalten. 



   Zur erneuten Inbetriebnahme muss diese Flüssigkeit in die für die Entlüftung bestimmte Stufe geführt und während der gesamten Entlüftungszeit in genügender Menge im Förderraum gehalten werden. 



   Es ist bekannt, dass aus der Stufe während des Gasfördervorganges Flüssigkeit durch den Druckschlitz mit austritt, und man hat im Druckraum besondere Prallbleche und Umlenkrippen vorgesehen, um diese Flüssigkeit im Seitenkanal zu stauen bzw. wieder in die Stufe zurückzuführen. Trotzdem ist das Luftansaugvermögen dieser Pumpen noch begrenzt, weil, wie sich gezeigt hat, beim Gasfördervorgangauch durch den Saugschlitz Flüssigkeit zurück in den Saugraum geschleudert wird und somit für die Gasförderung verloren geht. Damit ist eine Verschlechterung des Luftansaugvermögens verbunden. 



   Erfindungsgemäss wird deshalb vorgeschlagen, bei selbstansaugenden Seitenkanal-Kreiselpumpen mit mehr oder weniger axialer Zuströmung des Fördermediums zum Saugschlitz über dem Saugschlitz eine Leitrippe anzuordnen. Diese Rippe dient dem Zweck, die bei Gasförderung am Beginn des Saugschlitzes aus den Flügelradzellen austretende Flüssigkeit umzulenken und unmittelbar in die Flügelradzellen zurückzuführen. 



   Dadurch wird nachweislich eine wesentliche Verbesserung der Gasförderleistung erreicht. 



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Leitrippe nur den Beginn des Saugschlitzes überdeckt. Dadurch lässt sich verhindern, dass bei normalem Flüssigkeitsförderbetrieb Strömungsverluste durch die Rippe entstehen. 



   Es wird erfindungsgemäss weiter vorgeschlagen, die Rippe, in Umlaufrichtung des Flügelrades gesehen, zum Flügelrad hin zu neigen und bis dicht an dasselbe heranzuführen. Diese Ausführung hat sich als besonders günstig erwiesen. 



   An Hand der Zeichnungen sei die Erfindung beispielsweise erläutert. Fig. 1 zeigt einen teilweisen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäss ausgeführte Pumpe nach der Linie A-A in   Fig. 2, Fig. 2   einen Querschnitt gemäss der Linie B-B in Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 2. 



   Auf der Welle 1 sitzt ein Flügelrad 2, das sich in dem Gehäuse, gebildet durch die Gehäuseteile 3, 4 und 5, dreht. 



   Das   einströmendeFördermedium   gelangt durch den Saugstutzen 6 in den Saugraum 7 und durch den Saugschlitz 8 in den Förderraum der Pumpe, gebildet durch die Zellen des Flügelrades 2 und den Seitenkanal 9. 



   Über dem Saugschlitz 8 ist erfindungsgemäss eine Leitrippe 10 angeordnet. welche die beim Luftansaugvorgang aus   den Flügelradzellen austretende Flüssigkeit   umlenkt und dem Flügelrad wieder zuführt. Besonders in   Fig. 3 lässt sich die Lage der Leitrippe   10 gut erkennen. Sie überdeckt in dem dargestellten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Beispiel nur denSaugschlitzbeginn, ist ausserdem in Umlaufrichtung des Flügelrades gesehen, zum Flügelrad hin geneigt und reicht bis dicht an dasselbe heran. 



   DiePackung 11   übernimmt die Abdichtung der durch dasPumpengehäusehindurchtretendcn Welle.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe mit mehr oder weniger axialer Zuströmung zum 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. dass die Leitrippe (10) von der Vorderkante des Saugschlitzes (8) ausgeht.
    3. Selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieRippe (10) in Umlaufrichtung des Flügelrades gesehen, zum Flügelrad (2) hin geneigt ist und bis dicht an dasselbe heranreicht.
AT477364A 1964-06-03 1964-06-03 Selbstansaugende Seitenkanal-Kreiselpumpe AT246315B (de)

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