AT246410B - Stützeinrichtung für Bauschalungen - Google Patents

Stützeinrichtung für Bauschalungen

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  Stützeinrichtung für Bauschalungen 
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Errichtung von Betonwändenkönnen. Man wird abgepasste Längen vorrätig halten und die Anpassung an verschiedene Wandbreiten kann dann dadurch erfolgen, dass einzelne Balken nicht etwa zurechtgeschnitten und Stoss an Stoss hintereinander angeordnet werden, sondern dass sie gegenseitig in der Höhe versetzt und entsprechend überlappt an- 
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Auch Balken aus Kunststoff, gegebenenfalls mit Bewehrung, sind verwendbar. Als Querschnitte kommen neben der Band-und L-Form,   auchC-, F-u. dgl.-förmige   in Frage,   wobei jeweils die Aussenseiten   der Mittelstege dieser Querschnitte die Musterung aufweisen können.

   Die Anlegung der Balken an die Schalung erfolgt vor allem am Boden, wo der Druck des eingeführten Betons am grössten ist, und sodann in entsprechend höheren Lagen, je nach den statischen Verhältnissen in der Schalung. 



     An Hand der Zeichnungen wird nun einausführungsbeispiel der   Erfindung in praktischer Anwendung beschrieben und es zeigen die Fig.   l   eine schaubildliche Darstellung einer Schalung mit der erfindungsgemässen Stützanordnung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 mehrere mögliche Querschnitte der Stützbalken und Fig.   S'eine   mögliche Ausführung eines Spannschlosses. 



     In Fig. l bezeichnen l   zwei Schalungswände, z. B. Schilfrohrplatten, die beispielsweise in an sich bekannter Weise auf Kontakthölzer, abstandhaltende Holzrahmen usw. genagelt sind. Dies ist eine bekannte Methode der Errichtung einer verlorenen Schalung. Mit 2 sind die erfindungsgemäss ausgebil-   detenProfilträger   bezeichnet, die hier einen L-Querschnitt haben, jedoch auch einen der in Fig. 2 dargestellten Querschnitt aufweisen können. Diese Träger liegen, bezogen auf die Schalungswände, an deren Aussenseite jeweils paarweise gegenüber, u. zw. ein Paar am Fusse der Wand und jeweils weitere Paare in angemessenem Höhenabstand davon.

   Die Träger weisen eine Reihe von sich über ihre ganze Länge erstreckende Bohrungen 4   auf und an der der Schalung zugewendeten Längsfläche eine Vielzahl von Sta-   cheln 5,   die in die Schalungswände eindringen.   



   Durch je ein Paar gegenüberliegender Bohrungen der Träger 2 eines Paares ist beispielsweise ein 
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    inder aus Fig. 3 ersichtlichen Weise verklemmt ist. Dort ist ein Trägerab-zwei keilförmig zueinander laufende Rippen   7   angeschweisst.   zwischen die ein Keil 8 getrieben werden kann, der dabei den Draht 6 im Loch 4 verklemmt. 



   Mit Hilfe dieser oder gleichwertiger Spannvorrichtungen wird nun die Schalung zusammengespannt. 



  Erforderlichenfalls können die Träger noch durch unterstellte Stützen 9 gehalten werden. Diese nun gegen jedwelche Verformung sicher geschützte Schalung kann nun in üblicher Weise mit Beton oder andern   üblicbenFüllmateiialien aufgefüllt   und festgestampft werden. Nach dem Abbinden werden die Stützträger entfernt und sind der weiteren Verwendung zugänglich. Die Schalungsplatten verbleiben oder werden ebenfalls entfernt, je nachdem, um welchen Schalungstyp es sich handelt. 



   Es ist leicht erkennbar, dass die erfindungsgemässen Stützträger in vielerlei Varianten angewendet werden können. Wie schon gesagt, können anschliessende Wandfelder dadurch gestützt werden, dass dort die Stützbalken vorgegebener Länge zwischen den in der Figur sichtbaren Trägern jedoch diese entsprechend überlappend, oder an ihnen anliegend verlegt werden. Bei Bedarf können auch lotrecht verlaufende Träger angelegt werden. Die Verspannung braucht natürlich nicht durch jedes Lochpaar gelegt werden, sondern die Anzahl richtet sich nach den zu erwartenden Belastungen.

   Die waagrechten Stege der Träger können, wie schon erwähnt als Auflage für Gerüstbretter oder als Laufstege verwendet werden, so dass sich diesbezüglich   weitere Gerüstbauten erübrigen.   Im übrigen ist auch   eine Rohrform der Träger   denkbar, wobei die Spitzen und Bohrungen entlang einer Erzeugenden des Rohres, in diametraler Richtung in Reihe 
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 :i. Stützeinrichtung für Bauschalungen, insbesondere verlorene Schalungen, deren Schalungswände durch Profilträger gehalten werden, die mit Durchbrechungen, z. B. Bohrungen zum Hindurchführen von Spannstangen, Spanndrähten od. dgl. versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilträger (2) an den zu den Schalungswänden (1) gelegenen Aussenflächen mit erhabener Musterung, z.

   B. in
Form. einer mit einer Spitze (5) versehenen Erhebung, wie Stacheln od. dgl. ausgebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Stfltzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilträger (2) einen winkelförmigen, L-förmigen oder rohrförmigen Querschnitt besitzen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2544356A1 (fr) * 1983-04-18 1984-10-19 Pujol Barcons Salvador Ensemble de construction pour la coulee de structures rigides monolithiques et procede de construction de telles structures

Cited By (3)

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FR2544356A1 (fr) * 1983-04-18 1984-10-19 Pujol Barcons Salvador Ensemble de construction pour la coulee de structures rigides monolithiques et procede de construction de telles structures
FR2550571A1 (fr) * 1983-04-18 1985-02-15 Pujol Barcons Salvador Ensemble de construction pour la coulee de structures rigides monolithiques et procede de construction de telles structures
EP0123264A3 (de) * 1983-04-18 1986-10-22 Salvador Pujol Barcons Gebäudesystem und dessen Bestandteile

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