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Vorrichtung zur Reinigung der Oberfläche von Emmentaler-Käselaiben
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung der Oberflächen von Emmentaler-Käselaiben, wobei die Vorrichtung eine Förderstrecke für die Käselaibe aufweist, über der rotierende Bürsten angeordnet sind, die sich elastisch gegen die Oberfläche der Käselaibe pressen.
Wie bekannt ist, erfordern die Käselaibe während ihres letzten Entwicklungsstadiums, in dem sich die Rinde bildet, eine gelegentliche Reinigung. Bis jetzt wurde diese Verrichtung mit der Hand, mittels einer Bürste, durchgeführt. Es ist klar, dass diese Arbeit sehr schwer ist und eine lange Zeit zur Durchführung benötigt in Anbetracht dessen, dass jeder dieser Laibe mehrmals zu behandeln ist, was schliesslich eine stundenlange Arbeit ergibt,
Das Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen um eine quer zur Förderrichtung der Käselaibe angeordnete Achse schwenkbaren Pendelrahmen, auf dem die Wellen der walzenförmigen Bürsten im wesentlichen parallel zur Schwenkachse angeordnet sind.
Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung und beigefügten Zeichnungen erläutert, die eine sehr brauchbare, praktische Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung wiedergeben.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt der erfindungsgemässen Anordnung längs der Förderstrecke entlang der Linie
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entlang der Linie III - III der Fig. 2 wieder und Fig. 4 lässt einen Schnitt entlang der Linie IV - IV der Fig. 1 erkennen.
Nummer 1 in den Zeichnungen bezeichnet den Pendelrahmen, an dessen Seiten, die parallel zur Förderstrecke verlaufen, die drehbaren Wellen 4 und 5 der zylindrischen Bürsten 2 und 3 angebracht sind. Die Bürsten werden mit Hilfe eines Motors 6, welcher am Rahmen 1 montiert ist, durch die Treibriemen 7 und 8 gedreht. An beiden Seiten der Bürsten 2 und 3 sind Sprührohre 9,10, 11 und 12 angebracht, um Wasser oder andere passende Reinigungsflüssigkeiten über die Oberfläche des zu reinigenden Käselaibes 13 zu sprühen.
Der Rahmen 1 mit allen seinen Hilfseinrichtungen ist so angeordnet, dass er sich um zwei Lagerzapfen 14 und 15 dreht. Die Drehbewegung wird durch eine Federplatte 16,17 abgebremst, welche oberhalb jedes Lagerzapfens 14, 15 angebracht ist. Diese Federplatten sind unbeweglich, hingegen der Rahmen 1 verschwenkt wird. Ferner wird die besagte Drehbewegung durch Verwendung von Anschlägen 18,19 begrenzt. Diese Anschläge befinden sich ebenso während der Pendelbewegung des Rahmens in Ruhe. Beide Lagerzapfen 14 und 15 sind am Ende einer vertikalen Stange 20,21 drehbar angeordnet.
Diese Stangen können in Röhren 22,23, welche am Rahmen der Förderstrecke befestigt sind, bewegt werden. Die Stangen 20 und 21 werden an ihrem oberen Ende durch Steuerungsorgane 24 und 25 und am unteren Ende durch Büchsen 26 und 27 geführt, welche mit äusseren Gewinden versehen sind, wodurch diese in vertikaler Richtung innerhalb der Steuerungsorgane 28 und 29 bewegt werden können. Auf den beiden Stangen 20,21 ist je ein Anschlag 30 angebracht, wobei zwischen diesen und den
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Büchsen 26,27 eine Druckfeder 31 angebracht ist, welche das Gewicht des Rahmens 1, der Bürsten 2 und 3 und des Antriebsmotors trägt.
Das Waschen der Käselaibe wird durch die Vorrichtung, wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, folgendermassen bewerkstelligt.
Der Käselaib'13 wird entlang der Förderstrecke, welche aus den Walzen 32 gebildet wird, auf einer Platte 34 in Richtung des Pfeiles 33 in Fig. l bewegt. Der Käselaib wird am Beginn einer Besprühung 35 aus einem Besprüher 12, welcher eine Reinigungsflüssigkeit enthält, unterzogen und nachher einer Abbürstung, welche durch die Bürste 3 verrichtet wird, welche in der zur Bewegung des Käses entgegengesetzten Richtung rotiert. Bedingt durch den Druck zwischen Bürste und der Oberfläche des Käses wird der Rahmen 1 veranlasst, sich ein wenig entgegen dem Uhrzeigersinn um die Lagerzapfen 14 und 15 (Fig. 1) zu drehen und entgegen dem Druck, welcher durch die Federn 16 und 17 verursacht wird.
Der Käselaib 13 wird schliesslich unter die Bürste 2 gebracht, wo er seine letzte Behandlung erfährt, nach welcher der Rahmen 1 in seine horizontale Stellung zurückkehrt. Falls es notwendig sein sollte, kann die Laiboberfläche. auch aus den Sprührohren 9 und 10 mit einer Reinigungsflüssigkeit besprüht werden.
Durch die verstellbaren Büchsen 26, 27 kann der Druck der Bürsten 2,3 gegen die Oberfläche des Käselaibes 13 reguliert werden und ebenso die Höhe zwischen den Bürsten und der Förderstrecke. Eine solche Regelung ist z. B. nötig für den Fall, dass die Bürsten abgenutzt sind, oder wenn sich die Dicke des Käselaibes um ein beträchtliches Ausmass ändert. Im allgemeinen ist keine Regulierung nötig, weil der Rahmen 1 sich in geeigneter elastischer Art den verschiedenen Stärken des Käselaibes anpasst. In der Ausführungsform, wie sie Fig. 3 darstellt, ist der Rahmen 1 in der obersten Stellung, in welcher der Anschlag 30 an den Steuerungsorganen 24 und 25 anliegt.
In den Zeichnungen sind Federn 16 und 17 dargestellt, welche als Gegenelement für die Drehbewegung des Rahmens 1 dienen, genau so wie die Federn 31, welche den Rahmen tragen. Diese Federn oder Teile von diesen können natürlich durch hydraulische oder pneumatische Anordnungen ersetzt werden.
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Device for cleaning the surface of Emmentaler cheese wheels
The invention relates to a device for cleaning the surfaces of Emmentaler cheese wheels, the device having a conveyor line for the cheese wheels, above which rotating brushes are arranged which press themselves elastically against the surface of the cheese wheels.
As is well known, cheeses require occasional cleaning during their final stage of development, when the rind is formed. Up until now, this was done by hand using a brush. It is clear that this work is very difficult and takes a long time to complete, considering that each of these loaves must be treated several times, which ultimately results in hours of work,
The aim of the invention is to eliminate these drawbacks. The device according to the invention is characterized by a pendulum frame which can be pivoted about an axis arranged transversely to the conveying direction of the cheese wheels and on which the shafts of the roller-shaped brushes are arranged essentially parallel to the pivot axis.
The invention is illustrated by the following description and the accompanying drawings which show a very useful, practical embodiment of the device according to the invention.
1 shows a section of the arrangement according to the invention along the conveying path along the line
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along the line III-III of FIG. 2 again and FIG. 4 shows a section along the line IV-IV of FIG. 1.
Number 1 in the drawings denotes the pendulum frame, on the sides of which run parallel to the conveying path, the rotatable shafts 4 and 5 of the cylindrical brushes 2 and 3 are attached. The brushes are rotated by the drive belts 7 and 8 with the aid of a motor 6 which is mounted on the frame 1. Spray tubes 9, 10, 11 and 12 are attached to both sides of the brushes 2 and 3 in order to spray water or other suitable cleaning liquids over the surface of the cheese wheel 13 to be cleaned.
The frame 1 with all its auxiliary devices is arranged in such a way that it rotates about two bearing journals 14 and 15. The rotary movement is braked by a spring plate 16, 17 which is attached above each bearing journal 14, 15. These spring plates are immobile, whereas the frame 1 is pivoted. Furthermore, said rotary movement is limited by using stops 18, 19. These stops are also at rest during the pendulum movement of the frame. Both journals 14 and 15 are rotatably arranged at the end of a vertical rod 20,21.
These rods can be moved in tubes 22, 23 which are attached to the frame of the conveyor line. The rods 20 and 21 are guided at their upper end through control members 24 and 25 and at the lower end through bushings 26 and 27 which are provided with external threads, whereby they can be moved in the vertical direction within the control members 28 and 29. On each of the two rods 20,21 a stop 30 is attached, between these and the
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Bushes 26,27 a compression spring 31 is attached, which carries the weight of the frame 1, the brushes 2 and 3 and the drive motor.
The washing of the cheeses is accomplished by the device, as can be seen from the drawings, as follows.
The cheese wheel'13 is moved along the conveying path which is formed from the rollers 32 on a plate 34 in the direction of the arrow 33 in FIG. The cheese wheel is initially subjected to a spray 35 from a sprayer 12 containing a cleaning liquid and then to a brushing which is carried out by the brush 3 which rotates in the opposite direction to the movement of the cheese. Due to the pressure between the brush and the surface of the cheese, the frame 1 is caused to rotate a little counterclockwise around the bearing pins 14 and 15 (Fig. 1) and against the pressure caused by the springs 16 and 17 .
The cheese wheel 13 is finally brought under the brush 2, where it undergoes its final treatment, after which the frame 1 returns to its horizontal position. If necessary, the loaf surface can. can also be sprayed from the spray tubes 9 and 10 with a cleaning liquid.
By means of the adjustable bushings 26, 27, the pressure of the brushes 2, 3 against the surface of the cheese wheel 13 can be regulated, as can the height between the brushes and the conveyor line. Such a scheme is z. B. necessary in the event that the brushes are worn out, or if the thickness of the cheese wheel changes by a considerable amount. In general, no regulation is necessary because the frame 1 adapts itself in a suitable elastic manner to the different thicknesses of the cheese wheel. In the embodiment as shown in FIG. 3, the frame 1 is in the uppermost position in which the stop 30 rests against the control members 24 and 25.
In the drawings springs 16 and 17 are shown, which serve as a counter-element for the rotational movement of the frame 1, just like the springs 31 which support the frame. These springs or parts thereof can of course be replaced by hydraulic or pneumatic arrangements.
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