AT2470U1 - Elastische balgverbindung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine elastische Balgverbindung zum Abdichten zweier gegeneinander beweglicher Teile von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen, umfassend wenigstens einen Hohlprofilring, insbesondere wenigstens zwei aneinandergereihte und miteinander verbundene Hohlprofilringe, aus elastomerem Werkstoff, vorzugsweise unter Bildung eines Innensegmentes und Außensegmentes, wobei im Inneren der beiden Segmente eine Tragkonstruktion angeordnet ist, wobei nun erfindungsgemäß jeder Hohlprofilring (5) im drucklosen Zustand einen im wesentlichen ebenflächigen Basisteil (6) und einen zum Basisteil hin eingefallenen Sichtteil (8) aufweist, wobei der Basisteil mit einem Ventil (20) versehen ist, mit dessen Hilfe der Hohlprofilring (5) mit einem Gas, vorzugsweise mit Luft füllbar ist, und zwar unter Bildung einer druckaktivierten Profilform 5, 5, 5), die sich jeder Fahrtrichtung anpaßt.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine elastische Balgverbindung zum Abdichten zweier gegeneinander beweglicher Teile von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen, umfassend wenigstens einen Hohlprofilring, insbesondere wenigstens zwei aneinandergereihte und miteinander verbundene Hohlprofilringe, aus elastomerem Werkstoff, vorzugsweise unter Bildung eines Innensegmentes und Aussensegmentes, wobei im Inneren der beiden Segmente eine Tragkonstruktion angeordnet ist. Eine gattungsgemässe Balgverbindung ist beispielsweise in der österreichischen Gebrauchsmusteranmeldung GM 38/97 (AT 2201 U1) beschrieben, wobei Im Rahmen dieser Anmeldung schwerpunktmässig verschiedene Varianten der Tragkonstruktion vorgestellt werden. Im Rahmen einer Weiterentwicklung besteht nun die Aufgabe der Erfindung dann, eine elastische Balgverbindung zu schaffen, die sich jeder Fahrtrichtung in optimaler Weise anpasst, verbunden mit einer hohen Lebensdauer. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass jeder Hohlprofilring im drucklosen Zustand einen im wesentlichen ebenflächigen Basisteil und einen zum Basisteil hin eingefallenen Sichtteil aufweist, wobei der Basisteil mit einem Ventil versehen ist, mit dessen Hilfe der Hohlprofilring mit einem Gas, vorzugsweise mit Luft, füllbar ist, und zwar unter Bildung einer druckaktivierten Profilform, die sich jeder Fahrtrichtung anpasst. Zumeist werden die einzelnen Hohlprofilringe im Rahmen einer Reihenschaltung miteinander verbunden, wobei im folgenden anhand der Verbindung zweier Hohlprofilringe drei Varianten vorgestellt werden. Variante) Die Verbindung zweier Hohlprofilringe erfolgt durch Verklebung mittels entsprechender Haftsysteme, die für das Verbinden elastomerer Werkstoffe geeignet sind. Variante 11 Die Verbindung zweier Hohlprofilringe ist ein einstückiger Verbund. Dies bedeutet, dass die beiden Hohlprofilringe bereits bei der Herstellung, insbesondere durch Extrusion, als eine einstückige Einheit vorliegen. <Desc/Clms Page number 2> Variante 111 Die Verbindung zweier Hohlprofilringe erfolgt durch Verknüpfung entsprechender Verankerungselemente. Dabei ist es zweckmässig, wenn ein Hohlprofilring einen mit Widerhaken versehenen Verankerungsfuss aufweist, der in einer Nut des zu verbindenden Hohlprofilringes einrastet, und zwar mit oder ohne zusätzliche Verklebung. Diese drei Verbindungsvarianten können gegebenenfalls in Kombination Verwendung finden. Beispiel : Eine Balgverbindung besteht aus vier aneinandergereihten und miteinander verbundenen Hohlprofilringen. Dabei sind jeweils zwei Hohlprofilringe bereits herstellungsbedingt nach Variante 11 verbunden. Die Verbindung dieser beiden Hohlprofil- EMI2.1 Weise je nach Raumbedarf der zu verbindenden Fahrzeugteile eine entsprechende Anzahl von Hohlprofilringen zu einer Reihenschaltung verknüpfbar sind. Auch eine leichte Austauschbarkeit eines Hohlprofilringes bei Bedarf (z. B. bei einer Beschädigung) ist möglich. Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf schematische Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen : Fig. 1 eine Vorderansicht der Balgverbindung ; Fig. 2 die Verknüpfung zweier Hohlprofilringe untereinander sowie mit dem Wagenkasten entlang der Linie A-A in Fig. 1 ; Fig. 3 eine Balgverbindung mit Innen- und Aussensegment mit jeweils fünf Hohlprofilringen sowie mit integrierter Haltevorrichtung als Teil der Tragkonstruktion entlang der Linie A-A in Fig. 1 ; Fig. 4 Querschnitt eines Hohlprofilringes bei Kurvenfahrt im Aussenradius ; Fig. 5 Querschnitt eines Hohlprofilringes bei Geradeausfahrt ; <Desc/Clms Page number 3> Fig. 6 Querschnitt eines Hohlprofilringes bei Kurvenfahrt im Innenradius. Nach Fig. 1 besteht die elastische Balgverbindung 1 aus einem Aussensegment 2 und einem Innensegment 3, die jeweils aus druckaktivierten Hohlprofilringen bestehen. Zwischen diesen beiden Segmenten ist eine Tragkonstruktion 4 angeordnet. Im Rahmen der Fig. 2 und 3 wird nun der erfindungsgemässe Hohlprofilring entlang der Linie A-A In Fig. 1 ausführlicher beschrieben. Fig. 2 zeigt die Verbindung zweier Hohlprofilringe 5 im drucklosen Zustand. Dabei weist jeder Hohlprofilring einen im wesentlichen ebenflächigen Basisteil 6 und einen zum Basisteil hin eingefallene Sichtteil 8 auf. Unter dem Sichtteil 8 versteht man hier denjenigen Profilteil, der von dem Betrachter aus gesehen, und zwar sowohl im Fahrzeuginneren wie auch ausserhalb des Fahrzeuges, sichtbar ist. Die Innenseite 9 des Sichtteiles 8 ist mit Abstandsnasen 10 versehen, die im drucklosen Zustand auf der Innenseite 7 des Basisteiles 6 anliegen. Auf diese Weise wird ein flächiges Zusammenkleben bei der Vulkanisation des Profilteiles verhindert. Die Verbindung der beiden Hohlprofilringe 5 erfolgt hier dadurch, dass ein Hohlprofilring einen mit Widerhaken versehenen Verankerungsfuss 11 aufweist, der in einer Nut 12 des zu verbindenden Hohlprofilringes einrastet, und zwar mit oder ohne zusätzlicher Verklebung. Die Tragkonstruktion 4 besitzt eine Haltevorrichtung 13 aus Metall, die hier partiell mit einem Hohlprofilring 5 verbunden ist, wobei die Haltevorrichtung 13 einen mit Widerhaken versehenen Verankerungsfuss 14 aufweist, der in einer innerhalb des Randbereiches des Basisteiles sich befindenden Nut 15 einrastet, und zwar mit oder ohne zusätzliche Verklebung. Auf diese Weise wird zusätzlich die Verbindung der beiden Hohlprofilringe 5 verstärkend unterstützt. Im Rahmen der Wagenkastenanbindung 16 rastet der mit Widerhaken versehene Verankerungsfuss 18 des Hohlprofilringes 5 in der Halteschiene 17 ein, wobei der Verankerungsfuss zwecks Erhöhung der Elastizität mit einer Hohlkammer 19 versehen ist. <Desc/Clms Page number 4> Der Hohlprofilring 5 besteht aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff, der schwer entflammbar, reissfest sowie beständig gegenüber Temperaturschwankungen, UV-Strahlen und Ozon ist. Gegebenenfalls kann der Hohlprofilring 5, insbesondere der Basisteil 6 und/oder der Sichtteil 8, mit einem Festigkeitsträger, beispielsweise in Form einer Gewebearmierung, versehen sein. Der Hohlprofilring 5, der vorteilhafterweise als Extrudat hergestellt wird, weist eine Mindestwandstärke von 1 mm, insbesondere 2 mm, auf. Das Ventil 20 ist in der Mitte des Basisteiles 6 des Hohlprofilringes 5 angebracht. Mit Hilfe dieses Ventils wird der Hohlprofilring mit einem Gas, vorzugsweise mit Luft gefüllt, und zwar unter Bildung einer druckaktivierten Profilform. Fig. 3 zeigt nun eine Balgverbindung im drucklosen Zustand, bei dem das Aussensegment 2 und das Innensegment 3 jeweils aus fünf aneinandergereihten und miteinander verbundenen Hohlprofilringen 5 besteht. Im Inneren der beiden Segmente ist die Tragkonstruktion 4 mit integrierter Haltevorrichtung 13 angeordnet, wobei vier Hohlprofilringe jedes Segmentes mit einer Haltevorrichtung verbunden sind. Die Haltevorrichtung 5 ist mit dem Aussensegment 2 und Innensegment 3 verbunden, da nur innerhalb dieser vier Verbindungsbereiche eine verstärkende Unterstützung durch die Haltevorrichtung 13 vorteilhaft ist. Im Bereich der Wagenkastenanbindung 16 ist dagegen der Einsatz derartiger Haltevorrichtungen nicht erforderlich. Die Fig. 4 bis 6 zeigen den Querschnitt eines druckaktivierten Hohlprofilringes 5', 5"und 5'" bei drei verschiedenen Konstellationen, wobei zum Vergleich jeweils der drucklose Zustand des Hohlprofilringes 5 mit dargestellt ist. Dabei ist im druckaktivierten Zustand die Verbindung zwischen zwei Hohlprofilringen zugentlastet, was insbesondere bei Geradeausfahrt (Fig. 5) und bei Kurvenfahrt im Innenradius (Fig. 6) der Fall ist
Claims (21)
- Ansprüche : 1. Elastische Balgverbindung zum Abdichten zweier gegeneinander beweglicher Teile von Fahrzeugen, insbesondere von Schienenfahrzeugen, umfassend wenigstens einen Hohlprofilring, insbesondere wenigstens zwei aneinandergereihte und miteinander verbundene Hohlprofilringe, aus elastomerem Werkstoff, vorzugsweise unter Bildung eines Innensegmentes und Aussensegmentes, wobei im Inneren der beiden Segmente eine Tragkonstruktion angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hohlprofilring (5) im drucklosen Zustand einen im wesentlichen ebenflächigen Basisteil (6) und einen zum Basisteil hin eingefallenen Sichtteil (8) aufweist, wobei der Basisteil mit einem Ventil (20) versehen ist, mit dessen Hilfe der Hohlprofilring (5) mit einem Gas, vorzugsweise mit Luft füllbar ist, und zwar unter Bildung einer druckaktivierten Profilform (5', 5", 5"'),die sich jeder Fahrtrichtung anpasst.
- 2. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- bindung zweier Hohlprofilringe (5) durch Verklebung erfolgt.
- 3. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- bindung zweier Hohlprofilringe (5) ein einstückiger Verbund ist.
- 4. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- bindung zweier Hohlprofilringe (5) durch Verknüpfung entsprechender Verankerungs- elemente erfolgt.
- 5. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- knüpfung zweier Hohlprofilringe (5) dadurch erfolgt, dass ein Hohlprofilring einen mit Widerhaken versehenen Verankerungsfuss (11) aufweist, der In einer Nut (12) des zu verbindenden Hohlprofilringes einrastet, und zwar mit oder ohne zusätzliche Verankerung.
- 6. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite (7,9) des Hohlprofilringes (5) mit Abstandsnasen (10) versehen ist, die im drucklosen Zustand auf der gegenüberliegenden Innenseite des Hohlprofilringes anliegen. <Desc/Clms Page number 6>
- 7. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innen- seite (9) des Sichtteiles (8) mit Abstandsnasen (10) versehen ist, die im drucklosen Zustand auf der Innenseite (7) des Basisteiles (6) anliegen.
- 8. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlprofilring (5) aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff besteht, der schwer entflammbar, reissfest sowie beständig gegenüber Temperaturschwankungen, UV-Strahlen und Ozon ist.
- 9. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlprofilring (5), insbesondere der Basisteil (6) und/oder Sichtteil (8), mit einem Festigkeitsträger, beispielsweise in Form einer Gewebearmierung, versehen ist.
- 10. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlprofilring (5) keinen Festigkeitsträger aufweist.
- 11. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Hohlprofilring (5) eine Mindestwandstärke von 1 mm, insbesondere 2 mm, aufweist.
- 12. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Hohlprofilring (5) ein Extrudat ist.
- 13. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Ventil (20) in der Mitte des Basisteiles (6) des Hohlprofilringes (5) angebracht ist.
- 14. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Ventil (20) an dem Basisteil (6) des Hohlprofilringes (5) angeschraubt oder anvulkanisiert ist.
- 15. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Anbindung (16) des Hohlprofilringes (5) an den Fahrzeugteil durch Verknüpfung entsprechender Verankerungselemente erfolgt. <Desc/Clms Page number 7>
- 16. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohl- profilring (5) einen mit Widerhaken versehenen Verankerungsfuss (18) aufweist, der in einer Halteschiene (17) des zu verbindenden Fahrzeugteiles einrastet.
- 17. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsfuss (18) eine Hohlkammer (19) aufweist.
- 18. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Tragkonstruktion (4) eine Haltevorrichtung (13) aus Metall aufweist, die partiell oder über den gesamten Umfang mit dem Hohlprofilring (5) verbunden ist, vorzugsweise durch Verknüpfung entsprechender Verankerungselemente.
- 19. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte- vorrichtung (13) einen mit Widerhaken versehenen Verankerungsfuss (14) aufweist, der in einer innerhalb des Randbereiches des Basisteiles (6) sich befindende Nut (15) des zu verbindenden Hohlprofilringes einrastet, und zwar mit oder ohne zusätzliche Verklebung.
- 20. Elastische Balgverbindung nach Anspruch 18 oder 19, und zwar in Verbindung mit Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (13) zusätzlich die Verbindung zweier Hohlprofilringe (5) verstärkend unterstützt.
- 21. Elastische Balgverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekenn- zeichnet, dass die aneinandergereihten Hohlprofilringe (5) so ausgelegt (d. h. EMI7.1
Priority Applications (1)
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| AT0075697U AT2470U1 (de) | 1997-12-03 | 1997-12-03 | Elastische balgverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT2470U1 true AT2470U1 (de) | 1998-11-25 |
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| AT0075697U AT2470U1 (de) | 1997-12-03 | 1997-12-03 | Elastische balgverbindung |
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4539912A (en) * | 1981-06-24 | 1985-09-10 | Messerschmidt-Boelkow-Blohm Gesellschaft mit beschrankter Haftung | Car bridging arrangement for high speed railway vehicles |
| US4798148A (en) * | 1986-06-06 | 1989-01-17 | A.N.F. Industrie | Device for intercommunication between coupled vehicles in which passengers can walk freely, especially railway cars or road vehicles |
| ATE75451T1 (de) * | 1987-05-22 | 1992-05-15 | Ascan As | Durchgangsverbindung zwischen staendig gekuppelten eisenbahnpersonenwagen. |
-
1997
- 1997-12-03 AT AT0075697U patent/AT2470U1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4539912A (en) * | 1981-06-24 | 1985-09-10 | Messerschmidt-Boelkow-Blohm Gesellschaft mit beschrankter Haftung | Car bridging arrangement for high speed railway vehicles |
| US4798148A (en) * | 1986-06-06 | 1989-01-17 | A.N.F. Industrie | Device for intercommunication between coupled vehicles in which passengers can walk freely, especially railway cars or road vehicles |
| ATE75451T1 (de) * | 1987-05-22 | 1992-05-15 | Ascan As | Durchgangsverbindung zwischen staendig gekuppelten eisenbahnpersonenwagen. |
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