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je eine Spiralfeder ss von unterschiedlicher Stärke, mehr oder weniger gedreht, zu dem Behüte angebracht ist, um durch den verschiedenen Federdruck den Instrumententeil nicht mit jedem Aufschlag gleichmässig zu beklopfen, sondern den Hammer 9 mehr oder woniger schnell zum Abprallen zu bringen. Auch entsteht durch den verschiedenen Federdruck eine förmliche Abtönung der einzelnen Hämmer und dadurch eine verstärkte Schwingung des beklopften Instrumentteiles.
Parallel zum Hebelstiele 8 ist im unteren Teile des Hammers in einem Schlitze 21 eine dem Violinsteg ähnliche Einrichtung 19a vorgesehen, die in ihrem unteren Teile einen Einsatz 20 aus weichem Material wie Fichten-, Linden. usw. Holz eingeklemmt trägt und welcher Teil 20 in Verbindung mit 1. 916 im Schlitze 21 beweglich angeordnet ist, um sich besser an den zu behandelnden Instrumententeil beim Auffallen anzuschmiegen.
Es erübrigt noch zu erwähnen, dass das Instrument vor der Behandlung im Apparate nicht ganz auseinander genommen werden muss, sondern bloss die Decke abgehoben wird und dass das Beklopfen an der Innenseite des Instrumentes erfolgen kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum künstlichen Abspielen von Streichinstrumenten, gekennzeichnet
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das ein aus Leisten (sus und 3b) und Querleisten (, und 3d) gebildeter Rahmen umgibt, in dem zwei durch einen Riementrieb verbundene Walzen (4 und 5) gelagert sind, bei deren Drehung mitte1st Daumen Hebel (8) zum Beklopfen des Instrumentes betätigt worden.
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a spiral spring ss of different strengths, more or less twisted, is attached to the hat so that the different spring pressure does not knock the instrument part evenly with every impact, but rather makes the hammer 9 more or less quickly to bounce off. The different spring pressure also creates a formal tinting of the individual hammers and thus an increased vibration of the tapped instrument part.
Parallel to the lever handle 8, a device 19a similar to the violin bridge is provided in the lower part of the hammer in a slot 21, which in its lower part has an insert 20 made of soft material such as spruce, linden. etc. carries wood clamped and which part 20 is movably arranged in connection with 1. 916 in the slot 21 in order to better cling to the part of the instrument to be treated when it is noticed.
It goes without saying that the instrument does not have to be completely disassembled before treatment in the apparatus, but only the cover is lifted and that the inside of the instrument can be tapped.
PATENT CLAIMS:
1. Device for artificially playing string instruments, marked
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which surrounds a frame made up of strips (sus and 3b) and transverse strips (3, 4 and 3d), in which two rollers (4 and 5) connected by a belt drive are mounted, and when they are rotated, the thumb actuates lever (8) to tap the instrument been.