AT248068B - Zentralheizungskessel - Google Patents

Zentralheizungskessel

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AT248068B
AT248068B AT103764A AT103764A AT248068B AT 248068 B AT248068 B AT 248068B AT 103764 A AT103764 A AT 103764A AT 103764 A AT103764 A AT 103764A AT 248068 B AT248068 B AT 248068B
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AT
Austria
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water
walls
central heating
heating boiler
jacket
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AT103764A
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Friedrich Kollmann
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Friedrich Kollmann
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  Zentralheizungskessel 
Zentralheizungskessel mit durch die doppelwandigen   Aussenwände   gebildetem Wassermantel, bei de-   nen durch wasserführende Querwände abwechselnd   steigende und fallende Abgaszüge gebildet werden, sind bekannt. Vereinzelt wurden auch innerhalb der Abgaszüge wasserführende Längswände angeordnet.

   Die   Erfindungbetrifft   eine Weiterentwicklung eines solchen Kessels durch Vergrösserung des Wasserraumes und Verbesserung der Wasserzirkulation, zwecks Erhöhung des   Wärmeaustausches und besteht im wesentlichen   darin, dass die wasserführenden   Längs- und   Querwände mit vollem Querschnitt einander durchdringen und in den Wassermantel übergehen und dadurch zusammen mit dem Wassermantel einen einzigen Wasserraum mit gitterartigem horizontalem Querschnitt bilden, bei dem vorzugsweise zum verbesserten Wasserumlauf die die obere Deckwand des Zentralheizungskessels bildende Mantelfläche nach hinten leicht ansteigend angeordnet ist und die seitlichen Mantelwände an ihrem unteren Ende keilförmig erweitert sind. 



   Die Zeichnungen zeigen ein   Ausführungsbeispiel   eines erfindungsgemässen Kessels in Fig. 1 perspektivisch mit abgeschnittenem seitlichem Wassermantel, in Fig. 2 im Grundriss und in Fig. 3 im Seitenriss. 



   Bei dem dargestellten   Heizungskessel für flüssige   oder feste Brennstoffe, vorzugsweise aus Stahlblech mit verschweissten Nähten, sind die Seitenwände 1 und die Deckwand 2 als wasserführende Doppelwände ausgebildet, ebenso die Querwände 3, durch die abwechselnd steigende und fallende Abgaszüge 4   gebildet sind. Überdies sind   innerhalb dieser Züge wasserführende Längswände 5 vorgesehen. 



  Somit werden alle mit der Flamme bzw. den heissen Abgasen in Berührung stehenden Flächen von solchen hohlen, wasserdurchströmten Wänden gebildet. 



   Die Luftzufuhr kann üblicherweise über die Aschen- bzw. Schlackenreinigungstür erfolgen. Zur Reini-   gung   des Kessels sind an der rückwärtigen oberen Deckfläche ein oder mehrere Deckel 7 angeordnet,   durchderen Öffnung   die die heizgase,   Flammen od.   dgl. führenden Wände 3,5 leicht gereinigt wer-   Åaenkönnen.   Zur besseren Wassererwärmung sind mindestens zwei vertikale Flammen- und Abgasteilströmungen vorgesehen. 



   In   erfindungsgemässer   Weiterentwicklung bilden diese wasserdurchströmten Wände ein in sich geschlossenes Wassersystem. Die wasserführenden Längswände 5 und Querwände 3 durchdringen einander und gehen in den Wassermantel   l,   2 über, beides mitvollemQuerschnitt und ohne Einschnürung, und bilden dabei zusammen mit dem Wassermantel einen einzigen Wasserraum mit gitterartigem, horizontalem Querschnitt. Vorzugsweise ist zum verbesserten Wasserumlauf die die obereDeckwand des Zentralheizungskessels bildende Mantelfläche 2 nach hinten leicht ansteigend angeordnet und sind die seitlichen   Mantelwände   an ihrem unteren Ende 6 keilförmig erweitert. 



   DurchdiegitterartigeAnordnungder Längswände 5 und Querwände 3 erfolgen die Auf- und Abwärtsbewegungen der Flammen bzw. der Abgase in fein verteilten Teilströmungen, deren Wärme dem in sich geschlossenen Wassersystem mitgeteilt wird. Zusätzlich ist auch die Heizstelle,   d. h.   der die Glut und 
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 wird das Einströmen des Wassers und somit der Umlauf erheblich verbessert. Hiezu trägt auch besonders bei, dass die Wände   mitvcllem   Querschnitt, d. h. ohne Drosselung ineinander übergehen. Durch den erfindungsge- 

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 mässen Kessel mit verbessertem Wärmeaustausch und Wasserumlauf wird die Wärmeausnutzung bedeutend gesteigert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Zentralheizungskessel mit Wassermantel, bei dem durch wasserführende Querwände abwechselnd steigende und fallende Abgaszüge gebildet und innerhalb der Abgaszüge wasserführende Längswände vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserfübrenden Längs- (5) und Querwände (3) mit vollem Querschnitt einander durchdringen und in den Wassermantel   (l,   2) übergehen und dadurch zusammen mit dem Wassermantel einen einzigen Wasserraum mit gitterartigem horizontalem Querschnitt bilden.

Claims (1)

  1. 2. Zentralheizungskesselnach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zum verbesserten Wasserumlauf die die obere Deckwand des Zentralheizungskessels bildende Mantelfläche (2) nach hinten leicht ansteigend angeordnet ist und die seitlichen Mantelwände an ihrem unteren Ende (6) keilförmig erweitert sind.
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