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Ski stockgriff
Die Erfindung betrifft einen Skistockgriff mit zwischen die Finger der den Stock haltenden Hand ein- greifenden Erhebungen, wobei die zwischen Zeigefinger und Mittelfinger liegende Erhebung höher ist als die zwischen Mittelfinger und Ringfinger bzw. Ringfinger und Kleinfinger liegende Erhebung und das obere
Griffende zur Abstützung des Zeigefingers pilzartig ausgebildet ist. Diese bei den bekannten Skistockgriffen vorgesehenen Erhebungen geben zwar der den Griff haltenden Hand einige Abstützstellen, jedoch müssen diese Skistockgriffe trotzdem fest umschlossen werden, weil keine Möglichkeit vorgesehen ist, das Ver- drehen oder Abrutschen des Griffes in der Hand zu verhindern.
Dieser Nachteil der bekannten, mit Erhöhungen versehenen Skistockgriffe, wird gemäss der Erfindung dadurch behoben, dass die zwischen dem Zeigefinger und dem Mittelfinger liegende Erhebung des im we- sentlichen zylindrischen Griffkörpers zu einem bogenförmigen, im wesentlichen in Längsrichtung des Griffkörpers verlaufenden Wulst ausgestaltet ist, der in seinem oberen Teil als Abstützung des Daumenballens, in seinem mittleren Teil als Unterstützung bzw. Auflage der Mittel-, Ring- und Kleinfingerspitzen und in seinem Endteil als Abstützung des Ellenrandes ausgebildet ist.
Damit wird jedem Finger der Hand eingrifffester Platz zugewiesen und somit ein Abrutschen der Finger sowohl nach oben als auch nach unten bzw. ein ungewolltes Verdrehen des Griffes in der Hand vermieden.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher veranschaulicht. Es zeigen Fig. l eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Skistockgriffes, Fig. 2 eine entsprechende Seitenansicht bei um 1800 verdrehtem Griff, Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der den Griff haltenden Hand von der einen Seite und Fig. 4 eine entsprechende Darstellung von der andern Seite.
Aus den Figuren der Zeichnungen kann entnommen werden, dass der Griff 1 ein oberes pilzförmiges Ende 2 und auf der einen Seite Erhebungen 3, 4 und 5 besitzt, die zwischen Zeige-, Mittel-, Ring- und Kleinfinger der den Griff haltenden Hand eingreifen. Darüber hinaus setzt sich die oben liegende Erhebung 3 in einen bogenförmigen Wulst 6 fort, der im wesentlichen etwa in Längsrichtung des Griffes verläuft und zum unteren Griffende zu eine Schraubenlinie 7 bildet. Der bogen-und schrauben- linienförmige Wulst 6, 7 ist höher als die Erhebungen 4 und 5 zwischen Mittel- und Ring- bzw. Ring- und Kleinfinger.
Besonders deutlich ist aus den Fig. 3 und 4 zu ersehen, wie sich die Finger der den Griff haltenden Hand an den erfindungsgemässen Wülsten abstützen. Oberhalb der Erhebung 3 und auf dem oberen Teil des Wulstes 6 stützen sich der Zeigefinger, Daumen und Daumenballen ab, wogegen der Mittel-, Ringund Kleinfinger in den Ausnehmungen zwischen den Erhebungen 3,4, 5 und 7 eingebettet sind. Die Spitzen dieser drei Finger liegen gegen den bogenförmigen Wulst 6 an und sind so besonders gegen Verrutschen gesichert.
Die in Fig. 2 gezeigte Rückseite des Wulstes 6 ist ausgebuchtet und liegt formgerecht an der ge- krümmten Handtellerinnenfläche.
Jeder Hand ist natürlich ein erfindungsgemässer Stockgriff mit den charakteristischen, der linken bzw. rechten Hand entsprechende Erhebungen zugeordnet.
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Ski pole grip
The invention relates to a ski pole handle with elevations engaging between the fingers of the hand holding the pole, the elevation between the index finger and middle finger being higher than the elevation between the middle finger and ring finger or the ring finger and little finger and the upper one
Handle end is designed like a mushroom to support the index finger. Although these elevations provided in the known ski pole grips provide the hand holding the grip with some support points, these ski pole grips must nevertheless be firmly enclosed because no possibility is provided of preventing the grip from twisting or slipping off in the hand.
This disadvantage of the known ski pole grips provided with elevations is eliminated according to the invention in that the elevation of the essentially cylindrical grip body located between the index finger and the middle finger is designed as an arcuate bead which runs essentially in the longitudinal direction of the grip body is designed in its upper part as a support for the ball of the thumb, in its middle part as a support or support for the middle, ring and little finger tips and in its end part as a support for the edge of the ulnar.
In this way, each finger of the hand is allocated a non-intrusive space, thus preventing the fingers from slipping both upwards and downwards or unwanted twisting of the handle in the hand.
An exemplary embodiment of the invention is illustrated in greater detail in the drawings. 1 shows a side view of the ski pole handle according to the invention, FIG. 2 shows a corresponding side view with the handle rotated by 1800, FIG. 3 shows a diagrammatic illustration of the hand holding the handle from one side and FIG. 4 shows a corresponding illustration from the other side.
From the figures of the drawings it can be seen that the handle 1 has an upper mushroom-shaped end 2 and on one side elevations 3, 4 and 5 which engage between the index, middle, ring and little fingers of the hand holding the handle. In addition, the elevation 3 located at the top continues in an arcuate bead 6 which runs essentially approximately in the longitudinal direction of the handle and forms a helical line 7 towards the lower end of the handle. The curved and helical bead 6, 7 is higher than the elevations 4 and 5 between the middle and ring or ring and little fingers.
It can be seen particularly clearly from FIGS. 3 and 4 how the fingers of the hand holding the handle are supported on the beads according to the invention. The index finger, thumb and ball of the thumb are supported above the elevation 3 and on the upper part of the bulge 6, while the middle, ring and little fingers are embedded in the recesses between the elevations 3, 4, 5 and 7. The tips of these three fingers rest against the curved bead 6 and are thus particularly secured against slipping.
The rear side of the bead 6 shown in FIG. 2 is bulged and lies in the correct shape on the curved inner surface of the palm.
Each hand is of course assigned a stick grip according to the invention with the characteristic elevations corresponding to the left or right hand.