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Brennstoffbehälter für Gasfeuerzeuge
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zu einem schräg nach oben verlaufenden ringförmignAnssenflansch 2 umgebogen. In diesen Flansch 2 des Mantels l-greift ein schräg nach unten verlaufender ringförmiger Innenflansch 3 eines aufge- schobenen Umfassungsringes 4. Der Ring 4, aus Kunststoff oder Metall gefertigt, untergreift mit seinem unteren, flanschartig nach innen abgebogenen Rand 5 einen vorzugsweise aus durchscheinen- dem bzw. durchsichtigem Material bestehenden Boden 6, welcher beim Umbördeln gegen eine zwi- schen das untere Ende des Behältermantels 1 und den Boden 6 eingelegte Dichtung 7 gedrückt wird. Diese Dichtung kann jedoch auch, wenn der Boden aus wenigstens etwas elastischem Kunststoff be- steht, weggelassen werden.
Die Abdichtung übernimmt dann der Boden selbst, insbesondere durch seinen innen am Behältermantel anliegenden Ringwulst. Ist der Umfassungsring 4 aus Metall gefertigt, so soll dieses nicht oxydierend oder wenigstens der Ring an seiner äusseren Oberfläche mit einer nicht oxydieren- den Schicht versehen sein. Zur Erhöhung der Griffigkeit ist der als Griffstück ausgebildete, aus dem nicht dargestellten Feuerzeuggehäuse ragende Ring 4 umfänglich mit einer Riffelung 8 versehen.
Beim Zusammenbau wird der Verbindungsring 4 auf den Behältermantel 1 aufgeschoben, bis die beiden Flansche 2,3 ineinander greifen, dann wird der Boden 6 mit oder ohne Zwischenschal- tung einer Dichtung 7 an das untere Ende des Behältermantels angedrückt. Abschliessend wird der un- tere Rand 5 des Verbindungsringes 4, in seiner anfänglichen Lage mit 5'bezeichnet, in eine um- fängliche Ausnehmung 9 des Bodens 6 abgebogen.
Bei der in Fig. 2 gezeigtenAusführungsform ist der untere Randbereich eines Behältermantels 10 zu einem Aussenflansch 11 abgebogen, auf dem ein Innenflansch 12 eines Umfassungsringes 13 aufsitzt. Im unteren Bereich dieses Ringes ist innen ein rundumlaufender Vorsprung 14 ausgebildet, dessen Querschnittsprofil im wesentlichen einem Sägezahn entspricht. Der Vorsprung 14 des Ringes 13 ist in eine Ringnut 15 des Bodens 16 unter elastischer Verformung wenigstens eines dieser Teile 13, 16 eingerastet. Zwischen dem unteren Ende des Behältermantels 10 und dem Boden 16 kann, wie dargestellt, eine Dichtung 17 eingelegt sein.
Bei der Zusammenstellung wird der Umfassungsring 13 auf den Behältermantel 10 aufgeschoben, bis die beiden Flansche 11,12 aufeinanderliegen, worauf der Boden 16 nach Einlegen der Dichtung 17 eingepresst wird. Dabei kann der Boden aus einem etwas steiferen Kunststoff bestehen und es verformt sich beim Einrasten vorwiegend der aus elastischem Kunststoff gefertigte Ring 13. Vorteilhafterweise ist jedoch der Boden 16 aus elastischem Kunststoff und der Ring 13 aus einem härteren Material, z. B. Metall, hergestellt. In diesem Falle verformt sich beim Einrastvorgang der Boden, wobei es sich auch erübrigen kann, zwischen letzterem und dem Behälter 10 eine Dichtung einzulegen.
Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung noch zahlreiche Abänderungen möglich. Insbesondere kann die Ausbildung und Anordnung sowohl des Umfassungsringes als auch des Bodens variiert werden, sofeme die Ausbildung des Umfassungsringes als Griffstück gegeben ist.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Brennstoffbehälter für Gasfeuerzeuge, mit einem mit dem Behältermantel verbundenen Boden, dadurch gekennzeichnet, dass Mantel (l, 10) und Boden (6, 16) durch einen auf die aneinander grenzenden Randteile des Mantels (l, 10) und Bodens (6, 16) aufgebrachten, als Griffstück ausgebildeten Ring (4, 13) umfasst werden.