AT249316B - Membrangesteuerter Gasdruckregler - Google Patents

Membrangesteuerter Gasdruckregler

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AT249316B
AT249316B AT157464A AT157464A AT249316B AT 249316 B AT249316 B AT 249316B AT 157464 A AT157464 A AT 157464A AT 157464 A AT157464 A AT 157464A AT 249316 B AT249316 B AT 249316B
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protective
membrane
pressure regulator
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Kromschroeder Ag G
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    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00—Control of fluid pressure
    • G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0655—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane
    • G05D16/0658—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane characterised by the form of the obturator

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  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Membrangesteuerter Gasdruckregler 
Die Erfindung bezieht sich auf membrangesteuerte Gasdruckregler mit einer   feder-und/oder   ge- wichtsbelasteten Arbeitsmembrane und einer Schutzmembrane, die beide unmittelbar zwischen dem
Reglergehäuse und dessen Deckel peripher eingespannt sind, wobei die Schutzmembrane auf der Arbeits- membrane aufliegend eingebaut ist. 



   Bei den bekannten Druckreglern sind   zwar diearbeits-und   die Schutzmembrane zentrisch von einem ihnen gemeinsamen Ventilschaft geführt. Der besagte Schaft trägt aber nicht die einem einzigen Ventil zugeordneten Regelorgane, darüber hinaus ist die Schutzmembranelose auf dem Schaft zentriert und besitzt eine Atemdüse im Bereich ihrer Zentrierung auf dem Schaft. Um bei Undichtwerden der Arbeitsmembrane ein Entweichen durch die auch im Ventildeckel angeordnete   Atemöffnung   zu verhindern, ist auf dem aus dem Ventildeckel herausragenden Teil des Schaftes ein die Atemöffnung alsdann verschliessender Teller vorgesehen. 



   Ferner sindDruckregler bekannt, bei denen   Schutz-undArbeitsmembrane   zwar zwischen dem Reglergehäuse und dessen Gehäuse peripher eingespannt sind, denen aber je eine sie zentrisch durchgreifende Spindel zugeordnet ist. Darüber hinaus bedingt die vorbekannte Ausführung die Anordnung einer im Durchgang eng bemessenen Öffnung in der Schutzmembrane und diese eine Verzögerung der Regeltätigkeit der Steuerorgane. Bei undichter Arbeitsmembrane gelangt das unter Vordruck stehende Gas über die Atemdüse in die Atmosphäre. Auch ist der Einbau der Schutzmembrane, da zwischen ihr und der Arbeitsmembrane eine Belastungsfeder angeordnet ist, schwierig. 



   Ferner sind Ventile bekannt, bei denen zwar die Bewegung einer Membrane durch die flache Ausbildung des Gehäusedeckels begrenzt wird. Eine weitere Membrane, die beanspruchte Schutzmembrane, ist ihnen jedoch fremd. 



   Ferner ist es bei Reglern bekannt, die Arbeitsmembranen mit Belastungsgewichten auszustatten, die jene in zwei voneinander getrennt arbeitende Flächen teilt. Die Arbeitsmembrane wird mit ihrem Undichtwerden unter Einfluss des Belastungsgewichtes alsdann nach unten fallen, die Schutzmembrane jedoch in unerwünschter Weise die Steuerung der Regelorgane übernehmen. Darüber hinaus ist bei diesem Regler ein ringförmiges Zwischengehäuse, das die Arbeitsmembrane von der Schutzmembrane trennt, notwendig. 



   Die Erfindung beseitigt die aufgezeigten Mängel und besteht darin, dass in an sich bekannter Weise sowohl beide Membranen auf einer ihnen gemeinsamen, die Regelorgane tragenden Ventilspindel zentrisch befestigt sind, als auch der Deckel nach seiner Mitte hin so weit flach gestaltet ist, dass er dort als Widerlager für einen Grossteil des frei schwingbaren Teils der Schutzmembrane bei undichter Arbeitsmembrane dient, so dass jede Regeltätigkeit des dann noch restlich frei ausschwingend verbleibenden Teils der Schutzmembrane verhindert ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gibt die Zeichnung an Hand eines im Längsschnitt dargestellten Druckreglers wieder. Die Zeichnung lässt die Stellung der druckbeaufschlagten Schutzmembrane mit dem von ihr alsdann getragenen Ventilkörper infolge undichter Arbeitsmembrane erkennen. 



   Zwischen einem mit einem Gehäuseanschlussstutzen l'ausgestatteten Reglergehäuse 1 und einem Gehäusedeckel 2 sind an ihrem Umfang eine durch ein Gewicht   7'belastete Arbeitsmem-   

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 brane 6 und eine auf dieser ruhende Schutzmembrane 8 eingespannt. Mit 5 ist eine Ventilspin- del und mit 4 ein einem Ventilsitz 3 zugeordneter Ventilkörper bezeichnet. Die über einen An- schlag 11 hinaus verlängerte Ventilspindel 5 durchgreift mit ihrem verlängerten Teil die Arbeits- membrane 6 und diese beiderseits versteifende Bauelemente 7 und   7 I.   7 ist ein Membranteller   und 7'das   ebensoweit wie dieser ausladende scheibenförmig gestaltete Belastungsgewicht.

   Der über den Anschlag 11 hinaus verlängerte Teil der Ventilspindel 5 durchgreift ferner die auf dem schei- benförmigen Belastungsgewicht 7'ruhende Schutzmembrane 8 und einen auf dieser angeordneten
Federteller 9. Der Federteller 9 dient als Widerlager für eine Belastungsfeder 14, die sich mit ihrem andern Ende in einem zu einem Dom 2'ausgebildeten Teil des Gehäusedeckels 2 abstützt. 



   10 ist ein auf dem Anschlag 11 sitzender Leitkörper und 12 eine zwischen diesem und dem Mem- branteller 7 angeordnete Dichtscheibe. Die von der Spindel 5 durchgriffenen Bauelemente 7,6,   7',   8,9, 10 und 12 werden durch eine Mutter 13 gegen den Anschlag 11 gedrückt und gegen- einander auf der Ventilspindel 5 gehalten. 



   15 ist eine   düsenförmige Öffnung   im Gehäusedeckel 2. Die Öffnung 15 stellt die Verbindung zwischen dem Raum oberhalb der Schutzmembrane und der Aussenluft her, wodurch ein zügiges Arbeiten der Arbeitsmembrane   6'auch   bei der auf ihr ruhenden Schutzmembrane 8 gewährleistet ist. 



   Die Arbeitsweise des Druckreglers wird als bekannt vorausgesetzt. Die Zeichnung hält die Stellung der Schutzmembrane 8 und die des mit ihr über die Ventilspindel 5 befestigten Ventilkörpers 4 fest, sofern die Arbeitsmembrane 6 undicht geworden ist und lässt erkennen, dass die Schutzmembrane 8 ihren einzigen Zweck, ein Austreten von Gas bei undicht gewordener Arbeitsmembrane 6 über die im Deckel 2 angeordnete Düse 15 zu verhindern, genügt. Die Schutzmembrane 8 bleibt bei undichter Arbeitsmembrane 6 in der gezeigten Stellung stehen, weil die auf ihre noch wirksame Fläche gerichtete Kraft (Vordruck) kleiner ist als die dieser entgegenwirkende Kraft, die sich aus dem Eigengewicht der bewegbaren Regelorgane und der für den Regeldruck bemessenen Federkraft zusammensetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Membrangesteuerter Gasdruckregler mit einer feder-und/oder gewichtsbelasteten Arbeitsmembrane und einer Schutzmembrane, die beide unmittelbar zwischen dem Reglergehäuse und dessen Deckel peripher eingespannt sind, wobei die Schutzmembrane auf der Arbeitsmembrane aufliegend eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass in an sich bekannter Weise sowohl beide Membranen (6,8) auf einer ihnen gemeinsamen, die Regelorgane tragenden Ventilspindel (5) zentrisch befestigt sind, als auch der Deckel (2) nach seiner Mitte hin so weit flach gestaltet ist, dass er dort als Widerlager für einen Grossteildesftei schwingbaren Teils der Schutzmembrane (8) bei undichter Arbeitsmembrane (6) dient, so dass jede Regeltätigkeit des dann noch restlich frei ausschwingend verbleibenden Teiles der Schutzmembrane (8) verhindert ist.
AT157464A 1964-02-24 1964-02-24 Membrangesteuerter Gasdruckregler AT249316B (de)

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DENDAT1249044D DE1249044B (de) 1964-02-24
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NL6502191A NL6502191A (de) 1964-02-24 1965-02-22
BE660091D BE660091A (de) 1964-02-24 1965-02-23
FR6636A FR1428173A (fr) 1964-02-24 1965-02-23 Régulateur de pression commandé par membranes

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AT157464A AT249316B (de) 1964-02-24 1964-02-24 Membrangesteuerter Gasdruckregler

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BE (1) BE660091A (de)
DE (1) DE1249044B (de)
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NL (1) NL6502191A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2030554B1 (en) * 2022-01-14 2023-07-25 Gavilar B V Safety switch valve for a gas shut-off valve assembly of a pressure gas line

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2030554B1 (en) * 2022-01-14 2023-07-25 Gavilar B V Safety switch valve for a gas shut-off valve assembly of a pressure gas line

Also Published As

Publication number Publication date
FR1428173A (fr) 1966-02-11
NL6502191A (de) 1965-08-25
DE1249044B (de)
BE660091A (de) 1965-08-23

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