AT250726B - Vorrichtung zum Trennen von Hackfrüchten, insbesondere Kartoffeln, von beigemengten Steinen - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen von Hackfrüchten, insbesondere Kartoffeln, von beigemengten Steinen

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AT250726B
AT250726B AT325664A AT325664A AT250726B AT 250726 B AT250726 B AT 250726B AT 325664 A AT325664 A AT 325664A AT 325664 A AT325664 A AT 325664A AT 250726 B AT250726 B AT 250726B
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AT
Austria
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separating
stones
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rollers
pair
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AT325664A
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English (en)
Inventor
Otto Ing Weitz
Original Assignee
Troester A J Fa
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum Trennen von Hackfrüchten, insbesondere
Kartoffeln, von beigemengten Steinen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 odergesehen, dass die Oberfläche jedes Trennwalzenpaares an beiden an die Tragscheiben angrenzenden Rän- dern mindestens im Bereich der Zuführung des Erntegutes über den äusseren federnden Gliedern durch je ein glattes ringförmiges Abdeckglied in Form eines Ringsektors, Ringes oder Flansches abgedeckt ist, der im wesentlichen parallel zu den federnden Gliedern über einen Teil der Länge dieser Glieder hinwegragt.
Im Falle eines Ringsektors mit z. B. 1800 Sektorwinkel wird die Abdeckung ortsfest im Winkelbereich der
Zuführung des Erntegutes angebracht. Zu bevorzugen ist als Abdeckung je ein   360 -Vollring   oder Flansch, der vorzugsweise mit der benachbarten Tragscheibe verbunden ist und mit dieser umläuft. 



   Gelangt nun das der Oberseite der Trennwalzen über die ganze axiale Ausdehnung eines   Trennwal-   zenpaares zugeführte Erntegut zu einem Teil zunächst nicht auf die von den federnden Gliedern gebilde- te Walzenoberfläche, sondern auf die Abdeckringe bzw. Ringsektoren, so bleibt dieser Teil des Erntegu- tes auf der glatten Ringoberfläche solange liegen, bis   er-unterstützt   durch den bevorzugten Antrieb der
Abdeckringe - durch das nachschiebende, weiter zugeführte Gut in den mittleren Bereich des Walzenpaa- res zwischen die Abdeckringe geschoben wird ;

   hier werden dann die Steine, die nicht grösser sind als die axiale Abmessung des nicht abgedeckten Walzenbereiches, in der bekannten Weise nach unten ausge- schieden, während die Hackfrüchte in diesem Bereich von den federnden Gliedern mitgenommen und zu ihrer Sammelstelle hin weitergefördert werden. 



   Eine solche Weiterförderung findet an der glatten Oberfläche der Abdeckringe bzw. Ringsektoren oder
Abdeckflansche nicht statt, u. zw. insbesondere nicht für die meist eckigen Steine, sondern allenfalls nur bei den runden Hackfrüchten, für die aber diese Weiterförderung erwünscht ist. Es besteht also auch für kleinere Steine keine Gefahr, dass sie den gleichen Förderweg wie die Hackfrüchte nehmen, da sie in den mittleren Bereich des Trennwalzenpaares gelangen, wo sie durch die federnden Glieder hindurch nach un- ten wandern. 



   Die erfindungsgemässe Abdeckung der Ränder der wirksamen Oberfläche eines Trennwalzenpaares schafft beim Auftreffen sehr grosser Steine auf die Oberseite der Walzen einen weiteren Vorteil; würde ein solcher Stein in axialer Richtung der Walzen nahezu den ganzen Bereich der federnden Glieder zwischen den Tragscheiben beaufschlagen, so würden diese federnden Glieder beim Durchtreten des Steines nach unten in unmittelbarer Nähe der sie haltenden Tragscheiben scharf nach unten abgeknickt werden, wenn die erfindungsgemässe Randabdeckung nicht vorhanden wäre. Die so abgeknickten Glieder würden dann nicht mehr oder nicht genügend elastisch nach oben zurückfedern, sondern in mehr oder weniger abgeknickter und abgebogener Stellung verbleiben.

   Dadurch würde an der Walzenoberfläche zwischen den freien Enden der Glieder ein Spalt entstehen, der die zugeführten Hackfrüchte aufnimmt und unerwünscht zusammen mit den Steinen nach unten durch die Walze austreten liesse. 



   Zufolge der erfindungsgemässen Randabdeckung kann nun ein Stein der genannten Übergrösse überhaupt nicht mehr zwischen den inneren Kanten der Abdeckringe durchtreten, also keine Beschädigung der federnden Glieder verursachen ; er wird vielmehr durch die Abdeckringe von diesen Gliedern ferngehalten und wandert unter dem Einfluss des nachschiebenden   Erntegutes und der weiter geförderten Hackfrüchte   zusammen mit diesen in Richtung zum Hackfruchtsammelbehälter. 



   Da solche übergrossen Steine nur selten auftreten, können sie leicht zwischen der Trennvorrichtung und dem Hackfruchtbehälter, z. B. mittels eines Verlesebandes von Hand, oder mittels zusätzlicher Trennvorrichtungen bekannter Art ausgeschieden werden. 



   Die nach der Erfindung zu verwendenden federnden Glieder bestehen vorzugsweise aus elastischem Kunststoff, wie Polyamid, oder aus Gummi, oder aus bekannten Borsten anderer Art oder gegebenenfalls auch aus Federstahl. In allen diesen Fällen ist es wichtig, eine Abknickung bzw. Überdehnung der federnden Glieder in der Nähe ihrer Tragscheiben beim Auftreffen übergrosser Steine in der vorstehend geschilderten Weise zu verhindern. 



   Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die axiale Breite jedes der beiden Abdeckringe und der Abdeckflansche eines Trennwalzenpaares so bemessen, dass er je mindestens zehn Prozent der Länge der federnden Glieder der zugehörigen Walze abdeckt. Gewünschtenfalls können z. B. durch jeden der Abdeckringe   oder -flansche 10 - 200/0.   ja sogar bis zu   500/0   und mehr der Länge der federnden Glieder einer Trennwalze eines Paares abgedeckt werden. 



   Bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung werden mehrere Paare solcher teilweise abgedeckter Trennwalzen in einer Reihe nebeneinander auf   einer gemeinsamen umlaufendenwelle angebracht. Ausser-   dem empfiehlt es sich, dem Trennwalzenpaar oder den Paaren von Trennwalzen je eine Zuführwalze oder eine allen gemeinsame Zuführwalze vorzuschalten, die gleichsinnig mit den Trennwalzen umläuft und der Umfangsfläche, die von den federnden Gliedern gebildet wird, nahe benachbart, oder an diese sogar angedrückt ist. 

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 ne 17 entweder nach unten in Stellung 17a oder nach oben in Stellung 17b um einen wählbaren
Winkel   a   bzw. ss verschwenkt werden kann.

   In der eingestellten Lage können die beiden Walzenreihen durch geeignete nicht gezeigte Mittel gegenüber dem übrigen Maschinenrahmen festgestellt werden. Die
Höhenverstellbarkeit der Walzenreihen hat den Zweck, die Förderbahn der Kartoffeln 1 und etwa zwi- schen diesen noch verbliebenen Steinen der Grösse des Erntegutes, insbesondere der Kartoffeln, anpassen und mehr oder weniger steil bzw. nach unten geneigt einstellen zu können. Zu diesem Zweck können die
Walzenreihen in nicht gezeichneter Weise, wenn erwünscht, auch einzeln für sich höhenverstellbar am
Rahmen gelagert sein. 



   Bei der zweiten Trennwalzenreihe 5a, 6a erfolgt der Trennvorgang, soweit ihr noch Steine von der ersten Walzenreihe aus zugeführt werden, in der gleichen Weise, wie dies für die erste Walzenreihe 5,6 beschrieben wurden. Dabei etwa noch ausgeschiedene Steine fallen immer noch auf den oberen Teil des
Förderbandes 15, der von dem unteren Teil durch eine in seiner Umlaufrichtung verlaufende Trenn- leiste 18 abgetrennt ist. Hingegen fallen die nun ganz oder nahezu vollständig von den Steinen ge- trennten Kartoffeln an der Ablaufseite der Walzen 5a und 6a, wie aus Fig. 1 ersichtlich, auf den unte- ren Teil des Förderbandes 15 und werden von diesem zu einem   Sammelbehälter geführt, wobei etwa   noch verbliebene Steine von Hand ausgelesen werden können. 



   In der Nähe des oberen Endes des Förderbandes 15 und zwischen diesem und der Zuführwalze 4 ist ein Prallblech 19 angeordnet, das beim Aufprall vom Band 15 etwa nach oben zurückspringen- der Steine diese auf das Förderband zurückfallen lässt. 



   Wie aus Fig.   2 - 4   ersichtlich, sind gemäss der Erfindung die Trennwalzen 10,11 bzw.   10a,   11a an den beiden Rändern der umlaufenden Walzenflächen jedes Trennwalzenpaares mit ringförmigen Abdeckgliedern abgedeckt. 



   Nach der gezeichneten und bevorzugten Ausführungsform ist das ringförmige Abdeckglied als umlaufender Flansch 20 der benachbarten Tragscheibe 10 bzw. 11 oder 10a bzw. lla ausgebildet, der ein Stück mit der Tragscheibe bildet und in axialer Richtung von dieser zum mittleren Bereich des Trennwalzenpaares vorsteht. Stattdessen kann jedes der ringförmigen Abdeckglieder als gesonderter Ring ausgebildet sein, der an die zugehörige Tragscheibe angrenzt und mit dieser vorzugsweise auf gemeinsame Drehung verbunden ist, aber auch ortsfest angebracht sein kann. Bei ortsfester Anbringung kann an Stelle eines Vollringes ein Ringsektor mit z. B. 1800 Sektorwinkel verwendet werden.

   Jedochist die drehbare Anbringung des ringförmigen Abdeckgliedes zu bevorzugen, weil sie im eingangs genannten Sinne die Weiterförderung des Erntegutes zum mittleren Bereich c eines Trennwalzenpaares 2 und in Umlaufrichtung erleichtert. 



   In jedem Fall soll die Oberfläche der ringförmigen Abdeckglieder so glatt ausgebildet sein, dass sie in Umlaufrichtung keine wesentliche Mitnahmewirkung auf das Erntegut ausübt. Vorzugsweise beträgt die axiale Länge a, mit der das ringförmige Abdeckglied bzw. der Flansch 20 von der zugehörigen Tragscheibe gegen die gegenüberliegende Tragscheibe des Walzenpaares vorsteht,   10 - 2rf1/o   oder mehr der Länge b der federnden Glieder 12 oder 13 bzw. 12a oder 13a, die von der zugehörigen Tragscheibe getragen werden. 



   Gemäss Fig. 3 ergibt sich folgende erfindungsgemässe Wirkungsweise bei der Zuführung von aus z. B. 



  Kartoffeln 1 und Steinen 2 gemischtem Erntegut : Auf die glatte Aussenfläche der Ringflansche 20 auftreffende, von der Zuführwalze 4 herkommende Steine gelangen in diesem axialen Bereich a nicht mit den federnden Gliedern 12 oder 13 in Berührung und werden daher in diesem Bereich nicht in Umlaufrichtung mitgenommen ; vielmehr verharren sie auf dem Flansch 20, bis das nachschiebende Erntegut und/oder die Bewegung der Tragscheiben solche Steine in den mittleren Bereich c des Trennwalzenpaares gelangen lässt, der von den Flansche 20 nicht abgedeckt wird. 



   In diesem Bereich werden aber die Hackfrüchte bzw. Kartoffeln 1 von den federnden Gliedern 12 und 13 mit Sicherheit gemäss Fig. 1 an der Oberfläche des Trennwalzenpaares 5,6 zum nachgeschalteten Trennwalzenpaar 5a, 6a und von dort-oder wenn ein solches nachgeschaltetes Trennwalzenpaar nicht vorgesehen ist-direkt zum Hackfruchtsammelbehälter weitergefördert. 



   Die in den freien mittleren Bereich c gelangenden Steine 2 (durchschnittlicher Grösse) hingegen fallen zwischen den federnden Gliedern 12,13 bzw. 12a, 13a in der bei Fig. l beschriebenen und in Fig. 4 in grösserem Massstab dargestellten Weise hindurch, weil hier die freien Enden der federnden Glieder genügend elastisch sind, um unter dem höheren spez. Gewicht der Steine nach unten und seitlich abgebogen zu werden. Es besteht also vermöge der ringförmigen Abdeckglieder 20 keine Gefahr, dass Steine in dem an die Tragscheiben 10,11 bzw.   10a,   11a angrenzenden Randbereich von den federnden Gliedern an der Oberfläche der Trennwalzen mitgenommen werden und den gleichen Weg wie die Kartoffel nehmen. 

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   Fig. 4 veranschaulicht den Fall, dass ein Stein 2 in den nicht abgedeckten mittleren Bereich c eines Trennwalzenpaares 5,6 gelangt und die federnden Glieder 12,13 nach unten auslenkt, von denen nur die in der Nähe der Oberseite liegenden Glieder gezeichnet sind. Fig. 4 zeigt, dass diese Glieder im Bereich ihrer erhöhten Biegsamkeit, d. h. in und nahe dem Bereich c, durch den Stein 2 abgebogen werden, ohne dass eine scharfe und   unerwünschte Abknickung   der federnden Glieder an den Trag- scheiben 10 und 11 erfolgt. Würde nun in den Bereich c ein Stein 2 gelangen, dessen Durchmesser grösser als c ist, so ist ersichtlich, dass ein solcher übergrosser Stein in seinen Randbereichen von den Abdeckflanschen 20 zurückgehalten würde und nicht nach unten zwischen den federnden Gliedern 12 und 13 hindurchtreten könnte. 



   In diesen Ausnahmefällen übergrosser Steine wandern diese unter der nachschiebenden Wirkung des zugeführten Erntegutes und gegebenenfalls auch der nicht abgedeckten Enden der federnden Glieder 12,
13 - wenn diese nämlich in der nachstehend beschriebenen Weise an den Enden einen stumpfen, mit dem Scheitel radial nach aussen liegenden Winkel miteinander bilden - zusammen mit den Kartoffeln auf das   Förder- und   Verleseband 15, wo sie von Hand leicht ausgelesen werden können. Auf diese Weise wird durch die Abdeckungen 20 verhindert, dass übergrosse Steine eine Abknickung der federnden   Glie-   der 12,13 bzw. 12a, 13a hervorrufen, derzufolge diese nicht mehr in ihre Wirkstellung zurückfedern würden. 



   In Fig. 5 ist für die zwei hintereinander geschalteten Reihen von Trennwalzenpaaren 5 und 6 bzw. 



  5a und 6a der Fig. 2 in grösserem Massstab die bevorzugte Schrägstellung der federnden Glieder 12,13 bzw. 12a, 13a ersichtlich, derzufolge die freien Enden dieser Glieder bei jedem Paar von Trennwalzen einen stumpfen, mit dem Scheitel radial nach aussen liegenden Winkel miteinander bilden. 



   Wie ersichtlich, greifen die federnden Glieder 12,13 des einen Trennwalzenpaares 5,6 zufolge ihrer schrägen Einstellung zwischen die entsprechend zur Achse geneigt verlaufenden federnden Glieder 12a, 13a des nachgeschalteten Trennwalzenpaares 5a, 6a ein. Auf diese Weise ergibt sich ein für die Trennung günstiger inniger Übergang zwischen den hintereinander geschalteten Trennwalzenpaaren bzw. Reihen von Trennwalzenpaaren. Ausserdem ist es zufolge der schrägen Einstellung der federnden Glieder möglich, die Zuführwalze 4 so gegen die Trennwalzen 5,6 anzudrücken, dass die Glieder 12 und 13 ihre achsenparallele Lage an der Berührungsstelle der Walzen einnehmen und sich ein guter Übergang des Erntegutes von der Zuführwalze zu den Trennwalzen ergibt. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Trennen von Hackfrüchten, insbesondere Kartoffeln, von beigemengten Steinen, vorzugsweise als Teil einer   Hackfrucht- oder   Kartoffelerntemaschine, bei der die Hackfrüchte der Oberseite eines Paares oder einer Reihe von Paaren von um eine waagrechte Achse umlaufenden Trennwalzen zugeführt werden, die nach Art von Bürsten aus elastisch biegsamen Gliedern, z. B.

   Borsten bestehen, die ungefähr in Achsrichtung von je einer sie tragenden, senkrecht zur Achse angeordneten Scheibe abstehen und deren Dicke geringer ist als der durchschnittliche Durchmesser der Steine, wobei die freien Enden der federnden Glieder der einen Walze eines Paares den Enden der Glieder der andern Walze des gleichen Paares dicht gegenüberstehen und die Elastizität dieser Glieder so bemessen ist, dass sie nur von auftreffenden Steinen genügend ausgelenkt werden, um diese zwischen den Gliedern durchtreten zu lassen, wäh- 
 EMI5.1 
 net, dass die Oberfläche jedes Trennwalzenpaares (5,6, 5a, 6a) an beiden an die Tragscheiben (10,11,   10a,   11a) angrenzenden Rändern mindestens im Bereich der Zuführung des Erntegutes über den äusseren federnden Gliedern (12,13, 12a, 13a) durch je ein glattes, ringförmiges Abdeckglied (Ring bzw.

   Ringsektor oder Flansch 20) abgedeckt ist, das im wesentlichen parallel zu den federnden Gliedern über einen Teil der Länge dieser Glieder hinwegragt. 



   2.   Vorrichtung nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet,   dass jeder der beiden Ringsektoren, Ringe oder Flansche (20) je mindestens   101o   der Länge der federnden Glieder der zugehörigen Trennwalze abdeckt. 
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Claims (1)

  1. Ringe oder Flansche (20) mit der benachbarten Tragscheibe umläuft und verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass einem Paar oder einer Reihe von Paaren von in Achsrichtung nebeneinander auf einer gemeinsamen umlaufenden Welle angeordneten, teilweise abgedeckten Trennwalzen (5,6, 5a, 6a) nahe benachbart oder angedrückt an die von ihren federnden Gliedern (12,13, 12a, 13a) gebildete Umfangsfläche in an sich bekannter <Desc/Clms Page number 6> Weise je eine oder eine allen gemeinsame Zuführwalze (4) vorgeordnet ist, die gleichsinnig mit den Trennwalzen umläuft.
AT325664A 1963-04-17 1964-04-14 Vorrichtung zum Trennen von Hackfrüchten, insbesondere Kartoffeln, von beigemengten Steinen AT250726B (de)

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