AT252321B - Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschihten auf einkristallinen Grundkörpern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschihten auf einkristallinen Grundkörpern

Info

Publication number
AT252321B
AT252321B AT575065A AT575065A AT252321B AT 252321 B AT252321 B AT 252321B AT 575065 A AT575065 A AT 575065A AT 575065 A AT575065 A AT 575065A AT 252321 B AT252321 B AT 252321B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
boron
monocrystalline
silicon
semiconductor material
compound
Prior art date
Application number
AT575065A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT252321B publication Critical patent/AT252321B/de

Links

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschichten auf einkristallinen Grundkörpern 
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere   aus Silizium oder Germanium bestehenderAufwachsschichten   aus einkristallinen Grundkörpern durch thermische Zersetzung einer gasförmigen Verbindung des abzuscheidenden Halbleitermaterials und einer gasförmigen Borverbindung in einem Reaktionsraum und Abscheiden des durch die Zersetzung gebildeten Halbleitermaterials und des Bors auf einen oder gleichzeitig auf mehrere erhitzte, im Reaktionsraum befindliche Grundkörper. 



   Zur Dotierung von aus der Gasphase abgeschiedenen Silizium- oder Germaniumaufwachsschichten mit Bor ist es bis jetzt üblich, als borliefernde Verbindung Bortrichlorid BCls zu verwenden und die Verbindung mit Hilfe eines Trägergases in den Reaktionsraum einzuleiten, indem das Trägergas durch ein Gefäss geleitet wird, in dem sich die Borverbindung in flüssigem Zustand befindet. Das Trägergas wird dabei mit verdampftem Bortrichlorid beladen. Dieses Verfahren hat den grossen Nachteil, dass Bortrichlorid   äusserst   empfindlich gegen Feuchtigkeit ist. Geringste   S puren   von Wasser zersetzen Bortrichlorid unter Bildung von Borsäure und Chlorwasserstoff.

   Ausserdem sind bei diesem Verfahren, bei dem die Verbindung des Halbleitermaterials und die Borverbindung aus zwei getrennten Gefässen verdampft werden, kaum homogen dotierte Kristalle herstellbar, da die beiden Gefässe, wenn überhaupt, nur unter grösstem technischen Aufwand während des ganzen Abscheideverfahrens auf konstanter Temperatur gehalten werden können. Geringe Temperaturschwankungen in den Gefässen führen aber sofort zu einer Verschiebung im Konzentrationsverhältnis der von den Verdampfern   an das Trägergas   gegebenen Verbindungen und damit sofort zu einer merklichen Änderung des Dotiergrades des abgeschiedenen Halbleiters.

   Darüber hinaus muss die Strömungsgeschwindigkeit des Trägergases in den beiden Gefässen während des ganzen Abscheideverfahrens auf dem einmal eingestellten Wert gehalten werden, was aber bis jetzt mit keinem technischen Mittel in der erforderlichen Weise erfolgen kann. 



   Weiterhin ist es   möglich, als borliefernden Stoff   eine feste, pulverisierte Borverbindung zu verwenden. Dabei sind ebenfalls zwei getrennte Verdampfergefässe für die Borverbindung und für die Verbindung des Halbleitermaterials nötig, so dass die schon beschriebenen Nachteile auch bei diesem Verfahren auftreten. Darüber hinaus können bei dieser Ausführungsform aus einem weiteren Grund nur sehr schwer reproduzierbar definierte Borkonzentrationen erhalten werden : Die Verdampfungsgeschwindigkeit fester Stoffe hängt sehr stark von der Oberflächengrösse und-beschaffenheit dieser Substanzen ab. Stellt man zur Umgehung dieses Nachteiles den S ättigungsdampfdruck der festen Borverbindung ein, so erhält man nur meist unerwünscht hohe Borkonzentrationen in der Gasphase und dadurch im abgeschiedenen Halbleitermaterial. 



   Die Erfindung zur Vermeidung dieser Nachteile bezieht sich auf die Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschichten auf ein- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 kristallinen Grundkörpern durch thermische Zersetzung einer gasförmigen Verbindung des abzuscheidenden
Halbleitermaterials und einer gasförmigen Borverbindung in einem Reaktionsraum und Abscheidung des durch die Zersetzung gebildeten Halbleitermaterials und Bors auf einen oder gleichzeitig auf mehrere er- hitzte, in einem Reaktionsraum angeordnete Grundkörper. Erfindungsgemäss wird eine Lösung von Deka- boran in der im flüssigen Zustand vorliegenden Verbindung des Halbleitermaterials hergestellt und diese
Lösung zum Verdampfen gebracht und in Dampfform - gegebenenfalls mit Hilfe eines Trägergases,   z. B.   



   Wasserstoff - dem Reaktionsraum zugeführt. 



   Mit dem durch die Erfindung vorgesehenen Verfahren lassen sich ohne Schwierigkeiten homogene Do- tierungen im Halbleiterkristall erhalten. Ebenso ist es mit dem Verfahren möglich, reproduzierbar definiert eingestellte Dotierstoffkonzentrationen, insbesondere relativ hochohmige Halbleiterschichten, mit einem spezifischen Widerstand grösser als 0, 1   !) cm herzustellen.   



   Die Verdampfung des Dekaboran und der Verbindung des abzuscheidenden Halbleitermaterials erfolgt aus einemeinzigen Verdampfergefäss. Ungenauigkeiten auf Grund von Temperaturschwankungen sind da- her ausgeschlossen ; ebenso führen geringe Abweichungen von der. zu Beginn des Abscheideverfahrens ein- gestellten Strömungsgeschwindigkeit des vorteilhafterweise verwendeten Trägergases, z. B. Wasserstoff, nicht zu Widerstandsänderungen im abgeschiedenen Kristall, da das Verhältnis von Bor zu abzuscheiden- dem Halbleitermaterial in der Gasphase dadurch nicht beeinflusst wird. 
 EMI2.1 
 



   Bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens kann beispielsweise so vorgegangen werden, dass zuerst eine relativ konzentrierte Stammlösung des Dekaboran in der in flüssigem Zustand vorliegenden Verbindung des abzuscheidenden Halbleitermaterials hergestellt wird, beispielsweise eine   0, 1 Gew.- ige   Lösung. Anteile dieser Stammlösung werden dann jeweils in Abhängigkeit von dem erwünschten Widerstand der herzustellenden Schichten mit der Verbindung des Halbleitermaterials verdünnt und diese ver-   dünnte Mischung   wird zum Verdampfen gebracht   und zweckmässigerweise mit Hilfe   eines Trägergases dem Reaktionsraum zugeführt. Im Reaktionsraum ist ein Grundkörper angeordnet, der auf die Abscheidetemperatur erhitzt ist, Faden- oder Drahtform besitzt und vorzugsweise an den Enden gehaltert ist.

   Ebenso können mehrere dieser Grundkörper im Reaktionsraum angeordnet sein oder auch solche Grundkörper, die platten-oder scheibenförmig ausgebildet sind. Die Grund- oder Trägerkörper können aus dem abzuscheidenden Halbleitermaterial bestehen und bereits bordotiert sein, z. B. auch die gleiche Borkonzentration aufweisen wie sie für die herzustellenden Schichten erwünscht ist. Die Träger können jedoch auch aus einem vom Material der   abzuscheidendenschichten   unterschiedlichen Material bestehen. Die Materialien müssen aber in diesem Falle, damit die einkristallineStruktur der abgeschiedenen Schichten gewährleistet ist, gleiche Gitterstruktur aufweisen und auch in der Gitterkonstante wenigstens annähernd übereinstimmen. 



  Es ist selbstverständlich, dass das Trägermaterial auch nach dem Gesichtspunkt des Schmelzpunktes ausgewählt werden   muss :   Der Schmelzpunkt des Trägermaterials muss höher sein als die Abscheidetemperatur. 



   Bei den der Erfindung zugrundeliegenden Untersuchungen wurde die Beobachtung gemacht, dass sich aus dem   Konzentrationsverhältnis   des Dekaboran zur Verbindung des Halbleitermaterials in der Lösung nicht der Partialdruck des Dekaboran über der Lösung des Dekaboran in der in flüssigem Zustand vorliegenden Verbindung des Halbleitermaterials berechnen lässt. Die Lösung gehorcht also nicht dem Raoult'schen Gesetz, nach dem der Partialdruck pz eines gelösten Stoffes über einer Lösung dieses Stoffes der Konzentration des gelösten Stoffes, also dem Verhältnis der Anzahl der gelösten Mole des Stoffes zu dem Volumen der Lösung proportional ist. Die analytischen Bestimmungen des Dekaborangehaltes in der Gasphase ergeben stets Werte, die von den rechnerisch nach dem Raoult'schen Gesetz ermittelten Werten abweichen.

   Selbst wenn also das Einbauverhältnis Bor : abzuscheidendes Halbleitermaterial bei der eingestellten und konstant gehaltenen Abscheidetemperatur einen Wert von 1 besitzen, also dem in der Gasphase   vorliegenden Verhältnis   entsprechen würde, liessen sich die Dotierstoffkonzentrationen und damit der spezifische Widerstand der abgeschiedenen Halbleiterschichten nicht auf Grund der Einwaage des Dekaboran in der Lösung rechnerisch ermitteln. Das Einbauverhältnis von 1 bei Silizium ergibt sich aber erst, wie 
 EMI2.2 
 



   Um beim Verfahren gemäss der Erfindung Halbleiterschichten mit definiertem, spezifischem Widerstand herstellen zu können, wird daher eine Eichkurve aufgenommen. Es werden hiefür mehrere definierte   Lösungen mit verschiedenen Konzentrationen des Dekaboran in einer bestimmten Verbindung des Halbleiters    

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Leitfähigkeitsmessungen bestimmt werden. Die erhaltenen Werte werden in eine Eichkurve eingetragen. 



   Sollen die Halbleiterschichten nur eine exakt homogene Dotierstoffverteilung, dagegen aber keine erwünschte, definierte Dotierstoffkonzentration aufweisen, ist das Aufnehmen einer Eichkurve natürlich nicht erforderlich. 



   Mit Hilfe der Eichkurve gelingt es, z. B. Schichten mit einem spezifischen Widerstand herzustellen, der dem   spezifischen Widerstand des Trägerkörpers   exakt entspricht. Das kann vorteilhaft sein, wenn   z. B.   ein fadenförmiger Träger mit dem gleichen Halbleitermaterial verdickt und dann durch Schnitte senkrecht zur Achse in Scheiben zerlegt werden soll. Ebenso können Schichten unterschiedlicher, definierter spezifischer Widerstände auf Grundkörper abgeschieden werden. 
 EMI3.2 
 terials bedeutet. Diese Dotierstoffkonzentration entspricht etwa einem spezifischen Widerstand von   0,     1 Q cm. Die Verdampfertemperaturen werden   dabei   zwischen -20 und -400 C gehalten.

   Das Verfahren ist   daher besonders für die Herstellung hochohmiger Halbleiterschichten mit einem Widerstand, der grösser ist als 0, 1 Ocm, geeignet. 



   In der Fig. 1 sind in zweifach logarithmischerAusführung zwei Eichkurven dargestellt, von denen die Kurve 1 zeigt, welcher spezifische Widerstand p von einkristallinen Siliziumschichten in   [Qcm]   sich in Abhängigkeit der Konzentration des Dekaboran in flüssigem Siliziumtetrachlorid 
 EMI3.3 
 ergibt, wenn   dieAbscheidetemperatur   auf etwa 11500C gehalten wird und ein Molverhältnis von SiCl4 zu dem als Trägergas verwendeten Wasserstoff wie 0,01 eingestellt ist. 



   Die Kurve 2 gibt die Werte des spezifischen Widerstandes p an für eine Lösung aus Dekaboran und Silicochloroform, wenn bei gleichen Bedingungen gearbeitet wird. Aus beiden Kurven lässt sich leicht ablesen, welche Konzentration des Dekaboran in der jeweiligen Siliziumverbindung für die Erzielung eines bestimmten spezifischen Widerstandes der abzuscheidenden Siliziumschichten notwendig ist. 



     EineAusführungsform   einer Einrichtung   zur Durchführung   des Verfahrens gemäss der Erfindung ist beispielsweise in Fig. 2 dargestellt. 



   Das doppelwandige Quarzgefäss 3, durch dessen Wandung mittels der Zuführungsöffnungen 4 und 5 Wasser zur Kühlung der Reaktionsgefässwandung geleitet wird, umschliesst den eigentlichen Reaktionsraum, in dem die thermische Zersetzung und die Abscheidung des dotierten Halbleitermaterials vorgenommen werden. Das Verdampfergefäss 22, das auf konstanter Temperatur gehalten wird, enthält eine definierte Lösung 23 des Dekaboran in einer Verbindung des abzuscheidenden Halbleitermaterials,   z. B.   in Silicochloroform.

   Mittels eines   Trägergasstromes - symbolisiert   durch den Pfeil 24 - wird ständig der verdampfte Anteil der Lösung, in dem das Verhältnis Dekaboran zur Verbindung des abzuscheidenden Halbleitermaterials unverändert erhalten bleibt, über die Rohrleitung 6 - symbolisch durch den Pfeil 11 dargestellt-in den Reaktionsraum eingeleitet. An dem erhitzten, aus hochreinem Silizium bestehenden Trägerkörper 8, der im Ausführungsbeispiel die Form eines dünnen Fadens besitzt, wird das Reaktionsgasgemisch zersetzt, wobei sich Silizium und Bor am Trägerkörper 8 abscheiden. Die Aufheizung des Trägerkörpers 8 auf die erforderliche Abscheidetemperatur,   z. B. 1150 C,   erfolgt im Beispiel mit Hilfe der zwei in die Gefässwand eingeschmolzenen Elektroden 7 und 9, die z. B. aus Wolfram bestehen, durch direkten Stromdurchgang.

   Die   Restgase - symbolisiert   durch den Pfeil   12 - verlassen denReaktionsraum   über denRohransatz 10. Da im strömenden Reaktionsgas gearbeitet wird, wächst der Halbleiterniederschlag am Faden 8 ständig, so dass sich dieser nach einiger Zeit zu einem dicken Stab vergrössert, der zu Halbleiterbauelementen verarbeitet wird. 



   Das Ausführungsbeispiel kann in mannigfacher Weise abgeändert werden ; insbesondere können mehrere Trägerkörper, vorzugsweise parallel nebeneinander, im Reaktionsraum ausgespannt sein. Die Elektroden 7 und 9 können, wenigstens im Innern des Gefässes oder auch vollständig, mit dem Material des Trägerkörpers oder des abzuscheidenden Halbleitermaterials überzogen sein oder ganz aus diesem Stoff bestehen. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Wenn Scheiben aus Halbleitermaterial beschichtet werden sollen, bedient mansich vorteilhafterweise der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung oder einer abgewandelten Form dieser Vorrichtung. 



   Auf die Grundplatte 13 aus Quarz, die vakuumdicht mit der ebenfalls aus Quarz bestehenden Haube 14 verbunden ist, wird eine Platte 15 aufgelegt, die vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Trägerkörper 18, im Beispiel aus Silizium besteht. Durch die Öffnungen 16, die in den seitlichen Wandungen der Quarzhaube 14, etwa in der Höhe der Trägerkörper 18, angebracht sind, wird die gasförmige Verbindung des abzuscheidendenHalbleitermaterials im definierten Gemisch mit   Dekaboran - symbolisch   durch den Pfeil 17 dargestellt-vorzugsweise mit Hilfe eines Trägergases in den Reaktionsraum eingeleitet und an der zu beschichtenden Oberfläche der Siliziumscheiben 18 entlanggeführt. Die Zuführung des Reaktionsgasgemisches zum Reaktionsraum erfolgt aus einem einzigen, nicht dargestellten Verdampfergefäss.

   Der plattenförmige Körper 15 kann in jeder beliebigen Form Verwendung finden, er kann   z. B.   auch die gleiche Form wie die Grundplatte des Reaktionsgefässes besitzen. Die Ableitung der Reaktionsgase - symbolisiert durch den Pfeil 19 - erfolgt über das Rohr 20. 



  Die Aufheizung der Trägerkörper 18 auf die Zersetzungstemperatur wird im Beispiel mittels einer Induktionsspule 21 vorgenommen, die von einer nicht dargestellten Hochfrequenzquelle gespeist wird. 



  Die Erhitzung der Trägerkörper 18 auf die Abscheidetemperatur kann auch durch Wärmeübergang vom plattenförmigen Körper 15 erfolgen, der in diesem Fall zweckmässigerweise U-förmig ausgebildet und durch direkten Stromdurchgang erhitzt wird. 



   Insbesondere bei der Herstellung von Siliziumaufwachsschichten kann   z. B.   die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung unter anderem dahingehend abgeändert sein, dass das Reaktionsgefäss ganz aus Silizium besteht. In diesem Fall kann auf eine Unterlage für die zu beschichtenden Halbleiterkörper 18 verzichtet werden. Es ist aber notwendig, das Reaktionsgefäss mit einem Quarzgehäuse zu umgeben, damit die Oxydation des Siliziumgefässes verhindert wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder 
 EMI4.1 
 genden Verbindung des Halbleitermaterials hergestellt wird und dass diese Lösung zum Verdampfen gebracht und in Dampfform dem Reaktionsraum zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eine relativ konzentrierte Lösung hergestellt wird, dass in Abhängigkeit von dem erwünschten Widerstand der herzustellenden Aufwachsschichten jeweils ein Anteil dieser Lösung mit der in flüssiger Form vorliegenden Verbindung des Halbleitermaterials verdünnt wird und dass diese verdünnte Lösung zum Verdampfen gebracht wird.
AT575065A 1964-06-26 1965-06-24 Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschihten auf einkristallinen Grundkörpern AT252321B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE252321X 1964-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT252321B true AT252321B (de) 1967-02-10

Family

ID=5947417

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT575065A AT252321B (de) 1964-06-26 1965-06-24 Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschihten auf einkristallinen Grundkörpern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT252321B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0239664B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Silicium und Sauerstoff enthaltenden Schichten
DE1285465B (de) Verfahren zum epitaktischen Aufwachsen von Schichten aus Silicium oder Germanium
DE1901331B2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Verbindungskristalls
DE3877358T2 (de) Verfahren zur reinigung und ablagerung von verbindungen der grupen iii b und v b zur bildung epitaktischer schichten.
DE2122192B2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von beim Züchten von halbleitenden Kristallen als Einschließungsmittel verwendetem Boroxid
AT252321B (de) Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silizium oder Germanium bestehender Aufwachsschihten auf einkristallinen Grundkörpern
DE1719024A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Stabes aus Halbleitermaterial fuer elektronische Zwecke
DE2726744C3 (de) Einkristallines Substrat aus Calcium-Gallium-Granat sowie mit diesem hergestellte magnetische Blasendomänenanordnung
DE1224934B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von polykristallinen Metallhaaren
DE1245335B (de) Verfahren zur Herstellung einkristalliner, homogen bordotierter, insbesondere aus Silicium oder Germanium bestehender Aufwachsschichten auf einkristallinen Grundkoerpern
DE1719498A1 (de) Epitaxialwachstum von Galliumarsenid
DE2508651C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines ununterbrochenen kristallinen Bandes
AT225747B (de) Verfahren zur Gewinnung von n-leitendem Halbleitermaterial
DE2208380C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Mischeinkristallen
DE1523001A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Donatorgehalts von hochreinen Halogensilanen,insbesondere von Siliciumtetrachlorid oder Silicochloroform
DE1542233A1 (de) Verfahren zur Waermebehandlung von Koerpern mit fluechtigen Bestandteilen
DE2063211B2 (de) Schichtkörper mit je einem einkristallinen, magnetischen Film auf wenigstens einer Seite eines elektrisch isolierenden, einkristallinen Substrats
DE1042553B (de) Verfahren zur Herstellung von Silicium grosser Reinheit
DE2221574A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Einkristalls
DE1544276C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines dotierten Halbleiterstabes durch tiegelloses Zonenschmelzen
AT243858B (de) Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterkörpers mit einem p-n-Übergang
AT222183B (de) Verfahren zur Abscheidung von Halbleitermaterial
AT229373B (de) Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit einem einkristallinen Halbleiterkörper
DE1267198C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer halbleitenden Verbindung
AT242747B (de) Verfahren zur Herstellung von blattförmigen Einkristallen aus Halbleitermaterial