AT2532U1 - Sonnenkollektor - Google Patents

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AT2532U1
AT2532U1 AT0074697U AT74697U AT2532U1 AT 2532 U1 AT2532 U1 AT 2532U1 AT 0074697 U AT0074697 U AT 0074697U AT 74697 U AT74697 U AT 74697U AT 2532 U1 AT2532 U1 AT 2532U1
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solar collector
roof
housing
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area
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AT0074697U
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Maximilian Ing Leiner
Original Assignee
Bramac Dachsysteme Internation
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    • F24S25/60Fixation means, e.g. fasteners, specially adapted for supporting solar heat collector modules
    • F24S25/63Fixation means, e.g. fasteners, specially adapted for supporting solar heat collector modules for fixing modules or their peripheral frames to supporting elements
    • F24S25/634Clamps; Clips
    • F24S25/636Clamps; Clips clamping by screw-threaded elements
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    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
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Abstract

Sonnenkollektor mit einem Gehäuse (1) zur Aufnahme einer Wärmeabsorptionseinrichtung (110, 111), welches mit einer zumindest teilweise transparenten Abdeckplatte (70) abgeschlossen ist und auf einem Lattenrost (20, 21) eines Daches befestigbar ist, wobei das Gehäuse (1) mit einer die Außenwände des Gehäuses (1) zumindest teilweise übergreifenden Eindeckschürze versehen ist, welche zumindest einen Eindeckbereich (41, 42, 43, 44, 45, 46, 47; 91, 92, 93, 94, 95) und zumindest einen Überdeckbereich (81, 82, 83, 84, 85) aufweist, der mit Dachsteinen (30) eindeckbar ist bzw. mit dem Dachsteine (30) überdeckbar sind.

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Sonnenkollektor mit einem Gehäuse zur Aufnahme einer Wärmeabsorptionseinrichtung, welches mit einer zumindest teilweise transparenten Abdeckplatte abgeschlossen ist und auf einem Dach, vorzugsweise auf dem Lattenrost für die Verlegung von Dachsteinen o. ä., befestigbar ist. 



   Bisher bekannte Sonnenschutzkollektoren dieser Art erfordern aufwendige Montagearbeiten am Dach, da in verschiedenen Arbeitsgängen zuerst der Sonnenkollektor auf das Dach aufgesetzt werden muss und danach ein Spengler eine entsprechende Einfassung anfertigt, woraufhin erst mit der Dacheindeckung begonnen werden kann. Aufgrund der diese Arbeiten verrichtenden, unterschiedlichen Bautrupps kommt es oft zu erheblichen Zeitverzögerungen. Des weiteren sind die Spenglerarbeiten aufgrund der relativ geringen Abmessungen und der Winkeligkeit entsprechend aufwendig und teuer. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Sonnenkollektor anzugeben, der in technisch einfacher und kostengünstiger Weise auf einem Dach angebracht werden kann. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Gehäuse mit einer die Aussenwände des Gehäuses zumindest teilweise übergreifenden Eindeckschürze versehen ist, welche zumindest einen Eindeckbereich und zumindest einen Überdeckbereich aufweist, der mit Dachsteinen eindeckbar ist bzw. mit welchem Dachsteine überdeckbar sind. 



   Auf diese Weise fällt der vom Spengler vorzunehmende Arbeitsschritt vollständig weg, der Sonnenkollektor kann auf das Dach gesetzt und danach sofort die Verlegung der Dachsteine vorgenommen werden, wobei durch die Eindeckung bzw. 



  Überdeckung eine Schädigung des Daches durch eindringendes Wasser oder Feuchtigkeit unterbunden wird. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Vorfertigung der Eindeckschürze bei der Montage des Sonnenkollektors, da dieser in solchen, dem Rastermass der Dacheindeckung entsprechenden Abmessungen herstellbar ist, dass ein Zuschneiden der Dachsteine bei der Verlegung entfallen kann. Dies ergibt einen erheblichen Zeiteinsparungseffekt, da gerade diese Schneidearbeiten den sonst flüssig vollziehbaren Dacheindeckvorgang unterbrechen. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Gehäuse aus einem rechteckförmigen Rahmen mit - in Gebrauchslage gesehen-zumindest zwei parallel zum Dachfirst und zumindest zwei normal dazu, in Dachschrägenrichtung verlaufenden Rahmenteilen sowie einer parallel zur Dachflächenebene angeordneten Bodenplatte zur dachseitigen Auflage gebildet ist. 



   Durch die Ausbildung in Rahmenform ist eine einfache Gestaltung der Eindeckschürze möglich. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, dass auf den in Dachschrägenrichtung verlaufenden, seitlichen Rahmenteilen jeweils eine sich in Längsrichtung der Rahmenteile erstreckende Spannleiste angeordnet ist, mit welcher einerseits die Gehäuseabdeckplatte und andererseits der parallel zu den Rahmenteilen verlaufende Eindeckschürzenteil festlegbar sind. 

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   Dadurch ist eine sichere und stabile Befestigung sowohl der Abdeckplatte als auch der seitlichen Eindeckschürzenteile erzielbar, wobei in vorteilhafter Weise vorgesehen sein kann, dass die Spannleiste jeweils eine Dichtleiste zur dichtenden Festlegung der Gehäuseabdeckplatte und eine Dichtleiste zur dichtenden Festlegung des parallel zu den seitlichen Rahmenteilen verlaufenden Eindeckschürzenteils umfasst. 



   Damit ist der Bereich zwischen Gehäuseinnerem, Abdeckplatte und der Eindeckschürze entsprechend gegen Feuchtigkeit geschützt. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der parallel zu den seitlichen Rahmenteilen verlaufende   Eindeckschürzenteil - im   Querschnitt gesehenaus entsprechend dem Profilverlauf der seitlichen Rahmenteile vorzugsweise rechtwinkelig, gebogenen Abschnitten und parallel zu den seitlichen Rahmenteilen beabstandet aus einem senkrecht zur Dachflächenebene abstehenden Trennfalz gebildet ist, an welchen Trennfalz ein Eindeckabschnitt anschliesst. 



   Aufgrund des Trennfalzes wird ein seitliches Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in den Dachbereich wirkungsvoll unterbunden, wobei ein Ableitkanal für entlang des Daches abfliessendes Wasser gebildet wird. 



   Gemäss einer weiteren Variante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass am dachseitigen Ende des parallel zu den seitlichen Rahmenteilen verlaufenden Eindeckschürzenteils ein Endfalz ausgebildet ist, in dessen Bereich ein keilförmiges Profil aus elastischem Material angeordnet ist. 



   Das keilförmige Profil ermöglicht eine elastische Auflage der an die Eindeckschürze reichenden Dachsteine. 



   Weiters kann vorgesehen sein, dass der parallel zum unteren, vom Dachfirst abgewandten Rahmenteil verlaufende   Schürzenteil - im   Querschnitt gesehen-aus entsprechend dem Profilverlauf des unteren Rahmenteils vorzugsweise rechtwinkelig, gebogenen Abschnitten gebildet ist, an die über eine doppelt gefalzte Umbiegestelle ein im wesentlichen geradliniger Schürzenbereich anschliesst, der der überdeckenden Auflage von Dachsteinen   o. ä.   dient. 



   Mit Hilfe des überdeckenden, geradlinigen Abschnittes kann die an den Kollektor nach unten hin anschliessende, nächste Dachsteinreihe soweit überdeckt werden, dass vom Dach herabrinnende Regenmengen nicht unter die Dachsteine gelangen können. 



   Durch das Vorsehen der Umbiegestelle wird insbesondere ermöglicht, dass zum Transport des Sonnenkollektors der geradlinige Schürzenbereich an der doppelt gefalzten Umbiegestelle unter den Gehäuseboden zurückgebogen werden kann, wodurch einerseits eine Beschädigung dieses empfindlichen Schürzenteils vermieden wird und andererseits eine geringe Transportlänge erzielt wird. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der gehäuseseitige Abschnitt des unteren Schürzenteils zwischen dem randseitigen Bereich der Abdeckplatte und dem unteren Rahmenteil eingespannt ist, wobei zwischen der Abdeckplatte und dem gehäuseseitigen Abschnitt eine Dichtleiste verläuft. 



   Dadurch wird das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in den
Sonnenkollektor oder in das Dachinnere wirkungsvoll unterbunden. 

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   Weiters kann vorgesehen sein, dass der parallel zum oberen, dem Dachfirst zugewandten Rahmenteil verlaufenden   Schürzenteil - im   Querschnitt gesehen-aus einem geradlinigen, parallel zur Dachflächenebene verlaufenden Abschnitt und einem parallel zur Rahmenaussenfläche verlaufenden Abschnitt gebildet ist, welche über einen in schrägem Winkel, vorzugsweise jeweils 135 , angestellten Übergangsabschnitt miteinander verbunden sind, wodurch eine wirkungsvolle Ableitung von Dachwasser zu den seitlichen Ableitkanälen ermöglicht wird. 



   Gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung kann vorgesehen sein, dass am dachseitigen Ende des geradlinig verlaufenden Abschnitts ein normal zu diesem abstehender Endfalz ausgebildet ist, in dessen Bereich ein keilförmiges Profil aus elastischem Material angeordnet ist. 



   Die an die Eindeckschürze unmittelbar anschliessende Dachsteinreihe kann damit in vorteilhafter Weise abgestützt werden. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der obere Schürzenteil ein abnehmbares winkelig gebogenes Abdeckteil umfasst, welches in das gehäuseseitige Ende des parallel zur Rahmenaussenfläche verlaufenden Abschnitts einhakbar ist, wobei das winkelig gebogene Abdeckteil mit seinem anderen Ende an der Abdeckplatte abgestützt ist. 



   Das abnehmbare Abdeckteil ermöglicht die Ausbildung eines einfach bedienbaren Verschlusses, mit dem die Möglichkeit des einfachen Einsetzens und auch Herausnehmens einer Gehäuseabdeckplatte verwirklicht sind. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Abdeckplatte randseitig in einer zwischen dem abnehmbaren Abdeckteil und dem oberen Rahmenteil eingespannten Dichtleiste eingesetzt sein. 



   Weiters kann gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, dass in den Rahmenteilen des Gehäuses Befestigungsdurchgangslöcher vorgesehen sind, in die während des Transports Ösenschrauben zum Durchführen eines Kranseils eingeschraubt sind. 



   Damit wird eine einfache Verladung und ein einfaches Anheben des erfindungsgemässen Sonnenkollektors auf das Dach verwirklicht. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zum stapelweisen Transport des Sonnenkollektors ein aus Latten zusammengesetztes Transportgestell vorgesehen ist, auf das der Sonnenkollektor auflegbar ist und welches in seine Einzelteile zerlegbar ist, wobei zumindest ein Teil der Latten als Befestigungslatten auf dem Dach fixierbar sind. 



   Auf diese Weise dient das Transportgestell einerseits dem Schutz des Sonnenkollektors sowie der Stapelung desselben und andererseits ermöglicht es die Bereitstellung von passenden Befestigungslatten auf der Baustelle, die für eine Montage des Sonnenkollektors vorteilhaft sind. 



   Schliesslich kann vorgesehen sein, dass auf einer zum Transport des Sonnenkollektors vorgesehenen Umhüllung eine Bohrschablone angebracht ist, mit der 

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 Durchführungsbohrungen für die Zu- und Ableitungen des Sonnenkollektors durch das Dach setzbar sind. 



   Damit müssen die auf dem Dach anzubringenden Bohrstellen nicht umständlich vermessen sondern können nach Auflegen der Bohrschablone direkt ausgebildet werden. 



   Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele eingehend erläutert. Es zeigt dabei
Fig. l und 2 einen Auf- und Seitenriss von mehreren, übereinandergestapelten, erfindungsgemässen Sonnenkollektoren ;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Sonnenkollektors mit einem Transportgestell ;
Fig. 4 eine weitere Seitenansicht der Darstellung gemäss Fig. 3 ;
Fig. 5, 6 und 7 einen Auf-, Seiten- und Grundriss eines   Transportgestells ;  
Fig. 8 einen teilweisen Schnitt durch den Rahmen einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Sonnenkollektors ;
Fig. 9 einen Querschnitt durch den Rahmen und eine Spannleiste des erfindungsgemässen Sonnenkollektors gemäss Fig.   13 ;  
Fig. 10 ein Detail der Darstellung nach Fig. 11   ;

    
Fig. 11 eine Draufsicht auf einen Dachlattenrost mit zur Auflage eines erfindungsgemässen Sonnenkollektors angeordneten Zwischenlatten ;
Fig. 12 einen teilweisen Schnitt CC durch den unteren Teil des erfindungsgemässen Sonnenkollektors gemäss Fig.   17 ;  
Fig. 13 und 14 einen teilweisen Schnitt BB durch den seitlichen Teil des erfindungsgemässen Sonnenkollektors gemäss Fig.   17 ;  
Fig. 15 einen teilweisen Schnitt AA durch den oberen Teil des erfindungsgemässen Sonnenkollektors gemäss Fig. 17   ;  
Fig. 16 einen vergrösserten teilweisen Schnitt durch den oberen Teil einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Sonnenkollektors ;
Fig. 17 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Sonnenkollektors ;

  
Fig. 18 einen Schnitt durch den oberen Teil einer Eindeckschürze für einen erfindungsgemässen Sonnenkollektor und
Fig. 19 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Sonnenkollektors. 



   In Fig. l bis 4 sind in seitlicher Darstellung Sonnenkollektoren mit einem Gehäuse   l   in zum Transport gestapelter Lage gezeigt, welche zur Befestigung auf dem Lattenrost eines noch nicht gedeckten Daches, wie er beispielsweise aus Fig.   l1   hervorgeht, vorgesehen sind. Es sind dazu parallel zum Dachfirst angeordnete Dachlatten 21 und normal dazu in Richtung der Dachschräge ausgerichtete Dachlatten 20 zu einem Rost verbunden, der das für die nachfolgende Verlegung von Dachsteinen erforderliche Rastermass aufweist. 



   Bei einem Sonnenkollektor dieser Art ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass das Gehäuse 1 mit einer die Aussenwände des Gehäuses 1 zumindest teilweise übergreifenden 

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 Eindeckschürze 41,42, 43,44, 45,46, 47, 81, 82,83, 84,85, 91,92, 93,94, 95 (Fig. 12 bis 15) versehen ist, welche zumindest einen Eindeckbereich 41,42, 94,95 und zumindest einen Überdeckbereich 85 aufweist, der mit Dachsteinen 30 eindeckbar ist bzw. mit dem Dachsteine 30 überdeckbar sind. Die Eindeckschürze ist aus einem zum Dachabschluss geeigneten Material, z. B. verzinktes Stahlblech, Aluminiumblech   o. ä,   hergestellt. 



   Das Gehäuse 1 ist in den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen aus einem rechteckförmigen Rahmen mit - in Gebrauchslage gesehen - zwei parallel zum Dachfirst verlaufenden Rahmenteilen 65 (Fig. 12), 66 (Fig. 15) und zwei normal dazu, in Dachschrägenrichtung verlaufenden Rahmenteilen 60 (Fig. 13, 14) sowie einer parallel zur Dachflächenebene angeordneten Bodenplatte 63 zur dachseitigen Auflage gebildet. Es sind aber auch andere Bauformen von Sonnenkollektorgehäusen für die erfindungsgemässe Anwendung denkbar. 



   Innerhalb des durch den Rahmen 60,65, 66 und die Bodenplatte 63 ausgebildeten Gehäuses 1 ist eine Wärmeabsorptionseinrichtung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem wärmeabsorbierenden Material 72 und einem Rohrleitungssystem gebildet ist, in welchem ein   Wärmeträgermedium   zirkulierbar ist. Eine teilweise Ansicht eines solches Rohrsystems ist in den Fig. 13, 14 und 15 abgebildet, wobei Rohre 110 mit Wärmeleitblechen 111 versehen sind, um die von der Sonne eingestrahlte Wärme besser auf das in den Rohren 110 zirkulierende Wärmeträgermedium übertragen zu können. 



   Aus der Darstellung in Fig. 12 ist ferner zu erkennen, dass die durch gewellte Pfeile symbolisierte Sonnenstrahlung durch eine zumindest teilweise transparente Abdeckplatte 70, mit der das Gehäuse 1 nach oben hin abgeschlossen ist, eindringen kann und die damit übertragene Wärmeenergie in diesem Gehäuse aufgenommen und weitertransportiert wird. Die Eindeckschürze der dargestellten Ausführungsformen erfindungsgemässer Sonnenkollektoren untergliedern sich in mehrere Bereiche, die im folgenden beschrieben sind. 



   Zur Befestigung der seitlichen Schürzenteile und der Abdeckplatte 70 ist auf den in Dachschrägenrichtung verlaufenden, seitlichen Rahmenteilen 60 jeweils eine sich in Längsrichtung der Rahmenteile 60 erstreckende zweiteilige Spannleiste angeordnet, deren Teile 50,52 über eine Gewindeschraube 51 gegeneinander verschraubbar sind, sodass einerseits die Gehäuseabdeckplatte 70 und andererseits der parallel zu den Rahmenteilen verlaufende Eindeckschürzenteil dichtend festlegbar sind, zu welchem Zweck eine Dichtleiste 100 zur dichtenden Festlegung der Gehäuseabdeckplatte 70 und eine Dichtleiste 54 zur dichtenden Festlegung des parallel zu den seitlichen Rahmenteilen 60 verlaufenden Eindeckschürzenteils vorgesehen sind. 



   Die Spannleiste 50,52 ist dabei mittels Gewindeschrauben 61 auf dem Rahmen 60 festgelegt, welche durch die Gewindebohrung der Schraube 51 hindurchgeschraubt ist. 



   Der in Fig. 13 abgebildete Teil der Eindeckschürze ist-im Querschnitt gesehen - aus entsprechend dem Profilverlauf der seitlichen Rahmenteile 60 rechtwinkelig gebogenen Abschnitten 47,46, 45 und parallel zu den seitlichen Rahmenteilen 60 beabstandet aus einem senkrecht zur Dachflächenebene abstehenden Trennfalz 44,43 gebildet. An den Trennfalz 44, 

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 43 schliesst ein Eindeckabschnitt 42 an, der an seinem dachseitigen Ende einen Endfalz 41 aufweist, in dessen Bereich ein keilförmiges Profil 31 aus elastischem Material angeordnet ist. Auf diesem keilförmigen Profil 31 kann das freie Ende des Dachsteines 30 elastisch abgestützt aufliegen. Durch die Verformbarkeit des Keils ist damit auch eine Feuchtigkeitssperre gegenüber der Dachsteinunterseite verwirklicht.

   Wie aus den Fig. 13 und 14 erkennbar, wird durch den Trennfalz 44,43 und den Abschnitt 46 ein Kanal gebildet, indem im Bereich des Sonnenkollektors sich ansammelndes Regenwasser abgeleitet werden kann, ohne dass dieses seitlich unter das Dach dringen kann. 



   Der gemäss Fig. 12 parallel zum unteren, vom Dachfirst abgewandten Rahmenteil 65 verlaufende Schürzenteil ist-im Querschnitt gesehen-aus entsprechend dem Profilverlauf des unteren Rahmenteils 65 vorzugsweise rechtwinkelig, gebogenen Abschnitten 81,82, 83 gebildet, an die über eine doppelt gefalzte Umbiegestelle 84 ein im wesentlichen geradliniger Schürzenbereich 85 anschliesst, der der überdeckenden Auflage von nach unten hin anschliessenden Dachsteinen 30 oder ähnlichen der Dachdeckung dienenden Dachelementen dient. In Fig. 17 ist der geradlinige Bereich in seiner gesamten Erstreckung abgebildet. Er überdeckt die unten nachfolgende Dachsteinreihe und verhindert damit das Eindringen von Regenwasser unterhalb der Dachsteindeckung. 



   Der geradlinige Schürzenbereich 85 ist während des Transports des Sonnenkollektors an der doppelt gefalzten Umbiegestelle 84 unter den Gehäuseboden 63 zurückgebogen, wie dies in Fig. 4 zu erkennen ist. Dadurch steht dieser Teil der Eindeckschürze nicht vor. Im aufgebogenen Zustand kann die unten an den Sonnenkollektor anschliessende Dachsteinreihe überdeckt werden. 



   Der gehäuseseitige Abschnitt 81 des unteren Schürzenteils (Fig. 12) ist zwischen dem randseitigen Bereich der Abdeckplatte 70 und dem unteren Rahmenteil 65 eingespannt, wobei zwischen der Abdeckplatte 70 und dem gehäuseseitigen Abschnitt 81 eine Dichtleiste 100 verläuft, die an dieser Stelle das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit unterbindet. In Fig. 12 ist auch die Struktur des Dachaufbaus erkennbar. Auf einen nicht abgebildeten Dachstuhl sind Bretter 39 aneinanderstossend genagelt, welche die Unterlage für eine aufgebrachte Dachpappe 27 bilden. Auf diese ist der Lattenrost aus in Dachschrägenrichtung verlaufenden Latten 20 und parallel zum Dachfirst verlaufenden Latten 21 aufgebracht, in welche Latten 21 die Dachsteine 30 mit an ihren Unterseiten vorstehenden Nasen eingehängt sind.

   Um eine stabile Auflagefläche für das Sonnenkollektorgehäuse 1 zu bieten werden zusätzliche zu den Latten 21 parallele Befestigungslatten 29 auf dem Lattenrost angebracht, die ausserhalb der Rasterung des Lattenrostes 20,21 verlaufen (Fig. l1). 



   Der parallel zum oberen, dem Dachfirst zugewandten Rahmenteil 66 verlaufende Schürzenteil ist-im Querschnitt gesehen (Fig.   15)-aus   einem geradlinigen, parallel zur Dachflächenebene verlaufenden Abschnitt 94 und einem parallel zur Rahmenaussenfläche verlaufenden Abschnitt 92 gebildet, welche Abschnitte 94,92 über einen in schrägem Winkel, vorzugsweise jeweils 135 , angestellten Übergangsabschnitt 93 miteinander verbunden sind. Am dachseitigen Ende des geradlinig verlaufenden Abschnitts 94 ist weiters ein normal zu diesem abstehender Endfalz 95 ausgebildet ist, in dessen Bereich 

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 ein keilförmiges Profil 32 aus elastischem Material angeordnet ist, das wiederum zur elastischen Auflage der freien Enden der nach oben hin anschliessenden Dachsteine 30 vorgesehen ist.

   Zur Erhaltung der richtigen Dachschräge ist für die jeweils an die Eindeckschürze anschliessenden Dachsteine eine zusätzliche Unterlagslatte 98 angebracht, die eine stabile Position des Dachziegels in seiner richtigen Winkellage gewährleistet, wenn etwa die Überdeckung der nachfolgenden Dachsteinreihe gerade nicht ausreicht. 



   In den Ausführungsformen gemäss Fig. 16 und 18 umfasst der obere Schürzenteil ein abnehmbares winkelig gebogenes Abdeckteil 91, welches in das gehäuseseitige Ende des parallel zur Rahmenaussenfläche verlaufenden Abschnitts 94 einhakbar ist, wobei das winkelig gebogene Abdeckteil 91 mit seinem anderen Ende an der Abdeckplatte 70 abgestützt ist. Das abstützende Ende schliesst dabei vorzugsweise einen Winkel von 145  mit dem parallel zur Dachflächenebene verlaufenden Teil des Abschnitts 91 ein. 



   Um eine ausreichende Wasser- und Feuchtigkeitsdichtheit zu erzielen, ist die Abdeckplatte 70 randseitig in einer zwischen dem abnehmbaren Abdeckteil 91 und dem oberen Rahmenteils 66 eingespannten Dichtleiste 78,100 eingesetzt. 



   Am erfindungsgemässen Sonnenkollektor sind noch zusätzliche Massnahmen vorgesehen, mit denen ein erleichterter Transport zur Baustelle und ein schnelleres Verlegen auf dem Dach ermöglicht wird. So sind in den Rahmenteilen 60,65, 66 des Gehäuses 1 an mehreren Stellen Befestigungsdurchgangslöcher 8 vorgesehen, in die während des Transports Ösenschrauben 7 zum Durchführen eines Kranseils eingeschraubt sind (Fig. 19). 



   Generell sollen die Sonnenkollektoren in Firstnähe angebracht sein, um eine Verschattung zu vermeiden und ein früheres Abtauen von Schnee im Firstbereich zu ermöglichen. 



   Als Ausgangspunkt für die Deckung wird die Schnürung der Dachsteinreihen gewählt. Ausgehend von diesem Schnurschlag 116   (Fig. 11)   wird nun der rechte äusserste Rand der Eindeckschürze über seine gesamte Erstreckung markiert. 



   Nun wird der Sonnenkollektor mittels eines Krangehänges und den am Kollektorrahmen angeschraubten Kranösen 7 von einem Lastkraftwagen oder einer Lieferstelle angehoben und nunmehr die Verpackung und ein zum Transport verwendetes Gestell aus Holz entfernt. Die an der Kollektorrückwand fixierten Zuführ-und Abführschläuche bzw. Messfühlerschläuche werden gelöst und senkrecht zur Bodenplatte ausgerichtet. 



   Das Holzgestell, welches in den Fig. 1 bis 7 abgebildet ist, setzt sich aus Latten 2, 3 und 4 zusammen und dient der flachen Lagerung von mehreren Sonnenkollektoren übereinander, wodurch die Kollektoren vor Beschädigung geschützt sind und der Transport auf Dachsteinpaletten eines Lastkraftwages erfolgen kann. Zugleich werden die für die Sonnenkollektoren erforderlichen Anschlüsse, wie Vor-und Rücklaufschläche sowie Fühlerschläuche geschützt. Ein weiterer Vorteil dieses Holzgestells besteht darin, dass aus diesem durch Zerlegung in seine Einzelbestandteile auch jene Befestigungslatten 29 (Fig. 11) gewonnen werden können, die zur Montage des Sonnenkollektors auf dem Dach vonnöten sind. Die Latten 2,3 und 4 sind dazu aus allen gängigen Dachlattenhöhen zusammengesetzt. 

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   Bevor der Sonnenkollektor auf das Dach gesetzt werden kann, müssen entsprechende Durchführungsbohrungen 118 für die Zu- und Ableitungen in das Dachinnere ausgeführt werden. Sollten dabei Dachlatten 21 im Bereich der Bohrungen liegen, müssen diese vorher in diesem Bereich entfernt werden, wie dies in Fig. 10 veranschaulicht ist. 



   Die Anordnung der Durchführungsbohrungen im oberen Drittel des Sonnenkollektors (Fig.   l1)   hat den Vorteil, dass auch bei Dachbodenausbauten die Anschlüsse des Sonnenkollektors oberhalb der Decke dieses Ausbaus in das Dachinnere geführt werden können und damit nicht störend wirken. Weiters sind-wie ebenfalls aus Fig. 11 ersichtlichdie Durchführungsbohrungen links und rechts der Mitte angebracht, weil dadurch ermöglicht wird, den Sonnenkollektor jeweils bündig mit dem äusseren, seitlichen Rand einer Dacheindeckung abschliessen zu lassen, ohne dass es dadurch zu einer Behinderung der Anschlussdurchführungen durch äussere Dachbalken kommen kann. 



   Dazu ist in vorteilhafter Weise auf einer zum Transport des Sonnenkollektors vorgesehenen Umhüllung eine Bohrschablone angebracht, mit der die Durchführungsbohrungen 118 für die Zu- und Ableitungen des Sonnenkollektors durch das Dach setzbar sind. 



   Mittels Krangehänge wird der Sonnenkollektor nun in eine der Dachneigung entsprechende bzw. diese etwas übersteigende Schräglage gebracht und dann auf die untere Befestigungslatte aufgesetzt und bei gleichzeitigem Einführen der Zu- und Ableitungen in die Durchführungsbohrungen 118 auf die obere Befestigungslatte 29 abgesenkt. Die Kranösen 7 werden nach der Positionierung des Sonnenkollektors entfernt und dieser durch die Bohrungen 8 hindurch mittels Schrauben am Dach festgelegt.

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE 1. Sonnenkollektor, mit einem Gehäuse zur Aufnahme einer Wärmeabsorptionseinrichtung, welches mit einer zumindest teilweise transparenten Abdeckplatte abgeschlossen ist und auf einem Dach, vorzugsweise auf dem Lattenrost für die Verlegung von Dachsteinen o. ä., befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) mit einer die Aussenwände des Gehäuses (1) zumindest teilweise übergreifenden Eindeckschürze, vorzugsweise aus Blech, versehen ist, welche zumindest einen Eindeckbereich (41,42, 43,44, 45,46, 47 ; 91,92, 93,94, 95) und zumindest einen Überdeckbereich (81,82, 83,84, 85) umfasst, der mit Dachsteinen (30) eindeckbar ist bzw. mit welchem Dachsteine (30) überdeckbar sind.
    2. Sonnenkollektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) aus einem rechteckförmigen Rahmen mit - in Gebrauchslage gesehen-zumindest zwei parallel zum Dachfirst und zumindest zwei normal dazu, in Dachschrägenrichtung verlaufenden Rahmenteilen (60,65, 66) sowie einer parallel zur Dachflächenebene angeordneten Bodenplatte (63) zur dachseitigen Auflage gebildet ist.
    3. Sonnenkollektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf den in Dachschrägenrichtung verlaufenden, seitlichen Rahmenteilen (60) jeweils eine sich in Längsrichtung der Rahmenteile erstreckende Spannleiste (51,52) angeordnet ist, mit welcher einerseits die Gehäuseabdeckplatte (70) und andererseits der parallel zu den seitlichen Rahmenteilen (60) verlaufende Eindeckbereich (41,42, 43,44, 45,46, 47) festlegbar sind.
    4. Sonnenkollektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannleiste (51, 52) jeweils eine Dichtleiste (100) zur dichtenden Festlegung der Gehäuseabdeckplatte (70) und eine Dichtleiste (54) zur dichtenden Festlegung des parallel zu den seitlichen Rahmenteilen (60) verlaufenden Eindeckbereichs (41,42, 43, 44,45, 46,47) umfasst. <Desc/Clms Page number 10> 5.
    Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der parallel zu den seitlichen Rahmenteilen (60) verlaufende Eindeckbereich (41,42, 43,44, 45, 46, 47) - im Querschnitt gesehen-aus entsprechend dem Profilverlauf der seitlichen Rahmenteile (60) vorzugsweise rechtwinkelig, gebogenen Abschnitten, einem parallel zu den seitlichen Rahmenteilen (60) beabstandeten, senkrecht zur Dachflächenebene abstehenden Trennfalz und dem an diesen anschliessenden Eindeckbereich gebildet ist.
    6. Sonnenkollektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der am Rand zur Dachdeckung hin parallel zu den seitlichen Rahmenteilen (60) verlaufende Eindeckbereich (41,42, 43,44, 45,46, 47) einen Endfalz umfasst, in dessen Bereich ein keilförmiges Profil (31) aus elastischem Material angeordnet ist.
    7. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der parallel zum unteren, traufseitigen Rahmenteil (65) verlaufende Überdeckbereich (81, 82,83, 84, 85) - im Querschnitt gesehen-entsprechend dem Profilverlauf des unteren Rahmenteils (65) vorzugsweise rechtwinkelig, gebogene Abschnitte umfasst, an die über eine doppelt gefalzte Umbiegestelle der im wesentlichen geradlinige Überdeckbereich anschliesst, der der überdeckenden Auflage von Dachsteinen o. ä. dient.
    8. Sonnenkollektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Transport des Sonnenkollektors der geradlinige Überdeckbereich an der doppelt gefalzten Umbiegestelle unter den Gehäuseboden (63) zurückgebogen ist.
    9. Sonnenkollektor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Gehäuse (1) nächstliegende Abschnitt des parallel zum traufseitigen Rahmenteil (65) verlaufenden Überdeckbereichs (81,82, 83,84, 85) zwischen dem randseitigen Bereich der Abdeckplatte (70) und dem traufseitigen Rahmenteil (65) eingespannt ist, wobei zwischen der Abdeckplatte (70) und dem dem Gehäuse nächstliegenden Abschnitt eine Dichtleiste (100) verläuft.
    10. Sonnenkollektor nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der parallel zum oberen, dem Dachfirst zugewandten Rahmenteil (66) verlaufende Eindeckbereich (91,92, 93,94, 95)-im Querschnitt gesehen-einen geradlinigen, parallel zur Dachflächenebene verlaufenden Abschnitt des Eindeckbereiches und einen parallel zur Rahmenaussenfläche verlaufenden Abschnitt umfasst, welche über einen in schrägem Winkel, vorzugsweise jeweils 135 , angestellten Übergangsabschnitt miteinander verbunden sind.
    11. Sonnenkollektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Rand zur Dachseite hin des geradlinig verlaufenden Abschnitts ein normal zu diesem abstehender, dem Eindeckbereich zugehöriger Endfalz ausgebildet ist, in dessen Bereich ein keilförmiges Profil (32) aus elastischem Material angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 11>
    12. Sonnenkollektor nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der parallel zum oberen Rahmenteil (66) verlaufende Eindeckbereich (91,92, 93,94, 95) ein abnehmbares, winkelig gebogenes Abdeckteil umfasst, welches in das gehäuseseitige Ende des parallel zur Rahmenaussenfläche verlaufenden Abschnitts einhakbar ist, wobei das winkelig gebogene Abdeckteil mit seinem anderen Ende an der Abdeckplatte (70) abgestützt ist.
    13. Sonnenkollektor nach Anspruch 10,11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (70) randseitig in einer zwischen dem abnehmbaren Abdeckteil und dem oberen Rahmenteil (66) eingespannten Dichtleiste (78,100) eingesetzt ist.
    14. Sonnenkollektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rahmenteilen (60,65, 66) des Gehäuses Befestigungsdurchgangslöcher (8) vorgesehen sind, in die während des Transports Ösenschrauben (7) zum Durchführen eines Kranseils eingeschraubt sind.
    15. Sonnenkollektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum stapelweisen Transport des Sonnenkollektors ein aus Latten (2,3, 4) zusammengesetztes Transportgestell vorgesehen ist, auf das der Sonnenkollektor auflegbar ist und welches in seine Einzelteile zerlegbar ist, wobei zumindest ein Teil der Latten (2,3, 4) als Befestigungslatten auf dem Dach fixierbar sind.
    16. Sonnenkollektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer zum Transport des Sonnenkollektors vorgesehenen Umhüllung eine Bohrschablone angebracht ist, mit der Durchführungsbohrungen (118) für die Zu- und Ableitungen des Sonnenkollektors durch das Dach setzbar sind.
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