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Kranseilbahn
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Energie umgewandelt und im Laufwagen als solche gespeichert. Die so gespeicherte Energie wird zur Betätigung der Festklemmvorrichtung und der Auslösevorrichtung verwendet, indem sie mittels eines ferngesteuerten Ventils den Schaltgliedern zugeführt wird. Dadurch, dass das die Schaltglieder beaufschlagende Ventil erfindungsgemäss ferngesteuert ist, ist es möglich, den Laufwagen an jeder beliebigen Stelle des Tragseiles festzuhalten, was als wesentlicher Vorteil gewertet werden kann.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung liegt in der Verwendung eines Elektromotors für die Steuerung des Umschaltventils. Wird beispielsweise ein Magnetventil zur Steuerung der hydraulischen Anlage verwendet, könnte ein auch nur kurzer von einem Störsender aufgenommenen Impuls den Auslösevorgang einleiten. da das Magnetventil augenblicklich anspräche. Der Motor schaltet jedoch erst nach einer gewissen Laufzeit das Umschaltventil durch. Damit ist eine bedeutende Betriebssicherheit der erfindungsgemässen Anlage gewährleistet.
Eine beispielsweise Ausbildung der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen geschildert. Einzelheiten der Erfindung und ihre Vorteile werden dabei eingehend erläutert.
Fig. 1 zeigt den Laufwagen in Ansicht, wobei ein Teil der Steuer- und Schaltelemente im Schnitt dargestellt ist. Fig. 2 ist eine Rückansicht eines Teiles des Laufwagens, Fig. 3 zeigt die Verriegelungsvorrichtung für das Lastgehänge im Längsschnitt und Fig. 4 ist ein Schnitt durch die Verriegelungsvorrichtung nach der Linie IV-IV in Fig. 3. Fig. 5 veranschaulicht ein Detail der Verriegelungsvorrichtung. Die Fig. 6 zeigt schematisch die Festklemmvorrichtung.
Der Laufwagen 1 trägt die üblichen auf einem Tragseil 3 laufenden Laufrollen 2. Über die Laufrollen wird mittels eines Keilriementriebes 5 eine Vorlegewelle 6 bei der Fahrt des Laufwagens unabhängig von dessen Richtung angetrieben. Das Vorgelege treibt über einen verstellbaren Exzenter 12 eine Ölpumpe 7 an. Oberhalb der Ölpumpe 7 ist ein Ölbehälter 11 angeordnet. Von der Ölpumpe 7 führt über ein Überdruckventil 8 eine Ölleitung 9 zum hydraulischen Speicher 10. Von der Ölleitung 9 führt ein Leitungszweig 14 zu einem mit einem Schieber 22 ausgestatteten Umschaltventil 20, das einerseits über die Leitung 35 mit dem Ölbehälter 11, anderseits über die Leitungen 33 und 34 mit den Hydraulikzylindern 49 und 79 der Festklemmvorrichtung und der Auslösevorrichtung verbunden ist.
Durch die Verstellung des Schiebers 22 werden die Ölleitungen miteinander verbunden.
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Elektromotor 18 mit der Zahnstange 15 verbunden. Der Elektromotor 18 wird von der Stromquelle 19 gespeist, die im Laufwagen 1 vorgesehen ist. Mittels des durch elektromagnetische Wellen fernsteuerbaren Relais 32 wird der Elektromotor 18 über einen Kontakt 31 wahlweise an die Stromquelle 19 angeschlossen.
Der Schieber 22 hat ein verbreitetes Ende 28, das mit einer sägezahnartigen, schwenkbaren, federbelasteten Raste 29 zusammenwirkt. Gegen die Kraft der Feder 30 ist die Raste mittels des Seilzuges 27 verschwenkbar.
Die Verriegelungsvorrichtung des Lastgehänges (Fig. 3) besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen Rohr 23, das in der Ebene des Laufwagens schwenkbar an diesem aufgehängt ist. Das Rohr 23 wird mittig vom Förderseil 4, das den Lasthaken 24 trägt, durchsetzt. Oberhalb des Lasthakens ist ein Gewicht 37 mit dem Seil fest verbunden. Im oberen Teil des Rohres 23 befindet sich eine Schraubenfeder 58, die mit ihrem oberen Ende in entsprechenden Führungsleisten 59 im Rohr aufgehängt ist ; ihr Unterteil ist frei beweglich und trägt einen Federteller 60. Unterhalb des Gewichtes 37 (bei eingezogenem Lasthaken) sind, diametral zueinander versetzt, zwei Öffnungen vorgesehen, durch die zwei Nocken 43 und 44 in das Rohrinnere ragen.
Die Unterfläche des Gewichtes 37 hat eine in Umfangsrichtung verlaufende, im Querschnitt sich keilförmig darstellende Nut 80. Die Nocken 43 und 44 besitzen an ihrem in das Rohr 23 ragenden Teil Flächen, die bezüglich der keilförmigen Nut 80 korrespondierend ausgebildet sind. Die Nokken sind entgegen der Kraft zweier Federn 45 und 46 verschwenkbar. Verschwenkt werden diese Nokken 43 und 44 mittels zweier Dorne 47 und 48, die vom hydraulischen Zylinder 49 betätigt werden. Über ein Gestänge 51 sind diese Dorne mitsamt dem zwischen ihnen angeordneten Zylinder 49 in Richtung vom Rohr 23 weg zu verschwenken. In der Verriegelungslage werden diese letztgenannten Teile durch die Kraft des Federpaares 52 und 53 in Richtung zur zylindrischen Wand gedrückt.
In der durch die Rohrmitte und durch das Gestänge 51 gebildeten Ebene ist auf der Seite des Gestänges 51 ein Hebelarm 55 am Rohr schwenkbar gelagert. Dieser Hebelarm hat ein unten verbrei-
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tertes Ende 56, das durch die Öffnung 57 in das Rohrinnere ragt. Durch eine Kupplungsstange 54 sind Hebelarm 55 und Gestänge 51 miteinander verbunden.
In der bereits angegebenen Ebene liegt, jedoch auf der entgegengesetzten Seite des Rohres 23 ein weiterer Hebel 38, der in seinem unteren Teil als Führungsschiene 39 für einen Gleitkörper 40 ausgebildet ist. Dieser Gleitkörper hat einen nasenartige, zum Rohr gerichteten Vorsprung und ist mittels eines Seilzuges 27 über Umlenkrollen mit der Raste 29 am Umschaltventil 20 verbunden, Am Rohr ist eine schlitzartige achsparallele Ausnehmung 50 zur Aufnahme der Nase des Gleitkörpers 40 vorgesehen. Durch die Kraft der Feder 61 wird der Hebel 38 während der Fahrt des Wagens vom Rohr 23 weggedrückt. Eine gegen die Wirkung der Feder 41 verschiebbare Kupplungsstange 42 verbindet den Hebel 38 mit dem Arm 55.
Oberhalb des Rohres 23 ist im Laufwagen auf der Welle 62 die Umlenkrolle 13 für das Förderseil 4 gelagert. Auf derselben Welle sitzt eine Scheibe 63, auf deren Nabe eine Scheibe 64 einen Bund verdrehbar lagert, der über den Umfang der Scheibe 63 ragt und den Zwischenraum zwischen diesen beiden Scheiben gänzlich abdeckt. Im Zwischenraum selbst liegt eine Spiralfeder 65, deren eines Ende an der Scheibe 64 und deren anderes Ende an der Scheibe 63 festgemacht ist.
Beide Scheiben sind relativ zueinander verdrehbar. Die Scheibe 63 hat auf ihrer der Umlenkscheibe zugeordneten Seite eine Kerbbahn, in die eine durch die Feder 67 belastete, am Umlenkrad 13 beweglich befestigte Klinke 66 einrastet. Die andere Scheibe 64 trägt an ihrem Umfang Nuten 71.
Am Laufwagen 1 ist eine Klinke 70 gelagert, die durch die Federkraft 69 in diese Nuten 71 gedrückt wird (Fig. 2).
Der Speicher 10 ist als Druckbehälter ausgebildet.
Unter Bezug auf die Fig. 6 wird kurz der Aufbau eines einfachen, zweckmässigen Klemmapparates erläutert. Zwei am Laufwagen 1 gelagerte Backen 76 und 77 werden mittels eines hydraulischen Zylinders 79 auseinander gepresst, wobei sich dabei die eigentlichen Klemmbacken an das Tragseil 3 anpressen. Nach Entlastung des Zylanders 79 werden über die Kraft der Feder 78 die Klemmbacken vom Tragseil entfernt.
Nachstehend wird nun die Funktionsweise der erfindungsgemässen Konstruktion im Betrieb erläutert.
Vorausgesetzt wird, dass der Lasthaken unbelastet sei und der Wagen talwärts fahre. Bei dieser seiner Fahrt wird die Vorgelegewelle 6 über den Keilriemen 5 von der Laufrolle 2 angetrieben (Fig. 2). Die Pumpe 7 arbeitet über den Exzenter 12 und pumpt vom Ölbehälter 11 über das Überdruckventil 8 und die Leitung 9 Öl in den hydraulischen Speicher 10. Das Umschaltventil 20 hat die in Fig. 1 gezeigte Stellung. Im Speicher 10 wird das Öl unter Druck gespeichert. Erreicht der Druck im Speicher 10 einen vorherbestimmten Wert, so öffnet sich das Überdruckventil 8 und lässt das überschüssige Öl in den Vorratsbehälter 11 strömen.
Wenn man den Wagen anhält und das fernsteuerbare Relais 32 von der Seilwinde aus mittels eines Senders betätigt, schliesst sich der Kontakt 31 und der Motor 18 wird von der Stromquelle 19 gespeist. Er treibt nunmehr das Zahnrad 17 an und schiebt dabei die Zahnstange 15 gegen die Kraft der Feder 16 in Richtung des Umschaltventils 20. Auf ihrem Wege nimmt die Zahnstange 15 den Schieber 22 des Umschaltventils 20 mit, wobei das verbreiterte Ende 28 über die sägezahnartige Raste 29 gleitet. Ist der Schieber 22 ganz in Bewegungsrichtung der Zahnstange 15 durchgedrückt, so wird er in dieser Stellung mittels der Raste 29 gehalten. Sobald der Sender abgeschaltet worden ist, öffnet der Kontakt 31 den Stromkreis, der Motor wird spannungslos und die Feder 16 zieht die Zahnstange 15 in die in Fig. 1 gezeigte Lage zurück.
Über das Umschaltventil 20 sind die Leitungen 14,33 und 34 miteinander verbunden und das unter Druck stehende Öl strömt aus dem Speicher 10 über das Umschaltventil 20 in die Zylinder 49 und 79.
Der Zylinder 49 betätigt den Auslösemechanismus für das Lastgehänge, indem er die beiden Dorne 47 und 48 spreizt. Dabei werden die Nocken 43 und 44 aus den entsprechenden Öffnungen des Rohres 23 gezogen (s. Fig. 4) und das Gewicht 37 wird so seiner Unterstützung beraubt. Durch die Kraft der gespannten Feder 58 wird sie bei nachgebendem Zugseil nach unten aus dem Rohr 23 gepresst. Bei ihrem Weg nach unten drückt sie den Hebelarm 55 nach aussen, der dabei über die Kupplungsstange 54 das Gestänge 51 nach aussen mitnimmt und die Dorne 47 und 48 aus den Nokken 43 und 44 herauszieht (Fig. 4). Diese Nocken schnappen infolge der Kraft der Federn 45 und 46 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück.
Gleichzeitig wird der Zylinder 79 mit Öldruck beaufschlagt und presst die beiden Backen 76 und 77 an das Tragseil, wodurch die gewünschte Festklemmung des Laufwagens erzielt wird (Fig. 8).
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Der Wagen ist nunmehr festgeklemmt, die Verriegelung der Last ausgelöst, so dass sie gesenkt werden kann. Ist der Haken 24 beladen, so wird das Förderseil 4 nunmehr eingeholt. Dabei geschieht folgendes : Das Gewicht 37 fährt von unten in das Rohr 23 ein und drückt infolge seines konischen Ansatzes an seiner Oberseite den Hebelarm 55 nach aussen. Dadurch wird über das Gestänge 42 der Hebel 38 mitsamt dem Gleitkörper 40 zum Rohr gepresst, so dass die Nase des Gleitkörpers 40 durch den Schlitz 50 in das Rohr 23 ragt. Das hochgehende Gewicht nimmt dadurch den Gleitkörper nach oben mit. Dabei wird die Feder 58 zusammengedrückt.
Wenn das Gewicht 37 an den Nocken 43 und 44 vorbeigeführt ist und ihre Unterseite oberhalb von ihnen liegt, werden die Nocken 43 und 44 durch die Federn 45 und 46 wieder in das Rohrinnere gepresst. Gleichzeitig vermag das verbreiterte Ende des Hebelarmes 55 wieder in das Rohrinnere zu gelangen, da die Feder 52 über die Kupplungsstange 54 das Gestänge 51 zum Rohr 23 zieht. Da der Zylinder 49 noch unter Druck steht, sind die Dorne 47 und 48 gespreizt.
Der durch das Gewicht 37 hochgezogene Gleitkörper 40 betätigt den Seilzug 27, wodurch die mit dem Schieber 22 des Umschaltventils 20 zusammenwirkende Raste 29 gegen die Kraft der Feder 30 nach unten gezogen wird. Dadurch kann die Feder 21 den Schieber 22 in seine ursprüngliche Lage (Fig. 1) zurückpressen. Jetzt ist der Weg des in den Zylindern 49 und 79 unter Druck stehenden Öles zum Ölbehälter 11 über die Leitung 35 frei, d. h. diese Zylinder werden entlastet und die mit ihnen verbundenen Hebel und Gestänge gehen in ihre ursprüngliche Lage zurück. Die Last ist verriegelt und der Laufwagen für die weitere Fahrt freigegeben.
Durch die Feder 61 wurde der Hebel 38 vom Rohr 23 weggedrückt, so dass der Gleitkörper vom Gewicht abfallen konnte und in seine ursprüngliche Lage unter der Wirkung seines eigenen Gewichtes und unter Wirkung der Kraft der Feder 30 zurückkehrte. Nunmehr sind die ursprünglichen Verhältnisse wieder hergestellt, so dass nach einer gewissen Fahrt des Wagens die oben geschilderten Schaltvorgänge neuerdings einsetzen und die Festklemmung des Wagens und die Auslösung der Last bewirken können.
Abschliessend wird nun kurz die Funktion der Spiralfeder 65 erläutert. Beim Einziehen der Last wird über die Umlenkrolle 13 und die Klinke 66 die Scheibe 63 gedreht, wobei die Spiralfeder aufgezogen wird. Die Feder 69 ist so dimensioniert, dass sie erst dann nachgibt, wenn die Spiralfeder zur Gänze aufgezogen ist, so dass sich erst dann die zweite Scheibe 64 mitdrehen kann, um einen Bruch der Spiralfeder bzw. um deren Überdrehung zu vermeiden.
Wird die Last in der oben geschilderten Art freigegeben, so wirkt auf den Lasthaken nunmehr nicht nur das Gewicht 37, sondern auch gleichzeitig die Spannkraft der Feder 65, die die Umlenkrolle über die Klinke 66 antreibt und dies so lange, bis die Spiralfeder gänzlich entspannt ist. Dies hat folgenden Vorteil : bei den bisherigen Konstruktionen musste das Gewicht so schwer gehalten werden, dass es den freiwerdenden Lasthaken garantiert zu senken vermochte, auch wenn der Seildurchgang infolge der schwachen Neigung der Seiltrasse sehr gross war. Diese schwere Last musste dann beim Beladen des Hakens von den Arbeitern stets gehoben und getragen werden.
Durch den erfindungsgemässen Vorschlag wird die Verwendung eines solch schweren Gewichtes auf einfache Weise vermieden, da sowohl die gespeicherte Kraft der Feder 58 als auch jene der Spiralfeder 65 das Senken des Lasthakens trotz Seildurchhanges sicherstellen können.
An Stelle von Drucköl kann auch Pressluft oder ein anderes geeignetes Druckmedium verwendet werden.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Kranseilbahn zur Lastbeförderung, bestehend aus einem an Laufrollen hängenden Laufwagen, der mittels einer Festklemmvorrichtung am Tragseil fixierbar ist, und einem mit dem Laufwagen verriegelten Lastgehänge, das durch eine Auslösevorrichtung freigebbar ist, wobei die Betätigung der Festklemm- und der Auslösevorrichtung durch Fernsteuerung mittels elektromagnetischer Impulse eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Festklemm-und Auslösevorrichtung durch die von einem durch die Laufbewegung des Wagens aufladbaren hydraulischen Speicher (10) angesammelte Energie über ein ferngesteuertes Umschaltventil (20) betätigbar sind, wobei der Speicher (10) vorzugsweise durch eine über die Laufrollen (2) mittels einer Vorgelegewelle (6) angetriebene Pumpe (7) aufladbar ist.
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Crane cable car
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Energy converted and stored as such in the carriage. The energy stored in this way is used to actuate the clamping device and the release device by being fed to the switching elements by means of a remote-controlled valve. Because the valve acting on the switching elements is remotely controlled according to the invention, it is possible to hold the carriage at any point on the support cable, which can be rated as a significant advantage.
An essential feature of the invention is the use of an electric motor for controlling the switchover valve. For example, if a solenoid valve is used to control the hydraulic system, even a short pulse picked up by a jammer could initiate the triggering process. because the solenoid valve would respond immediately. However, the motor only switches through the switching valve after a certain running time. This ensures a significant operational safety of the system according to the invention.
An example embodiment of the invention is described with reference to the drawings. Details of the invention and its advantages are explained in detail.
Fig. 1 shows the carriage in view, part of the control and switching elements being shown in section. Fig. 2 is a rear view of a part of the carriage, Fig. 3 shows the locking device for the load hanger in longitudinal section and Fig. 4 is a section through the locking device along the line IV-IV in Fig. 3. Fig. 5 illustrates a detail of the Locking device. Fig. 6 shows schematically the clamping device.
The carriage 1 carries the usual rollers 2 running on a support cable 3. A V-belt drive 5 drives a countershaft 6 via the rollers, regardless of its direction, when the carriage moves. The countershaft drives an oil pump 7 via an adjustable eccentric 12. An oil container 11 is arranged above the oil pump 7. An oil line 9 leads from the oil pump 7 via a pressure relief valve 8 to the hydraulic accumulator 10. A line branch 14 leads from the oil line 9 to a switching valve 20 equipped with a slide 22, which is connected on the one hand via the line 35 to the oil tank 11 and on the other via the lines 33 and 34 is connected to the hydraulic cylinders 49 and 79 of the clamping device and the release device.
By adjusting the slide 22, the oil lines are connected to one another.
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Electric motor 18 connected to rack 15. The electric motor 18 is fed by the power source 19 which is provided in the carriage 1. By means of the relay 32 which can be remotely controlled by electromagnetic waves, the electric motor 18 is optionally connected to the power source 19 via a contact 31.
The slide 22 has a widened end 28 which cooperates with a sawtooth-like, pivotable, spring-loaded catch 29. Against the force of the spring 30, the catch can be pivoted by means of the cable 27.
The locking device of the load suspension (Fig. 3) consists essentially of a cylindrical tube 23 which is pivotably suspended on the carriage in the plane of the carriage. The tube 23 is centrally penetrated by the hoisting rope 4, which carries the load hook 24. A weight 37 is firmly connected to the rope above the load hook. In the upper part of the tube 23 there is a helical spring 58 which is suspended with its upper end in corresponding guide strips 59 in the tube; its lower part is freely movable and carries a spring plate 60. Below the weight 37 (with the load hook retracted), diametrically offset from one another, two openings are provided through which two cams 43 and 44 protrude into the interior of the tube.
The lower surface of the weight 37 has a circumferential groove 80 which is wedge-shaped in cross section. The cams 43 and 44 have surfaces on their part protruding into the tube 23 which are designed to correspond to the wedge-shaped groove 80. The cams are pivotable against the force of two springs 45 and 46. These cams 43 and 44 are pivoted by means of two mandrels 47 and 48 which are actuated by the hydraulic cylinder 49. These mandrels together with the cylinder 49 arranged between them can be pivoted in the direction away from the pipe 23 via a rod 51. In the locked position, these last-mentioned parts are pressed by the force of the pair of springs 52 and 53 in the direction of the cylindrical wall.
In the plane formed by the pipe center and by the linkage 51, a lever arm 55 is pivotably mounted on the pipe on the side of the linkage 51. This lever arm has a
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tertes end 56 which protrudes through the opening 57 into the tube interior. Lever arm 55 and linkage 51 are connected to one another by a coupling rod 54.
In the plane already indicated, but on the opposite side of the tube 23, there is another lever 38, which is designed in its lower part as a guide rail 39 for a sliding body 40. This sliding body has a nose-like projection directed towards the tube and is connected by means of a cable 27 via pulleys to the detent 29 on the switching valve 20. A slot-like, axially parallel recess 50 is provided on the tube for receiving the nose of the sliding body 40. The force of the spring 61 pushes the lever 38 away from the tube 23 while the carriage is in motion. A coupling rod 42 which can be displaced against the action of the spring 41 connects the lever 38 to the arm 55.
Above the tube 23, the pulley 13 for the hoisting rope 4 is mounted in the carriage on the shaft 62. On the same shaft sits a disk 63, on the hub of which a disk 64 rotatably supports a collar which protrudes over the circumference of disk 63 and completely covers the space between these two disks. In the space itself there is a spiral spring 65, one end of which is fastened to the disk 64 and the other end to the disk 63.
Both disks can be rotated relative to one another. The disc 63 has a notch track on its side assigned to the deflection disc, into which a pawl 66, which is loaded by the spring 67 and movably attached to the deflection wheel 13, engages. The other disk 64 has grooves 71 on its circumference.
A pawl 70 is mounted on the carriage 1 and is pressed into these grooves 71 by the spring force 69 (FIG. 2).
The memory 10 is designed as a pressure vessel.
With reference to FIG. 6, the structure of a simple, practical clamping device is briefly explained. Two jaws 76 and 77 mounted on the carriage 1 are pressed apart by means of a hydraulic cylinder 79, with the actual clamping jaws pressing against the support cable 3. After the Zylander 79 has been relieved of pressure, the clamping jaws are removed from the suspension cable by the force of the spring 78.
The mode of operation of the construction according to the invention will now be explained in operation.
It is assumed that the load hook is unloaded and the wagon is driving downhill. During this journey, the countershaft 6 is driven by the roller 2 via the V-belt 5 (FIG. 2). The pump 7 works via the eccentric 12 and pumps oil from the oil tank 11 via the pressure relief valve 8 and the line 9 into the hydraulic accumulator 10. The switch valve 20 is in the position shown in FIG. In the memory 10, the oil is stored under pressure. If the pressure in the memory 10 reaches a predetermined value, the pressure relief valve 8 opens and allows the excess oil to flow into the storage container 11.
When the car is stopped and the remote-controllable relay 32 is actuated from the cable winch by means of a transmitter, the contact 31 closes and the motor 18 is fed by the power source 19. It now drives the gear 17 and pushes the rack 15 against the force of the spring 16 in the direction of the switchover valve 20 slides. If the slide 22 is fully pressed in the direction of movement of the rack 15, it is held in this position by means of the catch 29. As soon as the transmitter has been switched off, the contact 31 opens the circuit, the motor is de-energized and the spring 16 pulls the rack 15 back into the position shown in FIG.
Lines 14.33 and 34 are connected to one another via switchover valve 20 and the pressurized oil flows from accumulator 10 via switchover valve 20 into cylinders 49 and 79.
The cylinder 49 actuates the release mechanism for the load suspension device by spreading the two pins 47 and 48. The cams 43 and 44 are pulled out of the corresponding openings in the tube 23 (see FIG. 4) and the weight 37 is thus deprived of its support. As a result of the force of the tensioned spring 58, it is pressed downward out of the tube 23 when the pull cable is yielding. On its way down, it presses the lever arm 55 outwards, which in doing so takes the linkage 51 with it via the coupling rod 54 and pulls the mandrels 47 and 48 out of the cams 43 and 44 (FIG. 4). These cams snap back into their original position due to the force of the springs 45 and 46.
At the same time, the cylinder 79 is pressurized with oil and presses the two jaws 76 and 77 against the support cable, whereby the desired clamping of the carriage is achieved (FIG. 8).
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The trolley is now clamped in place and the load is locked so that it can be lowered. If the hook 24 is loaded, the hoisting rope 4 is now hauled in. The following happens: The weight 37 moves from below into the tube 23 and, as a result of its conical extension on its upper side, presses the lever arm 55 outwards. As a result, the lever 38 together with the sliding body 40 is pressed towards the pipe via the linkage 42, so that the nose of the sliding body 40 protrudes through the slot 50 into the pipe 23. The rising weight takes the sliding body upwards with it. The spring 58 is thereby compressed.
When the weight 37 has passed the cams 43 and 44 and their underside is above them, the cams 43 and 44 are pressed back into the interior of the pipe by the springs 45 and 46. At the same time, the widened end of the lever arm 55 is able to reach the inside of the pipe again, since the spring 52 pulls the linkage 51 to the pipe 23 via the coupling rod 54. Since the cylinder 49 is still under pressure, the mandrels 47 and 48 are spread apart.
The sliding body 40 pulled up by the weight 37 actuates the cable pull 27, as a result of which the catch 29 cooperating with the slide 22 of the switching valve 20 is pulled down against the force of the spring 30. As a result, the spring 21 can press the slide 22 back into its original position (FIG. 1). Now the path of the oil under pressure in the cylinders 49 and 79 to the oil container 11 via the line 35 is free, i. H. these cylinders are relieved and the levers and rods connected to them return to their original position. The load is locked and the carriage is released for further travel.
The lever 38 was pushed away from the tube 23 by the spring 61, so that the sliding body could fall off the weight and return to its original position under the effect of its own weight and under the effect of the force of the spring 30. The original conditions have now been restored, so that after the car has traveled a certain amount, the switching operations described above can start again and cause the car to become jammed and the load released.
Finally, the function of the spiral spring 65 will now be briefly explained. When the load is drawn in, the disc 63 is rotated via the pulley 13 and the pawl 66, the spiral spring being wound up. The spring 69 is dimensioned in such a way that it only yields when the spiral spring is fully wound up, so that only then can the second disk 64 rotate with it, in order to avoid breakage of the spiral spring or its excessive rotation.
If the load is released in the manner described above, not only the weight 37 now acts on the load hook, but also the tension force of the spring 65, which drives the pulley via the pawl 66, until the coil spring is completely relaxed . This has the following advantage: in the previous designs, the weight had to be kept so heavy that it was guaranteed to lower the load hook released, even if the rope passage was very large due to the slight incline of the rope route. This heavy load then had to be lifted and carried by the workers when loading the hook.
The proposal according to the invention avoids the use of such a heavy weight in a simple manner, since both the stored force of the spring 58 and that of the spiral spring 65 can ensure the lowering of the load hook despite the rope slack.
Compressed air or another suitable pressure medium can also be used instead of pressure oil.
PATENT CLAIMS:
1. Crane ropeway for transporting loads, consisting of a carriage hanging on rollers, which can be fixed to the carrying rope by means of a clamping device, and a load suspension device locked to the carriage, which can be released by a release device, the actuation of the clamping device and the release device by means of remote control electromagnetic impulses is initiated, characterized in that the clamping and triggering device can be actuated by the energy accumulated by a hydraulic accumulator (10) that can be charged by the running movement of the carriage via a remote-controlled switching valve (20), the accumulator (10) preferably being operated by a via the rollers (2) by means of a countershaft (6) driven pump (7) can be charged.