AT254681B - Verfahren zur Herstellung von Weißschliff mit besonders hoher Festigkeit - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Weißschliff mit besonders hoher FestigkeitInfo
- Publication number
- AT254681B AT254681B AT328563A AT328563A AT254681B AT 254681 B AT254681 B AT 254681B AT 328563 A AT328563 A AT 328563A AT 328563 A AT328563 A AT 328563A AT 254681 B AT254681 B AT 254681B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- wood
- high strength
- particularly high
- impregnation
- sanding
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 44
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 claims description 18
- 239000012670 alkaline solution Substances 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 239000007800 oxidant agent Substances 0.000 claims description 4
- 150000002978 peroxides Chemical class 0.000 claims description 3
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 12
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 12
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 5
- 235000011121 sodium hydroxide Nutrition 0.000 description 4
- 241000218657 Picea Species 0.000 description 3
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 description 3
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 3
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 3
- MHAJPDPJQMAIIY-UHFFFAOYSA-N Hydrogen peroxide Chemical compound OO MHAJPDPJQMAIIY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- CSNNHWWHGAXBCP-UHFFFAOYSA-L Magnesium sulfate Chemical compound [Mg+2].[O-][S+2]([O-])([O-])[O-] CSNNHWWHGAXBCP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 241000219000 Populus Species 0.000 description 2
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-N Sulfurous acid Chemical compound OS(O)=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229920002522 Wood fibre Polymers 0.000 description 2
- 239000007864 aqueous solution Substances 0.000 description 2
- 239000012286 potassium permanganate Substances 0.000 description 2
- 230000035484 reaction time Effects 0.000 description 2
- 238000002791 soaking Methods 0.000 description 2
- PFUVRDFDKPNGAV-UHFFFAOYSA-N sodium peroxide Chemical compound [Na+].[Na+].[O-][O-] PFUVRDFDKPNGAV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011122 softwood Substances 0.000 description 2
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 2
- 239000010876 untreated wood Substances 0.000 description 2
- 239000002025 wood fiber Substances 0.000 description 2
- 101100243951 Caenorhabditis elegans pie-1 gene Proteins 0.000 description 1
- 241000199223 Elaeocarpus kirtonii Species 0.000 description 1
- 235000009414 Elaeocarpus kirtonii Nutrition 0.000 description 1
- 229920000388 Polyphosphate Polymers 0.000 description 1
- KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M Potassium hydroxide Chemical compound [OH-].[K+] KWYUFKZDYYNOTN-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 235000013584 Tabebuia pallida Nutrition 0.000 description 1
- 239000003929 acidic solution Substances 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- GRWZHXKQBITJKP-UHFFFAOYSA-N dithionous acid Chemical class OS(=O)S(O)=O GRWZHXKQBITJKP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052943 magnesium sulfate Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000019341 magnesium sulphate Nutrition 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 description 1
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- -1 peroxide compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000001205 polyphosphate Substances 0.000 description 1
- 235000011176 polyphosphates Nutrition 0.000 description 1
- 235000019353 potassium silicate Nutrition 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 229910000029 sodium carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- NTHWMYGWWRZVTN-UHFFFAOYSA-N sodium silicate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-][Si]([O-])=O NTHWMYGWWRZVTN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003381 stabilizer Substances 0.000 description 1
- 238000010025 steaming Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L sulfite Chemical class [O-]S([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
Landscapes
- Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
- Paper (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren zur Herstellung von Weissschliff mit besonders hoher Festigkeit
Schon lange ist man bestrebt, einen weissen Holzschliff mit besonders hoher Festigkeit herzustellen.
Das konnte man bisher nur bei der Herstellung von sogenanntem Braunschliff erreichen. Bei diesem Verfahren wird das Holz vor dem Schleifen bei Temperaturen von etwa 160 bis 1800 C mehrere Stunden lang mit Dampf behandelt. Wie der Name schon besagt, wird das Holz dabei dunkelbraun. Der aus einem solchen Holz gewonnene Braunschliff kann nur beschränkt verwendet werden.
Man hat auch schon vorgeschlagen, das Holz vor dem Schleifen mit heissen sauren Lösungen zu behandeln, z. B. mit Lösungen von schwefeliger Säure, Sulfiten, Bisulfiten oder Hydrosulfiten. Dabei wird das Holz ähnlich wie bei dem Dämpfprozess mehrere Stunden bei höherer Temperatur unter Druck gekocht. Der Zweck dieses Arbeitens war es, die Festigkeitseigenschaften zu erhöhen, ohne dass der Schliff eine braune Farbe besitzt. Man konnte aber nur kleine Verbesserungen erzielen, weil eine gleichmässige Tränkung des Holzes mit diesen Lösungen nicht möglich ist, insbesondere des Kernholzes ; Nadelholz lässt sich nur von der Stirnseite auf 1 - 3 cm Länge imprägnieren. Bei Laubholz dringt dagegen die Imprägnierflüssigkeit nur von der Längsseite etwa 1 cm tief ein, von der Stirnseite überhaupt nicht.
Auch wenn man nach der deutschen Patentschrift Nr. 708 592 das Imprägnieren mit sauren Chemikalien dadurch verbessert, dass man das Holz mit Schnitten und Bohrlöchern versieht, wird kein voller Erfolg erzielt.
In der letztgenannten Patentschrift wird auf die schon bekannte Tatsache verwiesen, dass man Holz selbst unter Zuhilfenahme besonderer Massnahmen nicht mit alkalischen Lösungen tränken kann. Durch die starke Quellung des Holzes wird das Eindringen der Imprägnierflüssigkeit sowohl von der Stirnseite wie von der Längsseite aus verhindert. Daher muss man, wenn man Holz mit Alkalien tränken will, es vorher besonders sorgfältig zerkleinern. Bisher gelang es nicht, ganze Holzrollen von beispielsweise 1 m Länge und einer Dickevon beispielsweise 5 bis 50 cm mit Alkalien ganz gleichmässig zu tränken. Auch die Anwendung höherer Temperaturen führte nicht zum Erfolg. Es zeigte sich vielmehr, dass mit der Erhöhung der Temperatur die Quellung verstärkt und damit die Durchdringung verringert wird.
Eine Verbesserung der Imprägnierung wurde indessen gemäss der österr. Patentschrift Nr. 212234 in der Weise erreicht, dass das Holz vor oder während des Schleifens mit alkalischen wässerigen Lösungen von sauerstoffabgebenden peroxydischen Verbindungen durch einfaches Tränken bei Raumtemperatur behandelt wurde. Bei der Tränkung vor dem eigentlichen Schleifvorgang gilt auch hier das schon zuvor Ausgeführte bezüglich der Schwierigkeiten des Durchdringens des Holzes mit der Imprägnierflüssigkeit, wogegen die Behandlung beim Schleifvorgang selbst mit der Imprägnierflüssigkeit einen zusätzlichen apparativen Aufwand erforderlich macht.
Der Erfindung lag daher die Aufgabenstellung zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Weissschliff mit besonders hoher Festigkeit durch Tränkung des entrindeten Holzes mit einer wässerigen alkalischen Lösung, die ein Oxydationsmittel, insbesondere ein Peroxyd, enthält, und nachfolgendes Schleifen anzugeben, welches ohne Zerkleinerung der Holzknüppel oder Holzrollen zu Schnitzeln, verbunden
<Desc/Clms Page number 2>
mit mechanischer Einwirkung, und deren anschliessende Tränkung mit der Imprägnierflüssigkeit oder Behandlung des Holzes während des Schleifprozesses mit dem Imprägniermittel zu einem hochwertigen Produkt führt.
Das Kennzeichen der Erfindung ist nun darin gelegen, dass die unzerkleinerten Holzknüppel oder - rollen bei Raumtemperatur unter Anwendung von Druck, vorzugsweise von mehr als 5 atü, imprägniert werden. Zur Erhöhung der Wirksamkeit und Verkürzung der Zeit zur vollständigen Durchimprägnierung kann das geschälte Holz vor dem Imprägnieren noch mit senkrecht zu seiner Achse verlaufenden Einschnitten oder Bohrungen versehen oder in Längsrichtung gespalten werden.
Es wurde nämlich überraschenderweise gefunden, dass sich ein Eindringen wässeriger alkalischer Lösungen in Holz ermöglichen lässt, wenn man die gleichzeitig Oxydationsmittel enthaltenden Lösungen unter Druckanwendung auf das unzerkleinerte Holzmaterial zur Einwirkung gelangen lässt, wobei offenbar durch Herabsetzung der Quellfähigkeit der Holzfaser ein tiefes und gleichmässiges Eindringen der wässe- rigen Lösungen von Alkalien, wie Natronlauge, Kalilauge oder Natriumcarbonat, innerhalb kurzer Zeit, z. B. innerhalb von 3 h, ermöglicht wird, während nach den bekannten Verfahren bis zu 10 h Tränkungzeit erforderlich sind. Durch die Oxydation im Innern des Holzes entsteht dabei gleichzeitig eine Temperaturerhöhung von 20 bis 500 C.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens besteht darin, dass der aus so vorbehandeltem Holz erzeugte Schliff sehr hell ist und gleichzeitig eine besonders hohe Festigkeit besitzt.
Nach dem Verfahren der Erfindung ist es beispielsweise möglich, Fichtenholz oder Pappelholz mit Lösungen zu tränken, die auf 100 Teile Holz etwa 1 - 6 Teile Ätznatron enthalten. Das so behandelte Holz hat im Innern keine dunklen Teile und kann daher in üblicher Weise zu Holzschliff verarbeitet werden.
Es hat sich ferner überraschenderweise gezeigt, dass im Gegensatz zum Nadelholz, bei welchem ein Eindringen der Imprägnierflüssigkeit vorzugsweise von den Stirnseiten her stattfindet, bei Laubholz die Durchtränkung in überwiegende Masse von den Längsseiten aus stattfindet und es daher zweckmässig ist, Laubholzrollen vor der Imprägnierung in Längsrichtung zu spalten.
Als Oxydationsmittel im Sinne der Erfindung kommen in erster Linie anorganische Peroxyde, z. B.
Wasserstoffperoxyd oder Natriumperoxyd, in Betracht. Unter Umständen kann man auch Kaliumpermanganat verwenden. Die Imprägnierlösungen können die üblichen Stabilisierungsmittel, wie Magnesiumsulfat, Wasserglas oder Polyphosphat enthalten.
Nach dem Verfahren der Erfindung getränktes Holz benötigt zum Schleifen erheblich weniger Kraft als ungetränktes Holz.
Beispiel 1: 1000 kg Fichtenrundholz wurde nach der Entrindung mit 1, 5 mm breiten Einschnitten bis zur Mitte des Holzes im Abstand von 5 cm versehen. Dieses Holz wurde dann in einen Druckkessel gegeben und mit einer 5% igen Âtznatronlosung, die 2, 5% H0, bezogen auf das trockene Holzgewicht, enthielt, bei einer Anfangstemperatur von 200 C und einem Druck von 10 atü 3 h imprägniert. Der Druck wurde mittels einer Pumpe während der Reaktionszeit bei 10 atii gehalten. Nach 1 h betrug die Temperatur in dem Kessel 300 C und am Ende der Reaktionszeit 450 C. Die überschüssige Lösung wurde dann abgelassen und das Holz aus dem Kessel genommen. Nach 24 h wurde dieses Holz in üblicher Weise in einem Stetigschleifer verschliffen.
Im Vergleich zu einem Schliff aus dem unbehandelten gleichen Holz, bei dem die Reisslänge bei einem Mahlgrad von 650 SR 2 200 m betrug, war die Reisslänge bei dem Schliff aus dem vorbehandelten Holz bei einem Mahlgrad von 360 SR 5 800 m. Der Kraftbedarf war bei dem vorimprägnierten Holz um 301o geringer.
Beispiel 2 : 1000 kg Fichtenholz, das in derselben Weise entrindet und vorbehandelt wurde wie bei Beispiel 1, wurde mit einer Sodalösung, die 2, 51o Kaliumpermanganat, bezogen auf das atro-Holzgewicht, enthielt, 3 h bei 10 atü imprägniert. Die Anfangstemperatur der Lösung betrug 220 C, die End- temperatur 40 C. Auch bei diesem Holz wurde eine vollkommen gleichmässige Durchdringung und nach dem Schleifen auch die gleiche Qualitätsverbesserung wie bei Beispiel 1 erzielt.
Bei s pie 1 3 : 1000 kg Pappelholz wurde nach der Entrindung in der Längsrichtung gespalten und dann in den Druckbehälter gegeben. Dort wurde das Holz mit einer 3"j !) igen Âtznatronlosung, die mit einer 2, 5obigen Natriumperoxydlösung vermischt war, 3 h bei einem Druck von 9 atü imprägniert. Das Holz war nach dieser Zeit vollkommen gleichmässig durchtränkt und wurde nach 24 h verschliffen. Die Reisslänge des nicht vorbehandelten Holzschliffes betrug bei 680 SR 1500 m, nach der Vorbehandlung des Holzes bei einem Mahlgrad von nur 340 SR 5 400 m. Die Einsparung an Kraft betrug bei dem mit Alkali imprägnierten Holz 50%.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Weissschliff mit besonders hoher Festigkeit, durch Tränkung des entrindeten Holzes mit einer wässerigen alkalischen Lösung, die ein Oxydationsmittel, insbesondere ein Peroxyd, enthält, und nachfolgendes Schleifen, dadurch gekennzeichnet, dass die unzerklei- nertenholzknüppel oder-rollen bei Raumtemperatur unter Anwendung von Druck, vorzugsweise von mehr als 5 atü, imprägniert werden.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geschälte Holz vor dem Imprägnieren noch mit senkrecht zu seiner Achse verlaufenden Einschnitten oder Bohrungen versehen oder in Längsrichtung gespalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE254681X | 1962-06-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT254681B true AT254681B (de) | 1967-06-12 |
Family
ID=5959520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT328563A AT254681B (de) | 1962-06-09 | 1963-04-23 | Verfahren zur Herstellung von Weißschliff mit besonders hoher Festigkeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT254681B (de) |
-
1963
- 1963-04-23 AT AT328563A patent/AT254681B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2818320A1 (de) | Verfahren zur behandlung von holzhackschnitzeln | |
| US2234188A (en) | Process of making light-colored ligno-cellulose fiber | |
| DE1546276A1 (de) | Verfahren zum Bleichen von zellulosehaltigem Material | |
| DE1912940C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Faserstoff | |
| AT254681B (de) | Verfahren zur Herstellung von Weißschliff mit besonders hoher Festigkeit | |
| DE1099837B (de) | Verfahren zur Herstellung von Halbzellstoff oder Zellstoff aus harzreichem Holz | |
| DE2263758C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von formbeständigem Holz und daraus erzeugten Holzprodukten, z.B. Furnieren, Spänen | |
| CH412552A (de) | Verfahren zur Herstellung von weissem Holzschliff | |
| DE2606718C3 (de) | Verfahren zur Herstellung mechanischer Papiermasse | |
| DE2601380C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von gebleichter mechanischer Pulpe | |
| DE2654958A1 (de) | Verfahren zur behandlung von holz | |
| DE2307477B2 (de) | Verfahren zum Herstellen von mechanischem Faserstoff aus harzreichen Holzarten wie Kiefernholz oder ähnlichen Arten | |
| DE3346528C2 (de) | ||
| DE533647C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Zellstoff aus Pflanzenfaserstoffen mittels Chlors | |
| DE1494740C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Kollagenfasern aus Abfalleder | |
| DE708592C (de) | Verfahren zur Herstellung von hellem Holzschliff | |
| DE1179452B (de) | Verfahren zum Herstellen von Papierstoff aus Laubholz | |
| DE1074390B (de) | Verfahren zur Herstellung von Papierstoff aus fasei parallel geschnittenen Holzfolien | |
| DE667615C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff aus harzreichem Holz, insbesondere Kiefernholz | |
| DE1061612B (de) | Verfahren zur Herstellung von bleichfaehigem Halbzellstoff durch Behandeln von Nadel- oder Laubholz mit reduzierenden Loesungen | |
| DE561455C (de) | Verfahren zum Veredeln von Furnierhoelzern | |
| AT220935B (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff durch Vorbehandeln von Holz mit der mehrfachen Gewichtsmenge an Kalkmilch | |
| DE932762C (de) | Verfahren zum Bleichen von Holzschliff und anderem mechanisch erzeugtem Fasermaterial | |
| DE1091423B (de) | Verfahren zur Herstellung flammfest impraegnierter Hartfaserplatten unter Verwendung von Harnstoff und Ammonphosphat enthaltenden Impraegniermitteln | |
| AT260007B (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellstoff oder Holzschliff |