AT254795B - Vorrichtung zum Einführen und Herausziehen einer an einem Schlauch angeschlossenen Reinigungsduse in Rohre und Kanäle bzw. aus solchen - Google Patents

Vorrichtung zum Einführen und Herausziehen einer an einem Schlauch angeschlossenen Reinigungsduse in Rohre und Kanäle bzw. aus solchen

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AT254795B
AT254795B AT50262A AT50262A AT254795B AT 254795 B AT254795 B AT 254795B AT 50262 A AT50262 A AT 50262A AT 50262 A AT50262 A AT 50262A AT 254795 B AT254795 B AT 254795B
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Austria
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hose
drum
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pipes
withdrawing
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AT50262A
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Paul Hammelmann
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Paul Hammelmann
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Description


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   Vorrichtung zum Einführen und Herausziehen einer an einem Schlauch angeschlossenen Reinigungsdüse in Rohre und Kanäle bzw. aus solchen 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einführen und Herausziehen einer an einem
Schlauch angeschlossenen Reinigungsdüse in Rohre und Kanäle bzw. aus solchen, an welcher Reinigungs- düse ein Stahlseil befestigt ist, wobei dem Schlauch eine Trommel zum Ab- und Aufwickeln des Schlauches zugeordnet ist. 



   Reinigungsdüsen für solche Verwendungen werden insbesondere an Schlammsaugeeinrichtungen ge- braucht, bei welchen es unter anderem bekannt ist, am Saugrohr ein Halteseil angreifen zu lassen, welches über Rollen geführt wird und am Ende ein Gegengewicht trägt oder mit der Kolbenstange eines Druckluft- zylinders verbunden ist. Bei diesen Ausführungen wird mittels des Seiles ein Gewichtsausgleich erreicht. 



   Das Saugrohr kann nicht aufgespult werden. 



   Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Entleeren von Kanalschächten bekannt, bei der eine über einen
Elektromotor angetriebene Pumpe auf einem Gestell angeordnet ist, welches an einem Seil in einem Schacht abgesenkt werden kann. Dem Seil ist eine Trommel zugeordnet. Diese ist mit einer Trommel kleineren Durchmessers für das Kabel des Elektromotors verbunden. Da diese Trommel für das Kabel und das Halteseil die gleichen Umdrehungszahlen aufweisen, ergibt sich auf Grund der gewählten unterschiedlichen Durchmesser beim Abspulen der Nachteil, dass das Kabel stärker belastet wird als das Halteseil. Es besteht die grosse Gefahr einer Zerstörung des Kabels. 



   Ferner ist die Anordnung von Schlauchtrommeln bei Schlammsaugewagen u.   ähnl.   Fahrzeugen bekannt, für welche bisher jedoch keine Einrichtungen angegeben wurden, durch die eine Zugbeanspruchung des Schlauches beim Aufwickelvorgang auf die Trommel vermieden wird. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, dass hohe Beanspruchungen beim Aufspulen des Schlauches von diesem ferngehalten werden. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Schlauchtrommel über ein Differentialgetriebe mit einer Seiltrommel gekoppelt ist, deren Durchmesser kleiner als der der Schlauchtrommel ist. Das auf der Seiltrommel aufgewickelte bzw. von ihr ausgegebene Seil ergibt durch seine Befestigung an der Reinigungsdüse eine zuverlässige Aufbringung der für deren Einholung notwendig werdenden Zugkräfte. Durch die Zwischenschaltung eines Differentialgetriebes können die Schlauchtrommel und die Seiltrommel mit unterschiedlicher Umdrehungszahl laufen. Beim Aufspulen des Schlauches ist gewährleistet, dass das Seil stets belastet ist und die hohen Beanspruchungen aufnimmt. Die Zugkräfte im Schlauch und im Seil sind den Durchmessern der zugeordneten Trommeln umgekehrt proportional. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen beschrieben. Die Fig. 1 zeigt   einenSchlammsaugwagen mit der erfindungsgemässen   Vorrichtung in Seitenansicht und Fig. 2 einen Grundriss des Fahrzeuges nach Fig.   l.   



   Auf der Ladeplattform 1 des Lastkraftwagens 2 ist ein Schlammsauggerät aufgesetzt, dessen Einzelheiten zur Verdeutlichung der Erfindung schematisch dargestellt sind. Das Schlammsauggerät enthält das Schlauchaufspulgerät 6 mit der Schlauchtrommel 15, auf die der Schlauch 5 aufgewickelt werden kann, an dessen einem Ende die Düse 14 angeordnet ist. Über das Differentialge- 

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 triebe 16a ist die Schlauchtrommel 15 mit einer Seiltrommel 16 verbunden. Der Durchmesser der Schlauchtrommel 15 ist grösser, vorzugsweise wesentlich grösser, als der Durchmesser der Seiltrommel 16. Das zur Seiltrommel 16 gehörige Drahtseil 17 ist am Düsenkopf befestigt und läuft im wesentlichen parallel zum Schlauch 5 durch den Kopf 13 eines Schlauchleitgerätes 3.

   Durch den Durchmesserunterschied zwischen der Schlauchtrommel 15 und der Seiltrommel 16 ist gewährleistet, dass die Zugwirkung auf die Düsen immer vom Drahtseil 17 und nicht vom Schlauch 5 aus- 
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   Der Schlauch 5 und das Drahtseil 17 werden vermittels gemeinsamer Führungsrollen 18 auf die zugehörigen Trommeln 15 und 16 aufgebracht. Der Antrieb der Schlauchwickelvorrichtung erfolgt beispielsweise mittels einer Zapfwelle 19 des Fahrzeugmotors.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Einführen und Herausziehen einer an einem Schlauch angeschlossenen Reinigungsdüse in Rohre und Kanäle bzw. aus solchen, an welcher Reinigungsdüse ein Stahlseil befestigt ist, wobei dem Schlauch eine Trommel zum Ab-bzw. Aufwickeln des Schlauches zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchtrommel (15) über ein Differentialgetriebe (16a) mit einer Seiltrommel (16) gekoppelt ist, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Schlauchtrommel ist.
AT50262A 1962-01-22 1962-01-22 Vorrichtung zum Einführen und Herausziehen einer an einem Schlauch angeschlossenen Reinigungsduse in Rohre und Kanäle bzw. aus solchen AT254795B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2121128A1 (de) * 1970-04-27 1971-11-11 The B.F. Goodrich Co., Akron, Ohio (V.StA.) Tankreiniger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2121128A1 (de) * 1970-04-27 1971-11-11 The B.F. Goodrich Co., Akron, Ohio (V.StA.) Tankreiniger

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