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Nr. 25588 (A. 2654/OB). Dadurch unterscheidet sich die vorliegende Einrichtung von derjenigen, bei welcher ein Kontroller mit einer einzigen Trommel benutzt wird, auf welcher Stromschlussstücko angeordnet sind, die, mit festen Stromabtussfedern zusammenarbeitend, die Schaltung der Motoren und die Ein-und Ausschaltung der Widerstände veranlassen. Diese Änderung im Bau und in der Arbeitsweise des Motors bedingt natürlich wesentliche Änderungen in der Verteilung der Leitungen und in den Schaltvorrichtungen hiefür, die nachstehend beschrieben worden und den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden sollen.
Der Motorkontroller als solcher kann der Gestalt, Grösse und der gegonseitigen Anordnung der Teile naeh mannigfach abgeändert werden. Die nachstehend beschriebene, in Fig. 3-5 veranschaulichte Ausführungsform stellt sich als eine nach Raumbedarf und Arbeitsweise durchaus befriedigende dar ; gleichwohl soll die Erfindung auf diese Ausführungsform allein nicht beschränkt sein.
Nach diesen Figuren besitzt der unter dem Wagen. oder sonstwo geeignet untergebrachte Kontroller 1 einen Rahmen, der aus einem sternförmigen Bodenteil 2 mit mittlerer Nabe 3 und radialen Armen 4 besteht, ferner ist oberhalb des Teiles 2 ein Guss- stück'5 und ein auf letzterem ausgeschraubter Ring 6 angeordnet, Diese Teile sind aus Eisen oder Stahl hergestellt. Das Gussstück 5 besitzt in der Mitte eine Luftkammer 7 und im Kreis angeordnete Zylinder 8, deren Anzahl je nach Umständen zu wählen ist und nach der Zeichnung dreizehn beträgt.
Jeder der Zylinder ist mit der Kammer 7 durch Kanäle 9, 10, 11, 12 verbunden, welche durch ein Doppelventil 13 gesteuert werden, das in der Ruhelage durch eine Feder 14 gehalten wird und dann den Zylinder 8 gegen die Druckinftkammor 7 absperrt, aber die zum Auspuff fahrende Öffnung 15 freilegt. Jedes dieser Ventile wird entgegen der Wirkung der Feder 14 durch einen Elektromagneten 16 bewegt, um die Verbindung eines Zylinders 8 mit der Kammer 7 herzustellen und diesen Zylinder gegen den Auspuff zu schliessen. Die Bauart und Wirkungsweise dieses Elektromagneten 16 und die Bauart, Wirkungsweise und allgemeine Anordnung der eben er- wähnten Ventile, Öffnungen und Kanäle ist in den vorerwähnten Patentschriften beschrieben.
Die Anzahl der Elektromagnete kann jener der Zylinder gleich oder kleiner sein als diese, und zwar je nach der gewählten Schaltungsanordnung. Nach der Zeichnung sind acht Klektromagnete- ! 6 für dreizehn Zylinder 8 vorhanden. Der Grund für diese Anordnung sowie deren Wirkungsweise wird weiter unten beschrieben werden.
Jeder Zylinder 8 enthält einen Kolben 17, der durch eine Feder 18, entgegen dem Druck der Druckluft in einer Endlage gehalten wird und dessen Kolbenstange 19 mit dem freien Ende an einem Klemmring 20 eingelenkt ist, der am äusseren oder freien Ende des Armes 2J eines Schalters 22 festsitzt. Der Arm 21 ist zwischen festen Lappen 23 drehbar, die an einem Bolzen 24, der in der Ringplatte 6 befestigt aber von ihr durch die isolierende Hülse 25 nebst Unterlagsscheiben 26, 27 isoliert angebracht ist. Der Bolzen hi ! det eine Klemme, an deren äusserem Ende das Ende 28 einer Zuleitung befestigt ist. Das äussere Ende des Armes 21 ist mit einem Ende eines Armes 29 gelenkig verbunden, der ein Stromschlussstück 50 ans Kupfer oder sonstigem gutleitenden Material trägt.
Die einander zugekehrten Enden dieser Arme werden im Ruhezustande durch eine Feder 31 und je einen Anschlag 32, 33 an jedem dieser Arme angenähert in einer Geraden gehalten.
Die das innere Ende der Klemme 24 bildenden Lappen 23 sind mit dem Arm 21 durch gutleitende, biegsame Kupferstreifen 34 verbunden. Am Aussenrand des Ringes 6 sind Kästen 85 aus isolierenden, zweckmässig hitzebeständigem Material, wie Asbest, durch Bolzen 36 befestigt, deren innere Enden oder Köpfe 37 Stromschlussstücke 88 aus Kupfer oder sonstigem gutleitenden Material tragen, während an ihren äusseren Enden Anschlussfahnen 3. 4 befestigt sind. Isolierende Hülsen 40 und Unterlagsscheiben 41 isolieren die Bolzen vom Ring 6. In der Mitte zwischen dem Gussstück 5 und der Nabe 3 ist ein Blasmagnet 4 befestigt.
Da die Strahlen des Sternes radial von einem Pol des Magneten aus- gehen und dasselbe vom Gussstück 5 und Ring 6 bezüglich des anderen Poles des Magneten gilt, so bieten diese Eisenteile den Kraftlinien einen bequemen Weg. Damit beim Öffnen des Stromes an den Schaltern der Blasmagnet die stärkstmögliche Wirkung äussere, sind am Ring 6 und an den Strahlen 4 des Sternes abwechselnd in geeigneter Weise U-förmige
Polschuhe 43 befestigt (Fig. 5), welche so weit zwischen die Kästen 35 hineinreichen, dass die magnetischen Kraftlinien unmittelbar durch die Kästen und quer zwischen den beim
Offnen der Umschalter auseinandertretenden Stromschlussstücken derselben hindurchgehen und so jeden sich etwa bildenden Lichtbogen sicher verlöschen. Die Kammer 7 steht durch ein Rohr 44 mit einem Druckluftbehälter in Verbindung.
Man erkennt, dass die beweglichen Teile der Schalter 22 durch die auf die Kolben 17 wirkenden Federn 18 in der Offenstellung gehalten werden, ausser wenn die Ventile 13 durch die Elektromagnete 16 dahin betätigt werden, aus der Kammer 7 Druckluft in die
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äusseren Enden der Stromschlnssstucke miteinander in Berührung und bei weiterem Druck" wird die zwischen beide Teile eingespannte Feder 31 zusammengedrückt und so eine gleitende Bewegung des beweglichen Stromschlussstüclces 30 auf dem feststehenden-M herbeigeführt, wodurch die Oberflächen der beiden rein und glatt gehalten worden und eine gutleitendo Berührung gesichert wird.
Beim Öffnen der Schalter findet dieselbe Gleitbewegung statt und die endgiltige Stromuntorbrochung erfolgt an den äusseren Enden der Stromschlussstücke.
Die Steuerungsmagnete 16 erhalten Strom von einer Stromquelle, nach Fig. 1 einer Sammelbatteric. 45, die fUr diesen Zweck gut geeignet ist, da zur Betätigung der Anker und der damit verbundenen Ventile nur ein verhältnismässig geringer Energieaufwand erforderlicb ist, und somit die Batterie verhältnismässig klein sein kann.
Damit die Magnete in richtiger Aufeinanderfolge ein-und ausgeschaltet werden, um durch Vermittlung der Schalter die Motoren miteinander und mit den Widerständen zunächst in Reihenschaltung zu vorbinden, sodann die Widerstände der Reihe nach auszuschalten, hierauf die Motoren miteinander in Parallelschaltung-unter Vorschaltung der Widerstände-zu verbinden und sodann die Widerstände auszuschalten, bis den parallel geschalteten Motoren keine
Widerstände mehr vorgeschaltet sind oder überhaupt die Schaltung in der der jeweils gewünschten Geschwindigkeit (die kleiner ist als die Höchstgeschwindigkeit) entsprechenden
Weise zu ändern, ist ein Meisterkontroller 49 vorgesehen, dessen Gehäuse in Fig. 1 im Umriss angedeutet ist, dessen Stromschiussstücke und Vorbindungsanordnungen Fig.
2 veranschaulicht, und dessen bauliche Einzelheiten Fig. 6-11 darstellen.
Damit der Zug oder Wagen nach Belieben nach vor-oder rückwärts fahren gelassen werden könne, ist ein Fahrtrichtungsschalter 46 vorgesehen, der pneumatisch betätigt werden kann. Die Steuerung kann hiebei durch Elektromagnete 47,48 besorgt werden. Das Wesen der Einrichtung des Fahrtrichtungsschalters ist in den vorerwähnten Patentschriften dargelegt.
Der Meisterkontroller 49 besitzt nach der Zeichnung einen Satz 50 feststehender Stromschlussfedern, von denen zwei mit den Magneten 47, 48 des Umsteuerungsumschalters und die übrigen mit den einzelnen Magneten J6 der Schalter 22 verbunden sind. Die Trommel oder Walze 51, welche mit den Stromschlussfedern zusammenarbeitet, weist zwei Sätze Stromschlussstücke 52, 53 auf, welche derart verbunden und angeordnet sind, dass, wenn die Walze in einer Richtung gedreht wird, sie zunächst eine Umlegung des Fahrtrichtungsschalters in der gehörigen Richtung veranlasst und dann die Schaltermagnete in solcher Reihenfolge einschaltet, dass nach Massgabe der gewünschten Geschwindigkeit die Motoren geschaltet und die Widerstände geändert werden.
Wird der Meisterkontroller in der entgegengesetzten Richtung gedreht, so legt er abermals zunächst den Fahrtrichtungsschalter um und ändert dann die Schaltung der Motoren und die Widerstände gemäss der gewünschten
Geschwindigkeit ; diese Schaltungsänderungen werden weiter unten eingehender erörtert werden.
Die Druckluft zum Betrieb der Schalter kann einer beliebigen Quelle entnommen werden, hat aber der Wagen oder Zug Druckluftbremsen, wie in Fig. 1 angenommen, so kann der Hauptbehälter oder ein geeigneter Nebenbehälter der Druckluftbremsanlage mit der Kammer 7 durch das Rohr 44 und erforderlichenfalls auch ein geeignetes Druck- verminderungsventil verbunden werden, so dass Luft unter dem zugehörigen Druck stets zur Betätigung der Umschalter zur Verfügung steht.
Da die Schalter bloss beim Einschalten der Magnete geschlossen werden, so wird eine Unterbrechung des Batteriestromes infolge Versagens der Batterie oder eines Bruches der Leitungen das Ausschalten der Motoren xur Folge haben und überdies wird der Meisterkontroller, sowie er freigegeben wird, selbsttätig in die Nullstellung zurückgeführt, wie nachstehend beschrieben werden soll, wodurch die Stromzuführung unterbrochen wird.
Die allgemein bekannte Drucklllftbremsanlage bedarf hier keiner näheren Beschreibung, indessen ist in der Zeichnung eine Einrichtung dargestellt, durch welche die Stromzuführung
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der durch ein Rohr 59 mit dem Bremszylinder 60 in Verbindung steht und eine Feder 61 enthalt, die die Stromschlussvorrichtung für gewöhnlich geschlossen hält. Beim Anstellen
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Kolben 57 der Feder 61 entgegen empor, wodurch der bewegliche Teil vom festen 55 getrennt und der Arm der Batterie unterbrochen wird ; dadurch werden die infolge der Stellung des Meisterkontrollers etwa eingeschalteten Magnete 16 stromlos.
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Der Stromunterbrecher oder Ausschalter 62 für den Motor kann von (rssondoinar geeigneten Einrichtung sein, und kann mit den Drucklutt-und elektrischcnLeitungen'in der in den obenerwähnten Patentschriften beschriebenen Weise verbunden sein, so dass die Stromzuführung unter den üblichen Bedingungen unterbrochen wird.
Es sollen nun in Kürze die Leitungen und die Veränderungen in der Schaltung beschrieben werden, durch welche die Geschwindigkeit des Wagens oder Zuges geregelt wird.
Da der Meisterkontrollcr bei der Verschiebung aus der Nullstellung in der einen oder in der anderen Richtung-abgesehen von der Beeinflussung des Fahrtrichtungsschalters in gleicher Weise wirkt, so genügt es, seine Wirkungsweise bei bloss einer Be- wegutigsrichtung zu beschreiben.
Wird der Griff so bewegt, dass der Satz 52 2 von Stromschlussstücken (Fig. 2) der Reihe nach mit den zugehörigen Stromschlussfedern 50 in der Stellung A in Berührung tritt, so geht Strom von der Batterie 45 durch Feder 110 über Stromschlussstreifen 120, 121 und Feder 111, Spule 47 des Fahrtrichtungsschalters und Stromunterbrecher 62 zur Batterie zurück. Infolge dos Stromdurchganges durch die Spule 47 des Fahrtrichtungsschalters wird ein Ventil in der in den genannten Patentschriften angegebenen Weise dahin betätigt, dass der Fahrtrichtungsschalter in der der gewünschten Bewegungsrichtung des Wagens oder Zuges entsprechenden Richtung umgelegt wird.
Gleichzeitig wird die Leitung bei 97 geschlossen, wodurch ein Nebenschluss zur Spule 47 hergestellt wird, der über die erste
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schalters führende Leitung zu unterbrechen. Diese Stellung des Kontrollers dient lediglich dazu, den Fahrtrichtungsschalter so zu stellen, dass durch ihn die gewünschte Schaltung der Motoren erzielt wird.
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Stromunterbrecher 62 eintretende Motorstrom findet im ersten und zweiten Schalter 22 zwei parallele Wege und geht dann über den vierten Schalter 22, die Widerstände 14 (),
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und den dreizehnten Schalter 33 zur Erde und der andere durch den zwölften Schalter 22 und den Motor 105 zur Erde ;
die Motoren sind sonach parallel geschaltet.
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eine andere hergestellt, die über Feder 110, Trommelkontakte 120, 121, 128 und 125, Feder 113, den vierten Magneten 16 und den Stromunterbrecher zur Batterie führt. Der Motorstrom teilt sich bei 102, ein Zweig nimmt den bei Stellung a angegebenen Weg und der andere führt über den sechsten Schalter 22 und den Widerstand 142 zum ersten Zweig ; im übrigen ist der Stromweg derselbe wie bei Stellung G. 0
In der Stellung I führt eine'weitere Schliessung von der, Batterie durch Feder 110, . Trommelkontakte 120, 121, 123, 125 und 127, Feder 114 und den fünften Magneten dz und den Stromunterbrecher zur Batterie zurück.
Der fünfte Magnet 16 schliesst den siebenten Schalter 22 und somit geht der Motorstrom durch den siebenten Schalter 22, Widerstand 145,-C, den Blasmagnoten und die parallel geschalteten Motoren wie in der Stellung (;.
In der Stellung. 1 führt die Meisterkontrollerschliessung von der Batterie durch
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Batterie zurück. Der sechste Magnet 16 schliesst den achten Schalter. ? 3 und der Motor- strom fliesst somit durch den achten Schalter 22, Widerstand 146 und den Blasmagneten wie vorhin zn den parallel geschalteten Motoren.
In der Stellung K geht die Batterioschliessung durch die Feder 110, Trommolkontakte
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zehnte Schalter 22 geschlossen und der Motorstrom geht sonach durch diese parallel geschalteten Schalter zum Punkt 103, wo er sich teilt ; ein Zweig geht durch den Motor 104 und den dreizehnten Schalter 22 zur Erde 107 und der andere durch den zwölften Schalter 22 und Motor 105 zur Erde. Die Motoren sind sonach ohne Vorschaltwiderstand parallelgeschaltet.
Die Zahl der Motoren, die Anzahl der Widerstände, die Anzahl und Anordnung der Schalter Und anderer Einzelteile können natürlich abgeändert werden, ohne vom Wesen der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
PATENT-ANSPRÜCHE : L Kontroller für Elektromotoren, bei welchem eine Anzahl unabhängiger, motorisch bewegter Schalter die Schaltung der Motoren und ihrer Vorschaltwiderstände beherrscht, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalter in einem oder mehreren Kreisen um einen einzigen in der Mitte derselben aufgestellten Blasmagneten angeordnet sind.
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No. 25588 (A. 2654 / OB). In this way the present device differs from the one in which a controller is used with a single drum, on which current connection pieces are arranged which, cooperating with fixed current discharge springs, cause the motors to be switched and the resistors to be switched on and off. This change in the construction and in the mode of operation of the motor naturally entails substantial changes in the distribution of the lines and in the switching devices therefor, which have been described below and are intended to form the subject of the present invention.
The motor controller as such can be modified in many ways in terms of shape, size and mutual arrangement of the parts. The embodiment described below and illustrated in FIGS. 3-5 turns out to be quite satisfactory in terms of space requirements and mode of operation; however, the invention is not intended to be restricted to this embodiment alone.
According to these figures, the one under the car owns. or controller 1 suitably housed elsewhere, a frame consisting of a star-shaped bottom part 2 with a central hub 3 and radial arms 4, furthermore a cast piece 5 and a ring 6 screwed out of the latter are arranged above the part 2. These parts are made of Made of iron or steel. The casting 5 has an air chamber 7 in the middle and cylinders 8 arranged in a circle, the number of which is to be selected depending on the circumstances and is thirteen according to the drawing.
Each of the cylinders is connected to the chamber 7 through channels 9, 10, 11, 12, which are controlled by a double valve 13 which is held in the rest position by a spring 14 and then shuts off the cylinder 8 against the Druckinftkammor 7, but the Opening 15 moving to the exhaust is exposed. Each of these valves is moved against the action of the spring 14 by an electromagnet 16 in order to establish the connection of a cylinder 8 with the chamber 7 and to close this cylinder against the exhaust. The design and mode of operation of this electromagnet 16 and the design, mode of action and general arrangement of the valves, openings and channels just mentioned are described in the aforementioned patents.
The number of electromagnets can be the same as or less than that of the cylinders, depending on the circuit arrangement selected. According to the drawing there are eight Klektromagnets-! 6 for thirteen 8 cylinders available. The reason for this arrangement and how it works will be described below.
Each cylinder 8 contains a piston 17, which is held in an end position by a spring 18 against the pressure of the compressed air and whose piston rod 19 is pivoted with the free end on a clamping ring 20, which is at the outer or free end of the arm 2J of a switch 22 is stuck. The arm 21 can be rotated between fixed tabs 23 which are attached to a bolt 24 which is fastened in the ring plate 6 but insulated from it by the insulating sleeve 25 together with washers 26, 27. The bolt hi! det a clamp, at the outer end of which the end 28 of a supply line is attached. The outer end of the arm 21 is connected in an articulated manner to one end of an arm 29 which carries a current connection piece 50 on copper or other highly conductive material.
The mutually facing ends of these arms are held approximately in a straight line by a spring 31 and a stop 32, 33 on each of these arms in the state of rest.
The tabs 23 forming the inner end of the clamp 24 are connected to the arm 21 by highly conductive, flexible copper strips 34. On the outer edge of the ring 6 boxes 85 made of insulating, suitably heat-resistant material, such as asbestos, are fastened by bolts 36, the inner ends or heads of which carry current connection pieces 88 made of copper or other highly conductive material, while connecting lugs 3, 4 are fastened to their outer ends . Insulating sleeves 40 and washers 41 isolate the bolts from the ring 6. A blow magnet 4 is attached in the middle between the casting 5 and the hub 3.
Since the rays of the star emanate radially from one pole of the magnet and the same applies to the casting 5 and ring 6 with respect to the other pole of the magnet, these iron parts offer the lines of force a comfortable path. In order for the blow magnet to have the greatest possible effect when the current is opened at the switches, the ring 6 and the beams 4 of the star are alternately U-shaped in a suitable manner
Pole shoes 43 attached (Fig. 5), which extend so far between the boxes 35 that the magnetic lines of force directly through the boxes and across between the
When the changeover switch is opened, the current connection pieces that diverge will go through them and thus safely extinguish any arc that may be formed. The chamber 7 is connected by a pipe 44 to a compressed air tank.
It can be seen that the moving parts of the switches 22 are held in the open position by the springs 18 acting on the pistons 17, except when the valves 13 are actuated by the electromagnets 16, from the chamber 7 compressed air into the
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outer ends of the Stromschlnssstucke in contact with each other and with further pressure "the spring 31 clamped between the two parts is compressed and thus a sliding movement of the movable Stromschlnssstüclces 30 on the fixed-M is brought about, whereby the surfaces of the two were kept clean and smooth and a good conducting Touch is secured.
When the switch is opened, the same sliding movement takes place and the final interruption of the current takes place at the outer ends of the current connection pieces.
The control magnets 16 receive power from a power source, a collection battery according to FIG. 1. 45, which is well suited for this purpose, since only a relatively small amount of energy is required to operate the armature and the associated valves, and thus the battery can be relatively small.
So that the magnets are switched on and off in the correct sequence, in order to connect the motors with each other and with the resistors in series, then switch off the resistors one after the other, then the motors with each other in parallel - with the resistors connected upstream - to connect and then switch off the resistors until the motors connected in parallel have no
More resistors are connected upstream or the circuit at all in the respective desired speed (which is less than the maximum speed) corresponding
To change the way, a master controller 49 is provided, the housing of which is indicated in outline in FIG. 1, the current connection pieces and pre-connecting arrangements of which are shown in FIG.
2 and its structural details are shown in FIGS. 6-11.
So that the train or carriage can be driven forwards or backwards at will, a travel direction switch 46 is provided which can be pneumatically operated. The control can be done here by electromagnets 47, 48. The essence of the device of the direction switch is set out in the aforementioned patents.
According to the drawing, the master controller 49 has a set 50 of fixed current circuit springs, two of which are connected to the magnets 47, 48 of the reversing switch and the others are connected to the individual magnets J6 of the switch 22. The drum or roller 51, which works together with the circuit-breaker springs, has two sets of circuit-breakers 52, 53, which are connected and arranged in such a way that when the roller is rotated in one direction, it first causes the direction switch to flip in the appropriate direction and then the switch magnets are switched on in such a sequence that the motors are switched and the resistances are changed according to the desired speed.
If the master controller is turned in the opposite direction, it first flips the direction switch again and then changes the circuit of the motors and the resistors as required
Speed; these circuit changes are discussed in more detail below.
The compressed air for operating the switch can be taken from any source, but if the carriage or train has compressed air brakes, as assumed in FIG. 1, the main container or a suitable secondary container of the compressed air braking system with the chamber 7 through the pipe 44 and, if necessary, also a A suitable pressure reducing valve must be connected so that air under the associated pressure is always available to operate the switch.
Since the switches are only closed when the magnets are switched on, an interruption of the battery current due to a battery failure or a break in the lines will result in the motors being switched off and, moreover, the master controller, as soon as it is released, is automatically returned to the zero position, as will be described below, whereby the power supply is interrupted.
The well-known compressed air brake system does not need any further description here, but the drawing shows a device through which the power supply is supplied
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which is in communication with the brake cylinder 60 through a tube 59 and contains a spring 61 which normally keeps the circuit breaker closed. When queuing
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Piston 57 of the spring 61 against upwards, whereby the movable part is separated from the fixed 55 and the arm of the battery is interrupted; as a result, the magnets 16 that are switched on as a result of the position of the master controller are de-energized.
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The circuit breaker or cut-off switch 62 for the motor can be of suitable equipment and can be connected to the pressure air and electrical lines in the manner described in the above-mentioned patents, so that the power supply is interrupted under the usual conditions.
We will now briefly describe the lines and the changes in the circuit by which the speed of the car or train is controlled.
Since the master controller acts in the same way when shifting from the zero position in one or the other direction - apart from influencing the direction switch, it is sufficient to describe its mode of operation with only one direction of movement.
If the handle is moved in such a way that the set 52 2 of current connection pieces (FIG. 2) comes into contact in sequence with the associated current connection springs 50 in position A, current goes from the battery 45 through spring 110 via current connection strips 120, 121 and Spring 111, coil 47 of the direction switch and circuit breaker 62 back to the battery. As a result of the passage of current through the coil 47 of the travel direction switch, a valve is actuated in the manner specified in the patents mentioned so that the travel direction switch is turned in the direction corresponding to the desired direction of movement of the car or train.
At the same time the line is closed at 97, which shunts the coil 47 via the first
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to interrupt switch's leading line. This position of the controller only serves to set the travel direction switch so that the desired switching of the motors is achieved through it.
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Circuit breaker 62 entering motor current finds two parallel paths in the first and second switch 22 and then goes through the fourth switch 22, the resistors 14 (),
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and the thirteenth switch 33 to the earth and the other through the twelfth switch 22 and the motor 105 to the earth;
the motors are therefore connected in parallel.
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another is made, which leads to the battery via spring 110, drum contacts 120, 121, 128 and 125, spring 113, the fourth magnet 16 and the circuit breaker. The motor current divides at 102, one branch takes the path indicated at position a and the other leads via the sixth switch 22 and the resistor 142 to the first branch; Otherwise the current path is the same as in position G. 0
In position I, a further closure of the battery through spring 110. Drum contacts 120, 121, 123, 125 and 127, spring 114 and the fifth magnet dz and the circuit breaker back to the battery.
The fifth magnet 16 closes the seventh switch 22 and thus the motor current goes through the seventh switch 22, resistor 145, -C, the blow magnet and the motors connected in parallel as in position (;.
In the position. 1 performs the master controller lock from the battery
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Battery back. The sixth magnet 16 closes the eighth switch. ? 3 and the motor current thus flows through the eighth switch 22, resistor 146 and the blow magnet as before to the motors connected in parallel.
In the position K, the battery is closed by the spring 110, drum contacts
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The tenth switch 22 is closed and the motor current then goes through these switches connected in parallel to point 103, where it splits; one branch goes through the motor 104 and thirteenth switch 22 to earth 107 and the other through the twelfth switch 22 and motor 105 to earth. The motors are therefore connected in parallel without a series resistor.
The number of motors, the number of resistors, the number and arrangement of switches and other items can of course be varied without departing from the essence of the present invention.
PATENT CLAIMS: L Controller for electric motors in which a number of independent, motor-driven switches control the switching of the motors and their series resistors, characterized in that the switches are arranged in one or more circles around a single blow magnet positioned in the middle.