AT2569U1 - Sitzbank, insbesondere für snowboarder und skifahrer - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sitzbank, insbesondere für Snowboarder und Skifahrer, mit einer Sitzfläche auf einem biegesteifen Sitzgestell, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche (1) der Tiefe nach gekrümmt, bevorzugt zylindrisch gekrümmt ist.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Sitzbank, insbesondere für Snowboarder und Skifahrer. 



  Im Freien aufzustellende herkömmliche Sitzgelegenheiten sind für den Gebrauch in Skigebieten unter winterlichen Verhältnissen nicht geeignet bzw. werden den Ansprüchen der Wintersprotreibenden und den Betreibergesellschaften (Pistendiensten) nicht gerecht. Ein Nachteil liegt darin, dass sich auf der Sitzfläche durch ihre typische Formgebung (eben Sitzfläche) Schnee bzw. Feuchtigkeit sammelt. Die Sitzgelegenheit kann aufgrund der stationären bzw. fixen Aufstellung unter Umständen ganz oder zumindet teilweise eingeschneit werden. In der Handhabung wie Pflege, Transport, Manövrierbarkeit etc. tragen sie nicht den Anforderungen des Pistendienstes Rechnung. Die bekannten Sitzgelegenheiten weisen auch nicht die entsprechenden Sicherheitsmerkmale auf, um eine gefahrlose Plazierung entlang von Skipisten   und-hängen   sicherzustellen. 



  Durch die erfindungsgemässe Sitzbank soll die Aufgabe gelöst werden, Schnee und Feuchtigkeit (Nässe) von der Sitzfläche abzuweisen, eine rutschfeste und wärmeisolierende Eigenschaft der Sitzfläche vorzusehen, eine Befestigung der Sitzfläche ohne Beeinträchtigung der Verbindung durch unterschiedliche Temperaturausdehnungen vorzusehen, eine einfache Handhabung mit den Mitteln des Pistendienstes zu erlauben und Sicherheitsmerkmale entsprechend den Erfordernissen in Skigebieten vorzusehen. 



  Die Erfindung ist durch die Merkmale der Ansprüche gekennzeichnet. 



  Durch die zylindrisch gekrümmte Gestaltung der Sitzfläche wird weitgehend verhindert, dass sich Schnee und Feuchtigkeit auf der Sitzfläche sammelt. Schnee und Feuchtigkeit gleiten bzw. laufen aufgrund der Formgebung von der Sitz- 

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 fläche ab. 



  Ein Belag, vorzugsweise aus geriffeltem/genopptem Gummimaterial, verhindert ein Abrutschen der Sitzenden, insbesondere bei leichter Schräglage der Sitzgelegenheit. Der Belag dient gleichzeitig als wärmeisolierende Schicht und ist daher aus einem Material mit verhältnismässig geringer Temperaturleitfähigkeit   (z. B.   Neopren) gefertigt. 



  Vorkehrungen zum Einhängen der Karabiner der Hebeseile, vorzugsweise Bohrungen in den Querstreben, ermöglichen im Bedarfsfall ein Einhängen der Karabiner der Hebeseile. 



  Diese werden wiederum an der Schneeschaufel des Pistenfahrzeugs befestigt, um so die Sitzbank im eingeschneiten Zustand über die Hebefunktion der Schaufel aus dem Schnee heben zu können. 



  Ein Schutzgummi direkt über den Beinen des Sitzgestells (entlang der oberen Krümmung) dient zum Schutz der Sitzfläche vor Kratzern und zur besseren Krafteinleitung (Vermeidung von Biegekräften) beim Einsetzen der Sitzgelegenheit mit der Schaufel des Pistenfahrzeugs. 



  Auflagebleche, vorzugsweise an den Querstreben am Sitzgestell, dienen als Auflagefläche, damit das Sitzgestell nur bis zu einer definierten Tiefe im Schnee einsinkt, bzw. bei der Aufstellung eingesetzt wird. Eine verstellbare Ausführung der Auflageflächen ermöglicht eine waagrechte Ausrichtung der Sitzfläche und damit eine Anpassung an Hanglagen. 



  In einer mittig angeordneten Hülse kann wahlweise ein Schildständer (Signalschild) befestigt werden. 



  Beim Stapeln der Sitzgelegenheiten lässt sich diese Hülse als Führung benutzen. Hierbei werden die Sitzbänke auf dem 

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 Schildständer (oder einer anderen Führungsstange) der untersten   Sitzbank"aufgefädelt".   Dazu müssen die Schildständer der aufgestapelten Sitzbänke gegebenenfalls aus ihren Hülsen entfernt werden und das Schild der Führungsstange der untersten Sitzgelegenheit abgenommen werden. 



  Die Sitzfläche ist mit dem Sitzgestell formschlüssig so verbunden, dass unterschiedliche Temperaturausdehnungen von Aluminium und Kunststoff an der Verbindungssstelle kompensiert bzw. aufgenommen werden, und eine dauerhaft sichere Verbindung gewährleistet ist. 



  Eine im Seitenbogen des Sitzgestells angeordnete Halterung ermöglicht die Aufnahme von Werkzeug und die Sicherung des selbigen gegen Diebstahl. 



  Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben. Fig. A ist eine Frontansicht und Fig. B die Ansicht von oben. Fig. C ist die Seitenansicht. Die Fig. D und E zeigen die Details X und Y aus Fig. C. 



  Auf einem Gestell aus Querstreben 7 und Längsstreben 8, 9 und 10 ist die Sitzfläche 1 mit bevorzugt zylindrisch gekrümmter Gestaltung angeordnet. Oben auf der Sitzfläche ist der rutschfeste wärmeisolierende Belag 3 vorgesehen. Zu den Seiten hin sind Acrylglasscheiben 2 vorgesehen, sodass zwischen der Sitzfläche 1 und der Acrylglasfläche 2 Werbeflächen vorgesehen sind, die gegen die Witterung geschützt sind. Die Acrylglasscheibe kann die Sitzfläche vollflächig abdecken. 



  Am Gestell ist mittig eine Hülse 12 zur Befestigung des Schildständers 15 angeordnet. Der Schildständer ist mit einer Schaumstoffummantelung 14 umgeben. Das Querrohr 11 dient der Versteifung. Der Schildständer trägt oben das 

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 Schild 16. 



  Die Längskanten der Sitzfläche 1 sind von je einem U-Profil 4 mit eingesetzter Gummilippe 5 gehalten. Seitlich ist die Sitzbank von den Seitenbögen 6 abgeschlossen, auf denen je ein Schutzgummi 13 angeordnet ist. Mit 17 ist eine Werkzeughalterung bezeichnet. 



  Durch die zylindrisch gekrümmte Gestaltung der Sitzfläche wird weitgehend verhindert, dass sich weder Schnee noch Feuchtigkeit auf der Sitzfläche sammeln können, da Schnee und Feuchtigkeit aufgrund der Formgebung der Sitzfläche abgleiten   bzw. -laufen.   



  Ein weiterer Vorteil der zylindrischen Sitzfläche liegt darin, dass ein ungleichmässiges Einsinken des Gestells in den Schnee oder ein Schrägstehen (nach vorn oder hinten) als Folge der Hangneigung, keine Auswirkung auf die eigentliche Orientierung der Sitzfläche hat, ähnlich wie bei einem Baumstamm, bei dem man immer auf der gleichen Krümmung sitzt, egal wie der Stamm gedreht wird. Nicht zuletzt bietet die gekrümmte Ausführung wesentliche Vorteile hinsichtlich der Sicherheit, da sich keine vorstehenden Ecken oder Kanten ergeben. 



  Durch den Belag, vorzugsweise aus geriffeltem oder genopptem Gummimaterial, wird ein Abrutschen der Sitzenden, insbesondere bei leichter Schräglage der Sitzfläche, verhindert. Dabei dient   der"Rutschstop"gleichzeitig   als wärmeisolierende Schicht, die besonders wirkungsvoll ist, wenn die Auflage aus Material mit geringer Temperaturleitfähigkeit besteht, z. B. Neopren. 



  Ein wesentlicher Vorteil der Gestaltung der Sitzbank ist die gezielte Abstimmung bestimmter technischer Merkmale auf die Mittel bzw. Methoden, mit denen die Sitzbank gepflegt, 

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 transportiert und manövriert wird. Im konkreten Fall sind dies die Pistendienste und der Fahrzeuge (Pistenraupen) und Transportmittel. 



  Auf folgende technische Merkmale sei noch verwiesen : - Vorkehrungen, vorzugsweise Bohrungen in den Querstreben dienen zum Einhängen der Karabiner (Haken oder T-Haken) des Hebeseils, mit dem die Sitzgelgenheit (im einge- schneiten Zustand) über die Hebefunktion der Schaufel des
Pistenfahrzeugs aus dem Schnee gehoben werden kann. 



  - Der Schutzgummi möglichst direkt über den Gestellbeinen (entlang der oberen Krümmung) des Sitzgestells dient, zum
Schutz der Sitzfläche und zur besseren Krafteinleitung beim Einsetzen der Sitzgelegenheit mit der Schneeschaufel des Pistenfahrzeugs (keine Biegebeanspruchung). 



  - Die Auflagebleche, vorzugsweise an den Querstreben des
Sitzgestells, dienen als Auflagefläche, damit die Sitz- gelegenheit nur bis zu einer definierten Tiefe im Schnee einsinkt, bzw. bei der Aufstellung eingesetzt werden kann. Eine verstellbare Ausführung der Auflageflächen ermöglicht eine waagrechte Ausrichtung der Sitzfläche und damit eine (eingeschränkte) Anpassung an Hanglagen. 



  Um die Lagerung und den Transport der Sitzgelegenheiten zu vereinfachen, können diese gestapelt werden. Dabei nützt man die Hülse, mittig am Sitzgestell angebracht, als Führung. die Sitzgelegenheiten können so auf dem Schildständer oder einer anderen Führungsstange der untersten   Sitzgelgenheit "aufgefädelt" werden.   Hierbei müssen die Schildständer der aufgestapelten Sitzgelegenheiten gegebenenfalls aus ihren Hülsen entfernt werden und das Schild der, in diesem   Fall, "Führungsstange" der   untersten Sitzgelegenheit abgenommen werden. 

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  Die Sitzfläche ist formschlüssig so mit dem Gestell verbunden, dass unterschiedliche Temperaturausdehnungen von Aluminium und Kunststoff keinen Einfluss auf eine dauerhaft sichere Verbindung haben. Das vorgespannte Einsetzen der Sitzfläche in das U-Profil, in dem eine elastische Gummilippe angeordnet ist, verhindert das Lockern der Verbindung durch unterschiedliche Temperaturausdehnungskoeffizienten verschiedener Materialien, wie es bei Schraub-, Niet- oder ähnlichen Verbindungen üblich ist. 



  Zusätzlich kann zum Schutz der Sitzfläche und zum Anbringen von Orientierungskarten, Pistenregeln, Werbung   u. s. w.   eine Plexiglasscheibe in das U-Profil mit Gummilippe eingesetzt werden. Eine im Seitenbogen des Sitzgestells angeordnete Halterung ermöglicht das Anbringen von Werkzeug und der Sicherung des selbigen gegen Diebstahl. 



  Aus Sicherheitsgründen (gefahrlose Plazierung entlang von Skipisten), sollen bevorzugt folgende wesentliche Sicherheitsmerkmale berücksichtigt werden : - Grundsätzlich zylindrische (runde) Formgebung der
Sitzfläche mit weit herunter gezogenen Flanken vorne und hinten. 



  - Verzicht auf Profile mit eckigem Querschnitt durch
Verwendung von Rohrquerschnitten beim Sitzgestell. 



  - Seitliche Abschlüsse der Sitzfläche werden mit Gummi- schutzlippen versehen oder schliessen bündig mit dem runden Sitzgestell (Rohrquerschnitt) ab, damit die seit- lichen Abschlüsse nicht überstehen. Zusätzlich schliesst der Schutzgummi ("Gummiwulst") bündig mit der Sitzfläche ab. 

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  - Schildständer werden mit Schaumgummi ummantelt. 



  - Ränder der Schilder werden mit entsprechenden Radien versehen.

Claims (1)

  1. ANSPRÜCHE 1. Sitzbank, insbesondere für Snowboarder und Skifahrer, mit einer Sitzfläche auf einem biegesteifen Sitzgestell, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (1) der Tiefe nach gekrümmt, bevorzugt zylindrisch gekrümmt ist. EMI8.1 U-Profil (4, 5) eingesetzt sind.
    3. Sitzbank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im U-Profil (4) eine Gummilippe (5) eingesetzt ist.
    4. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Sitzfläche zusätzlich eine Plexiglasscheibe (2) angeordnet ist, deren Längskanten ebenfalls in das U-Profil mit Gummilippe (4, 5) eingesetzt sind, wobei unter der Plexiglasscheibe Werbeflächen anordbar sind.
    5. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein rutschfester Belag (3) vorzugsweise aus geriffeltem oder genopptem Gummi auf der Sitzfläche (1) aufgebracht ist.
    6. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag (3) aus wärmeisolierendem Material besteht.
    7. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Sitzgestell, vorzugsweise an den Querstreben, wahlweise verstellbare Auflagefächen angeordnet sind.
    8. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Querstreben (7) Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 9>
    9. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzgummi (13) beidseitig, über den Gestellbeinen (6), entlang der oberen Krümmung des Sitzgestells angebracht ist.
    10. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Seitenbogen des Sitzgestells eine Halterung zur Aufnahme von Werkzeug angeordnet ist, wobei bevorzugt eine Sicherung gegen Diebstahl vorgesehen ist.
    11. Sitzbank nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einer mittig angeordneten Hülse (12) ein Schildständer (15) angeordnet ist, der bevorzugt mit einem Schutzmantel (14), vorzugsweise aus Schaumgummi, umgeben ist.
AT0077897U 1997-12-12 1997-12-12 Sitzbank, insbesondere für snowboarder und skifahrer AT2569U1 (de)

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