AT257127B - Isolierglasscheibe - Google Patents

Isolierglasscheibe

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Publication number
AT257127B
AT257127B AT785264A AT785264A AT257127B AT 257127 B AT257127 B AT 257127B AT 785264 A AT785264 A AT 785264A AT 785264 A AT785264 A AT 785264A AT 257127 B AT257127 B AT 257127B
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AT
Austria
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panes
pane
insulating glass
glass pane
edge
Prior art date
Application number
AT785264A
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English (en)
Inventor
Hans Jun Zoepnek
Wolfang Sator
Original Assignee
Hans Jun Zoepnek
Wolfang Sator
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/66309Section members positioned at the edges of the glazing unit
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/66309Section members positioned at the edges of the glazing unit
    • E06B3/66342Section members positioned at the edges of the glazing unit characterised by their sealed connection to the panes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Isolierglasscheibe 
Isolierglasscheiben, die aus zwei oder mehreren parallelen, mit Abstand voneinander in ihrem Randbereich luftdicht verbundenen Einzelglasscheiben bestehen und den Vorteil haben, dass sie eine Vereinfachung von Verglasungskonstruktionen ermöglichen, eine Sichtverminderung durch Anlaufen weitgehend ausschliessen und eine gute Wärmedämmung gewährleisten, sind in verschiedener Ausführung bekannt. Meist sind dabei die Einzelglasscheiben in einem Randprofil aus Metall oder Kunststoff gefasst, das mit einem Steg zwischen die Scheiben zur Abstandshaltung greift und zugleich eine Klammer zum Zusammenhalten der Scheiben bildet.

   Da das Randprofil den dichten Abschluss des Scheibenzwischenraumes allein nicht gewährleistet, müssen die Scheiben im Profil ausserdem noch eingekittet sein, sodass sich insgesamt eine verhältnismässig teure und aufwendige Konstruktion ergibt. An Stelle von Kitten werden auch in Verbindung mit starren Randprofilen Dichtstreifen aus gummielastischem Material verwendet, die aber nur dann die erforderliche Dichtheit ergeben, wenn sie mit entsprechender Kraft zusammengedrückt werden, wobei durch Alterung leicht undichte Stellen auftreten und der Herstellungsaufwand kaum verringert wird. 



   Es ist ferner bekannt, zur luftdichten Scheibenverbindung Metallstreifen heranzuziehen und diese an der Scheibeninnenseite anzulöten. Zu diesem Zweck muss aber auf den Randbereich der Scheiben eine Metallschicht aufgedampft werden, so dass die Herstellung solcher Isolierglasscheiben einen noch höheren technischen Aufwand erfordert. 



   Schliesslich ist eine Doppel- oder Mehrfachscheibe bekanntgeworden, bei der die Einzelscheiben unter Zwischenlage von im Randbereich angeordneten, den Scheibenabstand festlegenden Dichtstreifen lufticht verbunden sind. Dabei besteht die Randdichtung aus einem stark zusammendrückbaren Stoff, z. B. Schaumgummi, und es ist eine zusätzliche innere Dichtung aus einer porösen durchlässigen Masse, beispielsweise einer gebundenen Fasermasse, vorgesehen. Die Randdichtung kann eine höhlenartige Nut besitzen, in der   einhygroskopischer Stoff   gelagert ist. Diese Art der Dichtung genügt aber nicht, um die Scheiben auch zusammenzuhalten, es müssen daher die Scheibenränder zusätzlich noch mit einer Bleiumhüllung od. dgl. versehen werden. bzw. es sind alle Teile gegenseitig mittels verschiedener Lacke verbunden.

   Der Gesamtaufwand bei der Scheibenherstellung ist also auch hier noch beträchtlich. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung der angeführten Mängel und die Schaffung einer Isolierglasscheibe, die sich durch besonders einfache und billige Herstellbarkeit bei dauerhafter Abdichtung des Scheibenzwischenraumes auszeichnet. 



   Ausgehend von einer Isolierglasscheibe mit wenigstens zwei parallelen Einzelscheiben, die unter Zwischenlage von im Randbereich angeordneten, den Scheibenabstand festlegenden Dichtstreifen luftdicht verbunden sind, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtstreifen aus einem selbstklebenden bzw. sich kalt anvulkanisierenden Profilband aus Gummi od. dgl. bestehen. 



   Es erübrigen sich also eigene, teure Fassungsprofile und die Herstellung der Isolierglasscheibe ist wesentlich vereinfacht und verbilligt, da es sich eben um selbstklebende bzw. selbst anvulkanisierende Profilbänder handelt, die bloss auf die Einzelglasscheiben angedrückt zu werden brauchen. Die Nachgiebigkeit bzw. die Härte der Profilbänder kann den jeweiligen Erfordernissen entsprechend verschieden 

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 gewählt werden. Dabei ist es möglich, die Profilbänder zur Erhöhung der Festigkeit mit Textil-oder Metalleinlagen zu verstärken. Die Profilstreifen lassen sich auch leicht an den Scheibenecke von einem Rand zum andern biegen, wenn sie mit einem entsprechenden keilförmigen Einschnitt versehen werden. 



  Wird derScheibenzwischenraum mehr oder weniger evakuiert, was leicht mit Hilfe einer durch das Profilband gestochenen Bohrnadel, deren Durchstichöffnung sich nach dem Herausziehen wieder selbständig schliesst, erfolgen kann, so erhöht der äussere Luftdruck den Druck der Einzelscheiben auf das zwischen ihnen angeordnete Profilband, und es wird die Haftung und Dichtheit weiter verbessert. Als Profilband hat sich beispielsweise das von der Firma Minnesota Mining E. Manufacturing unter der Bezeichnung EC 1202 in den Handel gebrachte Selbstklebeband gut bewährt. 



   In   den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw.   zeigen die Fig. 1, 2 und 3 drei   verschiedene Ausführungsvarianten einer Isolierglasscheibe   jeweils im Querschnitt durch einen Randbereich. 



   Gemäss Fig. l sind die beiden Einzelglasscheiben 1, 2 lediglich durch ein im Randbereich zwischen ihnen angeordnetes Profilband 3 aus einem selbstklebenden bzw. sich kalt anvulkanisierenden Gummimaterial dichtend verbunden. Dabei ist mit 4 ein Einstechkanal zur Evakuierung des Scheibenzwischenraumes bezeichnet. 



   Bei der Ausbildung nach Fig. 2 ist das Profilband 3 vom Scheibenrand einwärts versetzt und der bis zum Rand verbleibende Scheibenzwischenraum mit einer dauerelastischen oder-plastischen Masse 5 ausgefüllt. Gemäss Fig. 3 ist ausserdem noch ein den Rand der Gesamtscheibe aussenseitig umfassendes und mit den Einzelscheiben 1, 2 verklebtes Schutzband 6 aus Blei   od. dgl.   vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Isolierglasscheibe mit wenigstens zwei parallelen Einzelscheiben, die unter Zwischenlage von im Randbereich angeordneten, den Scheibenabstand festlegenden Dichtstreifen luftdicht verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtstreifen aus einem selbstklebenden bzw. sich kalt anvulkanisierenden Profilband (3) aus Gummi od. dgl. bestehen.
AT785264A 1964-09-14 1964-09-14 Isolierglasscheibe AT257127B (de)

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AT257127B true AT257127B (de) 1967-09-25

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