AT262405B - Elektrodeneinrichtung für Batterein der seriengeschakteten Art - Google Patents

Elektrodeneinrichtung für Batterein der seriengeschakteten Art

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AT262405B
AT262405B AT823064A AT823064A AT262405B AT 262405 B AT262405 B AT 262405B AT 823064 A AT823064 A AT 823064A AT 823064 A AT823064 A AT 823064A AT 262405 B AT262405 B AT 262405B
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Description


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  Elektrodeneinrichtung für Batterien der seriengeschalteten Art 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bestehtDer Gegenstand der Erfindung ist in   den Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsbeispiele   näher erläutert, u. zw. zeigen Fig. 1 den Teil eines Trägerstreifens mit aufeinanderfolgenden Stufen in der Anordnung einiger Halbzellen für eine Elektrodenanordnung, Fig. 2 den Teil eines Separatorstreifens, der gegen den Trägerstreifen gemäss Fig.   l   angelegt wird, Fig. 3 den Zusammenbau zweier Trägerstreifen mit einem Separatorstreifen in einem Längsschnitt, Fig. 4 die Anordnung von Fig. 3, zu einer Rolle zusammengerollt und Fig. 5 die Anordnung von Fig. 3, wobei sie zur Bildung eines Paketes ziehharmonikaartig gefaltet ist, in perspemtivischer Darstellung, bei welcher Teile weggelassen sind. 



   Fig. 1 zeigt einen Trägerstreifen 11 mit einer Folge von leitenden rechteckigen Schichten 12, die zueinander schmale, längliche Abstände aufweisen, wobei die Schichten aufgedruckt, aufgesprüht oder anderswie abgelagert sind, z. B. im Vakuum. Die Schichten 12 bestehen vorzugsweise aus einem hochleitenden Metall, wie   z.   B. Silber, Kupfer oder Gold. Daraufhin wird ein Schutzüberzug 13 überder Mitte einer jeden rechteckigen Fläche 12 angebracht, so dass diese in zwei kleinere, rechteckige oder quadratische Teile von identischer Grösse geteilt wird. Die Breite des Überzuges 13 entspricht im wesentlichen dem Abstand zwischen den aufeinanderfolgenden Schichten 12. Auf einer Seite eines jeden Schutzüberzuges 13, z. B. auf der linken davon, wie es in Fig.   l   gezeigt ist, ist eine Zunge 14 aus negativem aktivem Material (z. B.

   Zink) durch Aufdrucken, Aufsprühen,   Afmalen,   galvanische Ablagerung oder andere geeignete Verfahren hergestellt. Auf der andern Seite des Überzuges 13 wird eine ähnliche Zunge 15 aus positivem aktivem Material (z. B. Silberoxyd) gebildet. Endlich wird eine 
 EMI2.1 
 und 15 gehalten. Eine Anordnung von elektrochemischen Halbzellen ist hiedurch vollständig. 



   Fig. 2 zeigt einen Streifen 17 aus Separatormaterial mit durchlässigen Fenstern 17', die durch nichtdurchlässige Zonen 17"eingerahmt sind. Die Fenster   17'sind etwa   so gross oder etwas grösser als die Elektrodenzungen 14, 15, mit welchen sie übereinstimmend zueinander angeordnet werden. 



   Fig. 3 zeigt eine Elektrodenanordnung 10, welche durch Aneinanderlegen von Trägerstreifen   11'   und 11" mit einem dazwischenliegenden Separatorstreifen 17 hergestellt ist, wobei der Trägerstreifen mit leitenden Schichten 12', 12" versehen ist, welche miteinander abwechseln, so dass jede Lage teilweise zwei verbundene Schichten 12" auf der andern Seite des Separators 17 überlappt. Die 
 EMI2.2 
 und 16" zwischen diesen Schichten getrennt. Durch diese Anordnung durchdringt der Elektrolyt (z. B. eine konzentrierte Kaliumhydroxydlösung) das Fenster 17'des Separatorstreifens 17 und wird im wesentlichen den Bereich jeder Zelle   14', 15"oder 15 , 14"begrenzen   und keine bedeutenden Undichtigkeitswege zwischen den Zellen ermöglichen. 



   Eine Anordnung, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist, kann leicht in ein zylindrisches oder in ein prismatisches Gehäuse eingeführt werden (in den Zeichnungen nicht dargestellt). In Fig. 4 ist die Anordnung 110 spiralförmig gewunden, wobei der Trägerstreifen auf jeder Seite des Separators 17 in Teile   11a',     llb'und lla", llb"untergeordnet   ist, um das Ausmass des Kriechens zwischen den Elektrodenzungen auf den gegenüberliegenden Seiten des Separators, wie es beim Einrollen unvermeidbar ist, zu begrenzen.

   DieSpalte 18', 18", welche die Streifen 11a   llbt und Ila", llb"tren-   nen, sind mit einem Absatz zueinander dargestellt und werden durch den Separatorstreifen 17 überbrückt, welcher jedoch ebenfalls nicht ganz fortlaufend zu sein braucht, aber aus länglichen, die Trägerstreifenteile   überlappenden Verbindungsabschnitten   besteht. Jeder Streifenabschnitt   lla', llb'usw.   trägt nur eine begrenzte Anzahl von Elektrodenzungen, z. B. zehn, die aber einen Bruchteil der ganzen Anzahl von Halbzellenwindungen in einer Spirale bilden. 



   Die in Fig. 5 dargestellte Anordnung 210 zeigt die Trägerstreifen   111', 111",   als Teil einer einzelnen Folie 111, die quer zu den hintereinanderliegenden Elektrodenzungen   14',     15 rund   deren Gegenteile 14", 15" (in Fig. 5 nicht sichtbar) und dem Separatorstreifen 17 gefaltet ist. Der Zusammenbau wird dann ziehharmonikaartig gefaltet, wie es im rechten Teil der Fig. 5 zu sehen ist, wobei jede Falte   llla, Illb   usw. eine positive und eine negative Elektrodenzunge enthält, welche zusammen in jeder Zelle angeordnet sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Elektrodeneinrichtung für Batterien der seriengeschalteten Art, die aus zwei aufeinanderliegen- <Desc/Clms Page number 3> den, elektrolytundurchlässigen, nitchtleitenden Trägerstreifen besteht, auf welchen Zellenelektroden und - verbinder aufgebracht sind, wobei die Elektroden eines Trägerstreifens jeweils auf den Elektroden entgegengesetzter Polarität liegen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Trägerstreifen (11', 11") ein elektrolytundurchlässiger Separatorstreifen (17) angeordnet ist, der im Bereich der Elektroden durchlässige Fenster (17') aufweist.
    2. Elektrodeneinrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Separatorstreifen (17) im Bereich von Aktivmassenbeschichtungen (14, 15) für den Elektrolyt durchlässig, jedoch zwischen hintereinander angeordneten Aktivmassenschichten undurchlässig ist und isoliert.
    3. Elektrodeneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstreifen (11) zwischen aufeinanderfolgenden Aktivmassenschichten (14, 15), wie an sich bekannt, zickzackförmig gefaltet sind und ein Elektrodenpaket bilden.
    4. Elektrodeneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerstreifen (11) in an sich bekannter Weise spiralförmig aufgewickelt sind.
    5. Elektrodeneinrichtung nachAnspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Trägerstreifen zwischen den Aktivmassenschichten mit Unterbrechungen (18) versehen Ist.
    6. Elektrodeneinrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide Trägerstreifen an einander entsprechenden vorspringenden Stellen mit Unterbrechungen versehen sind, der Separatorstreifen (17) jedoch im Bereich dieser Unterbrechungen durchgeführt ist.
AT823064A 1963-10-02 1964-09-25 Elektrodeneinrichtung für Batterein der seriengeschakteten Art AT262405B (de)

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