AT263297B - Tragkonstruktion für eine Deckenverkleidung - Google Patents

Tragkonstruktion für eine Deckenverkleidung

Info

Publication number
AT263297B
AT263297B AT462463A AT462463A AT263297B AT 263297 B AT263297 B AT 263297B AT 462463 A AT462463 A AT 462463A AT 462463 A AT462463 A AT 462463A AT 263297 B AT263297 B AT 263297B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
support
ceiling
plates
bolt
support structure
Prior art date
Application number
AT462463A
Other languages
English (en)
Inventor
Oddvar Sigvald Halbostad
Gunnar Arnesen
Original Assignee
Oddvar Sigvald Halbostad
Gunnar Arnesen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oddvar Sigvald Halbostad, Gunnar Arnesen filed Critical Oddvar Sigvald Halbostad
Application granted granted Critical
Publication of AT263297B publication Critical patent/AT263297B/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/18Means for suspending the supporting construction
    • E04B9/20Means for suspending the supporting construction adjustable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/18Means for suspending the supporting construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M13/00Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles
    • F16M13/02Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles for supporting on, or attaching to, an object, e.g. tree, gate, window-frame, cycle
    • F16M13/027Ceiling supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tragkonstruktion für eine Deckenverkleidung 
Die Erfindung betrifft eine Tragkonstruktion für eine aus einer Anzahl vornehmlich gleicher Platten bestehende Deckenverkleidung, die zur Befestigung der Platten parallele Tragschienen aufweist, die mit mindestens einem darüberliegenden, zu den Tragschienen im rechten Winkel angeordneten und von der festen Decke getragenen Tragbalken verbunden sind, und welche Tragkonstruktion weiters mit einer drehbaren und vertikal verstellbaren Tragvorrichtung versehen ist. 



   Die wichtigsten Ziele der Erfindung bestehen darin, eine Tragkonstruktion des oben erwähnten Typs zu schaffen, bei welcher die erforderliche Zahl von Befestigungspunkten an der bleibenden Decke auf ein Minimum, beispielsweise auf einen Befestigungspunkt pro   25 - 30 m2 Deckenfläche,   herabgesetzt werden kann ; bei welcher die Anordnung der Befestigungspunkte nicht von genauen Massen abhängt, sondern je nach auftretenden Hindernissen, wie Vertiefungen od. dgl., verschoben und der Tragbalken trotzdem in der richtigen Lage montiert werden kann ; und bei welcher die Tragschienen an einem darüberliegenden Tragbalken derart befestigt werden können, dass sie gegenüber diesem vertikal verstellbar sind. 



   Die Erfindung hat somit eine Tragkonstruktion zum Ziel, welche billig und leicht montierbar bzw. verstellbar ist, wobei gleichzeitig zwischen der Plattendecke und der darüberliegenden bleibenden Decke ein im wesentlichen freier Raum erhalten wird. 



   Die erfindungsgemässe Tragkonstruktion ist dadurch gekennzeichnet, dass die aus zwei mit Abstand zueinander und durch eine Strebe fest miteinander verbundenen Platten bestehende Tragvorrichtung um einen Bolzen drehbar gelagert ist, wobei sie zwischen ihren Platten Tragbalken in verschiedenen Abständen von der Achse des Tragbolzens aufnimmt. 



   Zweckmässig weist die Tragvorrichtung einen Seitenarm auf, an dem eine auf die feste Decke sich aufsetzende Druckschraube angeordnet ist, wobei sich der Seitenarm und die Platten   bezüglich des   Bolzens auf entgegengesetzten Seiten befinden. 



   Die Tragvorrichtung kann aus einer Nabe mit einem Paar radial sich erstreckender, im Abstand übereinander angeordneter plattenförmiger Arme bestehen, zwischen denen der Tragbalken einsetzbar und durch Bolzen, die in Stellschlitze der Arme gesteckt sind, befestigbar ist. 



   Diese und weitere Merkmale der Erfindung sind im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben. Es   zeigen : Fig. l   eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Tragvorrichtung, die auf einem Bolzen drehbar montiert und axial verstellbar ist, Fig. 2 eine Draufsicht entlang der Linie   11 - 11   in   Fig. 1, Fig. 3   eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, von auf einem Tragbalken aufgehängten Platten, Fig. 4 und 5 Detailansichten, Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1 einer etwas abgeänderten Ausführungsform der Tragvorrichtung, und Fig. 7 eine Draufsicht längs der Linie VII - VII in Fig. 6. 



   Zur Montage einer Deckenverkleidung aus Platten an einer bleibenden Decke 1 wird ein Bolzen 2 an vorbestimmter Stelle in der bleibenden Decke befestigt, entweder durch Einschlagen in das Material der Decke oder in anderer geeigneter Weise. An diesem Bolzen ist eine Verlängerungsmuffe 3 angeschraubt, die dem gewünschten Abstand zwischen der Decke 1 und der Plattendecke entspricht. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Das obere Ende der   Verlängerungsmuffe kann einen Flansch 3'aufweisen, der vorzugsweise mittels  
Gewinde an der Verlängerungsmuffe befestigt ist und sich an der unteren Wand der Decke 1 ab- stützt. 



   Eine horizontale Tragvorrichtung 4 ist an der Muffe 3 drehbar angeordnet, und wird mittels einer Mutter 8, die mit einem an der Aussenwand der Muffe vorgesehenen Gewinde im Eingriff steht, festgehalten, so, dass also die Tragvorrichtung zur Einstellung ihrer Höhenlage mittels dieser Mutter an der Muffe axial verstellbar ist. Die Tragvorrichtung 4 besteht aus zwei vorzugsweise   reckteckigen  
Platten 5, die im Abstand übereinander angeordnet und durch eine Strebe 6 miteinander verbun- den sind. Die Strebe ist in bezug auf die Platten ein wenig aussermittig angeordnet, so dass die Platten ungefähr in der Mitte mit koaxialen Bohrungen 7 versehen   werden können,   mit deren Hilfe die Platten an der Verlängerungsmuffe 3, wie oben beschrieben, drehbar gelagert werden können. 



   Die an der Muffe 3 angeordnete Tragvorrichtung 4 dient dazu, zwischen ihren vorstehenden
Plattenenden einen vorzugsweise U-förmigen Tragbalken 9 aufzunehmen bzw. festzuhalten, wobei der horizontale Tragbalken 9 in der Tragvorrichtung 4 mittels eines durch die fluchtenden
Schlitze   5'der   Platten durchgesteckten und durch die Mutter 11 befestigten Sperrbolzens in Lage gehalten wird. Die Bohrungen 7 der Vorrichtung 4 können derart angeordnet sein, dass der Trag- balken 9, wenn er an dem einen Ende der Tragvorrichtung 4 montiert ist, eine grössere Entfernung von der Achse der Muffe 7 erhält, als wenn er an dem andern Ende der Vorrichtung montiert ist, welcher Unterschied zur Einstellung der Lage des Tragbalkens in der Tragkonstruktion ausgenutzt werden kann. 



   Die Tragvorrichtung 4 ist in oder nahe der Mitte des Tragbalkens 9, dessen Enden in der fixierten Höhe mit den angrenzenden Wänden 12 (Fig. 5) verbunden werden können, angeordnet. An diesem Ende wird an dem Tragbalken 9 mittels einer Bolzen-Schlitz-Verbindung 13,14 ein Stabeisen 15   montiert, dessen äusseres Ende 15'abgewinkelt ist und mittels einer   Schraube 16   od. dgl.   an der Wand 12 befestigt wird. 



   Ist der Tragbalken 9, wie oben beschrieben, in der richtigen Lage montiert, so werden Tragschienen 17 für die Platten mittels winkelförmiger Laschen 18 auf dem Tragbalken aufgehängt, derart, dass die Schienen senkrecht zur Längsrichtung des Tragbalkens zu liegen kommen. 



   Die Laschen 18 bestehen aus einem oberen horizontalen Schenkel 19, der auf der Oberseite des Tragbalkens aufliegt und mit seinem freien Ende zu einem Haken 20   (Fig. l)   gebogen ist, der den oberen Flansch des Tragbalkens übergreift und so die Lasche festhält, und aus einem vertikalen Schenkel 21, der auf dem Steg des Tragbalkens aufliegt und an seinem unteren Ende einen nach auswärts gebogenen horizontalen Teil 22 mit Schlitz 23 aufweist. 



   Die so gestalteten Laschen 18 können in einfacher Weise auf dem Tragbalken 9 angebracht und wieder abgenommen werden. Ebenso können sie zwecks Einstellung in dessen Längsrichtung verschoben werden. 



   Die Laschen 18 dienen zur Halterung von Befestigungsschrauben oder-bolzen 23, die in die Schlitze 23 der Laschen eingesetzt und mit oberen und unteren Muttern 25 bzw. 26 befestigt werden, so dass sich die Bolzen in der fixierten Höhe befinden, Das untere Ende jedes Bolzens 24 ist mit einem Halter 27 von im wesentlichen C-förmigem Querschnitt verbunden, der zur Aufnahme eines entsprechenden kopfförmigen Teiles 28 der Tragschienen 17 geeignet ist, wobei die Schienen in den Haltern in Längsrichtung verschiebbar sind.

   Der Kopfteil der Schiene 17 besitzt zwei nach unten sich verjüngende, federnde Schenkel 29, die entlang ihren unteren Randteilen Nuten 30 zur Aufnahme entsprechender Sicken 31, die in nach aufwärts gebogenen Randteilen von aus Blech gefertigten Platten 32 eingeformt sind, aufweisen, wodurch die zwischen den Schenkeln 20 eingeklemmten Randteile der Platten durch die Federkraft der Schenkel festgehalten werden. Mit Hilfe dieser Anordnung können die Laschen 18 zusammen mit den daran befestigten Tragschienen 17, wenn die Platten in Reihen montiert werden, in die richtige Lage geschoben werden. Mittels der Bolzen 24 können die Tragschienen 17 getrennt in vertikaler Richtung verstellt werden, um eine vollkommen ebene Plattendecke zu erhalten. 



   An denEnden werden die Tragschienen 17 durch an den angrenzenden Wänden 12'befestigte winkelförmige Schienen 33 abgestützt, wobei die Tragschienen vorstehende Stabeisen 34 aufweisen, welche auf einer Schulter der Schiene 33 aufliegen, während ein unterer, gebogener Teil 35 dieser Schiene 33 zur Abstützung der Randteile der angrenzenden Platten 32 dient. 



   Die Platten 32 können aus Blech bestehen und nach aufwärts gebogene Randteile aufweisen. 



  Die Platten können mit Perforierungen versehen sein und auch eine obere Schicht aus isolierendem oder 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 schallabsorbierendem Material 32'besitzen. 



   Falls der Befestigungsbolzen 2   aus irgendeinem Grund nicht in einem in der Wandmitte der blei-     benden Decke befindlichen Punkt angeordnet werden kann, kann die Tragvorrichtung   4, wie in den   Fig. 6   und 7 dargestellt, modifiziert werden, wodurch der Bolzen in der erforderlichen Entfernung von diesem Punkt angeordnet werden kann und die Tragvorrichtung um den Bolzen zur richtigen Lage des Tragbalkens schwenkbar ist. 



   Gemäss dieser Ausführungsform besteht die Tragvorrichtung aus einer Nabe 36 mit einem Paar radial sich erstreckender, im Abstand übereinander angeordneter Platten 37. Die Nabe besitzt eine Bohrung zur Aufnahme der Muffe 3. Die Platten 37 sind mit fluchtenden Stellschlitzen 38 zur Aufnahme von Sperrbolzen 10'versehen. Zwischen die Platten 37 wird der Tragbalken 9 in der notwendigen Entfernung von der Achse der Muffe 3 eingesetzt und mittels der Bolzen   10'be-   festigt. Weiters können Tragvorrichtung und Tragbalken in Winkelstellung verschoben werden, wie in Fig. 7 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, wobei die Entfernung zwischen den Sperrbolzen 10' entsprechend gewählt wird. 



   Um etwa auftretenden Biegebeanspruchungen der Muffe 3 entgegenzuwirken, besitzt die Tragvorrichtung einen Seitenarm 39, an dem eine auf die feste Decke sich aufsetzende Druckschraube 40 angeo dnet ist. Der Seitenarm 39 und die Platten 37 befinden sich, wie ersichtlich, bezüglich der Muffe 3 auf entgegengesetzten Seiten. 



   Wie den obigen Ausführungen zu entnehmen ist, schafft die Erfindung eine Tragkonstruktion für Plattendecken, mit welcher es möglich ist, mit einer Mindestzahl von Befestigungspunkten auszukommen, die Befestigungspunkte innerhalb eines Radius von 50 bis 70 cm willkürlich anzuordnen und die einzelnen Tragschienen für die Platten sowie die Plattendecke als Ganzes in vertikaler Richtung zu versetzen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Tragkonstruktion für eine aus einer Anzahl vornehmlich gleicher Platten bestehende Deckenverkleidung, die zur Befestigung der Platten parallele Tragschienen aufweist, die mit mindestens einem darüberliegenden, zu den Tragschienen im rechten Winkel angeordneten und von der festen Decke getragenen Tragbalken verbunden sind, und welche Tragkonstruktion weiters mit einer dreh- 
 EMI3.1 
 die aus zwei mit Abstand zueinander und durch eine Strebe fest miteinander verbundenen Platten bestehende Tragvorrichtung (4) um einen Bolzen (2) drehbar gelagert ist, wobei sie zwischen ihren Platten (37) Tragbalken (9) in verschiedenen Abständen von der Achse des Tragbolzens aufnimmt.

Claims (1)

  1. 2. Tragkonstruktion nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung (4) einen Seitenarm (39) aufweist, an dem eine auf die feste Decke sich aufsetzende Druckschraube (40) angeordnet ist, wobei sich der Seitenarm (39) und die Platten (37) bezüglich des Bolzens auf entgegengesetzten Seiten befinden.
    3. Tragkonstruktion nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung aus einer Nabe (36) mit einem Paar radial sich erstreckender, im Abstand übereinander angeordneter plattenförmiger Arme (37) besteht, zwischen denen der Tragbalken (9) einsetzbar und durch Bolzen (10), die in Stellschlitze (38) der Arme gesteckt sind, befestigbar ist.
    4. Tragkonstruktion nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die um einen vertikalen Bolzen drehbare Tragvorrichtung (4) auf einer auf dem Tragbolzen (2) aufgeschraubten verstellbaren Muffe (3) abstützt.
AT462463A 1962-06-08 1963-06-07 Tragkonstruktion für eine Deckenverkleidung AT263297B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO263297X 1962-06-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT263297B true AT263297B (de) 1968-07-10

Family

ID=19905073

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT462463A AT263297B (de) 1962-06-08 1963-06-07 Tragkonstruktion für eine Deckenverkleidung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT263297B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3224986A1 (de) * 1982-07-03 1984-02-09 Hochtemperatur-Reaktorbau GmbH, 5000 Köln Vorrichtung zur befestigung von montageteilen an einer betonwand

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3224986A1 (de) * 1982-07-03 1984-02-09 Hochtemperatur-Reaktorbau GmbH, 5000 Köln Vorrichtung zur befestigung von montageteilen an einer betonwand

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2211600A1 (de) Rostdecke
DE4141917C1 (de)
DE9307229U1 (de) Schutzzaun zur Absicherung von Gefahrzonen
AT263297B (de) Tragkonstruktion für eine Deckenverkleidung
DE69516395T2 (de) Verankerungsvorrichtung für einen träger
DE1288286B (de) Vorrichtung zum verstellbaren Aufhaengen einer Tragschiene fuer Deckenplatten einer Haengedecke
DE3128505C2 (de) Vorrichtung zur Verbindung einer hölzernen Fachwerksäule mit hölzernen Fachwerkträgern
EP0430351B1 (de) Trägerkonstruktion für Deckenschalungsplatten
EP0607462B1 (de) Doppelboden
DE3345966C2 (de)
DE1163519B (de) Hoehenverstellbare Aufhaengevorrichtung fuer eine Unterdecke
DE3004983A1 (de) Verkleidungsplatte aus beton fuer verstaerkte erdbauwerke
DE3837990A1 (de) Vorrichtung zur haengenden halterung, von langformteilen an gebaeudedecken
AT245197B (de) Wandgarderobe
DE3814912C2 (de)
EP0813278B1 (de) Als Blechformteil hergestellte Kopfplatte
CH679685A5 (de)
DE7149046U (de) Ankerschiene
DE943709C (de) Leichtmetallbalken fuer die Fahrbahn von Pontonbruecken
DE2058167C3 (de) Vorrichtung zum Abstützen von die äußere Schale eines zweischaligen Flachdaches bildenden Dacheindeckungsplatten
AT85557B (de) Einrichtung zum Aufhängen der Verschalung für die Deckenplatte bei Betondecken mit fertig verlegten Trägern.
DE7242365U (de) Befestigungsvorrichtung für eine Heizkörperabdeckung od. dgl
CH343092A (de) Regal mit Verstellböden
DE1062915B (de) Vorrichtung zur Befestigung von Unterdecken, Kabeln u. dgl. an Betondecken
DE3801660A1 (de) Knotenstueck zur verbindung der enden von gittertraegern