AT2635U1 - Präsentationsvorrichtung für ein plakat - Google Patents

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Abstract

Präsentationsvorrichtung für ein oder zwei auf harte Unterlagen (37) aufgezogene Plakate (36) mit einem Rahmen (1) und mindestens einer Halterung, wobei in Nähe des oberen Teils (2) und in Nähe des unteren Teils (3) des Rahmens (1) Aufnahmeeinrichtungen (10 bis 13) für Querstäbe (20, 21) vorgesehen sind, wobeian den Querstäben (20, 21)Längsstäbe (23, 24) befestigt sind, die mit den Querstäben (20, 21) einen Innenrahmen (25) bilden, welcher unter Spannkraft stehende Halteelemente (27) für das oder die Plakate (36) aufweist.

Description

AT 002 635 Ul
Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung für ein oder zwei auf harte Unterlagen aufgezogene Plakate mit einem Rahmen und mindestens einer Halterung, wobei in Nähe des oberen Teils und in Nähe des unteren Teils des Rahmens Aufnahmeeinrichtungen für Querstäbe vorgesehen sind.
Eine solche Präsentationsvorrichtung wird in Schalter- oder Ausstellungsräumen entweder an die Decke oder an die Wand gehängt oder als Aufsteller verwendet, der ein- oder beidseitig Plakate zur Darstellung präsentieren soll. 2 AT 002 635 Ul
Im allgemeinen hat man dazu heute die Möglichkeit, entweder das auf die harte Unterlage aufgezogenen Plakat in einen konventionellen Rahmen einzubringen oder lose aufzustellen. Diese Möglichkeiten haben gewisse Nachteile. Rahmen sind in aller Regel schwer und teuer. Andererseits ist eine gewisse Halterung immer erforderlich, um zu verhindern, daß sich die Unterlage wölbt und das Plakat dadurch nicht mehr ansehnlich ist. Plakate sind nämlich in Schaufenstern extremen Temperaturen und Feuchtigskeitsschwankungen ausgesetzt, die zur Folge haben, daß sie Falten werfen bzw. daß die Unterlagen sich wölben. Holzrahmen verwittern und reißen im Laufe der Zeit.
Aus der nicht veröffentlichten Patentanmeldung P 195 18 284.7 (angemeldet am 18.05.95) ist eine Präsentationseinrichtung offenbart, die in einem äußeren Rahmen eine federbeaufschlagte Aufspannvorrichtung für Plakate aufweist. Diese Vorrichtung eignet sich nicht für Plakate, die auf eine harte Unterlage aufgezogen sind.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Präsentationsvorrichtung der eingangs genannten Art zu bilden, bei der das Einbringen eines auf eine harte Unterlage aufgezogenen Plakats sehr einfach und die PräsentationsVorrichtung gleichzeitig sehr leicht ist, ohne daß die Gefahr besteht, daß sich die Unterlage wölbt. Es soll kostensparend und umweltfreundlich sein. 3 AT 002 635 Ul
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß an den Querstäben Längsstäbe befestigt sind, die mit den Querstäben einen Innenrahmen bilden, welcher unter Spannkraft stehende Halteelemente für das oder die Plakate aufweist.
Es ist also z.B. sehr einfach, zwei Plakate am inneren Rahmen festzuklemmen. Das Plakat oder die Plakate werden dann so gehalten, daß sie gerade und straff bleiben und insbesondere die Unterlagen sich nicht wölben.
Es ist besonders hervorzuheben, daß sich bei Wahrung eines Abstandes des inneren Rahmens vom äußeren Rahmen bzw. der Haltestäbe und Längsstäbe von den Seitenteilen und der Querstäbe vom oberen Teil bzw. unteren Teil sowie eines Abstandes der Enden der Querstäbe von den Seitenteilen ein durchsichtiger Rahmenbereich zwischen dem eigentlichen Rahmen und dem Plakat ergibt. Es entsteht die Wirkung eines Passepartouts.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar: 4 AT 002 635 Ul
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Präsentationsvorrichtung; Figur 2 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels einer Aufnahmeeinrichtung (siehe Kreis II in Figur i); Figur 3 eine geschnittene Darstellung der in Figur 1 gezeigten oberen bzw. unteren Aufnahmeeinrichtung (siehe Kreis III in Figur 1)? Figur 4 eine Ansicht entlang der Pfeile IV-IV in Figur 3; Figur 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer unteren Aufnahmeeinrichtung; Figur 6A und 6B eine Ansicht entlang der Pfeile VIA-VIA bzw. VIB-VIB in Figur 1; Figur 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Präsentationsvorrichtung. 5 AT 002 635 Ul
Die Präsentationsvorrichtung weist einen Rahmen 1 auf, der aus einem oberen Teil 2, zwei Seitenteilen 3, 4 und einem unteren Teil 5 besteht. Die Teile bestehen z.B. aus Edelstahl und sind an den Ecken miteinander verbunden, z.B. miteinander verschweißt.
Am oberen Teil 2 sind zwei Haltestäbe 6, 7 befestigt. Diese erstrecken sich vertikal nach unten. Ihre Befestigung am oberen Teil 2 hat von den Seitenteilen je einen Abstand a von z.B. ca. 8 cm. Die Länge b der Haltestäbe 6, 7 kann ebenfalls z.B. ca. 8 cm betragen.
Gleichermaßen befinden sich am unteren Teil 5 Haltestäbe 8, 9, die sich vertikal nach oben erstrecken.
An den Enden der Haltestäbe 6, 7, 8 und 9, und zwar jeweils innerhalb des Rahmens 1, befinden sich Aufnahmeeinrichtungen 10, 11, 12, 13. Sie weisen Ausnehmungen 14, 15, 16, 17 auf. Die Ausnehmungen 14 und 15 sind nach oben offen, d.h. zum oberen Teil 2 des Rahmens 1 hin; die Ausnehmungen 16, 17 sind nach unten offen, d.h. zum unteren Teil 5 des Rahmens 1 hin, wie aus Figur 2 und 3 ersichtlich. Die Ausnehmungen werden, wie ersichtlich, durch nach einer Seite hin offene und nach der anderen Seite hin durch Anschlagflächen 18 (Figur 2) bzw. 19 (Figur 3) geschlossene Nuten gebildet. 6 AT 002 635 Ul
In die Ausnehmungen 14 und 15 der oberen
Aufnahmeeinrichtungen 10 und 11 sowie in die Ausnehmungen 16 und 17 der unteren Aufnahmeeinrichtungen 12 und 13 sind Querstäbe 20, 21 eingehängt. Die Querstäbe sind entweder fest in den Ausnehmungen 14, 15, 16, 17 verankert, z.B. durch Verschweißen oder Verkleben, oder sie werden, wie aus Figur 2 und 3 ersichtlich, durch Federn 22 klemmend gehalten. An den Querstäben 20, 21 sind in der Nähe der Aufnahmeeinrichtungen 10, 11, 12, 13 Längsstäbe 23, 24 befestigt. Die Längsstäbe 23, 24 können entweder dauerhaft mit dem Querstäben 20, 21 verbunden sein, z.B. durch Verschweißen, oder sie sind lose in diese eingehängt. Die Querstäbe 20, 21 und Längsstäbe 23, 24 bilden zusammen einen Innenrahmen 25.
In Bohrungen 26 der Querstäbe 20, 21 und Längsstäbe 23, 24 sind Halteelemente 27 für das oder die Plakate befestigt.
Wie aus den Figuren 6A und 6B ersichtlich, bestehen die Halteelemente 27 aus einer Klammer 28, die das Plakat oder die Plakate 36, die auf eine harte Unterlage 37 aufgezogen und u.U. von einer Glasscheibe 38 bedeckt sind, umgreift.
Die Klammer 28 besteht aus einer sich quer zum Längsstab 23, 24 oder Querstab 20, 21 erstreckenden Grundfläche 28' und zwei Schenkeln 28", die an dem Plakat bzw. dem Glas anliegen. In der Mitte der Grundfläche 28' ist ein Stab 29 befestigt, der sich durch die Bohrung 26 auf die andere Seite des Längsstabes 23, 24 oder Querstabes 20, 21 7 AT 002 635 Ul erstreckt. Auf dem Stab 29 sitzt eine Feder 30, die mit einem Nippel 31 gegen Herabfallen gesichert ist. Der Nippel 31 ist im vorliegenden Fall lose aufgesetzt und mit einer Madenschraube 32 klemmend befestigt.
Die Halteelemente am unteren Querstab 21 können auch fest mit diesem verbunden sein. Diese Halteelemente bestehen nur aus Klammern 28, die am unteren Querstab 21, auf der zum unteren Teil 5 des Rahmens 1 gelegenen Seite befestigt, z.B. festgeschweißt sind.
Um eventuelle Überlapplungen des Plakats 36 mit den Längsoder Querstäben auszugleichen, kann zwischen der Klammer 28 und z.B. dem Längsstab 24 ein Abstandshalter 33 vorgesehen sein, wie er in Figur 6B dargestellt ist.
Zum Einsetzen eines auf einer harten Unterlage 37 aufgezogenen Plakats 36 und ggf. einer Glasscheibe 38 wird das Plakat 36 in die Klammern 28, z.B. am unteren Querstab 21, eingesetzt. Die anderen Klammern 28 sind auf Druck in einen Abstand zu den Längsstäben 23 und 24 und Querstäben 20, 21 und kehren beim Loslassen von selbst wieder, bedingt durch die Rückstellkraft der Feder 30, in ihre Ausgangslage zurück und halten so das Plakat 36 klemmend fest.
Wenn die Längsstäbe 23, 24 abnehmbar vorgesehen sind, kann es von Vorteil sein, daß die unteren Aufnahmeeinrichtungen 8 AT 002 635 Ul 12 und 13, wie in Figur 5 gezeigt, verschiebbar sind und unter einer Zugspannung stehen.
Der untere Stababschnitt 9b hat den größeren Durchmesser. Er steckt in einer durchgehenden Bohrung im unteren Teil 5 des Rahmens und ist mit diesem verschweißt. Unten weist er ein Innengewinde auf, in das von unten her eine Schraube 41 eingeschraubt ist. Die Schraube 41 kann mit Hilfe der Inbus-Stecköffnung 42 verdreht werden. An der Schraube 41 ist in einer Lasche 43 eine Feder 44 eingehängt. Die Feder 44 hängt mit ihrem anderen Ende in einer Lasche 45 am Stababschnitt 9a und zieht diesen somit nach unten. Der Stababschnitt 9a ist mit seinem oberen Ende mit der Aufnahmeeinrichtung 13 verbunden. Auf diese Weise wird ein leichtes Auswechseln der Feder 44 möglich, indem man, wenn die Querstäbe 20, 21 ausgehängt sind, den verschiebbaren Stababschnitt 9a bei herausgedrehter Schraube 41 soweit nach unten verschieben kann, daß eine neue Feder 44 eingehängt werden kann.
Stattdessen können auch die Längsstäbe 23, 24 als Teleskopstangen ausgebildet sein.
Zur Aufhängung ist, wie aus Figur 1 und 4 ersichtlich, vorgesehen, daß in das obere Ende der Haltestäbe 6, 7 je eine Schraube 52 in eine Öffnung 53 eingeschraubt ist, an der ein Stahlseil 51 befestigt ist, dessen anderes Ende an einer Raumdecke befestigt ist. Die Stahlseile 51 sind eine 9 AT 002 635 Ul optische Verlängerung der oberen Haltestäbe 6, 7. Die Öffnung 53 kann natürlich auch seitlich an den Haltestäben angebracht sein, z.B. zur Aufnahme von Stiften o.ä. zur Befestigung des Rahmens 1 an einer Halterung an der Wand.
Die Querstäbe 20, 21 können, wie aus Figur 3 ersichtlich, an ihren Enden außen umlaufende Nuten 61 aufweisen. Diese befinden sich in montierter Stellung im Eingriff mit warzenartigen Vorsprüngen 62, um ein seitliches Herausrutschen zu verhindern.
Figur 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Dabei ist der Rahmen 1 bzw. dessen Seitenteile 3, 4 nach unten verlängert in Form weiterer Seitenteilen 103, 104, die durch einen unteren Teil 105 miteinander verbunden sind. Dieses untere Teil 105 steht in zwei Füßen 106. Die Seitenteile 103, 104 stellen eine optische Verlängerung der Seitenteile 3, 4 des Rahmens 1 dar. 10 AT 002 635 Ul
Bezugszeichenliste 1 2 3/4 5 6,7,8,9 9a, 9b 10,11,12,13 14,15,16,17 18,19 20,21 22 23,24 25 26 27 28 28' 28" 29 30 31 32 33 Rahmen oberer Teil von 2 Seitenteile von 2 unterer Teil von 2 Haltestäbe Stababschnitte von 9 Aufnahmeeinrichtungen Ausnehmungen von 10 bis 13 Anschlagflächen von 14 bis 17 Querstäbe Federn für 20, 21 Längsstäbe Innenrahmen Bohrung Halteelement Klammer von 27 Grundfläche Schenkel Stab von 27 Feder von 27 Nippel von 27 Madenschraube Abstandshalter 36 37 38 Plakat Unterlage von 36 Glasscheibe 41 42 43 44 45 Schraube von 9b Inbus-Stecköffnung von 9b Lasche von 9b Feder von 9b Lasche von 9a 51 52 53 Stahlseil Schraube für 51 Öffnung für 52 61 62 Nuten von 20, 21 Vorsprung von 14 bis 17 103,104 105 106 Seitenteile unterer Teil Füße 11

Claims (15)

  1. AT 002 635 Ul ANSPRÜCHE 1. Präsentationsvorrichtung für ein oder zwei auf harte Unterlagen (37) aufgezogene Plakate (36) mit einem Rahmen (1) und mindestens einer Halterung, wobei in Nähe des oberen Teils (2) und in Nähe des unteren Teils (3) des Rahmens (1) Aufnahmeeinrichtungen (10 bis 13) für Querstäbe (20, 21) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (10 bis 13) Ausnehmungen (14 bis 17) aufweisen, in die die Enden der Querstäbe (20, 21) von oben bzw. von unten bis zu einer Anlagefläche (18, 19) einsetzbar sind und daß an den Querstäben (20, 21,- L&ngsstäbe (23, 24) befestigt sind, die mit den Querstäben (20, 21) einen Innenrahmen (25) bilden, welcher unter Spannkraft stehende Halteelemente (27) für das oder die Plakate (36) aufweist.
  2. 2. Präoentationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (10, li) unterhalb des oberen Teils (2) und oberhalb des unteren Teils (5) des Rahmens (1) vorgesehen sind.
  3. 3. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtungen (IC bis 13) durch Haltestäbe (6 bis S) gebildet werden, die Ausnehmungen (14 bis 17) zur Aufnahme der Querstäfce (20, 21) aufweisen.
  4. 4. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltestäbe (8, 9) am oberen Teil (2) bzw. am unteren Teil (5) des Rahmens (l;· angebracht sind. 12 AT 002 635 Ul
  5. 5. Präsentationavorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalteelemente (27) federbeaufschlagt sind.
  6. 6. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Rahmen (25) und die Aufnahmeeinrichtungen (10, 11, 12, 13) starr am Rahmen (1) befestigt sind.
  7. 7. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (23, 24) abnehmbar an den Querstäben (20, 21) befestigt sind.
  8. 8. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Halteetäbe (8, 9) an einem der Teile (2, 5) des Rahmens (1) durch gegeneinander verschiebbare Stababschnitte (9a, 9b) gebildet werden, von denen einer (9b) am Rahmen ti) befestigt ist und der andere (9a) den zugeordneten Querstab (20) aufnimmt, und daß zwischen den Stababschnitten (9a, 3b) die Spannkraft durch Spannmittel (44) erzeugt wird.
  9. 9. Pr&eentationsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel durch eine Feder (44) gebildet werden.
  10. 10. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stababschnitt mit (9b) mit dem größeren Durchmesser, in dem der Stababschnitt (5a; mit dem kleineren Durchmesser verschiebbar geführt ist, der mit seinem einen Ende mit einem Teil (2, 5) des Rahmens (1) verbunden ist, wobei dieses Ende in eine Öffnung ir. dem Teil (2. 5) des Rahmens (1) derart eirgeführt ist, daß es von der der Aufnahmeeinrichtung (10 bis 13) abgewandten Seite her zugänglich ist, und daß von dieser 13 AT 002 635 Ul abgewandten Seite her eine Schraube (41) in dem Stababschnitt (9b) verstellbar eingeführt ist, und daß die Feder (44) zwischen dieser Schraube und dem anderen verschiebbaren Stababschnitt (9a) wirksam ist.
  11. 11. Pr&eentationevorrichcung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schraube (41) Aufhängemittel befestigt sind.
  12. 12. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längestäbe (23, 24; teieskcpartig ausgebildet sind.
  13. 13. Präsentationsvorrichtung nach einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (14 bis 17) Vorsprünge (62) aufweiser., die in Nuten (£1) oder Ausnehmungen an den Querstäben (22, 23) eingreifen und diese gegen seitliche Verschiebung in den Ausnehmungen (14 bis 17) sichern.
  14. 14. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines um das Plakat (36) verlaufenden rahmenartigen Durchsichtsbereiches die Haltestäbe (6 bis 9) den oberen und den unteren Querstab (20, 215 im Abstand vom oberen (2) und vom unteren Teil (5) des Rahmens (1) halten und die Querstäbe (20, 21) im Abstand von den Seitenteilen (3, 4) des Rahmens (1) enden.
  15. 15. Präsentationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3, 4) des Rahmens (1) durch Seitenteile (103, 1041 nach unten verlängert und durch ein unteres Teil (105) miteinander verbunden sind, das in Halteelemente (106) einsetzbar ist. 14
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