AT265720B - Sämaschine - Google Patents

Sämaschine

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AT265720B
AT265720B AT238665A AT238665A AT265720B AT 265720 B AT265720 B AT 265720B AT 238665 A AT238665 A AT 238665A AT 238665 A AT238665 A AT 238665A AT 265720 B AT265720 B AT 265720B
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AT
Austria
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AT238665A
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Lely Nv C Van Der
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/02Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D61/00Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
    • B62D61/10Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with more than four wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sämaschine 
Die Erfindung betrifft eine Sämaschine, die von mindestens zwei Laufrädern abgestützt ist und um eine nahezu senkrechte oder senkrechte Achse wegklappbare äussere Teile aufweist. 



   Diese bekannte Maschine, die mittels eines Zugarmes an einen Schlepper gekuppelt werden kann, wobei diese Maschine von zwei nahe den Enden des mittleren Teiles angebrachten Laufrädern abgestützt wird, ist nicht ohne weiteres zur Ankupplung an die Dreipunkthebevorrichtung eines
Schleppers geeignet. 



   Die Erfindung bezweckt nun, eine Maschine obiger Art zu schaffen, die unter Beibehaltung einer guten Säwirkung zur Ankupplung an die Dreipunkthebevorrichtung eines Schleppers geeignet ist. 



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Maschine mit Einrichtungen zur Ankupplung an die Hebevorrichtung eines Schleppers versehen ist und an den wegklappbaren äusseren Teilen in bezug auf die Fahrtrichtung vor diesen Teilen liegende Laufräder angebracht sind. 



   Diese Massnahmen ergeben, dass neben den Vorteilen der Ankupplung dieser Maschine an die Hebevorrichtung durch die spezielle Anordnung der Laufräder, die Maschine während des Betriebes einen ausserordentlich ruhigen Gang hat, so dass eine sehr zuverlässige Säwirkung erzielt wird. Da sich der Schwerpunkt der Maschine während des Betriebes hinter den Achsen der Laufräder befindet, ist die Maschine gegenüber Unebenheiten des Bodens wenig empfindlich. Damit ein kompakter Aufbau der Maschine erhalten wird, sind die Laufräder von oben gesehen innerhalb der Enden eines wegklappbaren Teiles angeordnet. Eine zweckdienliche Anordnung der Laufräder an den wegklappbaren Teilen wird dadurch erreicht, dass die Laufräder in sich vor der Maschine schräg nach vorne und unten erstreckenden Stützen gelagert sind.

   Damit die Maschine möglichst kurz hinter dem Schlepper angebracht werden kann, liegen die Ankuppeleinrichtungen von oben gesehen in bezug auf die Fahrtrichtung hinter den Achsen der Laufräder der Maschine. 



   In der Transportlage, in der die äusseren Teile der Maschine nach hinten geklappt sind, ergibt sich eine kompakte Aufstellung dieser Teile dadurch, dass die senkrechte Achse, um welche diese äusseren Teile verschwenkbar sind, an der Hinterseite der Maschine befestigt ist. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer in den Zeichnungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert. 



   Fig. l zeigt in Draufsicht eine Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung, Fig. 2 ist eine Seitenansicht der in Fig. l dargestellten Maschine, Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab eine Ansicht längs der Linie III-III in   Fig. 1.   



   Die dargestellte Sämaschine besitzt einen   Mittelteil --145-- mit   an beiden Seiten desselben angelenkten, ewegklappbaren äusseren   Teilen--146--.   Der   Mittelteil --145-- weist   zwei nebeneinander liegende, durch einen Zwischenraum--147--voneinander getrennte Säeinheiten auf, die mit je einem quer zur Fahrtrichtung verlaufenden   Saatgutbehälter --148-- versehen   sind. In dem Raum zwischen den beiden Säeinheiten ist, wie dies aus der Fig. 1 ersichtlich ist, ein Getriebe für den Antrieb der den Säeinheiten zugehörenden Sämechanismen vorgesehen.

   Dieses Getriebe besitzt ein Kettenrad-149--, das auf einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Welle --150-- sitzt, die in 

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 Stützen --151-- gelagert ist, welche an den   Rückwänden-152-des Zwischenraumes-147-   angebracht sind. Zu beiden Seiten des Kettenrades --149-- sind Reibräder --153-- angeordnet, 
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 zugehörenden Säwelle --162-- angebracht ist. 



   Jedes Lager-157- (Fig. 3) ist mit einem um dieses Lager frei drehbaren Ring-163versehen, der mittels einer   Welle --164-- schwenkbar   mit einem   Bügel-165-gekuppelt   ist, an dem eine   Stange --166-- befestigt   ist, die an dem andern Ende mittels eines Bolzens-167schwenkbar mit einem   Hebel --168-- verbunden   ist. Die   Hebel --168-- sind   auf einer Welle 
 EMI2.2 
 Maschine liegenden Laufräder --171-- verbindet. Einer der   Hebel --168-- ist mit   einem Handgriff --172-- ausgestattet, der längs eines Bogens --173-- beweglich ist und in verschiedenen Lagen gegenüber diesem fixiert werden kann.

   Die Hohlwelle --170-- der Laufräder --171-- ist in den aufrecht stehenden, in der Fahrtrichtung verlaufenden Wänden eines Gehäuses --174-- gelagert, das sich an einer Seite an die   Rückwände--152--des   vorerwähnten, zwischen den Säeinheiten liegenden 
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 dem Mittelteil --145-- verbunden. Zu diesem Zweck ist der Mittelteil an seinen Enden auf der Rückseite eines Saatgutbehälters --148-- mit quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, etwas nach hinten verlaufenden, übereinander liegenden Stützen --177-- versehen, zwischen denen ein   Lager--178--   angeordnet ist. In dem Lager --178-- liegt eine Achse --179--, die an in einem Abstand übereinander angebrachten   Stützen-180-befestigt   ist.

   Die   Stützen --180-- sind   in der Nähe eines Endes eines wegklappbaren Teiles--146--auf der Rückseite eines der Säeinheit dieses Teiles zugehörenden Saatgutbehälters befestigt. Da dieser Saatgutbehälter vollkommen den den Säeinheiten des Mittelteiles zugehörenden Saatgutbehältern entspricht, wurden sie mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Auf der Vorderseite ist an den voneinander abgewandten Enden der Saatgutbehälter --148-- des Mittelteiles --145-- eine mit einem Loch versehene   Lasche --181-- vorgesehen,   durch die ein   Stift --182-- gesteckt   werden kann, der auch in ein Loch einer   Lasche --183-- an   dem Vorderende eines   Behälters --148-- eines   wegklappbaren   Teiles --146-- gesteckt   werden kann.

   Auf der Rückseite der Saatgutbehälter --148-- des Mittelteiles --145-- sind mit Löchern --184 versehene Laschen --185-- angebracht. Jeder der   Saatgutbehälter --148-- der   wegklappbaren   Teile --146-- ist   an dem von dem   Mittelteil --145-- abgewandten   Ende auf der Rückseite mit einer   Lasche --186-- versehen,   in der ein   Loch --187-- vorgesehen   ist. 



   Die Säwelle --188-- der Sämechanismen der einem wegklappbaren äusseren Teil-146- 
 EMI2.4 
 angebracht sind. In den   Stützen-190-ist   ein in der Fahrtrichtung verlaufender   Bolzen-191-   schwenkbar gelagert, der einen Teil eines quer zur Fahrtrichtung verlaufenden   Rohres --192-- bildet.   



  In dem von dem   Bolzen --191-- abgewandten   Ende ist das Rohr --192-- mit einer Stange   -   193-- versehen, die in dem Rohr verschiebbar angeordnet ist. Das von dem Rohr-192abgewandte Ende der   Stange --193-- ist   mit einer als Markierung dienenden Drehscheibe-194versehen. In der Nähe des Überganges des quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Teiles des Rohres --192-- in den Bolzen --191-- ist ein nach oben verlaufender   Streifen --195-- vorgesehen.   Das obere Ende des   Streifens --195-- ist   mittels eines   Streifens --19sA-- mit   dem Rohr-192- 
 EMI2.5 
 --197-- verbunden,--197A-- verbunden ist.

   Die   Welle --197A-- ist   in einem   Lager --198-- gelagert,   das auf einer Platte --199-- angebracht ist, die ihrerseits an einer Platte --200-- befestigt ist, welche die obere 

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 Seite des Zwischenraumes --147-- verschliesst. An dem andern Ende ist der   Arm-197--mit   einem Handgriff --201-- verschen. 
 EMI3.1 
 angebracht ist. 



   In der Nähe des Endes ist der Mittelteil --145-- mit nach unten verlaufenden, zu einer 
 EMI3.2 
 --204-- versehen,--205-- des dem Mittelteil --145-- abgewandten Endes ist mit einer an einer Platte-204befestigten Platte--215A--versehen, die sich schräg nach unten in der Fahrtrichtung erstreckt. Unten ist die   Platte --215A-- mit   einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Achse --216-- für ein Laufrad --217-- ausgestattet. Aus Fig. l zeigt es sich, dass die   Achse --216-- derart   angeordnet ist, dass im Betrieb die   Laufräder --217-- innerhalb   der Breite der Maschine liegen. 



   Auf der unteren Seite der   Platten --202-- ist   ein quer zur Fahrtrichtung verlaufender Träger   -   218-- angebracht, der mit nachgiebigen   Zinken --219-- versehen   ist. Unten an den Platten --202-- sind Stifte --220-- vorgesehen, welche mit den unteren   Armen --221-- der   Hebevorrichtung eines   Schleppers--222--gekuppelt   werden können. Der obere Arm--223-dieser Hebevorrichtung kann zwischen den oben auf der Wadn --158-- angebrachten Platten   -     angelenkt   werden. Einer der   Stifte --220-- ist   gegen die Wirkung einer in einer Buchse   -   224-- angerodenten Feder höhenbeweglich. Im Betrieb ergibt sich infolgedessen eine bessere Anpassung der Sämaschine an die Unebenheiten des Bodens. 



   Im Betrieb nimmt die Maschine die in der Fig. 2 dargestellte Lage ein, in der sie in Richtung des Pfeiles-A-fortbewegt wird. Aus der Fig. l ist ersichtlich, dass die Maschine, die mit der Hebevorrichtung eines   Schleppers --222-- gekuppelt   ist, nahe jedem äusseren Ende der Maschine mit einem Laufrad versehen ist. Das in der Nähe jeden Endes der wegklappbaren äusseren Teile-146der Maschine angebrachte   Laufrad --217-- liegt,   in der Fahrtrichtung gesehen, vor der Maschine, wodurch die Maschine einen sehr stabilen Lauf hat. Der Durchmesser der   Laufräder --217-- nahe   der Enden der Maschine ist kleiner als jener der   Laufräder--171--.   



   Wie erwähnt, werden die Sämechanismen der verschiedenen Säeinheiten von den in der Mitte der Maschine angeordneten   Laufrädern --171-- her   angetrieben. Das in dem   Zwischenraum-147--   untergebrachte Kettenrad --149-- wird durch die Kette --176-- von dem Kettenrad --175-auf der   Laufradwelle --170-- her   angetrieben. Die auf beiden Seiten des Kettenrads --149-angebrachten   Reibräder --153-- treiben   über die   Reibräder --154-- und   die Kegelzahnräder   - 160   und   161-- die   Säwellen der Sämechanismen an.

   Mittels des schwenkbaren Hebels --168-können die   Reibräder --154-- durch   Verschiebung über die Führungs --156-- der Welle der   Reibräder-153-näher   gerückt werden oder weiter von diesen entfernt werden, so dass die Umlaufgeschwindigkeit der   Räder --154-- und   somit die der Säwellen --162-- und der damit verbundenen Säwellen --188-- geändert wird.

   Da die Drehzahl der Säwellen die Menge des von den 

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   Nockenrädem   pro Oberflächeneinheit abgeführten Saatgutes bedingt, kann durch das Verstellen des mit einem   Handgriff-172-versehenen Hebels-168-längs   des mit einer Skaleneinteilung versehenen   Streifens --173-- in   einfacher und schneller Weise die Menge pro Oberflächeneinheit auszusäenden Saatgutes eingestellt werden.

   Die im Zwsichenraum --147-- untergebrachten, miteinander zusammenwirkenden   Reibräder--153   und 154--, deren Wellen einen Winkel einschliessen, bilden einen in der übersetzung des Antriebs der Sämechanismen vorhandenen Drehzahlregler, der durch eine die   Hebel--168--enthaltende   Verstellvorrichtung betätigt werden kann. 
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    --197- kann-     gebildete   Markiervorrichtung mit dem Boden in Berührung gebracht werden. Die Zinken --219-- des Trägers --218-- liefern eine letzte Bearbeitung des bebauten Feldes. Mittels eines Winkelhebels-214--, der in verschiedenen Lagen fixiert werden kann, kann die Tiefe der Drillschare eingestellt werden. 



   Um die Maschine in die Transportlage zu bringen, können die beiden auf je einer Seite des   Mittelteiles --145-- angebrachten   äusseren   Teile--146-weggeklappt   und in die strichliert in der Fig. l dargestellte Lage gebracht werden. Die Teile schwenken um die nahezu vertikale   Achse-179-   
 EMI4.2 
   - -182-- in die   in den   Laschen --185-- und   den   Zungen-186-vorgesehenen Löcher-184   bzw.   187--gesteckt   wird. Für die Transportlage können weiters die   Rohre--192--hochgeklappt   werden, und die   Stangen --193-- können   bis zu den daran befestigten Scheiben in die Rohre   --192-- geschoben   werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Sämaschine, die von mindestens zwei   Laufrädern   abgestützt wird und um eine nahezu senkrechte oder senkrechte Achse wegklappbare äussere Teile aufweist, d a d u r c h g e k e n n -   zeichnet,   dass die Maschine in an sich bekannter Weise mit Einrichtungen (203, 220) zur Ankupplung an die Hebevorrichtung eines Schleppers versehen ist und an den wegklappbaren äusseren Teilen (146) in bezug auf die Fahrtrichtung vor diesen Teilen liegende Laufräder (217) angebracht sind. 
 EMI4.3 


Claims (1)

  1. dass die Laufräder (217) in sich vor der Maschine schräg nach vorne und unten erstreckenden Stützen (215A) gelagert sind. EMI4.4 dass von oben gesehen die Ankuppeleinrichtungen (203, 220) hinter den Achsen (216) der Laufräder (217) liegen. EMI4.5 dass die senkrechte Achse (179), um welche die äusseren Teile (146) wegklappbar sind, an der Hinterseite der Maschine befestigt ist. EMI4.6
AT238665A 1965-03-01 1965-03-16 Sämaschine AT265720B (de)

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NL6502536A NL6502536A (de) 1964-03-25 1965-03-01

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AT265720B true AT265720B (de) 1968-10-25

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ID=19792517

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AT238665A AT265720B (de) 1965-03-01 1965-03-16 Sämaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19654313A1 (de) * 1996-12-24 1998-06-25 Juergen Elser Selbstfahrende Erntemaschine zum Schneiden und Fördern von Silagegras

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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