AT265881B - Ventil, insbesondere für Luftreifen - Google Patents

Ventil, insbesondere für Luftreifen

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AT265881B
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AT
Austria
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valve
bore
sleeve
valve body
diameter
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Application number
AT218565A
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Eaton Yale & Towne
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00—Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60C29/00—Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B60C29/02—Connection to rims

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ventil, insbesondere für Luftreifen 
Die Erfindung betrifft ein Ventil, insbesondere für Luftreifen, bestehend aus einem Trägerkörper aus steif-elastischem Material, wie Gummi, der mit einem durchgehenden Kanal versehen ist, welcher durch eine mit einer Bohrung versehene Zwischenwand in zwei Abschnitte unterteilt ist, wobei die eine
Seite der Zwischenwand den Ventilsitz bildet und in dem an die andere Seite anschliessenden Abschnitt eine steife Hülse vorgesehen ist, die, wie auch die Bohrung, von einem unter Federwirkung stehenden
Ventilstössel, der den Ventilkörper trägt, durchragt ist und wobei weiters der Durchmesser der Bohrung kleiner ist als der des Ventilkörpers, dessen Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite der Hülse,

   sowie der Ventilkörper an der dem Ventilsitz abgewendeten Seite abgerundet ist und derart durch die Hülse und die Ventilbohrung hindurch einsetzbar ist. Insbesondere kann ein derartiges Ventil für schlauchlose Reifen verwendet werden. 



   Durch die Erfindung soll ein Ventil geschaffen werden, das aus möglichst wenigen Einzelelementen mit einfachem Aufbau besteht und daher mit geringen Kosten zu fertigen ist. Weiters soll das Ventil auf einfache Weise einzubauen sein. Dies gilt insbesondere für die Verwendung des Ventils bei schlauchlosen Reifen, wo der steif-elastische Trägerkörper durch einfaches Einrasten oder Einpressen in die Felge des schlauchlosen Reifens abdichtend anbringbar sein soll. 



   Ventile der oben angegebenen Art werden derart gefertigt, dass der den Ventilkörper tragende Ventilstössel in die steife Hülse eingesetzt wird und der an seiner Stirnseite abgerundete Ventilkörper durch die Bohrung in der Zwischenwand hindurchgepresst wird. 



   Bekannte Ventile der genannten Art weisen einen konisch geformten Ventilsitz und dementsprechend auch einen konisch geformten Ventilkörper auf. Derartige Ventilkörper können jedoch infolge des herrschenden Innendrucks wie auch unter Wirkung der Ventilfeder in unerwünschter Weise wieder durch die Bohrung zurückgedrückt werden. 



   Dieser Nachteil wird bei einem Ventil nach der Erfindung unbedingt vermieden. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass zumindest ein Teil der Stirnfläche der Hülse an die Zwischenwand anliegt und dass der Ventilsitz, wie auch der Ventilkörper, an den einander entsprechenden Flächen eben ausgebildet sind. 



   Auf Grund dieser Ausbildung kann der Ventilkörper, sobald er in die Bohrung eingesetzt wurde, nicht mehr aus dieser hinausgedrückt werden, wodurch das   erfmdungsgemässe   Ventil wesentlich betriebssicherer ist als ein solches mit einem konischen Ventilkörper. Weiters ist durch die ebene Ausbildung der einander entsprechenden Flächen des Ventilkörpers und des Ventilsitzes eine von der Verwendungszeit und den Drücken, denen das Ventil ausgesetzt ist, unabhängige Dichtungsfläche gewährleistet,   d. h.   es werden konstante Betriebsverhältnisse aufrecht erhalten. Schliesslich wird durch die Tatsache, dass grössere Toleranzen zulässig sind, die Herstellung des Ventils verbilligt. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen Fig. l einen Axialschnitt durch ein erfindungsgemässes Ventil in geschlossenem Zustand und Fig. 2 die Ansicht nach dem Schnitt der Linien 2-2 der Fig. l. 



   In Fig. l ist ein   Ventil --10-- dargestellt,   das   z. B.   bei einem schlauchlosen Reifen verwendet 

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 werden kann und etwa 38 bis 75 mm lang sein kann sowie einen Durchmesser von twa 12, 55 bis 25 mm aufweisen kann. Das Ventil besteht aus einem Trägerköper --12-- aus einem elastischen Material, wie Gummi od. dgl. Nahe seinem linken Ende --16-- ist dieser   Trägerkörper-12-mit   einem radial abragenden Ringflansch --14-- versehen. Im Abstand von diesem Ringflansch-14weist der Trägerkörper --12-- weiters eine radial abstehende   Ringwulst --18-- auf,   die zusammen mit dem   Flansch --14-- eine   ringförmige Einbaunut --20-- bildet.

   Der Durchmesser der Wulst --18-- ist geringer als derjenige des   Flansches-14--,   so dass der Trägerkörper --12-- in eine geeignete Öffnung   z. B.   einer nicht dargestellten Reifenfelge leicht eingesetzt werden kann. Die Art und Weise, in welcher dieser Teil des Trägerkörpers dazu dient, das Ventil in einer Reifenfelge zu halten, ist in der USA-Patentschrift Nr.2,818,101 beschrieben. 



   Von seinem linken   Ende --16-- ausgehend   ist der   Trägerkörper-12-mit   einer im wesentlichen zylindrischen Längsbohrung --22-- versehen. Diese   Bohrung --22-- geht   in eine erweiterte   Bohrung --25-- über,   die bei einem sich im wesentlichen radial nach innen erstreckenden ringförmigen Teil --26-- des Trägerkörpers --12-- endet, welcher Teil mit einer ebenen, als   Ventilsitz --28-- dienenden   Fläche versehen ist, die eine zentrische Öffnung --32-- aufweist.

   Radial ausserhalb des   Ventilsitzes --28-- ist   eine ringförmige Ausnehmung --34-- grösserer Tiefe vorgesehen, die dazu dient, den Ventilsitz --28-- vom restlichen Trägerkörper funktionell zu 
 EMI2.1 
 zweiten   Längsbohrung-51-mit   geringerem Durchmesser als demjenigen der Bohrung-50und mit einer dritten Bohrung --54-- versehen, wobei die Stirnfläche des der Bohrung-54zugeordneten Hülsenteiles-52-an der   Wand --26-- anliegt.   Die   Bohrung --54-- geht   in die eigentliche Ventilöffnung --32-- über. 



   In die Bohrungen --50,51,54-- der Hülse --4-- ist ein   Ventilstössel--56--eingesetzt.   
 EMI2.2 
 einem starren Material, wie Messing, hergestellt, können aber auch aus einem verhältnismässig harten Kunststoffmaterial, wie Nylon oder einem andern geeigneten Polyamid, gefertigt sein. 
 EMI2.3 
 
1hindurchgepresst werden. Da ferner im Trägerkörper die   Aussparung --34-- vorgesehen   ist, wird dieser Fertigungsvorgang noch erleichtert. 
 EMI2.4 
 wie Messing, kann aber ebenso auch aus einem verhältnismässig harten Kunststoffmaterial, wie Nylon oder einem andern Polyamid, gefertigt sein. Wie in den Fig. l und 2 dargestellt ist, ist der maximale Durchmesser des Führungskörpers --62-- geingfügig kleiner als der Durchmesser der Bohrung 

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 EMI3.1 
 dass ein Durchfluss von Medium möglich ist. 



   Innerhalb der Hülse --44-- ist der Ventilstössel von einer   Schraubenfeder --66-- umgeben.   



  Das linke Ende der   Schraubenfeder --66-- stützt   sich gegen die Schulter des   Hülsenteils --52-- ab,   wogegen sich das rechte Ende der   Feder --66-- gegen   den Führungskörper --62-- abstützt. Die   Feder --66-- dient   dazu, den   Ventilkörper-58-gegen   den   Ventilsitz --28-- zu   pressen, also das Ventil zu schliessen, und ein Entweichen von unter Druck stehendem Medium zu verhindern. 



   Die Öffnung des Ventils erfolgt, wie bekannt, derart, dass der   Ventilstössel --56-- entgegen   der Wirkung der   Feder --66-- verschoben   wird, wodurch der Ventilkörper --58-- vom Ventilsitz --28-- abgehoben wird und die Öffnung --32-- freigegeben wird, also Medium hindurchströmen kann. Die axiale Bewegung des   Ventilstössels-56-ist   durch die ringförmige Schulter-68begrenzt, die den Übergang von der   Bohrung --50-- in   die   Bohrung --51-- bildet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Ventil, insbesondere für Luftreifen, bestehend aus einem Trägerkörper aus steif-elastischem Material, wie Gummi, der mit einem durchgehenden Kanal versehen ist, welcher durch eine mit einer Bohrung versehene Zwischenwand in zwei Abschnitte unterteilt ist, wobei die eine Seite der Zwischenwand den Ventilsitz bildet und in dem an die andere Seite anschliessenden Abschnitt eine steife Hülse vorgesehen ist, die, wie auch die Bohrung, von einem unter Federwirkung stehenden Ventilstössel, der den Ventilkörper trägt, durchragt ist und wobei weiters der Durchmesser der Bohrung kleiner ist als der des Ventilkörpers, dessen Durchmesser kleiner ist als die lichte Weite der Hülse, sowie der Ventilkörper an der dem Ventilsitz abgewendeten Seite abgerundet ist und derart durch die Hülse EMI3.2 ein Teil der Stirnfläche (49) der Hülse (52)
    an die Zwischenwand (26) anliegt und dass der Ventilsitz (28), wie auch der Ventilkörper, an den einander entsprechenden Flächen eben ausgebildet sind.
AT218565A 1964-03-16 1965-03-11 Ventil, insbesondere für Luftreifen AT265881B (de)

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