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Räder r2, r3, ihr in e befestigter Drehbolzen sowie Mutter m2 haben alle eine und dieselbe Achse gemeinschaftlich, welche zur Achse des Griffes k usw. parallel ist.
Auf der Hülse b ist ein Blattfederarm g befestigt, welcher an seinem freien Ende einen auf der Scheibe s schreibenden Stift trägt und falls sich Scheibe 8 bei ungespannten Federn umdrehen würde, einen zentralen Kreis auf der Scheibe s beschreiben möchte.
Wird nun die Achse c mittelst der Kurbel umgedreht, so hält man dabei den Griff k
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um seine Achse nicht rotiert, wohl aber um die Achse c, samt Kurbelarm und allem, was darin angebracht ist. Bei dieser Umdrehung findet daher eine Drehung der Kurbelarmhülso um den Zapfen z statt. Weiter können entweder die ineinander greifenden Zahnräder r1, r2 oder 3 und r4 samt der Scheibe s zur oder ausser Tätigkeit gelangen, je nachdem entweder die Mutter m2 oder die Mut. ter, n1 eingeschraubt oder gelöst wird.
Solange der Griff A und Scheibe s zu einem Ganzen verbunden sind, rotieren beide mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit um die Achse c. Für diesen Fall wird die
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drehen können, und die Mutter m1 wird so viel zugezogen, dass die Kurbel k mit dem Zapfen z, das Zahnrad r1 mit dem Zapfen y und das Zahnrad r4 mit der Scheibe s ein Ganzes bilden. Sobald die Rollen x mittelst der Mutter m1 eingespannt werden, nehmen sie das Rad r mit. Somit wird die Rotation des Handgriffes direkt auf die Scheibe s
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dann um 1 (samt der Scheibe s) mit einer verminderten Winkelgeschwindigkeit.
Im ersteren Falle verzeichnet die Schreibfeder die an der Kurbel verrichtete Arbeit während ihrer einen Umdrehung durch eine Kurve mit dem Zentralwinkel von 3600, dagegen wenn ein Vorgelege eingeschaltet ist, durch eine Kurve mit kleinerem Zentrierwinkel, der dem Übersetzungsverhältnisse des Vorgeleges entspricht.
Die an der Kurbel in ihrer beliebigen Stellung wirkende Kraftgrösse wird auf dem an der Schreibscheibe verzeichneten Kraftdiagramm, als Zug (+) oder Druck (-). be- zogen auf den verzeichneten Nullkreis, radial gemessen und an dem der verwendeten Feder zugehörigenMassstabeabgelesen.
Falls die Arbeitsleistung an der Kurbel verlangt wird, so ist das von der Schreibfeder g mit Bezug auf den Nullkreis umschriebene Diagramm in bekannter Weise zn benützen.
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Komponente, welche die Drehachse c schneidet, gänzlich unbeachtet.
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Wheels r2, r3, their pivot pin attached in e and nut m2 all have one and the same axis in common, which is parallel to the axis of the handle k etc.
A leaf spring arm g is attached to the sleeve b, which at its free end carries a pen writing on the disk s and, if disk 8 would turn around with the springs unstressed, would like to describe a central circle on the disk s.
If the axis c is now turned by means of the crank, the handle k is held
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does not rotate around its axis, but it does around axis c, including crank arm and everything that is attached to it. During this rotation, the crank arm sleeve therefore rotates about the pin z. Furthermore, either the intermeshing gears r1, r2 or 3 and r4 together with the disk s can come to work or go out of action, depending on either the mother m2 or the courage. ter, n1 is screwed in or loosened.
As long as the handle A and disk s are connected to form a whole, both rotate with the same angular velocity about the axis c. In this case the
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can turn, and the nut m1 is tightened so much that the crank k with the pin z, the gear r1 with the pin y and the gear r4 with the washer s form a whole. As soon as the rollers x are clamped by means of the nut m1, they take the wheel r with them. Thus, the rotation of the handle is directly on the disc s
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then by 1 (including the disk s) with a reduced angular velocity.
In the former case, the pen records the work done on the crank during its one revolution through a curve with the central angle of 3600, on the other hand, when a back gear is switched on, by a curve with a smaller central angle, which corresponds to the gear ratio of the back gear.
The force acting on the crank in any position is shown on the force diagram on the writing disc, as pull (+) or pressure (-). in relation to the recorded zero circle, measured radially and read from the scale associated with the spring used.
If work is required on the crank, the diagram circumscribed by the pen g with reference to the zero circle is to be used in a known manner.
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Component that intersects the axis of rotation c, completely ignored.