<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
aufzuhalten. Durch die hiebei unter dem Druck der Matrizensäule erfolgende Drehung des betreffenden Sperrades tritt der die unterste Matrize stützende Zahn 14 aus deren Bahn und diese Matrize wird also freigegeben. Dagegen tritt der im Drehungssinn nächste Zahn in die Bahn der nächsten Matrize, wenn die betreffende Taste ausgelassen wird und der ankerhebel 20 sich im entgegengesetzten Sinne bewegt. Dabei gibt der Finger 22 des Ankerhebels seinen Sperradzahn frei. Die Matrizen säule kann also das Sperrad weiterdrehen,
EMI2.1
die, wie bekannt, vertikal geführt ist und auf dem rückwärtigen : Ende des Tasthebels 26 aufruht. Das Niederdrücken des Tasthebels löst also die unterste Matrize des bezüglichen Kanales aus.
Sollen nun die Magazine auswechselbar sein, so ist es notwendig, Vorrichtungen vorzusehen, durch welche die Sperräder 13 während der Auswechslung der Magazine gegen Drehung gesichert und in ihrer Gebrauchsstellung erhalten werden. Zu diesem Zwecke ist längs der Sperräder 13 oberhalb des Hebels 20 eine Schiene 27 drehbar angeordnet, die durch einen Arm 28 und eine Gelenkstange 29 mit einem Hebelzapfen 30 der Drehstange 7 gekuppelt ist, so dass eine Drehung dieser Stange beim Auswechseln des Magazinkastens nach ihrer Längsverschiebung zwecks Auslösens des Keiles 5 gleichzeitig die Schiene 27, wie in Fig.
1 punktiert dargestellt erscheint, kippt, derart, dass sie sich gegen einen Zahn J ! 6 aller Sperräder anlegt. Da nun auch sämtliche Hebel 20 mit den zugehörigen Sperrädern in Eingriff stehen, so sind letztere in beidon Drehungsrichtungen festgestellt. bis nach Einsetzen des neuen Magazinkastens wieder das Auslösen der Schiene 27 erfolgt.
Die Magazine sind gewöhnlich durch Glasplatten 31 abgedeckt, und wenn ein Magazinkasten entfernt werden soll, so wird bekanntlich von einer Seite des Kastens nach der anderen eine die unterste Matrize in sämtlichen Kanälen stützende Stange 82 (Fig. 1) durch für diesen Zweck in den Seiten des Kastens angeordnete Öffnungen durchgetrieben, um
EMI2.2
EMI2.3
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc / Clms Page number 2>
to stop. As a result of the rotation of the relevant ratchet wheel under the pressure of the die column, the tooth 14 supporting the bottom die comes out of its path and this die is thus released. In contrast, the next tooth in the direction of rotation enters the path of the next die when the relevant key is left out and the anchor lever 20 moves in the opposite direction. The finger 22 of the armature lever releases its ratchet tooth. The die column can continue to turn the ratchet wheel,
EMI2.1
which, as is known, is guided vertically and rests on the rear end of the feeler lever 26. Depressing the tactile lever triggers the bottom die of the relevant channel.
If the magazines are to be exchangeable, it is necessary to provide devices by which the locking wheels 13 are secured against rotation during the exchange of the magazines and are kept in their position of use. For this purpose, a rail 27 is rotatably arranged along the locking wheels 13 above the lever 20, which is coupled by an arm 28 and a pivot rod 29 to a lever pin 30 of the rotating rod 7, so that this rod can rotate when the magazine box is changed after its longitudinal displacement for the purpose of releasing the wedge 5 at the same time the rail 27, as in Fig.
1 appears dotted, tilts in such a way that it is against a tooth J! 6 of all locking wheels applies. Since all levers 20 are now also in engagement with the associated ratchet wheels, the latter are locked in both directions of rotation. until the rail 27 is triggered again after the new magazine box has been inserted.
The magazines are usually covered by glass plates 31, and when a magazine box is to be removed, it is known that from one side of the box to the other a rod 82 (Fig. 1) supporting the lowermost die in all channels is passed through the sides for this purpose of the box arranged openings driven through to
EMI2.2
EMI2.3