AT269229B - Elektromechanisches Bandfilter - Google Patents
Elektromechanisches BandfilterInfo
- Publication number
- AT269229B AT269229B AT411464A AT411464A AT269229B AT 269229 B AT269229 B AT 269229B AT 411464 A AT411464 A AT 411464A AT 411464 A AT411464 A AT 411464A AT 269229 B AT269229 B AT 269229B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- vibratory
- structures
- lying
- coupling
- vibratable
- Prior art date
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 10
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 10
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 10
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 6
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 4
- 108010074506 Transfer Factor Proteins 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Elektromechanisches Bandfilter
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
den Stirnflächen der verkoppelten Resonatoren angeordnet. Die so angebrachten Koppler vergrössern bei Kopplung die für die Resonatoren an sich erforderliche Baulänge um 50%. Hinzu kommt, dass sich bei dieser Bauform sehr lose Kopplungen, wie sie für schmalbandige Filter erforderlich sind, nur durch
EMI1.4
<Desc/Clms Page number 2>
Filter aus). In diesem Falle beträgt die für die Koppler benötigte Baulänge sogar 150% der Gesamtlänge der Resonatoren. Lange Filterkörper dieser Art besitzen eine geringe mechanische Stabilität, was neben der nachteiligen Wirkung auf die Gebrauchseigenschaften die Herstellung erschwert.
Hiedurch werden der Konstruktion schmalbandiger und vielkreisiger, also flankensteiler Filter enge Grenzen gesetzt. i Der Übertragungsfaktor der bekannten mechanischen Filter ist durch
EMI2.1
gegeben (ü (p) Übertragungsfaktor, p komplexe Frequenz, K, N, bn Konstanten, n Summationsvariable). Eine Versteilerung der Filterflanken durch Dämpfungspole im Endlichen ist unter dieser Voraussetzung ausgeschlossen.
Durch die britische Patentschrift Nr. 865,093 ist bereits ein Filter bekannt, bei dem hintereinander
EMI2.2
durch seine gesamte, zwischen den Endflächen verlaufende Länge bestimmt. Die Antiresonatoren ergeben Dämpfungspole.
Zweck der Erfindung ist es, die Selektionseigenschaften elektromechanischer Bandfilter in der Nähe des Durchlassbereiches-ohne Erhöhung der Anzahl der Resonatoren-zu verbessern, die Abmes- sungen der Filter zu verringern und die mechanische Stabilität zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das besondere Verhalten von Teilabschnitten der-Re- sonatoren mechanischer Filter zur Versteilerung des Dämpfungsanstieges an den Bandkanten auszunutzen.
Erfindungsgemäss wird bei einem elektronischen Bandfilter mit mehreren auf gemeinsamer Achse liegenden, schwingungsfähigen, über Kopplungsstege miteinander verbundenen Gebilden, wobei die Ansatzebeneder Kopplungsstegezumindest teilweise gegenüber der Endfläche des jeweiligen Gebildes nach innen versetzt ist und zwischen äusserer Begrenzungsfläche des Kopplungssteges und der inneren Begrenzungsfläche des schwingungsfähigen Gebildes ein Abstand gebildet ist, wobei durch die Dimensionierung der schwingungsfähigen Gebilde die Resonanzfrequenz und die Abmessung von Teilen der schwingungs- fähigen Gebilde im Sperrbereich liegende Dämpfungspole bestimmt sind, vorgeschlagen, dass das schwingungsfähige Gebilde derart dimensioniert ist, dass die Resonanzfrequenz desselben durch seine gesamte, zwischen den Endflächen verlaufende Länge bestimmt ist,
und die innerhalb des Sperrbereiches liegenden Dämpfungspole durch die zwischen den Endflächen der schwingungsfähigen Gebilde und der Ansatzfläche des jeweiligen Kopplungssteges liegenden Abschnitte des schwingungsfähigen Gebildes festgelegt sind. Dadurch dass für die Resonanzfrequenz die gesamte Länge und für die Dämpfungspole andere Abschnitte als bisher Verwendung finden, ergibt sich im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen eine Mehrfachausnutzung der Resonatoren. Darauf folgt bei gleichen Mitten- und Polfrequenzen eine geringere Baulänge des Filterkörpers.
Durch jede in das Resonatorinnere verlegte Kopplungsfläche werden die Resonatoren in zwei Teil-
EMI2.3
Teilabschnitte abgebremst. Es erfolgt Totalreflexion der den Filterkörper durchlaufenden Ultraschallwelle. Der Übertragungsfaktor erhält die Gestalt :
EMI2.4
In der Formel bedeuten : ü (p) = Übertragungsfaktor, p = komplexe Frequenz und M, N, K ; am und bm = Konstanten.
<Desc/Clms Page number 3>
Es treten Dämpfungspole im Endlichen auf, die zur Versteilerung des Dämpfungsanstieges an den Bandkanten ausgenutzt werden können.
Die technischen und technisch-ökonomischen Auswirkungen der Erfindung bestehen als Folge der verbessertenSelektionseigenschaften in einer erweiterten Anwendbarkeit der elektromechanischen Bandfilter in der gerätefertigenden Industrie.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden.
Fig. 1 und 2 zeigen je ein Ausführungsbeispiel. # Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt aus einer Kette 2- -langer Resonatoren --1;2--, die durch-lange
EMI3.1
stehen.
Innerhalb einer Filterkette können Resonatoren--2- der Fig. 1 und Resonatoren --9-- der Fig. 2 in beliebiger Anzahl kombiniert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Elektromechanisches Bandfilter mit mehreren auf gemeinsamer Achse liegenden, schwingungsfähigen, über Kopplungsstege miteinander verbundenen Gebilde, wobei die Ansatzebene der Kopplungsstege zumindest teilweise gegenüber der Endfläche des jeweiligen schwingungsfähigen Gebildes nach innen versetzt ist und zwischen äusserer Begrenzungsfläche des Kopplungssteges und der inneren Begrenzungsfläche des schwingungsfähigen Gebildes ein Abstand gebildet ist, wobei durch die Dimensionierung der schwingungsfähigen Gebilde die Resonanzfrequenz und die Abmessung von Teilen der schwingungsfähigen Gebilde im Sperrbereich liegende Dämpfungspole bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das schwingungsfähige Gebilde derart dimensioniert ist, dass die Resonanzfrequenz desselben durch seine gesamte, zwischen den Endflächen verlaufende Länge bestimmt ist,und die innerhalb des Sperrbereiches liegenden Dämpfungspole durch die zwischen den Endflächen der schwingungsfähigen Gebilde und der Ansatzfläche des jeweiligen Kopplungssteges liegenden Abschnitte des schwingungsfähigen Gebildes festgelegt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT411464A AT269229B (de) | 1964-05-11 | 1964-05-11 | Elektromechanisches Bandfilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT411464A AT269229B (de) | 1964-05-11 | 1964-05-11 | Elektromechanisches Bandfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT269229B true AT269229B (de) | 1969-03-10 |
Family
ID=3559838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT411464A AT269229B (de) | 1964-05-11 | 1964-05-11 | Elektromechanisches Bandfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT269229B (de) |
-
1964
- 1964-05-11 AT AT411464A patent/AT269229B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE742179C (de) | Wellenfilter nach Art einer ueberbrueckten T-Schaltung | |
| DE102009034101A1 (de) | Filterschaltung mit verbesserter Filtercharakteristik | |
| EP3228006B1 (de) | Anordnung mit einem dms filter und steiler rechter flanke | |
| DE69712802T2 (de) | Dielektrisches Filter | |
| DE2555835A1 (de) | Filterschaltung fuer elektrische wellen, bestehend aus elektronischen leitungen | |
| DE2158858A1 (de) | Elektromechanischer wandler | |
| DE69432134T2 (de) | Akustisches Oberflächenwellenfilter | |
| DE1942909A1 (de) | Filter fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen | |
| AT254275B (de) | Mechanischer Bandpaß | |
| DE2435751A1 (de) | Akustisches oberflaechenwellenfilter | |
| DE2508379A1 (de) | Filtereinrichtung unter verwendung von akustischen oberflaechenwellen | |
| AT233058B (de) | Mikrowellenbandfilter mit symmetrischer Dämpfungscharakteristik | |
| AT212369B (de) | Mikrowellenbanddurchlaßfilter | |
| DE1942867A1 (de) | Filter fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen | |
| AT201667B (de) | Mechanisches Frequenzfilter | |
| AT124080B (de) | Anordnung bei Kupplungstransformatoren, insbesondere für Niederfrequenzverstärker. | |
| DE10304524A1 (de) | Topologie für Bandpassfilter | |
| AT228268B (de) | Mikrowellenbanddurchlaßfilter mit Transformator von Viertelwellenlänge | |
| DE19752100C1 (de) | Richtungsfilter | |
| DE968967C (de) | Bandpass-Kettenglied relativ breiten Durchlassbereiches mit einem magnetostriktiven Schwinger | |
| DE1276238B (de) | Mechanisches Filter | |
| DE1491528B1 (de) | Mechanischer bandpass | |
| DE865922C (de) | Filter fuer ultrakurze Wellen | |
| AT281927B (de) | Mechanisches frequenzfilter | |
| DE1257997B (de) | Elektromechanisches Bandfilter |