AT269311B - Anordnung zur Mischung des Arbeitsgases und des Zustzgases in Lichtbogen-Plasmabrennern mit sehr hoher Austrittsgeschwindigkeit des Plasmastrahles - Google Patents

Anordnung zur Mischung des Arbeitsgases und des Zustzgases in Lichtbogen-Plasmabrennern mit sehr hoher Austrittsgeschwindigkeit des Plasmastrahles

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AT269311B
AT269311B AT214167A AT214167A AT269311B AT 269311 B AT269311 B AT 269311B AT 214167 A AT214167 A AT 214167A AT 214167 A AT214167 A AT 214167A AT 269311 B AT269311 B AT 269311B
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AT
Austria
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gas
mixing
arrangement
pressure
exit speed
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Application number
AT214167A
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Inventor
Lothar Haase
Rudolf Pochert
Original Assignee
Ljellberg Elektroden & Maschin
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Anordnung zur Mischung des Arbeitsgases und des Zusatzgases in Lichtbogen-Plasmabrennern mit sehr hoher Austrittsgeschwindigkeit des Plasmastrahls 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Zünden des Plasmas der Druck im Entladeraum an. Dies führt zu dem Nachteil, dass sich auch das Mischungsverhältnis, besonders bei Gas mit sehr unterschiedlichem spezifischem Gewicht, so stark ändert, dass der Betrieb nicht aufrechterhalten werden kann. 



   Die Erfindung hat den Zweck, unter Vermeidung der Nachteile des Standes der Technik ein konstantes Mischungsverhältnis und einen weitgehend konstanten Gasdurchsatz während der gesamten Betriebsdauer zu erzielen, auch bei Änderung der elektrischen Leistung. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die negativen Einflüsse der Düsenverengung und des Druckanstieges zu verhindern. 



   Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass   erfindungsgemäss   zum Erzielen eines nahezu konstanten Mischungsverhältnisses und einer geringen Änderung des Gasdurchsatzes bei Änderung der elektrischen Leistung ein Druckgefälle vor dem Gasentladeraum des Plasmabrenners von vorzugsweise 1 bis 10 atü erzeugt wird, was durch Einschaltung von Druckblenden erfolgt. 



   Bei Verwendung einer an sich bekannten   Injektor-Mischdüse   sind die Druckblenden vorteilhaft zwischen dieser Mischdüse und den Magnetventilen für das Arbeitsgas und das Zusatzgas angeordnet. 



   Die technisch-ökonomischen Auswirkungen, insbesondere der technische Fortschritt der Erfindung, sind darin zu sehen, dass durch den wesentlich höheren Druck vor den Druckblenden als dem Druck im Gasentladeraum das Mischungsverhältnis bei durch Verändern der elektrischen Leistung hervorgerufener Druckänderung im Gasentladeraum annähernd konstant bleibt, während sich der Gasdurchsatz entsprechend der Differenz zwischen den Drücken vor und nach den Druckblenden einstellt. 



   An Hand eines Ausführungsbeispieles und der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. 
 EMI2.1 
 konzentrisch angeordneten   Düsen-15   und 16--. Die äussere   Düse-16--bildet   einen Ringspalt um die innere Düse --15--. Das Arbeitsgas strömt durch die   Düse-15-und   saugt dabei das spezifisch leichtere Zusatzgas durch die Düse --16-- aus der   Gasleitung --17-- in   die   Mischbohrung-18--,   wo sich beide Gase mischen.

   Das Gasgemisch umspült den Kathodenhalter   gelangt   in den   Gasentladungsraum --6-- und   tritt durch die   Schneiddüse-7-aus.   Die   Kathode --10-- ist   bekannterweise in dem Kathodenhalter --1-- eingespannt, der durch den   Isolator --12-- gegen   das   Gehäuse -13-- isoliert   ist. Ein zwischen der   Kathode --10-- und   der 
 EMI2.2 
 wenn der Hauptlichtbogen, der zwischen der   Kathode --10-- und   dem   Werkstück --14-- brennt,   in Betrieb ist. Veränderungen der elektrischen Leistung des Hauptlichtbogens bewirken demzufolge ebenfalls Druckänderungen im Gasentladungsraum-6--. 



   Durch die Druckblenden-1 ; 2- sind die Gasdrücke vor den   Druckblenden-1 ; 2-- noch   wesentlich höher, als der Druck im Gasentladungsraum-6--. Deshalb wirken sich Druckänderungen im   Gasentladungsraum --6-- nur   gering auf den Gasdurchsatz aus, der sich entsprechend den Drücken vor und nach den   Druckstufenblenden-1 ; 2- einstellt.   Das Mischungsverhältnis zwischen Arbeits- und Zusatzgas bleibt daher annähernd konstant. Die Drücke vor den Blenden-1 ; 2- werden vorteilhaft so hoch gewählt,   z. B.   15 atü, dass einerseits eine möglichst geringe Änderung des Gasdurchsatzes und einwandfreies Zünden und Betreiben des Plasmabrenners und anderseits noch eine wirtschaftliche Ausnutzung der Gasflaschen der Trägergase erreicht wird.

   Die Durchmesser der Druckblenden-1 ; 2-- richten sich nach dem gewünschten Mischungsverhältnis und dem spezifischen 
 EMI2.3 
 verschiedenem Durchmesser nicht verändert zu werden, da das Mischungsverhältnis und der Gasdurchsatz durch die   Druckblenden-1 ; 2-- bestimmt   sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Anordnung zur Mischung des Arbeitsgases und des Zusatzgases in Lichtbogenplasmabrennern mit EMI3.1 der Mischdüse (3) und den die Gaszufuhr steurnden Magnetventilen (4, 5) Druckblenden angeordnet sind, die vor dem Gasladeraum (6) ein Druckgefälle erzeugen.
AT214167A 1966-03-12 1967-03-07 Anordnung zur Mischung des Arbeitsgases und des Zustzgases in Lichtbogen-Plasmabrennern mit sehr hoher Austrittsgeschwindigkeit des Plasmastrahles AT269311B (de)

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