AT269427B - Warmwasserbereiter - Google Patents

Warmwasserbereiter

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AT269427B
AT269427B AT382367A AT382367A AT269427B AT 269427 B AT269427 B AT 269427B AT 382367 A AT382367 A AT 382367A AT 382367 A AT382367 A AT 382367A AT 269427 B AT269427 B AT 269427B
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AT
Austria
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tube bundle
water
pipe socket
water heater
pipe
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AT382367A
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English (en)
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Bruno Dipl Ing Dr Techn Eisler
Original Assignee
Bruno Dipl Ing Dr Techn Eisler
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  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Warmwasserbereiter 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. 



    Mit --1-- ist   der Warmwasserbehälter bezeichnet, der mit den   Zu- und Abflussstutzen --2   bzw. 3-sowie mit dem Rohrstutzen -4-- versehen ist, in dem sich das vom Heizmedium durchflossene Rohr-   schlangenbündel-5-   (von dem der Einfachheit halber nur ein Rohr gezeichnet wurde) befindet, dessen Rohrenden in der Rohrplatte --6- befestigt sind, die durch die mit   Vor - und Rücklaufanschlüssen   für das Heizmedium versehene, geteilte Kappe --7-- abgedeckt ist. Die   Umwälzpumpe --8-- ist   mit der Saugseite an einem tief gelegenen Punkt des Boilers und mit der Druckseite an dem Rohrstutzen --4-derart angeschlossen, dass die Rohre des   Rohrschlangenbfindels --5- im   Gegenstrom und quer zur Rohrachse umströmt werden.

   Damit wird ein hoher Wärmeübergang auf beiden Seiten der Rohrwand und somit ein hoher Wärmedurchgang erzielt. Die Oberfläche bzw. Anzahl der Rohre des Rohrschlangen-   bündels -5-- genügt   den Formeln 
 EMI2.1 
 bzw. 



   (bei gleichen Rohrdurchmessern   und -längen),   wobei
F die Heizfläche (Oberfläche) des Rohrbündels,
I den Rauminhalt des Warmwassergefässes, z die Anzahl der parallelgeschalteten Rohre des Rohrbündels,   dz   die Brauchwassertemperatur im Boiler nach der Aufheizung,   J ? ss e   die Eintrittstemperatur des Heizmediums, t die Aufheizzeit,
G die in der Zeiteinheit durchfliessende Menge des Heizmediums, k die mittlere Wärmedurchgangszahl und
C eine bei gleichbleibender Strömungsgeschwindigkeit nur von der Rohrlänge abhängige
Konstante mit der Dimension einer Wärmeleistung pro   0   C bedeutet. 



   Das spez. Gewicht und die spez. Wärme der beiden Medien (Brauchwasser und Heizmedium) wurden der Einfachheit halber gleich eins gesetzt. Ist dies nicht der Fall, so sind diese Stoffwerte bei der quantitativen Auswertung der Formeln beim Einsetzen von I und G, welche Grössen eigentlich die Dimension einer Wärmemenge bzw.-leistung pro 0 C haben, entsprechend zu berücksichtigen. 



   Damit ergibt sich der für den jeweiligen Verwendungszweck erforderliche Warmwasserbereitungseffekt dadurch, dass die Rohrheizfläche bzw. -anzahl mit dem Boilerinhalt und der Aufheizzeit derart abgestimmt ist, dass der grösste, möglicherweise plötzlich auftretende Brauchwasserbedarf gedeckt werden kann und der Boiler bis zur nächsten, dem Betriebsgebrauch entsprechenden Warmwasserentnahme hinreichend betriebsbereit (d. h. aufgeheizt) ist. Andernfalls würden z. B. bei Vorhandensein mehrerer Bäder bei einem erfahrungsgemässen Gleichzeitigkeitsfaktor die erforderliche Anzahl von Bädern nicht bereitet werden können und wäre nach Entleerung des Boilers eine neuerliche Warmwasserentnahme erst nach etwa 6 h möglich, während der Betrieb der gesamten Anlage (z. B.

   Hotel) die Möglichkeit einer neuerlichen   Warmwasserentnahme   bereits nach etwa 1 h verlangt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Warmwasserbereiter für die Bereitung von warmem Brauchwasser, bestehend aus einem Speicherbehälter (Warmwassergefäss oder Boiler) mit Anschlüssen für Zu- und Abfluss des Brauchwassers sowie mit einem, in den Behälter ragenden Rohrstutzen und aus einem, von einem Heizmedium durchflossenen, im Inneren des Rohrstutzens befindlichen Rohrbündel aus einzelnen parallelgeschalteten Rohren sowie aus einer Umwälzpumpe, die derart angeordnet ist, dass das genannte Rohrbündel im Zwangumlauf vom Brauchwasser umströmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Rohre des Rohrbündels in an sich bekannter Weise schraubenlinienförmig gebogen und konzentrisch ineinanderliegend mit radialen Abständen angeordnet sind, wobei die einzelnen Rohrschlangen im wesentlichen quer zu ihrer Längsachse vom Brauchwasser beaufschlagt sind.
    <Desc/Clms Page number 3>
    2. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrstutzen (4) mit dem Rohrbündel (5) im unteren Bereich des Warmwasserbereiters (1) angeordnet ist.
AT382367A 1967-04-24 1967-04-24 Warmwasserbereiter AT269427B (de)

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