AT269438B - Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern

Info

Publication number
AT269438B
AT269438B AT163864A AT163864A AT269438B AT 269438 B AT269438 B AT 269438B AT 163864 A AT163864 A AT 163864A AT 163864 A AT163864 A AT 163864A AT 269438 B AT269438 B AT 269438B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
individual parts
prestressed concrete
production
adjacent
ducts
Prior art date
Application number
AT163864A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dipl Ing Roehle
Original Assignee
Friedrich Dipl Ing Roehle
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Dipl Ing Roehle filed Critical Friedrich Dipl Ing Roehle
Priority to AT163864A priority Critical patent/AT269438B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT269438B publication Critical patent/AT269438B/de

Links

Landscapes

  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von   Spannbetonträgem   
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aus spielfrei aneinandergereihten
Einzelteilen bestehenden   Spannbetonträgem,   wobei benachbarte Einzelteile zeitlich nacheinander unter
Heranziehung der   Stirnbegrenzungsfläche   eines Einzelteiles als Schalung für die Bildung der korrespondierenden Stirnbegrenzungsfläche des benachbarten Einzelteiles vorfabriziert werden und die Montage des Spannbetonträgers unter Einhaltung der bei der Vorfabrikation vorgesehenen Reihenfolge der Einzelteile erfolgt. 



   Bei einem bekannten Verfahren dieser Gattung werden die benachbarten Einzelteile zeitlich einer nach dem andern derart hergestellt, dass die Stirnseite eines bereits fertiggestellten und zumindest teilweise ausgehärteten Einzelteiles als Form für die Stirnseite des nächstfolgenden Einzelteiles dient. 



  Der Umstand, dass die Herstellung des nächstfolgenden Einzelteiles die ausreichende Aushärtung des vorhergehenden Einzelteiles bedingt, hat zwischen der Herstellung je zweier benachbarter Einzelteile die Einschaltung einer für das Aushärten erforderlichen Wartezeit,   z. B.   im Ausmass eines Tages, zur Folge. Deshalb beträgt nach dem bekannten Verfahren die Herstellungsdauer für einen beispielsweise aus fünf Einzelteilen zusammengesetzten Spannbetonträger etwa fünf Tage, erfordert also einen im modernen Bauwesen als zu lang zu bezeichnenden Zeitraum.

   Zu diesem Grundnachteil tritt als weiterer Nachteil hinzu, dass die beim bekannten Verfahren angewendete Herstellungsform auf einen einzigen Einzelteil beschränkt ist und der Anschluss einer solchen Form an einen bereits vorher in ihr hergestellten Einzelteil nicht so genau möglich ist, dass ein exakt plangerechter und spielfreier Anschluss aller fertiggestellten Einzelteile nicht erreichbar ist. Man belässt deshalb zwischen den Einzelteilen Fugen wie sie beim Anschluss von Bauteilen unter Zwischenschaltung von Mörtel erforderlich wären und füllt diese während der Montage mit einer Kunstharzmasse aus. 



   Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung dadurch vermieden, dass zuerst in über die ganze Länge des Spannbetonträgers durchlaufenden Seitenschalungen nichtbenachbarte Einzelteile samt ihren Hüllrohren fertiggestellt und hierauf zwischen den zum scher- und torsionsfesten Anschluss der Einzelteile ausgebildeten Stirnbegrenzungsflächen dieser Einzelteile die restlichen Einzelteile samt ihren Hüllrohren hergestellt werden, wobei eine Abdichtung der aneinanderschliessenden Hüllrohre, insbesondere gegen Austritt von in die Hüllrohre einzubringender Injektionsmasse aus dem Bereich der   Hullrohrübergänge,   erfolgt und zur Montage des Spannbetonträgers die Einzelteile in der in der Schalung erhaltenen geradlinigen Aufeinanderfolge unmittelbar aneinandergeschlossen werden. 



   Da die   erfindungsgemässe   Herstellung aller Einzelteile in einer über die ganze Länge des Spannbetonträgers durchlaufenden Form, unabhängig von der Anzahl der Einzelteile, in lediglich zwei Betonierungsphasen erfolgt, ist gegenüber dem bekannten Verfahren eine überraschend hohe Zeitersparnis gegeben. Für einen   z. B.   aus fünf Einzelteilen bestehenden Spannbetonträger ist eine Herstellungsdauer von bloss etwa zwei Tagen gegenüber fünf Tagen beim bekannten Verfahren erforderlich. Neben diesem wesentlichen Vorteil gewährleistet das   erfindungsgemässe   Verfahren den exakt plangerechten Anschluss aller Einzelteile aneinander ; unbeabsichtigte Abweichungen von Einzelteilen aus der Trägerebene können als Folge der über die gesamte Trägerlänge durchgehenden Form nicht vorkommen.

   Deshalb können benachbarte Einzelteile nicht nur mit spielfreier Anlage aneinander hergestellt, sondern auch exakt und spielfrei aneinanderliegend montiert werden, wodurch 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 nicht nur jeder Zeitaufwand für das früher erforderlich gewesene Ausrichten der Einzelteile bei der Montage wegfällt, sondern auch mangels Fugen an den Anschlussstellen der Einzelteile die Anwendung irgendwelcher Füllmassen unterbleibt. 



   Für die Herstellung und Montage von aus Einzelteilen bestehenden   Spannbetonträgem   bringt das   erfindungsgemässe   Verfahren somit einen entscheidenden Fortschritt. 



   Zur Verhinderung des Austrittes von Injektionsmasse aus dem Bereich der Hüllrohrübergänge können nach einem weiteren vorteilhaft anwendbaren Kennzeichen der Erfindung die Hüllrohre unter gleichsinniger überlappung ineinander übergeführt werden. 



   Bei der möglichen Wahl stumpf aneinanderschliessender Hüllrohre sieht die Erfindung zur Abdichtung des Überganges solcher Hüllrohre Dichtungsringe vor. 



   In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele und Einzelheiten hiezu schematisch in Längsschnitten veranschaulicht, ohne dass die Erfindung auf diese Beispiele in irgendeiner Weise eingeschränkt sein soll. 



   Der in Fig. 1 dargestellte Spannbetonträger, welcher ein beliebiges Querschnittprofil aufweisen 
 EMI2.1 
 geschlossenen Einzelteile sind   mit --9-- bezeichnet.   Es kann eine Unterteilung des gesamten Trägers in so viele Einzelteile erfolgen, dass jedes von diesen leicht transportierbar und versetzbar ist. Das beispielsweise in Fig. 1 als gebrochener Linienzug dargestellte Profil der Berührungsflächen --9-- muss eine Aufnahme der Schnittkräfte im Spannbetonträger sicherstellen. Weiterhin darf die Gestaltung der 
 EMI2.2 
 
2, 3, 4, 5- nichtaneinanderschliessen, dass die in die Hüllrohre --6-- eingebrachte Zementmörtelinjektion nicht heraussickem kann. Die Gewährleistung einer vollkommenen Füllung muss gegeben sein. 



     Während in Fig. 1   die   Einzelteile--1, 2, 3, 4, 5- in   der durch Anspannen der Spannseile-7- satt aneinanderliegenden Lage des fertigen Trägers dargestellt sind, ist in den auf das Detail der Ausgestaltung der Berührungsflächen beschränkten Fig. 2, 3 und 5 eine Montagelage dargestellt, in welcher die Spannseile-7-noch ungespannt sind und benachbarte   Einzelteile-1, 2-   noch nicht bis zum gegenseitigen Anliegen genähert sind, so dass zwischen ihren Berührungsflächen --9,9'-- noch eine Fuge vorhanden ist. 



   Der Dichtschluss der aufeinanderfolgenden Hüllrohre --6-- aller Einzelteile -1,2,3,4,5-kann durch Überlappung der Hüllrohrenden erfolgen, wie dies für einen Berührungsbereich benachbarter Einzelteile in Fig. 2 veranschaulicht ist. Das Ende des einen Hüllrohres kann, wie dargestellt, eine konische   Verjüngung-10--aufweisen,   mit welcher es in das zylindrische Ende des folgenden Hüllrohres hineinragt. Beim Anspannen der Spannbewehrung--7--werden die   Einzelteile-1, 2-   zum Anliegen gebracht, so dass ihre Berührungsflächen satt aufeinanderliegen. Durch das tiefere Eindringen der konischen Verjüngung-10-des einen Hüllrohrendes in das folgende Hüllrohr wird auch der durch die aneinanderschliessenden Hüllrohre gebildete Kanal dichtgeschlossen.

   Um das dichte Aneinanderschliessen aller   Einzelteile-1, 2, 3, 4, 5-   unter gleichzeitigem dichten Anschluss aller Hüllrohre --6-- aneinander für die in Fig. 2 veranschaulichte Ausbildung zu ermöglichen, ist es erforderlich, auf eine gleichsinnige Überlappung aller ineinander übergehenden Enden von Hüllrohren - zu achten. Nur bei einer solchen ist die Einführung des Spannkabels in der Richtung der   Verjüngungen--10-ohne   weiteres möglich. 



   Eine andere Möglichkeit zum abgedichteten Übergang der   Hüllrohre --6-- der   Einzelteile   - 1, 2, 3, 4, 5--   ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser Ausführung ist ein stumpfer Stoss benachbarter Hüllrohre --6-- vorgesehen. Zur Dichtung dienen mehr oder weniger elastische oder plastisch verformbare Dichtungsringe --11--, welche in   Ausnehmungen --12-- angeordnet   sind, die in den benachbarten Einzelteilen, z. B.-1, 2-- im Bereich von deren Berührungsflächen ausgespart sind.

   Die Entfernung der Stirnwände --13-- der Ausnehmungen --12-- benachbarter Einzelteile --1,2-ist in bezug auf die Breite des Dichtungsringes--11--so gross gewählt, dass die Dichtungsringe 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    beimHüllrohre --6-- anpressen   und damit einen Austritt von Injektionsmasse aus dem durch die aneinanderschliessenden   Hüllrohre-6-gebildeten   Kanal unmöglich machen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der Spannbetonträger ist insbesondere aus Fig. 4 zu entnehmen. Nachdem die Seitenschalungen für den gesamten Träger über dessen ganze Länge aufgestellt wurden und die notwendigen Bewehrungen sowie die   Hüllrohre --6-- in   den Teillängen der vorgesehenen Einzelteile-1, 2, 3, 4, 5- in die Schalung eingebracht worden sind, erfolgt in einem ersten Arbeitsgang nach Anordnung von Schalungen für deren stirnseitige   Begrenzungsflächen-9-   die Betonierung der nichtbenachbarten   Einzelteile-1, 3   und 5--. Nach deren Erhärtungsbeginn werden ihre stirnseitigen   Begrenzungsflächen-9-ausgeschalt.   In einem zweiten Arbeitsgang erfolgt die Betonierung der restlichen Einzelteile--2 und 4--.

   Wenn die einzelnen Hüllrohre--6--mit stumpfem Stoss aneinanderschliessen, ist es erforderlich, sie gegen Eindringen von Betonmasse beim Betonieren der Einzelteile zu sichern. Dies kann   z. B.   durch einen Pfropfen-14-- (Fig. 5) erfolgen. 
 EMI3.1 
    2, 3, 4, 5-- -1, 3   und 5-mit einem adhäsionshindernden Auftrag zu versehen, bevor die Einzelteile-2, 4im zweiten Arbeitsgang hergestellt werden. 



   Die nach dem   erfindungsgemässen   Verfahren hergestellten Einzelteile gewährleisten über ihren gesamten Querschnitt absolut spielfrei und satt aneinanderliegende   Berührungsflächen-9-,   wodurch nach dem Spannen der   Spannbewehrung-7-die   statische Wirksamkeit der aneinandergeschlossenen Einzelteile als einheitlicher Träger gegeben ist. 



   Das Einziehen der   Spannbewehrung-7-in   die durch die Hüllrohre gebildeten Kanäle kann nach verschiedenen bekannten Methoden erfolgen. 



   Die Erfindung soll auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten nicht beschränkt sein. Die in die Patentansprüche aufgenommenen Bezugszeichen dienen lediglich als die Orientierung im Hinblick auf die in den Zeichnungen dargestellten Beispiele erleichternde Behelfe, ohne dass durch die Aufnahme dieser Bezugsziffern der über die Ausführungsbeispiele hinausgehende Schutzumfang der Patentansprüche in irgendeiner Weise beschränkt sein soll. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von aus spielfrei aneinandergereihten Einzelteilen bestehenden Spannbetonträgern, wobei benachbarte Einzelteile zeitlich nacheinander unter Heranziehung der Stirnbegrenzungsfläche eines Einzelteiles als Schalung für die Bildung der korrespondierenden Stirnbegrenzungsfläche des benachbarten Einzelteiles vorfabriziert werden und die Montage des Spannbetonträgers unter Einhaltung der bei der Vorfabrikation vorgesehenen Reihenfolge der 
 EMI3.2 
 Spannbetonträgers durchlaufenden Seitenschalungen nichtbenachbarte Einzelteile (1, 3, 5) samt ihren Hüllrohren (6) fertiggestellt und hierauf zwischen den zum scher- und torsionsfesten Anschluss der Einzelteile ausgebildeten   Stirnbegrenzungsflächen   dieser Einzelteile (1, 3, 5) die restlichen Einzelteile (2, 4) samt ihren Hüllrohren (6)

   hergestellt werden, wobei eine Abdichtung der aneinanderschliessenden Hüllrohre, insbesondere gegen Austritt von in die Hüllrohre einzubringender Injektionsmasse aus dem Bereich der Hüllrohrübergänge, erfolgt und zur Montage des Spannbetonträgers die Einzelteile in der in der Schalung erhaltenen geradlinigen Aufeinanderfolge unmittelbar aneinandergeschlossen werden. 
 EMI3.3 


AT163864A 1964-02-26 1964-02-26 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern AT269438B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT163864A AT269438B (de) 1964-02-26 1964-02-26 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT163864A AT269438B (de) 1964-02-26 1964-02-26 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT269438B true AT269438B (de) 1969-03-25

Family

ID=3517731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT163864A AT269438B (de) 1964-02-26 1964-02-26 Verfahren zur Herstellung von Spannbetonträgern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT269438B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3322019A1 (de) * 1983-06-18 1984-12-20 Dyckerhoff & Widmann AG, 8000 München Vorrichtung zum uebertragen von ausserhalb der querschnittsflaeche eines bauwerks parallel zu dessen aussenflaeche wirkenden kraeften
DE102024112814A1 (de) * 2024-05-07 2025-11-13 Karlsruher Institut für Technologie, Körperschaft des öffentlichen Rechts Bauteil mit zwei über mindestens eine Verbindung miteinander verbundenen Komponenten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3322019A1 (de) * 1983-06-18 1984-12-20 Dyckerhoff & Widmann AG, 8000 München Vorrichtung zum uebertragen von ausserhalb der querschnittsflaeche eines bauwerks parallel zu dessen aussenflaeche wirkenden kraeften
DE102024112814A1 (de) * 2024-05-07 2025-11-13 Karlsruher Institut für Technologie, Körperschaft des öffentlichen Rechts Bauteil mit zwei über mindestens eine Verbindung miteinander verbundenen Komponenten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1297043B (de) Unterirdische Schlitzwand sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE2717869A1 (de) Verfahren zum herstellen von bauteilen aus spannbeton
DE69019744T2 (de) Segment und Verfahren zum Vorfertigen von Brücken und ähnlichen Bauwerken.
DE2637726A1 (de) Stuetzstruktur fuer den tunnelausbau
DE1237603B (de) Verfahren zum Herstellen von langen Bauwerken, insbesondere Bruecken, aus Stahl-oder Spannbeton
DE3145924C2 (de) Stoßverbindung von Bewehrungsstäben
DE2321643A1 (de) Stahlbetonstaetze
DE1609806C3 (de) Verfahren zum Herstellen eines Spann betont rägers
DE2540023A1 (de) Fertigbauteilsystem mit eisenarmierten betonfertigteilen und verfahren zum zusammenfuegen der einzelteile im system
DE1609806A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Spannbetontraegern
CH718329B1 (de) Abschalleiste, Überdeckungsabschalung, Abschalungselement, Schalungsanordnung, Verfahren zum Aufbau einer Schalungsanordnung und Verfahren zum Herstellen einer Abschalleiste.
AT357481B (de) Verbindung von fertigteilen, vorzugsweise betonfertigteilen, sowie verfahren zu deren herstellung
DE450301C (de) Verfahren zum Herstellen von Eisenbeton-Kuppelschalen
DE829124C (de) Verfahren zur Herstellung von balkenfoermigen Spannbetonkoerpern
DE2054614A1 (de) Verfahren zur Herstellung von vor gespannten Stahlbetonbauteilen und fur das Verfahren geeignete Vorspannbau satze
DE974181C (de) Verfahren zum Herstellen einer vorgespannten Stahlbetondecke fuer Fahrbahnen od. dgl.
DE2432547C3 (de)
DE2424553A1 (de) Zuganker, insbesondere gebirgsanker fuer den bergbau
DE1922310A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten und ein solches Gitterrost
DE2049617A1 (de) Stahlbetonbauwerk
DE1434730A1 (de) Verfahren zur Herstellung von aus mehreren loesbar miteinander verbundenen Teilen bestehenden Stahl- oder Spannbetonmasten und nach diesem Verfahren hergestellter mehrteiliger Betonmast
CH399982A (de) Verfahren zum Herstellen von Bauwerken aus Stahlbeton-Fertigteilen
DE886817C (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von aus einzelnen Hohlkoerpern zusammengesetzten Spannbeton-Balken od. dgl.
DE2142365C3 (de) Spannbetonträger, der an den Auflagern durch Vouten verstärkt ist, und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1683816C3 (de) Verfahren zum Gießen einer Folge von Bauelementen aus Beton o.dgl