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Frauenkalender
Die Erfindung betrifft einen Frauenkalender zur Feststellung der Konzeptionstage mit einem Kalendarium, in dem die Tage eines Jahres fortlaufend in Reihen bestimmter Länge, vorzugsweise von 28 Tagen, eingetragen sind.
Es ist schon eine grössere Anzahl diesbezüglicher Anzeigevorrichtungen für die Feststellung der empfängnisbereiten und empfängnisfreien Tage der Frau bekannt, die vorzugsweise aus gegeneinander verdreh- oder verschiebbaren Scheiben, Trommeln od. dgl. bestehen, bei welchen die Angaben bzw.
Daten meist durch Ausschnitte eines oder mehrerer beweglicher Teile ablesbar sind. Bei diesen Vorrichtungen ist das Kalendarium verdeckt, so dass man für die Kalenderdaten des Jahres einen separaten Kalender braucht.
Weiters ist ein Kalendarium bekannt, das entsprechend dem mensuellen Zyklus aufgebaut ist, aus dem jedoch nicht die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Frau zu entnehmen sind.
Der Frauenkalender zur Feststellung der Konzeptionstage mit einem Kalendarium, in dem die Tage eines Jahres fortlaufend in Reihen bestimmter Länge, vorzugsweise von 28 Tagen eingetragen sind, ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass man zusammenwirkend mit den zu den genannten Reihen quer verlaufenden Tagesreihen ein neben dem Kalendarium angeordneter Einstellteil, insbesondere eine Drehscheibe, mit einer Marke zum Einstellen auf jene Tagesreihe, die den Tag des nächsten Regelbeginns enthält, und mit unterschiedlich markierten Abschnitten, insbesondere Segmenten, zum Anzeigen der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage auf dem Kalendarium versehen ist.
Der erfindungsgemässe Frauenkalender ist sehr einfach im Aufbau und bewahrt seinen Charakter als Kalender, aus dem die notwendigen Daten für die Konzeption übersichtlich ablesbar sind.
Zweckmässig ist der Kalender auf den Zyklus von 28 Tagen eingeteilt, so dass der bewegliche Teil des Kalenders bei einerFrau, die diesen natürlichen Zyklus aufweist, das ganze Jahr nicht umgestellt zu werden braucht, weshalb der bewegliche Teil am Kalender mit an sich bekannten Mitteln fixierbar sein kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, der Kalender weist in bekannter Weise Monatskolonnen--a-nach einer und Tagreihen-b-nach einer zur ersteren vorzugsweise senkrechten Richtung auf. Die Monatskolonnen--a--sind vorzugsweise auf den Durchschnittswert des mensuellen Zyklus, d. s. 28 Tage, abgestellt, so dass sich in den Monatskolonnen die Wochentage zum Teil in zwei Kolonnen ergeben, wobei aber die Datumstage von einer zur andern Monatskolonne fortlaufend weitergehen, so dass kein Tag übersprungen ist. Durch die Einteilung der Monatskolonnen in 28 Tage fügt sich das Kalendarium auch in ein Wochentagsschema ein.
Neben dem Kalendarium, das voll übersichtlich bleibt, ist eine Drehscheibe--d--auf dem
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eine bestimmte Tagreihe-b-auf, in der der voraussichtliche Tag des Regelbeginnes im Kalender aufscheint. Auf der Scheibe sind weiters einzelne Segmente-fl, f2, gi, g2, g3 und h--, z. B. mittels Farben, markiert, die zum Pfeil-p-entsprechend den Erkenntnissen der Gelehrten Knaus und Ogino über die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Frau ermittelt sind, so dass die Abschnitte - f-auf die fruchtbaren, die Abschnitte-g-auf die unfruchtbaren Tage hinsichtlich der Marke
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