AT2715U1 - Halteelement für einen schuh auf einem gleitbrett - Google Patents
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Abstract
Halteelement für einen Schuh bei einem Gleitbrett. Hier sind eine obere Halteplatte (3a) zur Auflage für den Schuh und ein Bügel (9) vorhanden, dessen unterer Bereich (9b) mit einem Sockel (3) verbunden ist, wobei der untere Bereich (9b) in einem Zapfen (13) in Eingriff steht. Der Zapfen (13) kann in bezug auf den Sockel (3) durch Eingreifen eines Zahnes (20) in einer Zahnstange (21) immobilisiert sein. Es ist eine elastisch verformbare Lasche (18) vorhanden, an der der Fuß (9c) anliegt.
Description
AT 002 715 Ul
Die Erfindung betrifft ein Halicdemenc für einen Schuh auf einem Gleit-brett. Genauer gesagt bezieht sich die Erfindung auf ein Halteelement vom Typ mit einem Bügel, der vorgesehen ist, um durch Eingriff ein Fußstück des Schuhs aufzunehmen.
Solche Halleelemente werden im Bereich der Snowboards oder auch für Ski, insbesondere kurze Ski, verwendet, deren Länge deutlich geringer als die eines herkömmlichen Ski ist.
Allgemein umfassen sie zwei Sockel, die in Verlängerung voneinander angeordnet sind und jeweils eine Auflagefiäche zum Aufnehmen der Schuhsohle aufweisen. Gegebenenfalls sind die zwei Sockel mitemander durch einen Verbindungsbalken verbunden, so daß sie ein einziges Stück bilden. Jeder der Sockel ist mit einem Bügel ausgestattet, dessen unterer Bereich in den Sockel eingelassen ist. Jeder Bügel bildet eise Schleife, in der das Fußstück eines Schuhs im Eingriff ist. Meistens ist der eine der Bügel mit einem Schuhanzichhebel versehen, um den Eingriff des zweiten Fußstücks des Schuhs zu erleichtern, nachdem das erste in seinem eigenen Bügel angebracht worden ist.
Solche Halteelemente werden für Schuhe unterschiedlicher Länge verwendet, so daß es notwendig ist, Mittel zum Regeln des Abstandes der Bügel vorzusehen.
Auf dem Markt ist eine Bindung dieser An bekannt, die für jeden Sockel zwei Reihen von Kerben aufweist, jeweils entlang einer Seitenkante. Der 2 AT 002 715 Ul untere Bereich eines Bügels ist in einem Paar von Koben im Eingriff, und ein gleitender mittlerer Schieber stellt den Halt des Bügels sicher und verhindert seine Bewegung entlang des Sockels.
Die Regelung der Langsposition dieser Bindung ist wenig praktisch, da sie die Handhabung zweier getrennter Elemente erfordert, erst des Veniege* lungsschiebcrs und dann des Bügels selbst. Außerdem ist es zum Verlagern eines Bügels notwendig, ihn zu einer vertikalen Bewegung nach unten, um ihn von seinen Kerben zu lösen, zu einer Längsbewegung und dann zu einer vertikalen Bewegung nach oben zu veranlassen. Es kommt jedoch vor, daß man herumprobien, bevor man die richtige longitudinale Position findet, so daß es bei jeder Regelung notwendig ist, diese verschiedenen Operationen zu wiederholen. Diese Bedicnungsschritte werden noch schwieriger nach einer Verwendung des Gleitbretts auf Schnee. Der Schnee srön nämlich die Bewegung der verschiedenen Teile.
Ein Ziel der Erfindung ist es, ein Halteelement voizuscblagen, dessen Regelung der Langsposition vereinfacht ist.
Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, ein Halteelement anzugeben, dessen Bügel eine aufgeriebtete Ruheposition und Mittel zum elastischen Rückstellen in diese Position aufweist, die sicherer sind.
Andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden deutlich im Laufe der folgernden Beschreibung.
Das erfindungsgemiße Halteetement umfaßt wenigstens einen Sockel, der vorgesehen ist, um mit einem Gleitbrea in einer Längsrichtung fest verbunden zu werden, mit einer oberen Halteplane zur Auflage für den Schuh, einem Bügel, dessen unterer, in Bezug zum Sockel quer orientierter Bereich 3 AT 002 715 Ul out dem Sockel unter der Halteplane verbunden ist. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich in einem Zapfen in Eingriff ist. der in einer unter der Halteplane angeordneten longitudinalen Aussparung verschiebbar montiert ist, daß die Wand der Aussparung eine longitudinal orientierte Zahnstange aufweist, daß der verschiebbare Zapfen wenigstens einen Riegel aufweist, der zum Eingreifen in einen der Zahnzwischenr&ume der Zahnstange vorgesehen ist, wobei der Riegel am Ende einer flexiblen Lasche montiert ist, und daß der untere Bereich des Bügels einen Auflagefuß zum Aufliegen, an der flexiblen Lasche aufweist, durch den ein Kippen des Bügels das Biegen der Lasche und das Lösen des Riegels aus der Zahnstange bewirkt und umgekehrt die Lasche den Bügel elastisch in eine stabile aufrechte Ruhepositkm zieht.
Die Erfindung ist besser zu verstehen mit Bezug auf die nachfolgende Beschreibung und die beigefügten Zeichnungen, die Bestandteil davon sind.
Fig. 1 ist eine allgemeine Ansicht eines Halteelemeols gemäß einer nicht einschränkenden Ausgestaltung der Erfindung.
Fig. 2 ist eine auseinandergezogoe perspektivische Ansicht eines Zapfens und eines Bügels.
Fig. 3 ist eine Ansicht der Vorrichtung im Querschnitt.
Fig. 4 und S zeigen die Funktionsweise der Vorrichtung.
Fig. 6 betrifft eine Ausführungsvariante.
Fig. 7 betxifit eine andere Ausführungsvariante. 4 AT 002 715 Ul
Fig. 1 stellt perspektivisch ein Hai ledernem 1 für einen Schuh dar, das zwei Sockel 2 und 3, verbunden durch einen zentralen Balken 4, umfaßt. Jeder der Sockel weist eine Brückenfann mit einer oberen Halteplane 2a bzw, 3 a, die zum Aufhchmen von vorderem und hinterem Ende einer Schuhsohle vorgesehen ist, und Träger 2h, 2c, 3b, 3c auf, die vorgesehen sind, um auf der oberen Oberfläche des Brettes zu ruhen. Für jeden Sockel begrenzen die Halteplatte und die Träger eine Aussparung, die seitlich auf beiden Seiten der Halteplane mündet und sich unter der Halteplatte in der durch das Halteelemenr definierten Längsrichtung erstreckt. Mittel, wie etwa Schrauben, sind ferner vorgesehen, um jeden der Sockel mit dem Gleitbrett zu verbinden.
Hin Bügel 8. 9 ist jedem der Sockel zugeordnet. Jeder Bügel hat die Form einer geschlossenen Schleife, die z.B. aus einem gekröpften Meialldraht gebildet ist, deren bogenförmiger oberer Bereich 8a, 9a vorgesehen ist, um das vordere bzw. hintere Fußstück einer Schuhsohle durch Eingriff des Fußstücks in den Bogen zu halten. Ein Hebel 10 ist feiner an einem Bügel momiert. Dieser Hebel ist vorgesehen, um den Eingriff des zweiten Fußstücks des Schuhs nach Eingriff eines ersten Fußsnicks in den anderen Bogen zu erzwingen und so die Fassung der Sohle sicherzustellen. Der Hebel fcatm gleich gut am vorderen wie auch am hinteren Bogen montiert sein.
Der untere Bereich 8b, 9b jedes der Bügel durchquert in einer Querrichtung die unter den Halteplatten 2a und 3a angeordnete Aussparung. Jeder Bügel kann als Ganzes in einer Längsrichtung Verlagen werden, um seine Distanz vom anderen zu verändern.
Jeder Bügel ist tun seinen unteren Bereich 8b, 9b schwenkbar montiert, und in Gegenwart des Schuhs sind die Bögen in Richtung einer Fortbewegung 5 AT 002 715 Ul voneinander um ihren unteren Bereich belastet, der in der Aussparung in einer Längsrichtung gehalten ist.
Erfindnagsgemäfl ist wenigstens ein Bügel und vorzugsweise beide durch einen Zapfen 12 bzw. 13 getragen, der unter der Halteplatte verschiebbar montiert ist. Der oder die Zapfen tragen einen Riegel, der es gestattet, den Zapfen in Bezug zur Halleplatte zu immobilisieren, und die Öffnung des Riegels wird gesteuert durch die Drehung des Bogens selber.
Eine Ausgestaltung wird nun mit Bezug auf den Sockel 3 und den Bügel 9 beschrieben.
Mit Bezug auf Fig. 2 umfaßt der Zapfen 13 eine transversale Wiege für den Bogen 9, die durch zwei Träger 16 und 17 mit einem U-förmigcn offenen oberen Bereich gebildet ist, die vorgesehen sind, um den unteren Bereich des Bügels aufzunehmen. Vorzugsweise ist der obere Bereich der Öffnungen leicht verengt, um den unterm Bereich des Bügels festzuhalten. Die zwei Träger sind voneinander in einer Querrichtung beabstandet. Vorzugsweise weist die Halteplatte 3, wie in Fig, 3 zu sehen ist, seitlich zwei Krempen 3d und 3e auf, deren Abstand und Höhe vorgesehen sind, um die Träger 16 und 17 in einer Längsrichtung zu fuhren. In dem zwischen den Trägern enthaltenen Raum trägt der untere Bereich 9h des Bogens einen FUB 9c, der in einer im wesentlichen horizontalen Richtung in Richtung des anderen Sockels orientiert ist, wenn der Bügel sich in Ruheposition befindet. Der Fuß ist ein durch Schweißen angefügtes Element oder ist durch einen Präge- oder Preßvorgang oder jedes andere geeignete Mittel gebildet.
Der Fuß 9c ist vorgesehen, um am freien Ende einer elastisch verformbaren Lasche 18 anzuliegen. Die Lasche ist z.B. mit dem Zapfen 13 eiastückig 6 AT 002 715 Ul geformt und ist im zentralen Bereich des Zapfens zwischen den zwei Trägem angeordnet.
Gemäß Fig. 2 trägt die Lasche einen Zahn 20, der den Riegel bildet. Der Zahn ist mit der Lasche einsrilckig gebildet. Mit Bezug auf Fig. 4 weist der Zahn 20 einen trapezförmigen Querschnitt auf und ist vorgesehen, um mit einem der Zahnzwischenräume einer Zahnstange 21 zusammenzuwirken, die sich an der Unterseite der Halteplatte 3 in ihrem mittleren Bereich befindet. Natürlich kann jede andere Quenchnittsfonn geeignet sein. Vorteilhafterweise ist der Zapfen aus einem Material gebildet, das gute mechanische Eigenschaften und eine gute Elastizität aufweist, z.B. einem Acetalhaxz. ba Gegenwart des Schuhs ist der Bügel in Richtung des Pfeils 25 belastet, wo der Fuß 9c in Richtung der Zahnstange und nicht in Richtung des Fußes 18 belastet ist. Der Zapfen 13 ist in Bezug auf den Sockel in einer Längsrichtung durch Eingreifen des Zahns 20 in einen der Zahnzwischenifiu-me der Zahnstange 21 immobilisiert.
Gemäß Fig. 5 ist der Bügel willkürlich in die durch den Pfeil 26 dargestell-te entgegengesetzte Richtung gedreht. Der Fuß 9c nimmt die Lasche 18 in Biegung nach unten mit, was den Zahn 20 aus seinem Zahnzwischenraum löst. Der Zapfen kann longitudinal bis zu einer neuen Position verlagert werden, wo der Zahn 20 sich einem neuen Zahnzwischenraum gegenüber befindet. Die Lasche 18 bringt den Zahn in Eingriff in der Zahnstange und führt auch den Bügel in seine aufgerichtete, zum Aufhchmen des Eingriffe eines Schuhs bereite Position zurück.
Die aufgerichtetc Position des Bügels, die eine bevorzugte Ruhcposition ist, tfann auch durch ein. beliebiges anderes elastisches Rückstellmittel erreicht werden. Zum Beispiel kann der untere Bereich 9b des Bügels leicht oval 7 AT 002 715 Ul geformt oder leicht gekröpft sein, so daß die Drehung des Bügels aus seiner Ruheposition die Gabeln der Träger 16 und 17 elastisch voneinander fort belastet.
Fig. 6 zeigt eine Ausfühmngsvariantc. Wie der vorherige Zapfen hat der dargestellte Zapfen 25 Träger für den Bogen und eine elastische Lasche 27. Der Hauptunterschied ist, daß der Riegel hier durch einen von der Lasche getragenen transversalen Stift 28 gebildet ist. Unter diesen Bedingungen ist die Zahnstange an der Unterseite der Halteplatte durch zwei Reihen von Zähnen gebildet, die sich beiderseits der Lasche eistrecken.
Bei den beschriebenen Ausfühiungsfbrmen wird jeder Bügel auf sehr einfache Weise durch einen einzigen Handfaabungsechritt geregelt, der darin besteht, ihn in Richtung des anderen Bügels zu klappen und ihn anschließend longitudinal zu verlagern. Die Gegenwart des Schuhs in den Bügeln bewirkt anschließend eine Selbstverriegelung.
Der Schuh nimmt nämlich jeden Bügel in die der Entriegelungsrichrung entgegengesetzten Richtung mit.
Gemäß der Variante der Fig. 7 weist die Halleplatte an ihrer Unterseite eine Zabawangefgahnnng 29 mit orientierten Zähnen auf. Die Zahnzwischen-räume weisen eise im wesentlichen vertikale Seite 30 zum Ende des Halteelements hin und eine zum zentralen Bereich des Elements orientierte schräge Seite 31 auf.
Der Zapfen 32, der unter der Halteplane gleitet, trägt einen Riegel 33 mit einem um eine Querachse klappend monderten Zahn 34. Eine nicht daxge-stellte Rückstellfeder stellt den Zahn 34 in hohe Position zurück, wo er in einen der Zahnzwischenxiume der Zahnstange eingxeift. 8 AT 002 715 Ul
Die Klappung des Zahns wird hervorgerufen durch das Zusammenwirken einer mit dem Zahn fest verbundenen Lasche 35 und eines mir dem Bügel 36 fest verbundenen Fußes 36c. Wie im vorhergehenden Fall ist der Bügel schwenkbar in Bezug zum Zapfen 32 montiert. Der untere Bereich 36b des Bügels ist auf der Seite des zentralen Bereichs des Elements in Bezug zum Riegel angeaiünet.
Wenn der Riegel zum zentralen Bereich des Halteelemcncs hingeklappt ist, bewirkt der. Fuß 36c das Klappen des Zahns 34, der sich aus der Zahnstange 29 löst. Der Zapfen kann dann nach vom oder nach hinten verlagert werden.
Wenn der Zahn in einem Zahnzwischenraum in Eingriff ist, kann der Zapfen 32 auch zum zentralen Bereich des Halteelements hin Verlagen werden. Aufgrund der Form der Zahnung 29 löst der Zahn 34 sich selbsttätig und fällt in einen der folgenden Zahnzwischenräume zurück.
Wie im vorhergehenden Fall bewirkt der Eingriff des Schuhs in die Bügel eine Seibstvemegelimg der Zapfen, da der Zahn 34 sich selbsttätig in einem Zahnzwisehenraum blockiert, unabhängig von dem Winkel, den der Bügel einnimmt, wenn der Schuh in Eingriff kommt.
Natürlich hat die vorliegende Beschreibung nur Hinweis Charakter, sie ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, andere Aus-führungsfönnen könnten verwendet weiden, ohne deshalb den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Insbesondere könnte es genügen, wenn nur ein Sockel mit der Vorrichtung ausgestauet wäre. Außerdem ist der mittlere Balken 4 nicht unvexzichtbar. 9
Claims (9)
- AT 002 715 Ul Ansprüche 1. Halteelemem für einen. Schuh, das wenigstens einen Sockel (2, 3), der vorgesehen ist, um mit einem Gleitbrett fest verbunden zu werden, mit einer oberen Halteplatte (2a, 3a) zur Auflage für den Schuh, einen Bügel (8, 9, 36), dessen quer in Bezug zum Sockel (2, 3) orientierter unterer Bereich (8b, 9b) mit dem Sockel unter der Halteplatte verbunden ist, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Bereich (8b, 9b) in einem Zapfen (12, 13, 32) in Eingriff ist, der verschiebbar in einer unter der Halteplatte (2a, 3a) angeord-necen longitudinalen Aussparung/ montiert ist, daß die Wand der Aussparung eine longitudinal orientierte Zahnstange (21, 29) umfaßt, daß wenigstens der bewegliche Zapfen (13, 32)/einen Riegel (20, 33) aufweist, der vorgesehen ist, um in einen der Zahnzwiscbenrftune der Zahnstange einzugreifen, wobei der Riegel entfembar montiert ist und elastisch in Eingriff in einen der Zahnzwischeoribune rückgestellt ist, und daß der untere Bereich des Bügels (9b) einen Auflagefuß (9c, 36c) aufweist, durch den ein Klappen des Bügels das Lösen des Riegels aus der Zahnstange bewirkt.
- 2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (20) am Ende einer flexiblen Lasche (18) montiert ist, und daß der Auflagefuß (9c) über der Oberseite des Endes der Lasche in Eingriff ist.
- 3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (13) zwei beabsrandere Träger (16, 17) aufweist, die vorgesehen sind, um 10 AT 002 715 Ul den unteren Bereich (9b) des Bügels aufeunehmen, und daß der Fuß (9c) und die Lasche (18) zwischen den zrwci Zapfen angeordnet sind.
- 4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (9c) angef&gt ist.
- 5. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der Bügel eine aufgerichtete, hohe Position eizmissnt, der Fuß sich horizontal in Richtung des mittleren Bereichs des Elements erstreckt.
- 6- Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel eis Zahn (20) mh trapezförmigen Querschnitt ist.
- 7. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel ein transversaler Stift ist.
- 8. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (29) orientierte Zähne aufweist, wobei die Zahnzwischenräume eine im wesentlichen vertikale Seite (30) und eine schräge Sehe (31) aufweisen.
- 9- Element nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (33) um eine transversale Achse klappt und daß er einen (34) and eine Lasche (3S) umfaßt, die mit dem Fuß (36c) des Bügels Zusammenwirken. 11
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