AT271731B - Behälter für einen Lippenstift od.dgl. - Google Patents

Behälter für einen Lippenstift od.dgl.

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AT271731B
AT271731B AT524667A AT524667A AT271731B AT 271731 B AT271731 B AT 271731B AT 524667 A AT524667 A AT 524667A AT 524667 A AT524667 A AT 524667A AT 271731 B AT271731 B AT 271731B
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AT524667A
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Risdon Mfg Co
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Behälter für einen Lippenstift od. dgl. 



   Die Erfindung betrifft einen Behälter für einen Lippenstift od. dgl., der Führungsmittel enthält, um den Stift durch eine Drehbewegung aus dem Behälterinneren in die Gebrauchsstellung zu bringen. Ausser dem bereits erwähnten Lippenstift kommen beispielsweise desodorierende Stifte, Stifte aus Kölnisch Wasser, Augenbrauenstifte, Filzschreiber u. a. in Frage. 



   Es handelt sich dabei vorzugsweise um solche Behälter, die mit dem Lippenstift od. dgl. zusammen verbraucht werden, in dem also der Lippenstift nach seinem Verbrauch nicht ersetzt wird. Der Behälter stellt somit ein Erzeugnis dar, das in Massenproduktion hergestellt werden soll, wobei es wesentlich ist, dass die Herstellungskosten sowie die Montagekosten der einzelnen Teile des Behälters so niedrig wie möglich gehalten werden. Es ist daher wünschenswert, den Behälter nicht nur aus so wenig wie möglich Teilen zusammenzusetzen, sondern diese Teile auch so auszubilden, dass ihr Zusammenbau zu der endgültigen Anordnung ein Minimum von Herstellungsschritten erfordert. Dabei sollen diese Herstellungsschritte nach Möglichkeit in einer automatisch oder wenigstens halbautomatisch arbeitenden Maschine oder Vorrichtung durchführbar sein. 



   Von dieser Aufgabenstellung ausgehend, besteht der Behälter der eingangs erläuterten Art aus folgenden, koaxial zueinander angeordneten, für sich im wesentlichen bekannten Teilen : a) einem einerseits geschlossenen, zylindrischen Hohlkörper, dessen offenes Ende einen gegenüber dem übrigen Innenraum verringerten Innendurchmesser mit in diesem Ende angeordneten Innengewinde und dessen Aussenmantel eine als Rastung dienende Ringnut aufweist, b) einer Hülse, deren unterer Abschnitt auf dem Hohlkörper im Bereich seines oberen offenen Endes drehbeweglich sitzt und mit einer Ringwulst in die Ringnut des Hohlkörpers eingerastet ist und deren oberer Abschnitt zumindest an seinem Innenmantel einen von der Kreiszylinderform abweichenden Querschnitt aufweist, c) einem der Halterung des Stiftes dienenden,

   mit seinem Aussenquerschnittsprofil dem Querschnittsinnenprofil der Hülse entsprechenden und daher in Achsrichtung der Hülse bewegbaren Napf mit einem an seinen Boden angesetzten Steg, dessen Seitenkanten mit dem Innengewinde des Hohlkörpers entsprechenden Zähnen versehen sind. 



   Eine solche   erfindungsgemässe   Anordnung eines Behälters der hier besprochenen Art besitzt den Vorteil einer geringen Anzahl von Einzelteilen, einer verhältnismässig einfachen Herstellung und eines schnellen automatischen Zusammenbaues der Einzelteile zu der fertigen Anordnung. Diese Vorteile werden ausserdem durch ein ansprechendes Aussehen der fertiggestellten Anordnung begleitet. Das Aussehen ist erfahrungsgemäss für kosmetische Artikel von ebenso grosser Bedeutung wie die einwandfreie Funktion eines solchen Behälters in der Hand des Benützers. 



   Es wurde bereits erwähnt, dass die einzelnen Teile des erfindungsgemässen Behälters für sich im wesentlichen bekannt sind ; denn auch bekannte Behälter mit herausdrehbaren Gebrauchsstiften weisen teleskopartig ineinander verschiebbare Hülsen auf, wobei die gegenseitige Verschiebung durch eine Schraubwirkung erfolgt. Die Montage dieser bekannten Behälter ist jedoch verhältnismässig kompliziert, weil die einzelnen Teile nur durch eine Anzahl von Schraubbewegungen miteinander in Funktion gebracht werden können. Damit ist aber die Herstelltung solcher Behälter teuer, weil dabei seine einzelnen Teile nicht nur aus einfachen Zieh- und Stanzteilen bestehen können. 

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   Der erfindungsgemässe Behälter weist diese Nachteile nicht auf ; durch die Kombination der erwähnten Merkmale erhält man einen Behälter, der die an ihn gestellten Anforderungen bezüglich einfacher und preisgünstiger Herstellung erfüllt. 



   Das Wesen der Erfindung soll im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles für einen Lippenstiftbehälter erläutert werden. 



   In Fig. 1 ist ein Längsschnitt eines solchen Lippenstiftbehälters dargestellt, wobei der den Lippenstift haltende Napf in zurückgezogener Stellung gezeichnet ist. 



   Fig. 2 zeigt eine der Fig. 1 entsprechende Anordung, jedoch mit dem Unterschied, dass der Napf für den Lippenstift sich in der entgegengesetzten Endstellung befindet. 



   In Fig. 3 sind die verschiedenen Einzelteile, die in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 in zusammengesetzter Anordnung dargestellt sind, auseinandergezogen wiedergegeben, so dass man den Aufbau dieser Einzelteile erkennt. 



   Fig. 4 stellt schliesslich einen Querschnitt entlang der Linien 4-4 gemäss Fig. 2 dar. 
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1Ausführungsbeispiel ist ausserdem noch ein entfernbares Einsatzstück --20-- vorgesehen, welches den Boden für den Hohlkörper --12-- bildet, 
 EMI2.2 
 kann aus einem ähnlichen Material bestehen ; es wird in dem unteren Teil des Hohlk0rpers --12-durch eingepresste Zungen und Rillen-28, 30-gehalten.

   Das Einsetzen dieses Einsatzstückes   --20-- erfolgt   einfach durch Eindrücken dieses Teiles in das offene Ende des   Hohlkörpers-12-   
 EMI2.3 
 
30- miteinander--22--, sowie eine auf seinem äusseren Mantel eingearbeitete kreisförmige   Rille-24-.   Die   Schulter --22-- bildet   einen Hals von reduziertem innerem Durchmesser am offenen Ende-25- 
 EMI2.4 
 einen im folgenden noch näher zu beschreibenden Zweck dar. 



   Die   Hülse --14-- besitzt   ebenfalls hohlzylindrische Form ; der Mantel ihres unteren Abschnittes - ist, wie sich aus Fig. 3 ergibt, kreiszylindrisch ausgebildet, so dass dieser Abschnitt 
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 eingearbeitet ist. In dieser Endstellung des überschiebens der   Hülse --14-- auf   den Hohlkörper - rastet gleichzeitig der   Ringwulst --34-- in   die Ringnut --24-- ein. Durch diesen gegenseitigen Eingriff wird also die gegenseitige axiale Verschiebung der   Hülse-14-gegenüber   dem Hohlkörper --12-- verhindert, gleichzeitig ist aber eine gegenseitige Drehung dieser beiden Teile möglich. 



   In dem   Bereich --38-- ist   der Querschnitt der   Hülse-14-nicht   mehr kreiszylindrisch ; die gleiche nicht kreiszylindrische Querschnittsform, die der Innenmantel im Bereich --38-- aufweist, weist auch der   Napf--40--des Lippenstiftträgers--16--entlang   seines äusseren Mantels auf. 



  Dieser   Napf-40-gehört   zu dem eingentlichen Träger --16--. Somit ist der Napf --40-- in Achsrichtung im Bereich --38-- der Hülse --14-- verschiebbar. Durch die Profilierung der Innenfläche der Hlse --14-- im Bereich --38-- sowie der äusseren Mantelfläche des Napfes - wird jedoch eine gegenseitige Verdrehung dieser beiden Teile verhindert. Wenn somit die 
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 --16-- diesehergestellt ; er ist mit einem Steg--42--versehen, der an das untere Ende des Napfes-40-angesetzt ist. Im zusammengebauten Lippenstiftbehälter arbeitet der mit   Zähnen-44-versehene   Steg --42-- mit den Schraubenwindungen am offenen   Ende-25-des Hohlkörpers-12-   zusammen.

   Diese   Zähne-44-stellen   Segmente von den Steg umgebenden Schraubenwindungen mit der dem Innengewinde am offenen   Ende --25-- gleichen   Steigung dar. 

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   Da sich diese Zähne mit den Schraubenwindungen des   Innengewindes --26-- in   Eingriff befinden, führt der   Lippenstiftträger-16-bei   einer Drehung der Hülse --14-- gegenüber dem Hohlkörper --12-- eine auf oder niedergehende Bewegung aus, wobei die Richtung dieser Bewegung von der Drehrichtung der   Hülse--14--abhängt.   Da der Behälter durch eine aufsteckbare Kappe -   verschliessbar   ist, ist der Lippenstift nach Entfernen dieser   Kappe --18-- und   nach Aufwärtsdrehen des Napfes --40-- zugänglich. In der Innenwand des   Napfes --40-- sind   mehrere vorspringende   Rippen --46-- vorgesehen,   um den Lippenstift selbst in dem Napf sicher und fest zu halten. 



   Das obere freie Ende der   Hülse --14-- ist   zu einem   Flansch --48-- ausgebildet,   welcher als Begrenzung bei der axialen Bewegung des Napfes --40-- dient. jedoch empfiehlt es sich, noch weitere Begrenzungsmittel vorzusehen, um die Aufwärtsbewegung des   Trägers-16-zu   begrenzen. Diese Mittel bestehen, wie sich aus Fig. 3 der Zeichnungen ergibt, aus einem Paar   Vorsprüngen-50--   am unteren Ende des Steges --42-- des Trägers --16--. Diese Vorsprünge erstrecken sich von der Achse aus nach aussen und überragen noch die Zähne --44--, so dass die Vorsprünge gemäss der Darstellung nach Fig. 2 an der Unterseite der   Schulter-22-anstossen,   wenn der Räger --16-durch die Drehung der Hülse --14-- in die in Fig. 2 dargestellte Endstellung gebracht wird. 



   Um den Zusammenbau des   Trägers-16-mit   dem   Hohlkörper-12-zu   vereinfachen, ist der Steg --42-- an seinem unteren Ende unter Bildung eines axialen   Schlitzes --52-- gegabelt,   so dass das Ende dieses Steges in zwei Zungen --54-- aufgespalten ist. Dank der Federung des Materials, aus dem dieser Steg besteht, können die Zungen seitlich zusammengebogen werden, so dass die 
 EMI3.1 
 Lage ein, so dass sie dann als Begrenzungen im oben angegebenen Sinne wirken. Um weiterhin den Zusammenbau des Trägers --16-- mit dem   Hohlkörper-12-zu   erleichtern, sind die unteren Enden der Zungen --54-- nach innen abgeschrägt.

   Die   Abschrägung --56-- geht   von den   Vorsprüngen-50-aus.   Beim Einsetzen des   Trägers-16-bewirken   dann diese Abschrägungen --56-- das Zusammendrücken der beiden Zungen-54-, so dass die   Zähne-44-zunächst   mit dem   Innengewinde-26-ausser   Eingriff kommen. Auf diese Weise kann der   Träger-16-durch   eine blosse axiale Bewegung in den Hohlkörper --12-- eingesetzt werden, ohne dass eine Drehbewegung erforderlich wäre. 



   Die Gabelung des Steges --42-- und die Vorsehung der   Vorsprünge --50-- bewirken   weiterhin noch einen Reibungseffekt. Dadurch wird ein Zurückweichen des Lippenstiftträgers sowie des eingesetzten Lippenstiftes aus seiner eingestellten Endlage vermieden, wenn während des Gebrauches auf das Ende des Lippenstiftes ein Druck ausgeübt wird. Die Schultern der Vorsprünge --50-berühren nämlich die Innenfläche des   Hohlkörpers--12--,   so dass die dadurch vorhandene Reibung eine unerwünschte Drehbewegung, die über die   Zähne --40-- und   das Innengewinde --26-- übertragen wird, verhindert. 



   Die durch die Vorsprünge--50--erzeugte Reibung kann auch durch den Einschluss von Reibungsteilen   herkömmlicher   hufeisenförmiger Ausbildung an der Wand des Napfes --40-hervorgerufen werden, wenn diese Teile nach auswärts gegen die Hülse --14-- drücken. Die Hülse kann schliesslich auch leicht deformiert sein, so dass ihr Querschnitt von der Kreisform abweicht. Auch in diesem Fall wird eine Reibung gegenüber dem   Napf --40-- erzeugt.   



   Die nach aussen gerichteten   Vorsprünge --50-- und   die gleichzeitige Federung der Zungen - 54-- verleihen der Anordnung noch einen weiteren Vorteil. Es ist nämlich erwünscht, eine Sicherung gegen eine Zerstörung der Behälteranordnung für den Fall zu haben, dass die Teile-12 und 14-weitergedreht werden, nachdem der   Träger --16-- bereits   seine Endstellung innerhalb der Anordnung erreicht hat. Infolge der Federwirkung der   Zungen --54-- bewirken   die Kräfte, die bei einem solchen Weiterdrehen des Trägers hervorgerufen werden, dass die Zungen-54-zusammengedrückt werden, so dass die Zähne --4-- mit dem Innengewinde --26-- ausser Eingriff kommen ; dadurch werden die Schraubenwindungen gegen Ausreissen geschützt. Bei Umkehr der 
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 in das Innengewinde--26--. 



   Wenngleich bei der dargestellten Anordnung die aus Metall bestehende Hülse --14-- und die Kappe --18-- durch einen Ziehvorgang hergestellt sind, erscheint es durchaus möglich, dass auch diese Teile aus einem thermoplastischen Material hergestellt werden, so dass man dann einen Behälter besitzt, bei dem alle Teile nur aus einem solchen thermoplastischen Material hergestellt sind. Umgekehrt 

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 können aber auch die einzelnen Teile aus gestanztem oder gedrehtem Metall hergestellt werden. Die in dem Ausführungsbeispiel erläuterte Kombination von Metall und thermoplastischen Teilen stellt jedoch einen wirtschaftlichen Kompromiss dar, der noch den weiteren Vorteil besitzt, dass damit der Hersteller Gelegenheit hat, durch Verwendung verschiedenartigen Materials interessante dekorative Effekte zu erzeugen.

   Es sollen also alle diese Möglichkeiten im Rahmen der Erfindung liegen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Behälter für einen Lippenstift od. dgl., der Führungsmittel enthält, um den Stift durch eine Drehbewegung aus dem Behälterinneren in die Gebrauchsstellung zu bringen,   d a d u r c h g e k e n n -     zeichnet,   dass er aus folgenden koaxial zueinander angeordneten, für sich im wesentlichen bekannten Teilen besteht :

   a) einem einerseits geschlossenen zylindrischen Hohlkörper (12), dessen offenes Ende (25) einen gegenüber dem übrigen Innenraum verringerten Innendurchmesser mit in diesem Ende angeordneten Innengewinde (26) und dessen Aussenmantel eine als Rastung dienende Ringnut (24) aufweist, b) einer Hülse (14), deren unterer Abschnitt (32) auf dem Hohlkörper (12) im Bereich seines oberen offenen Endes drehbeweglich sitzt und mit einem Ringwulst (34) in die Ringnut (24) des Hohlkörpers (12) eingerastet ist und deren oberer Abschnitt zumindest an seinem Innenmantel einen von der Kreiszylinderform abweichenden Querschnitt aufweist, c) einem der Halterung des Stiftes dienenden, mit seinem Aussenquerschnittsprofil dem Querschnittsinnenprofil der Hülse (14) entsprechenden und daher in Achsrichtung der Hülse (14) bewegbaren Napf (40) mit einem an seinen Boden angesetzten Steg (42),

   dessen Seitenkanten mit dem Innengewinde (26) des Hohlkörpers (12) entsprechenden Zähnen (44) versehen sind. 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. Ende des Steges (42) in Längsrichtung geschlitzt ist und dass die unteren Enden der dabei entstehenden Zungen (54) seitliche Vorsprünge (50) aufweisen, die die seitliche Ausdehnung der Zähne (44) überragen. EMI4.2 (42) an der Stelle der seitlichen Vorsprünge (50) eine dem gewindefreien Innendurchmesser des Hohlkörpers (12) entsprechende Breite aufweist. EMI4.3
    7. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenmantelfläche des Napfes (40) zur verdrehungssicheren Aufnahme des Stiftes profiliert oder mit Rippen (46) versehen ist.
AT524667A 1967-06-05 1967-06-05 Behälter für einen Lippenstift od.dgl. AT271731B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4166474A (en) * 1977-03-08 1979-09-04 Eyelet Specialty Co., Inc. Cosmetic container construction
DE102022127799B4 (de) * 2022-10-20 2025-08-28 Kathrin Bunzel Ausgabevorrichtung und Aufnahme für ein festes Pflege- oder Reinigungsprodukt

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4166474A (en) * 1977-03-08 1979-09-04 Eyelet Specialty Co., Inc. Cosmetic container construction
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