AT272821B - Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Zerfaserschächten für Papierholz - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Zerfaserschächten für Papierholz

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AT272821B AT486364A AT486364A AT272821B AT 272821 B AT272821 B AT 272821B AT 486364 A AT486364 A AT 486364A AT 486364 A AT486364 A AT 486364A AT 272821 B AT272821 B AT 272821B
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Description


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  Vorrichtung zur automatischen Beschickung von
Zerfaserschächten für Papierholz 
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Zerfaserschächten für
Papierholz, mit einer von einer schräg verlaufenden Transporteinrichtung speisbaren, horizontalen
Transporteinrichtung samt einem Führungsrahmen, der oberhalb der nebeneinanderliegenden Schächte verläuft und über der Öffnung jedes Schachtes eine Luke aufweist, welche mittels über eine
Steuereinrichtung verschiebbaren Schiebern verschliessbar ist, wobei das Papierholz längs des Führungsrahmens von der horizontalen Transporteinrichtung zu den mit Dämpfern versehenen Schächten leitbar ist. 



   Es sind bereits Vorrichtungen zur automatischen Beschickung von Zerfaserschächten mit Papierholz bekannt, die ein das Papierholz von der Rindenschälmaschine befördernde schräg verlaufende Transporteinrichtung und eine über den Schächten angeordnete horizontale Transporteinrichtung aufweisen, wobei die horizontale Transporteinrichtung über einen mit Luken versehenen Führungsrahmen geleitet wird. Die Luken sind mit Hilfe von horizontal verschiebbaren Schiebern verschliessbar, wobei zur automatischen Steuerung der Beschickung der Schächte sowie zum Weiterleiten des Papierholzes auf dem oberen Trum der horizontalen Transporteinrichtung je eine Einrichtung vorgesehen und zum Verteilen des Papierholzes in den Schächten in diesen Dämpfungseinrichtungen angeordnet sind. 



   Die zur automatischen Steuerung der Beschickung der Schächte dienende Vorrichtung besitzt   Rechen-und Addierelemente,   die mit Regelungsorganen in Wechselwirkung stehen. Die Vorrichtung die zum Weiterleiten des Papierholzes auf dem oberen Trum der horizontalen Transporteinrichtung vorgesehen ist, enthält zusätzliche horizontale Förderbänder und einen Aufzug, sowie deren Antriebe und die zu ihrer Steuerung nötigen Organe. Die Vorrichtungen zum Verteilen des Papierholzes in den Schächten weisen in den Schächten schwenkbar angeordnete, mit Gegengewichten belastete plattenförmige Dämpfer bzw. Tafeln auf. 



   Einer der Nachteile der bekannten Vorrichtungen besteht darin, dass das automatische Steuersystem der Schächtebeschickung sehr kompliziert ist und die Leistung der Beschickungsvorrichtung von der Menge des von der Rindenschälmaschine in der Zeiteinheit ausgestossenen Papierholzes abhängt. 



   Weitere Nachteile der bekannten Vorrichtungen bestehen darin, dass das Papierholz ungleichmässig auf die Schächte verteilt wird. Die Gleichmässigkeit der Verteilung hängt nämlich von der Fördergeschwindigkeit des das Papierholz zuführenden Zuführbandes der schräg verlaufenden Transporteinrichtung und von der durch das Zuführband in einer Zeiteinheit auf das Aufladeband der horizontalen Transporteinrichtung abgegebenen Papierholzmenge ab.

   Auch ist die auf dem oberen Trum des Aufladebandes der horizontalen Transporteinrichtung angeordnete Vorrichtung zum Weiterleiten des auf dem Führungsrahmen nach Beschickung aller Schächte zurückbleibenden Papierholzes kompliziert und störungsanfällig, da sich das Papierholz oft zwischen Teilen der horizontalen Transporteinrichtung und dem Rand einer der Luken im Führungsrahmen festklemmt, wenn ein Öffnen der Luken zu einem   Zeitpunkt erfolgt, an dem sich befördertes Papierholz auf dem zu betätigenden Schieber befindet. 



  Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur automatischen Beschickung von   

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Zerfaserschächten für Papierholz, die einen einfachen Aufbau aufweist, unkompliziert eingerichtet und betriebssicher ist, und bei der die oben genannten Nachteile bekannter Vorrichtungen dieser Art vermieden sind. 



   Dises Ziel lässt sich   erfmdungsgemäss   dadurch erreichen, dass die der horizontalen
Transporteinrichtung zugeordnete Steuereinrichtung ein logisches Element, das mit elektropneu- matischen Ventilen verbunden ist, und Schalter umfasst, die an jeder von zwei gegenüberliegenden
Wänden der Schächte angeordnet und mit Regeleinrichtungen und Schiebern versehen sind, wobei die
Regeleinrichtungen mit Verteilern in Wechselwirkung stehen, und die Schieber die Schächte überdecken, so dass beim Absinken des Papierholzniveaus in mindestens einer von zwei Hälften eines Schachtes, das logische Element die Beschickung der folgenden Schächte, die für die Aufnahme von Papierholz bereit sind, erneuert, und dass eine Leiteinrichtung für das Papierholz in Form von schräggestellten Tafeln vorgesehen ist,

   deren untere Enden zwecks Steuerung des Papierholzes zur rechten oder linken Wand der Schächte, an die Schachtwände anpressbar sind. 



   Um die Verteilung des Papierholzes von der Geschwindigkeit des   Zuführbandes   der schräg verlaufenden Transporteinrichtung bzw. der Papierholzmenge, die in der Zeiteinheit von der
Rindeschälmaschine ausgestossen und auf das Zuführband weitergeleitet wird unabhängig zu machen, sind über den   Zuführöffnungen   der Schächte Verteiler angebracht, die durch Steuerschalter gesteuert werden, und zum Regeln der Zufuhr von Papierholz zu den Schächten und insbesondere der Verteilung desselben auf die beiden Seiten jedes Schachtes dienen. Dadurch wird eine gleichmässige Verteilung der
Zufuhr erzielt und eine Stapelung des Holzes in den Schächten durchgeführt.

   Zu diesem Zweck sind in der Mitte der   Zuführöffnung   jedes Schachtes Leiteinrichtungen angeordnet, die die Form von zwei zueinander geneigten Tafeln aufweisen, deren obere Enden miteinander gelenkig verbunden, und deren untere Ende, beispielsweise durch Gegengewichte, an die Schächtewände anpressbar sind. 



   Um ein Festklemmen des Papierholzes zwischen Anschlägen der horizontalen Transport- einrichtung und dem Rand einer der Luken des Führungsrahmens zu vermeiden, sind auf den diese verschliessenden Schiebern Schalter angebracht, die in den elektrischen bzw. pneumatischen Kreis der
Steuereinrichtungen eingeschaltet sind, und den von diesen empfangenen Befehl zum öffnen der Luken während des Zeitraumes, in dem die Schieber mit Papierholz belegt sind, aufheben. 



   Auf dem Führungsrahmen für das obere Trum der horizontalen Transporteinrichtung ist ein Schalter vorgesehen, der in den Stromkreis der Steuereinrichtungen eingeschaltet ist und dazu dient, die schräg verlaufende Transporteinrichtung abzuschalten, solange sich auf dem oberen Trum der horizontalen Transporteinrichtung Papierholz befindet. Diese Massnahme ermöglicht die wesentliche Vereinfachung der Vorrichtung zum Weiterleiten des sich auf dem Führungsrahmen nach Beschickung aller Schächte befindlichen Papierholzvorrates. 



   An Hand der Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung nachfolgend näher erläutert, wobei sich weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben. 



   In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 die Vorrichtung in Ansicht, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäss   Fig. 1, Fig. 3   ein Schaltschema der elektropneumatischen Steuerung, Fig. 4 in perspektivischer Ansicht eine federbelastete Drahtseil-Umlenkvorrichtung, Fig. 5 ein Leitungsschema einer Schaltereinrichtung und Fig. 6 eine schematische Darstellung eines elektromotorischen Relaiswählers. 



   Die Vorrichtung zur automatischen Beschickung von Zerfaserschächten für Papierholz besitzt eine schräg verlaufende   Transporteinrichtung-l-Fig. l),   die das Papierholz mit Hilfe eines Zuführbandes von einer in den Zeichnungen nicht dargestellten Rindeschälmaschine an eine horizontale   Transporteinrichtung --2-- mit   einem Aufladeband, das ein   Obertrum-4-und   ein Untertrum - aufweist und in vorbestimmten Abständen mit   Mitnehmern --5-- versehen   ist. Die horizontale Transporteinrichtung --2-- ist über einem mit   Luken --7-- versehenen     Führungsrahmen-6-montiert.   Die   Luken-7-können   durch Schieber-8-, die als Paare 
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 mit   Papierholz-44-zu   verhindern. 



   Unter dem   Führungsrahmen --6-- und   mit den   Luken --7-- fluchtend   ausgerichtet, befinden sich die   Zerfaserschächte   In einem oberen Abschnitt der   Schächte-11-ist   je 
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 ausserdem mit Gegengewichten --15-- ausgerüstet, von welchen sie an die Schachtwände fest angedrückt werden. 



   Zwischen den   Schächten-11-und   den   Schiebern --8-- sind   plattenförmige horizontal verschiebbare Verteiler --16-- vorgesehen, die mit Hilfe von Regeleinrichtungen --17-- z.B Kolben-und Zylindereinheiten betätigbar sind und die Eintrittsöffnungen der   Schächte --11-- je   nach Bedarf teilweise überdecken. 
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 --6-- ist- der horizontalen Transporteinrichtung --2-- umgeleitet bzw. aufgebracht wird. Sie besteht aus zwei am Rahmen befestigten, vorzugsweise durch   Federn --19-- vorgespannten   Drahtseilabschnitten --18-- und ist über einen Seilzug insbesondere einen Flaschenzug betätigbar. 



   Die Beschickungsvorrichtung wird mit Hilfe einer automatischen Steuereinrichtung in Abhängigkeit vom Füllungszustand der Schächte gesteuert. Für ein vorbestimmtes Papierholzniveau eingestellte Schalter-21- (Fig. 1), sind im oberen Abschnitt jedes   Schachtes --11-- eingebaut   und geben Signale an die Regeleinrichtungen --17-- der Verteiler --16-- sowic an ein logisches   Element-22-z. B.   einem elektromotorischen Relaiswähler   (Fig. 3, 6)   ab.

   Dieses erteilt den mit den   Schiebern   Luken --7-- zusammenwirkenden Regeleinrichtunge --23--, die gleich den   Regeleinrichtungen --17 -- als   pneumatische Kolben- und Zylindereinheit ausgebildet sein können, die zur Beschickung des betreffenden Schachtes erforderlichen Befehle hinsichtlich der dem jeweiligen Ladezustand der Schächte entsprechenden   Offen-bzw. Schliessstellung   des betreffenden   Schiebers-8-.   



   Zwischen dem logischen   Element --22-- und   den Regeleinrichtungen-17 bzw. 23-sind elektropneumatische   Ventile-24-, Druckluftventile-25, 26-,   ein pneumoelektrisches Relais --27-- und ein   Druckluftregler--28--eingeschaltet.   
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 --8-- sind Schalter --29-- (Fig. 5)21-- geschaltet sind, und ein öffnen der Luken --7-- des Führungsrahmens --6-- während der Zeit, in der sich Papierholz auf den   Schiebern--8--befindet   verhindern, in dem sie den vom logischen Element ausgehenden Impuls zeitweilig aufheben. 



   Die automatische Steuereinrichtung arbeitet folgendermassen :
Ein   Schaltarm --32-- des   als elektromotorischer Relaiswähler ausgebildeten logischen   Elementes --22-- wird   über eine in den Zeichnungen nicht dargestellte Friktionskupplung von einem Elektromotor in Drehung versetzt und trifft dabei auf einen von dem Solenoid --34-- vorstehenden   Kern-33-.   Somit wird der Stromkreis eines   Elektromagneten --35-- des   elektropneumatischen   Ventils --24-- geschlossen   und der   Elektromagnet --35-- hebt   eine Nadel --36-- des Ventils   - -24--.   Dadurch wird das Ventil --24-- geöffuet und nun strömt Druckluft aus einer   Sammelleitung --37-- über   das   Druckluftventil --25-- und   den Druckluftregler --28-- 

  sowie 
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 elektropneumatischen   Ventils --24-- und   von hier über eine   Druckluftleitung --42-- in   die als pneumatische Einheit ausgebildete Regeleinrichtung-23-. Diese weist einen   Kolben --43-- auf,   der gemäss Fig. 3 in Bewegungsrichtung der horizontalen Transporteinrichtung --2-- verschoben wird und den Schieber --8-- der Luke --7-- öffnet. 



   Mittels des Zuführbandes der schrägverlaufenden Transporteinrichtung --1-- wird das 
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 (Fig. !)Kolben --53-- der Regeleinrichtung --17-- nach rechts verschoben und hiedurch der linke Abschnitt des Schachtes --11-- verschlossen. Nun wird die rechte Seite des zu füllenden Schachtes mit Papierholz beschickt.

   Sobald die rechte Seite des Schachtes bis zu einem vorgesehenen Niveau gefüllt ist, übt das Papierholz auf einen   Hebel --54-- des   an der rechten Seite des Schachtes angebrachten   Schalters --21-- einen   Druck aus, der einen rechtseitig zugeordneten Steuerschieber   --55-- öffnet.   Hiebei wird eine   Kammer-57-des Druckluftventils-25-über   eine Düse --56-- mit der Atmosphäre verbunden. 
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 ein   Kolbenschieber   Ventils --25-- verschoben.

   Nun wird der im Ventil-25befindliche   Kolben --53-- in   eine Lage gebracht, in welcher er den Luftstrom von der   Druckluftleitung --38-- nach   der Druckluftleitung --39-- ab- bzw. nach der Druckluftleitung   - -60-- umschaltet.   Die aus der   Sammelleitung --37-- stammende   Druckluft gelangt daher über die Druckluftleitung-38-, das   Ventil --25-- und   die   Druckluftleitung --60-- in   die rechte Kammer des Druckluftzylinders der Regeleinrichtung --17-- ein. Gleichzeitig gelangt aber die Luft auf dem oben beschriebenen Wege auch in die linke Kammer desselben Druckluftzylinders, wodurch der   Verteiler--16--in   seiner Lage festgelegt wird.

   Die   Kammern-61   bzw. 62-der Ventile   - 26   bzw.   25-sind   in dieser Lage der Kolbenschieber-50 bzw. 59-mit der Atmosphäre verbunden. 



   Die im Zylinder der Regcleinrichtung --23-- befindliche Druckluft wird durch den Kolben 
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 seine Schliessstellung bewegt. Eine   Dehnungsbüchse-65-des   pneumoelektrischen Relais-27wird dabei auseinandergezogen und die in einer   Kammer --66-- eingeschlossene   Druckluft durch 
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 geschlossen und das   Solenoid --34-- hiedurch   eingeschaltet. Letzteres zieht den   Kern-33-an   und gibt den Schaltarm --32-- des elektromotorischen Relaiswähler --22-- frei. Dieser trifft bei Fortsetzung seiner Drehbewegung auf den nächsten Kern, der zur Steuerung der Beschickung eines andern noch leeren Schachtes eingerichtet ist, und das gleiche Arbeitsspiel wiederholt sich. 



   Zu Beginn des nächsten Arbeitsspieles gibt der elektromotorische   Relaiswähler-32-einen   Impuls ab, der das öffnen des Schiebers --8-- der Luke --7-- des folgenden Schachtes einleitet. 



  Das Öffnen des Schiebers setzt jedoch nur dann ein, wenn sich auf dem   Schieber --8-- kein   Papierholz befindet. Wenn sich dagegen im Augenblick der Befehlsgabe zum öffnen des Schiebers - auf diesem Papierholz befindet, drückt dieses auf einen abgefederten Hebel-71- (Fig. 5) des Schalters--29--, der am Hebel --9-- des Schiebers --8-- angebracht ist. Der Hebel --71-- öffnet einen   Hahn-72--,   der mit dem Zylinder der   Regeleinrichtung --23-- durch   eine   Druckluftleitung --73-- verbunden   ist.

   Beim öffnen des   Hahnes-72-wird   der   Druckluftzylinder --23-- mit   der Atmosphäre verbunden und der Befehl zum öffnen des Schiebers - solange aufgehoben, bis das Papierholz bereits über den Schieber hinweg abgeleitet ist, und sodann wenn kein Papierholz mehr auf diesem liegt, ausgeführt. 



   Das auf dem   Führungsrahmen --6-- nach   dem Füllen sämtlicher Schächte --11-- 
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 --2-- weitergeschoben.Schalter-31-. Letzterer schliesst den Stromkreis eines Relais-74-, das einen Kontakt - öffnet. Dieser unterbricht den Stromkreis eines   Relais-76--.   Hiebei wird ein Kontakt --77-- geschlossen, der den Stromkreis eines Elektromagneten --78-- einer in der Zeichnung nicht dargestellten Ausrückkupplung schliesst und diese hiedurch betätigt. Durch Betätigung der Kupplung wird das   Zuführband   der schräg verlaufenden Transporteinrichtung --1-- abgeschaltet.

   Das auf dem oberen   Trum-4-des   horizontalen Aufladebandes befindliche Papierholz gelangt durch eine   Öffnung --79-- auf   den   Führungsrahmen --6-- und   wird auf diesem mittels der Mitnehmer 
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 der Ausrückkupplung desselben das Zuführband der schräg verlaufenden Transporteinrichtung-l-wieder eingeschaltet wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung für die automatische Beschickung von Zerfaserschächten für Papierholz, mit einer von einer schräg verlaufenden Transporteinrichtung speisbaren, horizontalen Transporteinrichtung samt einem Führungsrahmen, der oberhalb der nebeneinanderliegenden Schächte verläuft und über der Öffnung jedes Schachtes eine Luke aufweist, welche mittels über eine Steuereinrichtung verschiebbaren Schiebern verschliessbar ist, wobei das Papierholz längs des Führungsrahmens von der horizontalen 
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 logisches Element (22), das mit elektropneumatischen Ventilen (24, 25 und 26) verbunden ist, und Schalter (21) umfasst, die an jeder von zwei gegenüberliegenden Wänden der Schächte (11) angeordnet und mit Regeleinrichtungen (17, 23) und Schiebern (8) versehen sind, wobei die Regeleinrichtungen mit Verteilern (16)

   in Wechselwirkung stehen, und die Schieber die Schächte überdecken, so dass beim Absinken des Papierholzniveaus in mindestens einer von zwei Hälften eines Schachtes, das logische Element die Beschickung der folgenden Schächte, die für die Aufnahme von Papierholz bereit sind, erneuert, und dass eine Leiteinrichtung für das Papierholz in Form von schräggestellten Tafeln (12, 13) vorgesehen ist, deren untere Enden zwecks Steuerung des Papierholzes zur rechten oder linken Wand der Schächte, an die Schachtwände anpressbar sind. 
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Claims (1)

  1. durch einen elektromotorischen Relaiswahler gebildet ist, welcher die Signale von den Schaltern (21) an die Regeleinrichtungen überträgt. EMI5.4 Tafeln (12, 13) der Leiteinrichtung für das Papierholz in der vertikalen Ebene symmetrisch, unweit vom oberen Teil der Schächte gelenkig angeordnet sind. EMI5.5 unter den Luken (7) des Führungsrahmens (6) der horizontalen Transporteinrichtung (2) mit Hilfe der Schalter (21) gesteuerte reversierbare Verteiler (16) zur Regelung der Papierholzzufuhr auf die rechte oder linke Tafel der Leiteinrichtung angeordnet sind. EMI5.6 auf den Schiebern (8) der Luken (7) Schalter (29) angebracht sind, die in den Stromkreis der mit den Schiebern (8) verbundenen Regeleinrichtungen (17, 23) geschaltet sind, welche ein öffnen der Luken (7) während der Zeit, in der sich Papierholz auf den Schiebern (8) befindet, verhindern.
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