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Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass das freie Ende der Zugstange a zu einer Zahnstango ausgebildet ist, welche in einen am Ständer der Signalscheibe angebrachten Trieb t eingreift Auf diese Weise wird die Signalscheibe der Stellung der Weiche entsprechend eingestellt.
Fig. 6 versinnlicht die Einrichtung einer für zentrale Bedienung bestimmten Weichenstellvorrichtung, Da die Stollkette hier parallel zur Achse des Zylinders b läuft, sind die in Fig. 1 und 2 ersichtlichen Zahnräder durch Konusräder tt und versetzt. An das Konusrad v ist das Kettenrad für die Stellkette angegossen. In Fig. 6 ist auch ein mit einem Gewichte belasteter Bolzen w ersichtlich, welcher in einer Durchlochung des Ge- biuscdeckels gleitet und beim Aufschneiden der Weiche in die dabei unter ihn gelangende Nut x oder y des Zylinders b einfällt, so dass das selbsttätige Rückstellen der aufgeschnittenen Weiche verhindert wird.
Die an der Lokomotive angebrachte Vorrichtung zum Betätigen der vorstehend beschriebenen Weichenstellvorrichtung besteht aus zwei Stangen 1 und 2, welche übereinander in Führungen 3 wagerecht verschiebbar sind. Zwischen den beiden Stangen ist ein zweiarmiger Hebel 4 gelagert, in dessen geschlitzte Enden auf den Stangen angebrachte Stifte 5 eingreifen, wobei Federn 6, welche sich einerseits auf die Führungen 3 und andererseits auf den Hebel 4 stützen. beständig bestrebt sind, alle Teile in ihrer Mittelstellung zu halten. Mittelst des Hebelarmes ZD der Zugstange 8, des Hebelarmes 9 und des Hand-
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Abfallen nach der anderen Seite zu veranlassen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Weichenstellvorrichtung mit an der Zugstange zum Stellen der Weiche an- gebrachten) Querstifte, welcher in die an beiden Enden mit Ringnuten verbundene Schraubennut eines drehbaren Zylinders eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder der Lange nach verschiebbar ist und sich mit den Enden auf federnde Widerlager stützt, um lie Weiche aufschneidbar zu machen.
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From Fig. 4 it can be seen that the free end of the tie rod a is formed into a rack, which engages in a drive t attached to the stator of the signal disk. In this way, the signal disk is adjusted according to the position of the switch.
6 illustrates the installation of a point setting device intended for central operation. Since the cleat chain here runs parallel to the axis of the cylinder b, the toothed wheels visible in FIGS. 1 and 2 are offset by conical wheels. The sprocket for the control chain is cast onto the conical wheel v. 6 also shows a bolt w loaded with a weight, which slides in a perforation in the bite cover and, when the switch is cut open, falls into the groove x or y of the cylinder b that comes under it, so that the automatic resetting of the cut open switch is prevented.
The device attached to the locomotive for actuating the switch setting device described above consists of two rods 1 and 2 which can be horizontally displaced in guides 3 one above the other. A two-armed lever 4 is mounted between the two rods, and pins 5 attached to the rods engage in its slotted ends, springs 6, which are supported on the one hand on the guides 3 and on the other hand on the lever 4. are constantly striving to keep all parts in their middle position. Middle of the lever arm ZD of the pull rod 8, the lever arm 9 and the hand
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To cause dropping to the other side.
PATENT CLAIMS:
1. Point setting device with attached to the pull rod to set the point) cross pins which engage in the screw groove of a rotatable cylinder connected at both ends with annular grooves, characterized in that the cylinder is longitudinally displaceable and resilient at the ends Abutment supports to make the switch cutable.