AT274321B - Blend- und Flügelrahmen für Fenster - Google Patents

Blend- und Flügelrahmen für Fenster

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AT274321B AT1191866A AT1191866A AT274321B AT 274321 B AT274321 B AT 274321B AT 1191866 A AT1191866 A AT 1191866A AT 1191866 A AT1191866 A AT 1191866A AT 274321 B AT274321 B AT 274321B
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Description


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  Blend- und Flügelrahmen für Fenster 
Die Erfindung betrifft einen Blend- und Flügelrahmen für Fenster, bestehend aus einem
Z-förmigen Hohlprofil, das doppelwandige   überschläge,   einen geschlossenen, im Querschnitt etwa rechteckförmigen Mittelteil zum Einschieben von   Verstärkungsprofilen,   das an zwei sich gegenüberliegenden Wandungen in   Profillängsrichtung   verlaufende, rippenförmige   Verstärkungsprofile,   das Profilierungen für den Eingriff von Glasfalzleisten und das Haltemittel für Gleitanker zur
Befestigung an einem an der Fensterbank festeingebauten Anker aufweist. 



   Zur Herstellung von Fenstern und Türen werden für Rahmen profilierte Leisten oder Hohlprofile aus Metallen oder Kunststoffen verwendet, die durch Verschweissen, Verschrauben oder Verkleben zusammengesetzt werden. Hiebei sind zur Ausbildung der Fensterrahmen bzw. Fensterflügel je nach der zu verschliessenden Öffnung und der Fensterart eine grössere Anzahl verschieden ausgebildeter Profile erforderlich, wobei insbesondere auf die Verglasung und die Dichtung der Anschläge Bedacht zu nehmen ist. 



   Neben Metallprofilen sowie mittels Kunststoffen ummantelten Metallprofilen sind auch im Strangpressverfahren hergestellte, in sich geschlossene Hohlprofile aus Kunststoffen, auch solche, die   Z-förmig   ausgebildet sind und einen geschlossenen, im Querschnitt rechteckförmigen Mittelteil aufweisen, bekannt. Diese Hohlprofile sind zur Profilversteifung mit in ihrem Innenraum quer und der Länge nach durchlaufenden Stegen versehen. Auch ist es bekannt, an den Profilinnenwandungen rippenartige Verstärkungsprofile anzuformen. Mittels dieser Hohlprofile hergestellte Rahmen brauchen gegenüber den einfachen Hohlprofilen nicht mehr durch aus andern Werkstoffen bestehende Träger verstärkt werden, solange die Rahmen geringe Längen aufweisen.

   Bei grösseren Rahmen hat es sich jedoch gezeigt, dass derartige, mit Versteifungsstegen versehene Hohlprofile auch keine ausreichende Steifigkeit und Festigkeit aufweisen, was dazu führt, dass man wieder zu Hohlprofilen ohne Versteifungsstege überging, um in diese Profile Verstärkungsträger aus metallischen oder sonstigen Werkstoffen einsetzen zu können. Das nachträgliche Einsetzen bzw. Einschieben von Metallprofilen in die Hohlprofile aus Kunststoffen ist wegen deren Fertigungstoleranzen recht mühevoll, wenn ein strammer Sitz erreicht werden soll. Da die eingeschobenen Profile gegenüber den Abmessungen des Hohlprofilinnenraumes aber geringerere Abmessungen aufweisen müssen, um das Einschieben der Profile zu erleichtern, wird kein fester Sitz des Profils im Kunststoffhohlprofil erreicht, so dass keine ausreichende Verwindungssteifigkeit des Hohlprofils gegeben ist. 



   Um einen Dehnungsausgleich zweier aufeinandergeschobener Hohlprofile zu schaffen und um das Aufschieben von Rahmenteilen auf starre, aus Hohlprofilen bestehende Eckstücke zu erleichtern, ist es bereits bekannt, in den Wandungen der Eckstücke Dehnungsfalten in Form von V-förmigen Einkerbungen vorzusehen. Die dadurch bedingte abschnittsweise Schwächung der inneren Hohlprofile trägt jedoch nicht zu einer Erhöhung der Festigkeit des Gesamtprofils bei. Hiezu kommt noch ferner, dass die bekannten Hohlprofile mit an diesen angeformten Anschlagleisten keine Einrichtung aufweisen, die ein Ableiten von Wasser aus dem Bereich des Glas- oder Fensterfalzes ermöglichen. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Blend- und Flügelrahmen der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der erhöhte statische Eigenschaften, hohe Festigkeit und 

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 und--23-- gebildet. Die   Wandung --23-- ist   mittels senkrechter Zwischenstege-24, 25- mit der Wandung --14-- des Hohlprofils --10-- und mit den Wandungen-21, 22- über 
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27---31, 32- auf. In den Aussenseitenwandungen-26, 27-- sind entsprechende Durchbrechungen --33,34-- vorgesehen. Die Durchbrechungen --31 bis 34-sind etwa mittig und achsgleich angeordnet ; sie sind schlitzförmig ausgebildet oder weisen einen kreisförmigen Querschnitt auf. Ferner sind die Durchbrechungen --31 bis 34-- über die Länge des Profils verteilt im Abstand voneinander angeordnet. 



   Die   Wandungen-21, 22-   des   Quersteges --18-- sind   als Anschlagflächen ausgebildet und tragen im Bereich der Schenkelenden nutförmige   Ausnehmungen-33, 36-   zur Aufnahme von Dichtungsprofilen aus Gummi oder Kunststoff, die als Hohlprofil in Form eines Schlauches, als Vollprofil oder als Lippenprofil ausgebildet sein können. Die   Wandungen-21, 22-   sind mit 
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   Die dem doppelwandig ausgebildeten Quersteg --18-- gegenüberliegende Wandung --12-des   Hohlprofils-10-ist   ebenfalls doppelwandig ausgebildet. Die   Aussenwandung-42-des   doppelwandigen Profilabschnittes steht mit der Wandung --12-- des Hohlprofils über einen   Zwischensteg --43-- und   über Seitenstege-44, 45- unter Ausbildung von   Kammern-46, 47-   in Verbindung. Die Stege-43 bis 45--weisen Durchbrechungen --48,49,50-- auf. 



   Die Wandungen-12 und 42-sind einseitig über den Steg --45-- verlängert ausgebildet. 



  Die freien   Schenkel --51, 52--,   von denen der   Schenkel --51-- keilförmig   hinterschnitten ist, sind so lang bemessen, dass sie mit der Wandung --38-- des Quersteges --18-- bündig abschliessen. Die von den Schenkeln --51,52-- gebildete Ausnehmung --53-- ist in entsprechender Weise auch auf der gegenüberliegenden Seite des doppelwandigen Profilabschnittes ausgebildet und hier mit --54-bezeichnet. Der die Ausnehmung --54-- aussenseitig begrenzende, über den zur Wandung-11zurückgesetzt angeordneten   Steg --44-- hinaus   verlängerte   Schenkel --55-- der   Aussenwandung --42-- ist entsprechend dem   Schenkel--51--profiliert.   Der Schenkel --55-- schliesst mit der Wandung --11-- bündig ab. 



   Das in Fig. 2 dargestellte Z-Profil weist an dem rechteckförmigen Hohlprofil--10- 
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61-Fig. 1. Die freien Schenkel der Querstege--60, 61-- tragen im Bereich der verlängerten Wandungsabschnitte --21a und   22a-der Wandungen-12   und 14-des Hohlprofils-10nutenförmige Ausnehmungen --35a,36a--. Die   Wandung --22a-- ist   mit einem abgewinkelten Schenkel --38a-- unter Ausbildung eines mit der   Kammer --30a-- verbundenen   Zwischenraumes   - 39a-verbunden.   Die   Wandung --38a-- trägt   einen   Steg --40a-- mit   einer Durchbrechung --41a--, der an die Wandung --13-- des Hohlprofils --10-- angeschlossen ist.

   In den Wandungen --21a und   22a--sind   rillenförmige   Ausnehmungen --37a   und   37c-vorgesehen.   Der   Aussensteg-65-trägt   einen keilförmigen, hinterschnittenen   Schenkel --55a--.   Die gebildete   Ausnehmung --54a-- entspricht   der Ausnehmung --54-- des T-Profils. In entsprechender Weise ist auch der Steg --68-- des Quersteges --61-- mit freien Schenkeln --51a,52a-- und mit der   Ausnehmung --53a-- versehen.    



   Der Quersteg des in Fig. 3 dargestellten L-Profils ist mit --80-- bezeichnet; er ist ebenfalls doppelwandig ausgebildet. Die Profilaussenwandung --81-- steht über den Zwischensteg --82-und den Aussenhstegen --83,84-- mit der Wandung-14-des Hohlprofils-10-in Verbindung, dessen   Wandungen-12, 14-   in ihrer Länge etwas kürzer bemessen sind als die 

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 Wandungen --12,14-- des T- bzw. Z-Profils gemäss Fig. l und 2. Der   Zwischensteg --82-- und   die Aussenstege --83,84-- sind mit   Durchbrechungen-85, 86   und 87a-versehen. Der Aussensteg - kann jedoch auch vollwandig ausgebildet sein. Die Durchbrechung ist dann in dem den   Aussensteg-83-mit   der Wandung --11-- verbindenden Wandungsteil vorgesehen und hier mit --87-- bezeichnet.

   Die durch den Zwischensteg --82-- gebildeten Kammern --29b und 30b-entsprechen den Kammern --29,30-- des T-Profils bzw. den Kammern --29a,29b-- des Z-Profils. Der Wandungsabschnitt --22b-- weist eine rillenförmige   Ausnehmung --37d-- sowie   eine nutenförmige   Ausnehmung --36b-- zur   Aufnahme eines Dichtungsprofils auf. Der verlängerte abgewinkelte Abschnitt --38b-- der Wandung --22b-- ist unter Ausbildung eines Zwischenraumes   -   39b-- entsprechend den Wandungsabschnitten --38 bzw.38a-- geführt und über einen 
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 --13-- des Hohlprofils --10-- verbunden.ausgebildet. Die   Aussenwandung-88-steht   über Aussenstege --89,90-- mit Durchbrechungen --91, 92-- mit der   Wandung --12-- in   Verbindung.

   Ein weiterer   Zwischensteg --93-- mit   einer   Durchbrechung --94-- kann   vorgesehen sein, so dass zwei Kammern-95, 96- gebildet sind. Der   Aussensteg-90-trägt   keinen Profilschenkel, während der   Aussensteg-89-mit   freien Schenkeln --51b und   52b-unter   Ausbildung einer   Ausnehmung --53b-- versehen   ist. Der Aussensteg --84-- des Doppelprofils-80-weist einen Anschlagschenkel --97-- auf. 
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 allen Profilen durch den Aussenstcg --40 bzw.40a bzw.40b-- und dem   Schenkel-52 bzw. 52a   bzw.52b-- gebildete Ausnehmung --98,98a und   98b-dient   bei fertig eingesetzten Rahmen zur Aufnahme der Beschläge bzw. Verriegelungsstangen. 



   Die rillenförmigen Ausnehmungen --37,37a,37b,37c,37d-- und die etwa rechteckförmigen, rillenförmigen   Ausnehmungen-53, 53a, 53b   und 54, 54a-- mit einseitig hinterschnittener Wandungsfläche dienen je nach den verwendeten Rahmenprofilen und deren Anordnung zur Aufnahme bzw. zur Halterung von im Mauerwerk vorgesehenen Ankern und von Haltespangen. 



   In Fig. 4 ist eine Glasfalzleiste dargestellt, die mit --100-- bezeichnet ist. Die Glasfalzleiste --100-- besteht aus einem etwa quadratischen oder rechteckförmigen Hohlprofil mit den Wandungen --101, 102, 103, 104--. Das Hohlprofil der   Glasfalzleiste--100--kann   entsprechend dem Hohlprofil - ausgebildet und mit eingeschobenen Verstärkungsschienen verstärkt sein. Die Wandung --104-- ist mit einer nutenförmigen   Ausnehmung --105-- zur   Aufnahme eines Dichtungsprofils und mit einer   Ausnehmung --106-- versehen.   Die der   Ausnehmung --106-- benachbarte   Wandung   --103-- ist   über die Ebene der Wandung --104-- verlängert ausgebildet.

   Der verlängerte Schenkel ist   mit --107-- bezeichnet.   Die   Wandung-103-trägt   ferner noch eine Keilleiste --108--. 



  Beim Aufsetzen der Glasfalzleiste --100-- auf ein T-Profil greift die Keilleiste in die Ausnehmung - des doppelwandigen Profilabschnittes, während der   Schenkel --107-- der   Glasfalzleiste --100-- an der Wandung --11-- des Hohlprofils --10-- zur Anlage kommt (Fig. 5). 



   In den Fig. 6 und 7 ist die Anwendung der   erfmdungsgemäss   ausgebildeten Rahmen zur Erstellung von Fenstern mit beweglichen Fensterteilen gezeigt. In beiden Figuren sind die Zargenrahmen--110 bzw. 120-- in an sich bekannter Weise zwischen der Fensterbank --112-- und dem Fenstersturz   -   112a-- befestigt. Der Rahmen-110 bzw. 120- wird mittels   Ankern-125, 126-   aus metallischen Werkstoffen an der beispielsweise aus Stahl-Beton bestehenden   Fensterbank--112-   gehalten. Die   Anker-125, 126- weisen   vorzugsweise ein L-Profil auf. Beide Profile sind an den aneinanderliegenden Schenkelenden mittels   Schweiss- oder   Bolzenverbindungen zusammengehalten. Der abgewinkelte, waagrechte Schenkel des Ankers --126-- trägt den Fensterrahmen--110 bzw. 120-. 



  Ferner ist an dem   Anker --126-- ein   etwa Z-förmiges Metall- oder Kunststoffprofil als Sohlbank   - -127-- befestigt.    



   Nach Fig. 6 werden für die Ausbildung eines Drehflügelfensters zwei aus T-Profilen bestehende Rahmen--110 und 111-- verwendet. Das T-Profil des   Rahmens --110-- ist   derart angeordnet, dass sein   Quersteg --18-- eine   senkrechte Stellung einnimmt. Der   Fensterflügelrahmen   

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 der nach innen zu öffnen ist, ist auf den   Rahmen --110-- so   aufgesetzt, dass der Schenkel des   Quersteges --18-- an   der Aussenwandung des doppelwandigen Profilabschnittes des Hohlprofils --10-- des Rahmens --110-- anliegt,

   während der   Schenkel-18-des Profils   des Rahmens --110-- an dem doppelwandigen Profilabschnitt des   Rahmens --111-- anliegt.   Die nutenförmigen   Ausnehmungen --36-- der   beiden T-Profile nehmen dann die Dichtungsprofile, die in den Zeichnungen bei-113, 114- angedeutet sind, auf. Die Beschläge sind in an sich bekannter Weise ausgebildet ; es können auch die an sich bekannten, wechselweise für die Benutzung als Klapp- und 
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Bei einer entsprechenden andern Anordnung der Profile für die Rahmen--110 und 111--bzw. bei der Verwendung anderer Rahmenprofile kann der Fensterflügel bündig mit dem Rahmen abschliessen oder auch vorgesetzt sein. 



   Die Glasfalzleiste --100-- ist kraftschlüssig mit dem Rahmenprofil verbunden. Zur Befestigung der   Glasfalzleiste--100--kann   auch ein in das T-Profil eingreifender und in diesem gehaltener Klemmbügel verwendet werden. 



   Die Ableitung des Wassers vom Glasfalz oder vom Fensterfalz durch die Kammern der doppelwandigen Profilabschnitte der beiden T-Profile ist durch die Pfeile --X1 und X2 bzw.X3-angedeutet. Der angedeutete Verlauf des abzuleitenden Wassers zeigt, dass kein Wasser an die Innenseite des Fensters und auch nicht in den   Innenraum-15-des Hohlprofils-10-eindringen   kann. 



   Das in Fig. 7 gezeigte Fenster weist eine einheitliche Aussenfläche auf. Alle verwendeten Rahmen schliessen bündig ab. Das hier gezeigte Schwingflügelfenster setzt sich aus dem   Rahmen-120--,   der ein T-Profil aufweist, aus dem   Rahmen --121-- und   dem   Rahmen --122-- zusammen.   Auf dem   Rahmen --120-- ist   der   Z-förmige   Profilrahmen --122-- angeordnet. Der   Quersteg --60-- des   Z-Profils ist auf den Quersteg --18-- des T-Profils aufgesetzt. Auf dem freien Ende des Quersteges --60-- ist dann die Glasfalzleiste--100--angeordnet. Die Verglasung ist auch hier mit--115bezeichnet.

   In dem von dem T- und dem Z-Profil gebildeten Zwischenraum ist der aus dem L-Profil bestehende   Rahmen--121--eingesetzt,   um den Anschlag des Fensterflügels wechseln zu können. 



  Der   Quersteg-80-des L-Prossls   kommt an dem   Quersteg-61-des Z-Profils   zur Anlage, während der Anschlagschenkel--97--an dem doppelwandigen Profilabschnitt des T-Profils anliegt. 



   Während die   Rahmen--110 bzw. 120--gemäss Fig. 6   und 7 mittels festeingebauter Anker   - -125, 126--   auf der   Fensterbank--112--befestigt   sind, ist in Fig. 8 als Rahmenhalterung ein Gleitanker --130-- vorgesehen, der ein etwa U-förmiges Profil mit den   Schenkeln-131, 132-   aufweist, von denen der   Schenkel --131-- leicht   abgewinkelt ausgebildet ist, während der Schenkel   -     einen   abgewinkelten Abschnitt aufweist, dessen freies Ende nochmals abgewinkelt ist und 
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 waagrechten   Schenkel --133-- eines   etwa   Z-förmigen,   fest eingebauten   Ankers --134-- ab,   dessen anderer Schenkel   mit --135-- bezeichnet   ist.

   Der Gleitanker-130--, der abschnittsweise auf der Fensterbank --112-- angeordnet ist, ist mit dem   Anker--134--vorzugsweise   mittels eines   Bolzens --136-- verbunden.   Die Halterung des   Rahmens --110-- mittels   des Gleitankers   -     erfolgt   mittels der in die Ausnehmungen--54 und 37-- des Rahmenprofils --110-eingreifenden Enden der Gleitankerschenkel-131, 132--. Die   Sohlbank-127-ist   dann an dem   Gleitanker--130--, u. zw.   im Bereich des senkrechten Abschnittes des Schenkels --132-- befestigt. 



  Die Verwendung eines   Gleitankers--130--erbringt   den Vorteil, dass Dehnungen der Rahmenprofile aufgenommen bzw. ausgeglichen werden können. 



   Zwischen den   Fensterscheiben--115--und   deren Auflagerflächen an dem Profilrahmen --111-- des Fensterflügels sind Verglasungsklötze --141-- zur Einhaltung eines bestimmten Abstandes der   Fensterscheiben--115--von   deren Auflageflächen am Flügelrahmenprofil vorgesehen, um eine gleichmässige Verteilung von auftretenden Zug- und Druckkräften zu bewirken. Gemäss Fig. 8 
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 bewirken. Der   Klemmbügel ---140-- besteht   aus einer rechteck- oder viereckförmigen Grundplatte mit rechtwinkelig hochgezogenen Randabschnitten, von denen die beiden sich gegenüberliegenden Randabschnitte mit nach aussen umgebogenen Kanten versehen sind. Die hochgezogenen und nach aussen abgebogenen Randabschnitte des   Klemmbügels-140-sind   federnd-elastisch ausgebildet.

   Die 

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 Hieran anschliessend wird die   Glasfalzleiste --100-- auf   den   Profilrahmen --111-- des   Fensterflügels aufgesetzt, u. zw. derart, dass die   Keilleiste-108-der Glasfalzleiste-100-in   der 
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    Profilrahmens-111-zuGlasfalzleiste--100-zugekehrte   Ende des   Klemmbügels --141-- greift   federnd in die rillenförmige Ausnehmung --106-- der Glasfalzleistc --100-- cin, während das andere Klemmbügelende in der   Ausnehmung-37-des Rahmenprofils-111-zu   liegen kommt   (Fig. 8).   



  Danach werden die   Verglasungsklötze --140-- in   die wannenförmigen   Klemmbügel-141-und   
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 bewirken auf Grund ihrer federnd-elastischen Ausbildung ein Niederhalten der Glasfalzleiste--100-, so dass diese mit dem   Flügelrahmenprossl-111-fest   verbunden ist. Werden keine Verglasungsklötze   --140-- verwandt,   so dienen die   Klemmbügel --141-- als   Distanzhalter zwischen den Glasscheiben 
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 Randabschnitte der   Klemmbügel--141--.   



   Auf Grund der   erfindungsgemässen   Ausbildung eines Hohlprofils mit gegenüberliegenden doppelwandigen Profilabschnitten, deren jeweils gegenüberliegende Wände über Stege miteinander verbunden sind, ist ein Profil für die Herstellung von Fensterflügeln und-rahmen geschaffen, das eine hohe statische Tragfähigkeit aufweist. Darüberhinaus ermöglicht die Anbringung von Durchbrechungen in den Zwischenstegen der doppelwandigen Profilabschnitte und in den Profilaussenwandungen eine einwandfreie Ableitung des sich im Bereich des Glasfalzes oder des Fensterfalzes ansammelnden Wassers. Das abzuleitende Wasser wird nicht durch den Hohlprofilinnenraum hindurchgeleitet.

   Dies ist besonders vorteilhaft, wenn das Hohlprofil noch zusätzlich durch in den Profilinnenraum eingeschobene Verstärkungsschienen aus nicht korrosionsbeständigen Werkstoffen versteift werden soll. Das Einfuhren von Verstärkungsschienen kann ohne zusätzliche Einrichtungen erfolgen. Die an den Innenwandungen des Hohlprofils vorgesehenen rippenartigen Stege ermöglichen das mühelose Einführen der   Verstärkungsschienen,   da die Reibungsflächen auf ein Minimum herabgesetzt sind. Auf Grund der federnd-elastischen Ausbildung der rippenartigen Halte-Stege wird das eingeschobene Verstärkungsprofil im Hohlprofil unter Presssitz sicher in Stellung gehalten, so dass nicht nur eine Profilverstärkung, sondern eine Versteifung des Gesamtprofils erzielt wird. Hiezu kommt noch, dass die rippenartigen Stege Werkstücktoleranzen ausgleichen.

   Ferner wird mittels der rippenartigen Stege der direkte Wärmeübergang vom Rahmenprofil zur Verstärkungsschiene abgeschwächt. Die Verstärkungsschienen können als Hohl- oder Vollprofil ausgebildet sein. 
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 und Ausnehmungen ermöglichen die Verwendung von Gleitankern als Haltemittel für die Fensterrahmen an der Fensterbank einerseits und die Verwendung von Klemmbügeln bzw. Distanzhaltern für die Glasscheiben anderseits. 



   Mittels der erfindungsgemäss ausgebildeten   Rahmenprofile   ist die Möglichkeit geschaffen, selbsttragende Fensterkonstruktionen mit grossen Abmessungen herzustellen. Bei der Herstellung von Rahmen kann von vorgefertigten winkelförmigen Verstärkungsprofilen ausgegangen werden, auf die die auf Gehrung geschnittenen Hohlprofile aufgeschoben werden. Weitere Verstärkungsschienen können dann in die winkelförmigen Verstärkungsprofile hineingeschoben werden ; sie werden mittels Steckverbindungen   od. dgl.   zusammengehalten. 



   Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. 



  Abweichungen in der Form der Profile oder in der Wahl der Werkstoffe liegen im Rahmen der Erfindung. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Blend- und Flügelrahmen für Fenster, bestehend aus einem Z-förmigen Hohlprofil, das doppelwandige überschläge, einen geschlossenen, im Querschnitt etwa rechteckförmigen Mittelteil zum Einschieben von Verstärkungsprofilen, das an zwei sich gegenüberliegenden Wandungen in Profillängsrichtung verlaufende, rippenförmige Verstärkungsprofile, das Profilierungen für den Eingriff <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 L-förmigen Querschnitt aufweisenden Hohlprofilen das L-Profil als Zwischenprofil für aneinandergesetzte T-und/oder Z-förmige Profile ausgebildet sowie mit Anschlagflächen versehen ist und das T-Profil bei seiner Verwendung als Fensterrahmen für den Eingriff für einen an der Fensterbank mittels eines festeingebauten Ankers (134) befestigten Gleitankers (130)
    zwei rillenförmige Ausnehmungen (37, 54) aufweist, von denen die Ausnehmung (37) bei der Verwendung des T-Profils als Fensterflügel bei aufgesetzter Glasfalzleiste (100) mit einer rillenförmigen Ausnehmung (106) als Halterung für einen, mit dem einen Ende in die Ausnehmung (37) und mit dem andern Ende in die Ausnehmung (106) eingreifenden Klemmbügel (141) aus federnd-elastischen Werkstoffen und mit federnden, nach aussen abgebogenen Randabschnitten zur Aufnahme von Verglasungsklötzen (140) ausgebildet ist, und dass die überschläge (26, 27 ; 66, 69 ; 83) der Hohlprofile bis in den rechteckförmigen Mittelteil (10) verlängert und wie auch die den Querstegen (18 ; 60, 61 ;
    80) gegenüberliegende Wandung (12) des Mittelteils (10) doppelwandig ausgebildet sind, dass die doppelwandigen Wandungsteile über in EMI7.2 25, 43 ; 64, 67 ; 82, 93) miteinanderProfilabschnitte schlitzförmige Durchbrechungen (31, 32 ; 71, 74 ; 86, 94 ; 33, 34, 41, 48, 50 ; 70, 72, 4la, - 73, 75 ; 85, 87, 40b, 91, 92) aufweisen, die mittig etwa achsgleich und quer zur Profillängsrichtung verlaufend angeordnet sind, und dass die doppelwandigen Profilabschnitte an ihren freien Enden mit profilierten Anschlagflächen (21, 22 ; 21a, 22a, 22b) zur Anlage an gleich ausgebildete Profile versehen sind. EMI7.3 (10) verbunden ist.
    4. Rahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen in Profillängsrichtung verlaufenden Wandungen (44, 45) des doppelwandigen Profilabschnittes (12, 42) des rechteckförmigen hohlprof1lartigen Mittelteils (10) des T-Profils unter Ausbildung von Ausnehmungen (53, 54) freie Schenkel (51, 52, 55) aufweisen, von denen die Schenkel (51, 55) als Keilleisten ausgebildet sind. EMI7.4 Z-förmigen Querschnitt aufweisende Profil an den freien Enden der über den rechteckförmigen Mittelteil (10) hinaus verlängerten Schenkel der Querstege (60, 61) ProfIlschenkel (51a, 52a, 55a) aufweist, von denen die Schenkel (51a, 52a) an dem Quersteg (61) und der Schenkel (55a) an dem Quersteg (60) angeformt sind.
    EMI7.5 beiden im Bereich des doppelwandigen Profilabschnittes angeordneten Schenkelpaare der Aussenwandung des Mittelteils (10) bündig anschliessend ausgebildet ist.
    7. Rahmen nach den Ansprüchen l bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem rechteckförmigen Mittelteil (10) bündig anschliessenden freien Schenkel (55, 55a) des doppelwandigen Profilabschnittes mit Profilierungen (54, 54a) für den Eingriff von Glasfalzleisten (100) mit entsprechend ausgebildeten Gegenprofilen versehen sind. EMI7.6 jeweils sich gegenüberliegenden Innenwandungen des Profilmittelteils (10) rippenartige Führungs- und Haltestege (16) aus federnd-elastischen Werkstoffen angeformt sind.
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