AT275216B - Einrichtung zum Füllen von fahrbaren Güllefässern - Google Patents

Einrichtung zum Füllen von fahrbaren Güllefässern

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AT275216B
AT275216B AT374367A AT374367A AT275216B AT 275216 B AT275216 B AT 275216B AT 374367 A AT374367 A AT 374367A AT 374367 A AT374367 A AT 374367A AT 275216 B AT275216 B AT 275216B
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filling
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liquid manure
line
tractor
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AT374367A
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Bauer Roehren Pumpen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Fertilizing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Füllen von fahrbaren Güllefässern 
Fahrbare   Güllefässer   werden meist über einen an eine Pumpe angeschlossenen Schlauch von der
Güllegrube aus gefüllt. Es sind auch   Güllefässer   bekannt, bei welchen innerhalb eines Fasses durch eine
Pumpe ein Unterdruck erzeugt wird, durch welchen über einen an das   Güllefass   angeschlossenen
Schlauch die Gülle aus der Grube gesaugt wird. Bei solchen   Güllefässern   muss der Schlauch händisch an das Güllefass angeschlossen werden, was eine nicht angenehme Arbeit darstellt und wobei die Bedienungsperson den Traktor verlassen muss. Der Raum zwischen Traktor bzw. fahrbarem   Güllefass   und dem Rand der Güllegrube ist meist klein, so dass die Bedienungsperson bei der Arbeit behindert ist. 



   Die Erfindung bezieht sich nun auf eine solche Einrichtung zum Füllen fahrbarer   Güllefässer   von der Güllegrube aus, bei welcher die Förderung durch einen vorzugsweise in Güllefass selbst erzeugten Unterdruck erfolgt. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass aus der Güllegrube eine stationäre Fülleitung bis zur Höhe des Füllanschlusses des Fasses geführt ist und dass die Mündung der stationären Fülleitung oder der Füllanschluss des Fasses, vorzugsweise der letztere, einen Fangtrichter aufweist, in welchem eine das eingesteckte Leitungsende umschliessende Ringdichtung vorgesehen ist, wobei die Verbindung der stationären Fülleitung mit dem   Füllanschluss   des Fasses durch Einstecken der Fülleitung bzw. des Füllanschlusses in den Fangtrichter erfolgt.

   Auf diese Weise ist es möglich, den Füllanschluss des Fasses an die Mündung der Fülleitung anzuschliessen, ohne dass die Bedienungsperson den Führersitz des Traktors verlassen muss. Für die Verbindung von zwei Leitungsteilen, beispielsweise für die Verbindung von Gartenschläuchen, ist es bereits bekannt, ein Leitungsende, das mit einem Dichtungsring versehen sein kann, in einen trichterförmig erweiterten Teil des andern Leitungsendes einzuschieben. Bei der bekannten Anordnung soll damit der Vorteil erzielt werden, dass Schläuche verschiedener Dimensionen auf einfache Weise verbunden werden können. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Anordnung so getroffen sein, dass der Füllanschluss des Fasses und die Mündung der stationären Fülleitung parallel zur Fahrtrichtung abgewinkelt sind und wenigstens einer dieser beiden Teile elastisch nachgiebig gelagert ist. In diesem Falle kann der Traktorfahrer einfach das fahrbare Güllefass an den Anschluss heranfahren und dadurch, dass wenigstens einer der beiden zusammenzuschliessenden Teile elastisch nachgiebig gelagert ist, können einerseits Ungenauigkeiten beim Heranfahren, welche den Fangdurchmesser des Trichters nicht übersteigen, ausgeglichen werden und es wird anderseits der Fehler ausgeglichen, wenn der Traktorfahrer etwas zu weit fährt.

   Es kann aber auch die Mündung der stationären Fülleitung allseits beweglich an einem vom Führersitz des Traktors aus bedienbaren stationären Gestänge aufgehängt sein. In diesem Falle muss der Traktorfahrer lediglich in den Bereich des Gestänges fahren und kann da mit Hilfe des Gestänges Fangtrichier und Mundstück zusammenschliessen. 



   Auch der Abschlussschieber für den   Füllanschluss   des Fasses kann ein vom Führersitz des Traktors bedienbares Gestänge aufweisen. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert. 



  Fig. l bis 3 zeigen in Seitenansicht, Draufsicht und Rückansicht ein fahrbares   Güllefass   in der Anschlussstellung an die Fülleitung. Fig. 4 bis 6 zeigen gleichfalls wieder in Seitenansicht, Draufsicht und Rückansicht eine abgewandelte Ausführungsform. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei der Ausführungsform nach   Fig. 1, 2   und 3 ist das fahrbare   Güllefass--l--über   eine Deichsel   --2-- an   den nicht dargestellten Traktor   angeschlossen. --3-- stellt   den Füllanschluss dar, welcher durch einen   Schieber --4-- abgeschlossen   ist. Dieser Füllanschluss --3-- läuft in einen Fangtrichter - aus. In der Jauchegrube-6-ist eine stationäre Fülleitung --7-- vorgesehen, deren Mündung --8-- abgewinkelt ist. Der den Trichter --5-- aufweisende Füllanschluss --3-- und die   Mündung-8-sind   parallel zur Fahrtrichtung abgewinkelt, u. zw. so, dass sich die   Mündung-8-   bei Vorwärtsfahrt einfach in den   Trichter-5-hineinschiebt,   wobei der Traktorfahrer lediglich entsprechend vorsichtig manipulieren muss.

   An der Stelle --9-- ist im   Trichter --5-- eine   Ringdichtung vorgesehen,   u. zw.   beispielsweise ein oder mehrere Rundschnurringe. 



   In der   Fülleitung-7, 8-   ist ein elastischer   Rohrteil --10-- eingeschaltet   und unter Vermittlung eines ebenso elastischen   Rohrteiles --11-- ist   der Füllanschluss --3-- am Güllefass - l-angeschlossen, wodurch eine gewisse Anpassung der Teile-5 und 8-beim Einfahren der 
 EMI2.1 
 zur Fahrtrichtung stehenden   Trichter --5-- aus.   Der   Füllanschluss--3'--ist   bei dieser Ausführungsform nicht elastisch aufgehängt. Die stationäre   Fülleitung-7'--ist   von einem biegsamen Schlauch gebildet, dessen   Mündung-8'-abgewinkelt   ist. 



   Dieser   Schlauch --7'-- liegt   auf einer Stange --17-- eines Gestells --18-- auf. An einem   Querbalken --19-- dieses   Gestells ist ein   Handhebel --23-- angelenkt,   welcher auf einem   Querbalken --20-- aufliegt   und an welchem die Mündung --8-- der Fülleitung --7'-- unter 
 EMI2.2 
 allseits so bewegen, dass er sie in den   Trichter-5-einführen   kann, in welchem wieder bei-9eine Ringdichtung vorgesehen ist. 



   - 4-- stellt wieder den Füllschieber dar, welcher über ein   Gestänge --12-- und   einen Handhebel --13-- betätigbar ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zum Füllen von fahrbaren   Güllefässem   von einer Güllegrube aus, durch 
 EMI2.3 
 Fangtrichter (5) aufweist, in welchem eine das eingesteckte Leitungsende umschliessende Ringdichtung (9) vorgesehen ist, wobei die Verbindung der stationären Fülleitung (7, 7') mit dem Füllanschluss (3, 3') des Fasses   (1),   wie für die Verbindung von Leitungsteilen an sich bekannt, durch Einstecken der Fülleitung bzw. des Füllanschlusses in den Fangtrichter (5) erfolgt. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. des Fasses (1) und die Mündung (8) der stationären Fülleitung (7) parallel zur Fahrtrichtung abgewinkelt sind und wenigstens einer (7) dieser beiden Teile elastisch nachgiebig gelagert ist. EMI2.5 stationären Fülleitung (7') allseits bewegbar an einem vom Führersitz des Traktors aus bedienbaren stationären Gestänge (23) aufgehängt ist. EMI2.6 (4) für den Füllanschluss (3, 3') des Fasses (1) ein vom Führersitz des Traktors bedienbares Gestänge (12) aufweist.
AT374367A 1967-04-20 1967-04-20 Einrichtung zum Füllen von fahrbaren Güllefässern AT275216B (de)

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CH557968A CH472826A (de) 1967-04-20 1968-04-16 Einrichtung zum Füllen von fahrbaren Güllefässern
FR1560860D FR1560860A (de) 1967-04-20 1968-04-18
DK176468A DK119855B (da) 1967-04-20 1968-04-19 Anlæg til fyldning af kørbare ajlebeholdere.
GB1888768A GB1190494A (en) 1967-04-20 1968-04-22 Combination for Filling Transportable Liquid Manure Tanks.

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