AT275220B - Elektrorasenmäher mit einem metallischen Gehäuse - Google Patents

Elektrorasenmäher mit einem metallischen Gehäuse

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AT275220B
AT275220B AT1038067A AT1038067A AT275220B AT 275220 B AT275220 B AT 275220B AT 1038067 A AT1038067 A AT 1038067A AT 1038067 A AT1038067 A AT 1038067A AT 275220 B AT275220 B AT 275220B
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housing
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AT1038067A
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Wolf Geraete Gmbh
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Elektrorasenmäher   mit einem metallischen Gehäuse 
Bei den gebräuchlichen Rasenmähern ist das meist aus Blech gefertigte Gehäuse mit einem bügelförmigen Handgriff versehen, den die Bedienungsperson erfasst, um den Rasenmäher über den
Rasen hin- und herzubewegen. Der   bügelförmig   Griff ist am Gehäuse meist an zwei Punkten gelenkig oder in einem fest eingestellten Winkel befestigt. Bei einem durch Elektromotor angetriebenen
Rasenmäher dieser Art muss Vorsorge getroffen werden, um zu verhindern, dass der von der
Bedienungsperson erfasste Griff im Falle eines Defektes des Gerätes elektrische Spannung führen kann. 



  Diese Gefahr besteht insbesondere dann, wenn das elektrische Zuführungskabel des Motors beim Mähen durchschnitten oder angeschnitten wird und die dadurch freigelegten Stromleiter des Kabels mit dem Gehäuse in Berührung kommen. Um in solchen Fällen jede Berührungsgefahr für die Bedienungsperson auszuschliessen, hat man den von der Bedienungsperson erfassten Querholm des Griffbügels mit einem isolierenden Überzug versehen. Ein solcher isolierender Überzug ist jedoch, insbesondere wenn er verletzt oder beschädigt wird, kein zuverlässiger Schutz gegen die geschilderte Gefahr. 



   Die Erfindung sieht daher eine weitere Isolierung des Handgriffes vor, welche an Stelle oder zusätzlich zum isolierenden überzug des Querholmes des Griffes Anwendung finden kann, um die elektrische Berührungsgefahr für die Bedienungsperson zuverlässig auszuschliessen. 



   Zu diesem Zweck ist gemäss der Erfindung ein Elektromäher mit einem metallischen Gehäuse und einem an diesem angebrachten, ebenfalls aus Metall bestehenden Griffbügel in der Weise ausgebildet, dass die Verbindung zwischen den Längsholmen des Griffbügels und dem Gehäuse ein isolierendes Zwischenglied aufweist. 



   Mehrere Ausführungsbeispiele einer solchen Ausbildung werden an Hand der Zeichnungen erläutert. Fig. l der Zeichnungen zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem die Längsholme des (nicht gezeigten) Griffbügels am Gehäuse des Rasenmähers unter Zwischenfügung einer Kunststoffbuchse angelenkt sind, in Seitenansicht und Fig. 2 ist ein entsprechender Längsschnitt einer solchen Verbindung, die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ansicht bzw. einen entsprechenden Längsschnitt einer andern Ausführungsform der Erfindung, bei welcher das Ende des Längsholmes des Griffes in eine Isolierplatte eingesetzt ist, die Fig. 5 und 6 zeigen die Ansicht bzw. die entsprechende Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemässen Verbindung, bei welcher das Holmende mit seinem flachen Teil an einem aus Isolierstoff bestehenden Bock befestigt ist, die Fig.

   7 und 8 zeigen die Ansicht bzw. Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei welcher das flache Ende des Holmes an einem aus Isoliermaterial bestehenden Bock gelagert ist, Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher das untere Ende des   Längsholmes   geteilt ist, Fig. 10 zeigt die Ansicht in Richtung des Pfeiles   Ader Fig. 9, Fig. l1   zeigt eine   Ausführungsmöglichkeit   der Erfindung für eine Grifform mit X-förmig gestalteten Längsholmen, Fig. 12 zeigt einen Schnitt nach der Linie XII-XII in   Fig. ll   und Fig. 13 zeigt einen mit Griffbügel ausgestatteten Rasenmäher der Bauart, bei welcher die Erfindung mit Vorteil anwendbar ist. 



   Das nicht näher dargestellte Metallgehäuse des Elektrorasenmähers trägt in bekannter Weise 

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 beiderseits je eine   Blechlasche--l--,   an welcher das Ende --2-- eines Längsholmes des aus Metallrohr gebogenen Griffbügels angelenkt ist. Wie an sich bekannt, ist das flachgedrückte Rohrende   --2-- mit   einer Öffnung versehen und auf den in die   Lasche-l-eingenieteten   Gelenkzapfen   - -3-- aufgesteckt.   Um   gewünschtenfalls   die Beweglichkeit des Griffbügels zu verhindern und diesen am Gehäuse in einer vorgegebenen Winkelneigung starr zu befestigen, kann das   Rohrende --2-- an   der   Lasche--l--durch   eine   Schraube --4-- zusätzlich   befestigt werden,

   welche durch entsprechend vorgesehene Öffnungen hindurchgesteckt werden kann. 



     Erfindungsgemäss   ist die metallische Berührung zwischen dem   Rohrende --2-- und   der Lasche - durch eine Kunststoffbuchse --5-- verhindert, welche zwischen Zapfen --3-- und Rohrende --2-- einerseits und zwischen   Rohrende--2-bzw.   dem Schaft der Schraube-4und der   Lasche-l-anderseits eingefugt   ist. Wie insbesondere aus der Schnittdarstellung nach Fig. 2 ersichtlich, umfasst das aus Kunststoff bestehende Zwischenglied eine Platte --5--, welche zwischen   Rohrende-2-und   Lasche --1-- eingefügt ist und von welcher einerseits der den Gelenkzapfen - 3-umgebende Buchsenteil-5'--und anderseits der den Schaft der Schraube-4umgebende Buchsenteil --5"-- hervorsteht.

   Der Buchsenteil greift in eine entsprechende Öffnung der   Lasche--l-ein   und verhindert somit, auch wenn die   Schraube --4-- nicht   eingesetzt ist, eine Verdrehung des Isolierteiles-5--, auf welchem das   Rohrende --2-- des   in diesem Falle schwenkbaren Griffbügels gleitet.   Mit-6-ist   ein auf den Buchsenteil-5"aufgesetzter Isolierring bezeichnet. 



   Gemäss der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist das Endendes aus einem Metallrohr bestehenden Längsholmes des Griffes in eine zylindrische   Aufnahme --7"-- einer   Isolierplatte --7-- eingesetzt, die an der Lasche --1-- des Gehäuses anliegt und den Gelenkzapfen --3-- mit einem Buchsenansatz-7'--umgibt. Wie bei der Bauart nach Fig. 1 kann auch gemäss Fig. 3 die   Isolierplatte-7-und   damit der Handgriff des Rasenmähers an der Lasche-l-mittels einer   Schraube --4-- in   einem gegebenen Neigungswinkel festgelegt werden. Das Holmende --2-kann in der Aufnahme--7"--, wie in Fig. 3 veranschaulicht, durch eine quer hindurchgesteckte   Schraube --8-- festgehalten   werden. 



   Bei der Ausführungsform nach   Pig. 5   ist das   Holmende --2-- mit   seinem flachen Teil an einem aus Isolierstoff bestehenden   Bock --9-- befestigt,   der seinerseits mittels   Schrauben --10-- am   Gehäuse festgeschraubt ist. Wie ersichtlich, wird der flache Teil des Holmendes zwischen rippenartigen Anschlägen --9'-- gehalten, die von der   platte --9-- hervorstehen,   wobei ein   Zapfen-3-,   der in der   Platte--9-verankert   ist, durch eine entsprechende Öffnung des flachen Holmendes 
 EMI2.1 
 Befestigung vorgesehen werden, indem die seitlichen Rippen--9'--in einem weiteren Abstand, welcher eine gelenkige Bewegung des   Holmes --2-- gestattet,   angeordnet oder auch ganz weggelassen werden. 



   Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist das flache Ende des Holmes --2-- an einem aus Isoliermaterial bestehenden Bock --11-- gelagert, der seinerseits durch   Schrauben --10-- am   Gehäuse befestigt ist. Wie aus Fig. 8 ersichtlich, besteht der Bock aus zwei symmetrisch ausgebildeten   Stützen-11-mit   je einer Platte zwischen welchen der flache Teil des Holmes --2-mittels eines   Zapfens --3-- gelagert   ist. Die beiden Hälften --11,11'-- des Bockes besitzen eine gemeinsame Grundplatte ; jedoch könnte offensichtlich auch eine zweiteilige Ausführung gewählt werden, bei welcher also die beiden symmetrischen Hälften des Bockes getrennte Teile bilden. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 ist das untere Ende des   Längsholmes   geteilt, wobei die dadurch getrennten Teile des Holmes durch eine aus Isolierstoff bestehende   Muffe --12-- wieder   derart vereinigt sind, dass sie sich metallisch nicht berühren. Die   Muffe --12-- weist   je eine 
 EMI2.2 
 
LängsholmesFig. ll zeigt schliesslich eine   Ausführungsmöglichkeit   für eine Grifform, bei welcher in bekannter Weise die Längsholme des aus einem Metallrohr gebogenen Griffbügels X-förmig gestaltet sind,   d. h.   sich von dem oberen Querholm ausgehend zunächst konvergieren, um sodann in ihren unteren, am Gehäuse angelenkten Schenkeln wieder zu divergieren.

   Für diese an sich bekannte Form des Griffbügels sieht die Erfindung eine in   Fig. 11   gezeigte Befestigung vor, bei welcher die vom Querholm des Griffbügels konvergierenden Längsholme --2-- mit den unteren, am Gehäuse angelenkten Holmteilen --2'-- 

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 durch eine entsprechend gestaltete   Isoliermuffe-14-verbunden sind ;   diese aus Isolierstoff bestehende   Muffe --14-- enthält   für die vier Holmteile-2, 2 bzw. 2', 2'-- je eine zylindrische Aufnahme, in welchen die einzelnen   Hohnteile-2, 2 bzw. 2', 2'- eingesteckt   und durch Querstifte   --13-- befestigt   sind. 



   Bei allen beschriebenen Ausführungsformen ist ein aus Metallrohr gebogener ein- oder mehrteiliger Griffbügel vorausgesetzt. Die Erfindung erstreckt sich jedoch auch auf Rasenmäher, deren Griffbügel aus metallischen Teilen in anderer Form ausgebildet ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Elektrorasenmäher mit einem metallischen Gehäuse und einem an diesem angebrachten 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. Buchsenansatz (5'bzw. 5") aufweist, welcher in eine entsprechende Öffnung des flachen Hohnendes bzw. der Lasche (1) eingreift und einen Gelenkzapfen (3) bzw. eine Feststellschraube (4) umgibt (Fig. 1, 2).
    4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Holmende (2) zylindrisch ist und in eine entsprechende Aufnahme (7") einer Isolierplatte (7) eingesteckt ist, welche an der Lasche (1) anliegt und an dieser mittels eines Gelenkzapfens (3) und/oder einer Feststellschraube (4) befestigt ist (Fig. 3, 4). EMI3.2 Holmendes (2) dieses an der Platte eines aus Isolierstoff bestehenden Bockes (9) befestigt und dieser mittels Schrauben (10) am Gehäuse angebracht ist. EMI3.3 Holmes (2) zwischen den sich gegenüberstehenden Platten (11') zweier symmetrischer Böcke (11) gelagert ist, die gegebenenfalls eine gemeinsame Grundplatte aufweisen und dann ein einziges Stück bilden (Fig. 7, 8). EMI3.4 mehreren Teilen besteht und seine Teile (2 bzw.
    2') durch eine aus Isolierstoff bestehende Muffe (12) vereinigt sind, wobei sie durch einen in elektrischer Hinsicht ausreichenden Abstand getrennt sind. EMI3.5 zylindrische Aufnahme für die Hohnteile (2 bzw. 2') aufweist, in welchen diese bis zu den vorgesehenen Anschlägen eingesetzt und z. B. durch je einen Querstift (13) befestigt sind (Fig. 9, 10). EMI3.6 X-förmig gestalteten Griffbügel die Muffe (14) je eine zylindrische Aufnahme für die vier Holmteile (2, 2 bzw. 2', 2') aufweist (Fig. 13).
AT1038067A 1966-11-21 1967-11-17 Elektrorasenmäher mit einem metallischen Gehäuse AT275220B (de)

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