AT275254B - Zahntriebrad für Rundstahlketten - Google Patents
Zahntriebrad für RundstahlkettenInfo
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- AT275254B AT275254B AT457767A AT457767A AT275254B AT 275254 B AT275254 B AT 275254B AT 457767 A AT457767 A AT 457767A AT 457767 A AT457767 A AT 457767A AT 275254 B AT275254 B AT 275254B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/06—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with chains
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/30—Chain-wheels
- F16H55/303—Chain-wheels for round linked chains, i.e. hoisting chains with identical links
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Zahntriebrad für Rundstahlketten Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahntriebrad für Rundstahlketten. Bisherige Zahntriebräder sind so ausgebildet, dass sich die horizontalen Kettenglieder auf Flächen des Zahnrades abstützen und auf diese Weise den Teilkreis des Kettenstranges bestimmen. Der Nachteil dieser Zahntriebräder besteht darin, dass ihre Herstellung verhältnismässig aufwendig ist, da nicht nur die einzelnen Zähne, sondern auch die neben diesen liegenden Stützflächen genau bearbeitet sein müssen. Der Arbeitsaufwand zur Herstellung der bekannten Zahntriebräder nähert sich mithin dem Arbeitsaufwand für die noch schwieriger herstellbaren Taschenkettenräder. Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, ein Zahntriebrad für Rundstahlketten zwischen den Zähnen mit Stützflächen zu versehen, die die Vertikalglieder abstützen und auf diese Weise den Kettenstrang in der Teilkreislage halten. Der Vorteil des erfindungsgemässen Zahntriebrades besteht darin, dass nur noch die Vertikalglieder mit dem Zahnrad, u. zw. einerseits mit den Zähnen und anderseits mit den Stützflächen, in Berührung treten, und dass infolgedessen die Herstellungskosten des Zahntriebrades geringer sind, da eine besondere Bearbeitung der neben den Zähnen befindlichen Flächen nicht mehr erforderlich ist. Diese können vielmehr völlig entfallen. Hinzu kommt, dass die horizontalen Glieder nicht mehr wie bei den bekannten Kettenrädern auf Biegung beansprucht werden. Es genügt vollkommen, dass die Stützflächen die gegen sie anliegenden Schenkel der Vertikalglieder nur im unteren Bereich umfassen. Tiefe Führungsrillen, wie sie von Taschenkettenrädern her bekannt sind, werden nicht benötigt. Um eine satte Auflage der Vertikalglieder auf den Stützflächen zu gewährleisten, wird ausserdem vorgeschlagen, dass in der Mitte der Stützflächen Einsenkungen angeordnet sind. Diese Einsenkungen schaffen für etwa dem Zahntriebrad zugekehrte Schweissstellen der Kettenglieder Platz. Wie bereits dargelegt, sind Führungsflächen für die Horizontalglieder völlig entbehrlich. Es ist jedoch möglich, in Achsrichtung neben den Zähnen Leitstege anzuordnen, die bei korrekt liegenden Horizontalgliedern zwar einen Abstand von deren Schenkeln haben, bei schief liegenden Horizontalgliedem, wie sie bei Einstrangförderern mit Schrägzug häufig auftreten, jedoch eine Einweisung der Horizontalglieder bewirken. Es ist bekannt und allgemein üblich, bei Zahntriebrädern der in Rede stehenden Art zur Gewährleistung eines Spiels zwischen der hinteren Zahnflanke und dem Bug des nächstfolgenden vertikalen Kettengliedes den Zahn in Umfangsrichtung des Rades zu verkürzen. Die Verkürzung des Zahnes erfolgte bisher symmetrisch zu einer durch die Radachse und den Zahn verlaufenden Ebene. Eine derartige Zahnform führt, wie die Erfahrung gezeigt hat, insbesondere bei langgliedrigen Kettensträngen zu einem unruhigen Lauf des Kettenstranges über das Zahntriebrad. Dies wird nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung dadurch vermieden, dass die Zähne einseitig derart an der, in Drehrichtung des Zahnrades betrachtet, hinteren Flanke verkürzt sind, dass die mit den Zähnen <Desc/Clms Page number 2> kraftschlüssig zusammenwirkenden Kettenglieder symmetrisch zu den senkrecht zu ihnen verlaufenden Radradien stehen. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen. Darin zeigen : Fig. l eine Ansicht eines Teiles eines Triebrades nach der Erfmdung ; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie in-il in Fig. l und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-111 der Fig. 1. In den Figuren ist mit--5--ein Zahntriebrad bezeichnet, das in die horizontalen Kettenglieder - eingreifende Zähne-7-aufweist. Neben den Zähnen --7-- befinden sich Flächen - -8--, die normalerweise einen Abstand von den horizontalen Kettengliedern --6-- haben und EMI2.1 Wirkung, wenn der Kettenstrang am Einlauf in das Zahntriebrad schräg steht. In einem derartigen Fall ist es ihre Aufgabe, den Kettenstrang in seine Sollage zu überführen. Die zwischen den Zähnen befindlichen Stützflächen weisen Einsenkungen--9--auf, die etwa dem Triebrad zugekehrten Schweissstellen--10--der Kettenglieder Platz machen. Ist das Rad und nicht die Kette das antreibende Element und dreht sich das Rad im Gegenuhrzeigersinn, so liegt, wie in Fig. l dargestellt, EMI2.2 Fortfall kommen. PATENTANSPRÜCHE : EMI2.3 Zähnen (7) mit Stützflächen versehen ist, die die Vertikalglieder abstützen und auf diese Weise den Kettenstrang in der Teilkreislage halten. EMI2.4
Claims (1)
- Achsrichtung neben den Zähnen (7) lediglich Leitstege (8) angeordnet sind, die bei korrekt liegenden Horizontalgliedem (6) einen Abstand von deren Schenkeln haben.5. Zahntriebrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, mit in Umfangsrichtung des Rades, zur Gewährleistung eines Spiels zwischen der hinteren Zahnflanke und dem Bug des nächstfolgenden EMI2.5 einseitig derart an der, in Drehrichtung des Zahnrades betrachtet, hinteren Flanke verkürzt sind, dass die mit den Zähnen kraftschlüssig zusammenwirkenden Kettenglieder symmetrisch zu den senkrecht zu ihnen verlaufenden Radradien stehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966R0032828 DE1943689U (de) | 1966-05-17 | 1966-05-17 | Zahn-triebrad fuer rundstahl-ketten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT275254B true AT275254B (de) | 1969-10-27 |
Family
ID=29793844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT457767A AT275254B (de) | 1966-05-17 | 1967-05-16 | Zahntriebrad für Rundstahlketten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1943689U (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006036162A1 (de) * | 2006-08-01 | 2008-02-07 | Stahl Crane Systems Gmbh | Kettennuss mit höherer Tragkraft |
| DE102006036163A1 (de) * | 2006-08-01 | 2008-02-07 | Stahl Crane Systems Gmbh | Umlenkrolle mit höherer Kettenausnutzung |
-
1966
- 1966-05-17 DE DE1966R0032828 patent/DE1943689U/de not_active Expired
-
1967
- 1967-05-16 AT AT457767A patent/AT275254B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1943689U (de) | 1966-08-04 |
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