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Stöckel, Handfäustel, Amboss und Richtplatte
Die Erfindung betrifft ein Stöckel, Handfäustel, Amboss und Richtplatte zum Ausrichten,
Schlichten, Spannen, kalt und warm Einziehen von Blechen, insbesondere von Karosserieblechen, mit einer mit Zähnen versehenen Auflagefläche und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche mit einem Bastardfeilenhieb versehen ist.
Es sind nun bereits Stöckel od. dgl. zum Einziehen von Blechen, insbesondere Karosserieblechen, bekanntgeworden (USA-Patentschrift Nr. 2, 670, 527), die eine mit Zähnen versehene Auflagefläche aufweisen. Die obgenannte Druckschrift lehrt nun, die gezahnte Oberfläche des Stöckels gemeinsam mit einem Hammer zu verwenden, dessen Schlagfläche keine Zahnung aufweist. Dies offenbar zu dem Zwecke, eine gewisse Seitenbeweglichkeit des auszurichtenden Bleches sicherzustellen. Der Patentinhaber hat nun bereits in Vorschlag gebracht (österr. Patentschrift Nr. 228139), die Schlagfläche eines Ausrichthammers mit einem Bastardfeilenhieb zu versehen. Bei Verwendung eines solchen Hammers zusammen mit einem Stöckel, das eine glatte Auflagefläche aufwies, konnten sehr gute Ergebnisse beim Ausrichten von Karosserieblech erzielt werden.
Diese qualitativ günstigen Ergebnisse können ihre Deutung darin finden, dass das zu bearbeitende Blech eine gewisse Möglichkeit einer Seitenverschiebung besass. Bei Verwendung eines mit einer gezahnten Auflagefläche versehenen Stöckels mit einem eine Zahnung auf der Schlagfläche aufweisenden Ausrichthammers zeigte sich nun eine Verbesserung des Ergebnisses in völlig überraschender Weise, da zu erwarten gewesen wäre, dass sich das Ergebnis durch eine Behinderung des seitlichen Ausweichens eher verschlechtern würde.
Wird nun ein mit einem Bastardfeilenhieb auf der Schlagfläche versehener Ausrichthammer gemeinsam mit einem erfindungsgemäss ausgebildeten, also ebenfalls mit einem Bastardfeilenhieb versehenen Stöckel verwendet, lassen sich besonders gute Ergebnisse erzielen, was insoferne überraschend ist, als zu erwarten gewesen wäre, dass bei Bearbeitung des Bleches zwischen zwei gleichartigen Flächen sich die durch die eine Fläche erzielbaren Effekte gegen die mit der andern Fläche erzielbaren Effekte aufheben.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt Fig. l den Erfindungsgegenstand in Seitenansicht, Fig. 2 in einem Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. l und Fig. 3 in Draufsicht.
Das erfindungsgemässe Stöckel besitzt eine bombierte mit dem Bastardfeilenhieb versehene Auflagefläche und eine ihr gegenüberliegende Fläche-2-, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel eben ist. Wie die Fig. l und 2 deutlich zeigen, ist die Fläche-l-nach zwei Richtungen gekrümmt, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erhaben. Die Auflagefläche--l-- kann je nach Verwendungszweck, jedoch auch rechteckig, viereckig, abgerundet, rund, oval, geschweift spitz, bombiert, flach, kugelförmig, pilzförmig, zehenförmig und schienenförmig sein.
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Heel, hand hammer, anvil and straightening plate
The invention relates to a heel, hand hammer, anvil and straightening plate for aligning,
Finishing, clamping, cold and hot drawing in of metal sheets, in particular body sheets, with a contact surface provided with teeth and is characterized in that the contact surface is provided with a bastard file cut.
Stöckel or the like for pulling in metal sheets, in particular body panels, have now become known (USA patent specification No. 2, 670, 527), which have a contact surface provided with teeth. The above-mentioned document now teaches using the toothed surface of the heel together with a hammer, the striking surface of which has no teeth. This apparently for the purpose of ensuring a certain lateral mobility of the sheet to be aligned. The patent holder has already proposed (Austrian patent specification no. 228139) to provide the striking surface of an alignment hammer with a bastard file cut. When using such a hammer together with a heel that had a smooth contact surface, very good results could be achieved when aligning body panels.
These qualitatively favorable results can be explained by the fact that the sheet metal to be processed had a certain possibility of lateral displacement. When using a heel provided with a toothed contact surface with an alignment hammer with teeth on the striking surface, an improvement in the result was found in a completely surprising manner, since it would have been expected that the result would rather worsen due to an obstruction of the lateral evasion.
If an alignment hammer provided with a bastard file cut on the striking face is used together with a heel designed according to the invention, i.e. also provided with a bastard file cut, particularly good results can be achieved, which is surprising in that it would have been expected that between two surfaces of the same kind cancel out the effects that can be achieved with one surface and those that can be achieved with the other surface.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is explained in more detail below with reference to the drawings. 1 shows the subject matter of the invention in a side view, FIG. 2 in a section along the line II-II in FIG. 1 and FIG. 3 in a plan view.
The heel according to the invention has a cambered bearing surface provided with the bastard file cut and a surface 2 - 2 opposite it, which is flat in the illustrated embodiment. As FIGS. 1 and 2 clearly show, the surface-1-is curved in two directions, in the illustrated embodiment, raised. Depending on the intended use, the contact surface - l - can, however, also be rectangular, square, rounded, round, oval, curved, pointed, cambered, flat, spherical, mushroom-shaped, toe-shaped and rail-shaped.
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