AT277838B - Fersenhalterung für Skibindungen - Google Patents

Fersenhalterung für Skibindungen

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AT277838B
AT277838B AT734566A AT734566A AT277838B AT 277838 B AT277838 B AT 277838B AT 734566 A AT734566 A AT 734566A AT 734566 A AT734566 A AT 734566A AT 277838 B AT277838 B AT 277838B
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AT
Austria
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lever
heel holder
nut
tensioning lever
ski bindings
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AT734566A
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Karl Kinzl
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Karl Kinzl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fersenhalterung für Skibindungen 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 lSchraubenspindel --14-- entlang des Spannhebels   verstell-und   feststellbar ist. Die Schraubenspindel --14-- ist dabei an der der Federung entgegengesetzten Seite des   Spannhebels --2-- auf   diesem gelagert, wobei die   Mutter --13-- des Gelenkteiles --10-- den   Spannhebel über einen in diesem vorgesehenen   Schlitz --15-- durchsetzt.   Die   Schraubenspindel --14-- ist   in zwei am Spannhebel vorgesehenen   Augen --16-- drehbar   gelagert und weist einen   Kopf --17-- auf,   der mit einem Schlitz versehen ist, in welchen zwecks Drehens der axial unverschiebbaren Schraubenspindel-14irgendein geeigneter Behelf eingesteckt werden kann. 



   Die entlang einer am Ski befestigten Montageplatte in Längsrichtung des Skis entsprechend der Schuhgrösse verstell-und feststellbare Fersenhalterung weist vor ihrer Gebrauchnahme die in Fig. 2 wiedergegebene Stellung auf. Die zusammengedrückte   Schraubenfeder --6-- trachtet   den Spannhebel --2-- um dessen   Drehachse --3-- aufwärts   zu schwenken, woran sie jedoch durch am Spannhebel beidseits vorgesehene   Warzen--18--gehindert   wird, die bei der Stellung gemäss Fig.

   2 an den   Laschen --5-- vorgesehene   leistenartige   Vorsprünge --19-- hintergreifen.   Wird nun der Haltebacken-l-durch den Fersenteil des Schuhes niedergedrückt, dann wird der durch die Warzen - und die   Vorsprünge --19-- gegebene   Widerstand überwunden, worauf der Spannhebel 
 EMI2.2 
    durch--l-- gegen   den Fersenteil des Schuhes angeschwenkt und angepresst. oberhalb des Haltebackens   --l-- wird   man am Spannhebel in an sich bekannter Weise eine in Längsrichtung des Skis über den Haltebacken hinausragende Platte vorsehen, die sich, wenn der Haltebacken angeschwenkt wird, an die Oberseite des Schuhsohlenrandes anlegt, um einem Abgleiten des Schuhes vom Haltebacken nach oben hin entgegenzuwirken. 



   Soll die Anpressung des Haltebackens an den Fersenteil des Schuhes verstärkt werden, dann wird durch entsprechendes Verdrehen der   Schraubenspindel-14-die Mutter-13-und   damit der   Gelenkteil --10-- entlang   des   Spannhebels --2-- in   eine von der   Drehachse --3-- des   Spannhebels entferntere Stellung gebracht. Dadurch vergrössert sich der Hebelarm, über welchen die Federung den Haltebacken an dem Fersenteil des Schuhes anpresst, wodurch auch beim Lösen der Bindung eine grössere Kraft für die Überwindung der Federung erforderlich ist. Dies umsomehr, als, wie bereits erwähnt, bei Verdrehen des Spannhebels um den gleichen Winkel die Federung infolge des grösseren Hebelarmes stärker zusammengedrückt werden muss.

   Soll die Anpressung verringert werden, dann ist die   Mutter --13-- mittels   der   Schraubenspindel --14-- in   entgegengesetzter Richtung entlang des   Spannhebels--2--zu   verstellen. Es ist somit die Anpressung stufenlos vorwählbar, so dass die Fersenhalterung dem Gewicht und dem Können des Skifahrers sowie auch den jeweiligen Geländeverhältnissen entsprechend einstellbar ist. 



   Ist das Lösen der Fersenhalterung beabsichtigt, dann wird der Spannhebel entgegen der Kraft der Federung, beispielsweise mittels des Skistockes, niedergeschwenkt und damit der Fersenteil des Schuhes freigegeben. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Fersenhalterung für Skibindungen, mit einem Haltebacken, der an einem Spannhebel vorgesehen und um dessen Drehachse durch eine am Spannhebel angreifende Federung gegen den 
 EMI2.3 
 Teil (10) der Federung (6), über welchen diese am Spannhebel (2) angreift, entlang des Spannhebels   verstell-und   feststellbar ist. 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. am Spannhebel (2) über einen Gelenkteil (10) angreift, der eine Mutter (13) aufweist, über welche er mittels einer in diese eingreifenden, am Spannhebel (2) drehbar, jedoch axial unverschiebbar gelagerten <Desc/Clms Page number 3> Schraubenspindel (14) verstell-und feststellbar ist. EMI3.1 Schraubenspindel (14) an der der Federung (6) entgegengesetzten Seite des Spannhebels (2) auf diesem gelagert ist, wobei die Mutter (13) des Gelenkteiles (10) den Spannhebel (2) über einen in diesem vorgesehenen Schlitz (15) durchsetzt.
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