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Fersenhalterung für Skibindungen
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lSchraubenspindel --14-- entlang des Spannhebels verstell-und feststellbar ist. Die Schraubenspindel --14-- ist dabei an der der Federung entgegengesetzten Seite des Spannhebels --2-- auf diesem gelagert, wobei die Mutter --13-- des Gelenkteiles --10-- den Spannhebel über einen in diesem vorgesehenen Schlitz --15-- durchsetzt. Die Schraubenspindel --14-- ist in zwei am Spannhebel vorgesehenen Augen --16-- drehbar gelagert und weist einen Kopf --17-- auf, der mit einem Schlitz versehen ist, in welchen zwecks Drehens der axial unverschiebbaren Schraubenspindel-14irgendein geeigneter Behelf eingesteckt werden kann.
Die entlang einer am Ski befestigten Montageplatte in Längsrichtung des Skis entsprechend der Schuhgrösse verstell-und feststellbare Fersenhalterung weist vor ihrer Gebrauchnahme die in Fig. 2 wiedergegebene Stellung auf. Die zusammengedrückte Schraubenfeder --6-- trachtet den Spannhebel --2-- um dessen Drehachse --3-- aufwärts zu schwenken, woran sie jedoch durch am Spannhebel beidseits vorgesehene Warzen--18--gehindert wird, die bei der Stellung gemäss Fig.
2 an den Laschen --5-- vorgesehene leistenartige Vorsprünge --19-- hintergreifen. Wird nun der Haltebacken-l-durch den Fersenteil des Schuhes niedergedrückt, dann wird der durch die Warzen - und die Vorsprünge --19-- gegebene Widerstand überwunden, worauf der Spannhebel
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durch--l-- gegen den Fersenteil des Schuhes angeschwenkt und angepresst. oberhalb des Haltebackens --l-- wird man am Spannhebel in an sich bekannter Weise eine in Längsrichtung des Skis über den Haltebacken hinausragende Platte vorsehen, die sich, wenn der Haltebacken angeschwenkt wird, an die Oberseite des Schuhsohlenrandes anlegt, um einem Abgleiten des Schuhes vom Haltebacken nach oben hin entgegenzuwirken.
Soll die Anpressung des Haltebackens an den Fersenteil des Schuhes verstärkt werden, dann wird durch entsprechendes Verdrehen der Schraubenspindel-14-die Mutter-13-und damit der Gelenkteil --10-- entlang des Spannhebels --2-- in eine von der Drehachse --3-- des Spannhebels entferntere Stellung gebracht. Dadurch vergrössert sich der Hebelarm, über welchen die Federung den Haltebacken an dem Fersenteil des Schuhes anpresst, wodurch auch beim Lösen der Bindung eine grössere Kraft für die Überwindung der Federung erforderlich ist. Dies umsomehr, als, wie bereits erwähnt, bei Verdrehen des Spannhebels um den gleichen Winkel die Federung infolge des grösseren Hebelarmes stärker zusammengedrückt werden muss.
Soll die Anpressung verringert werden, dann ist die Mutter --13-- mittels der Schraubenspindel --14-- in entgegengesetzter Richtung entlang des Spannhebels--2--zu verstellen. Es ist somit die Anpressung stufenlos vorwählbar, so dass die Fersenhalterung dem Gewicht und dem Können des Skifahrers sowie auch den jeweiligen Geländeverhältnissen entsprechend einstellbar ist.
Ist das Lösen der Fersenhalterung beabsichtigt, dann wird der Spannhebel entgegen der Kraft der Federung, beispielsweise mittels des Skistockes, niedergeschwenkt und damit der Fersenteil des Schuhes freigegeben.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Fersenhalterung für Skibindungen, mit einem Haltebacken, der an einem Spannhebel vorgesehen und um dessen Drehachse durch eine am Spannhebel angreifende Federung gegen den
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Teil (10) der Federung (6), über welchen diese am Spannhebel (2) angreift, entlang des Spannhebels verstell-und feststellbar ist.
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